9 Dinge, die man in Lignano machen sollte

Wer mir auf Instagram folgt wird es schon wissen, für alle anderen: Ich war in Lignano! Ich habe mich eigentlich relativ spontan entschieden mir einen Kurzurlaub zu gönnen, da mein richtiger Urlaub jetzt schon wieder eine Zeit her ist, und ich unbedingt noch einmal dieses Jahr ans Meer wollte. Deshalb bin ich über ein Wochenende nach Lignano gedüst und habe dort Sonne, Strand und Meer sowie gutes Essen und Cocktails genossen. Am liebsten wäre ich noch länger geblieben – aber wie sagt man immer? Wenn es am schönsten ist, soll man gehen. Um euch einen Einblick zu geben, was ich so in Lignano alles gemacht habe, habe ich mir überlegt eine „9 Dinge, die man in Lignano machen sollte“-Liste anzufertigen, und euch so ein wenig mit in meinen wunderschönen Kurzurlaub zunehmen!

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  1. den ganzen Tag am Strand liegen und in der Sonne brutzeln

Natürlich muss man dieses sonnige Wetter auskosten wenn man schon dort ist! Ich hatte recht Glück mit dem Wetter, bis auf einen Tag war es immer wolkenlos und richtig heiß. Am Strand hatte ich eine Liege inkludiert vom Hotel aus, somit musste ich dafür nicht extra zahlen. Das tolle ist auch, dass man einen Sonnenschirm dabei hat, somit kann man sich je nachdem in die pralle Sonne legen oder eher in den Schatten. Ich bin meistens eher die Sonnenanbeterin und verdecke nur mein Gesicht mit Schatten, und wenn es zu heiß wurde, dann bin ich einfach ins Meer gegangen.

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Der Strand ist ewig lang in Lignano, aber ich fand ihn sehr sauber und obwohl man nur Liege an Liege sieht, war er nicht überfüllt. Ich habe mich nicht wie eine Sardine gefühlt, vielleicht auch weil es trotz der vielen Menschen sehr ruhig war. Es gab kaum Baby- oder Kindergeschrei oder laute Musik, die einen belästigen hätte können. Das einzige was mich bisschen genervt hat, sind die Strandverkäufer, die ca. alle gefühlten 10 Minuten herkommen und dir irgendetwas andrehen wollen. Aber wenn man die einfach konsequent ignoriert, klappt das auch. Meine Liege war auch recht nah zum Meer, also habe ich nicht die gesamte Strandbreite durchqueren müssen. Außerdem findet man in Lignano am Strand entlang überall Möglichkeiten Essen zu gehen falls einen der Hunger überfällt.

2. mit einem Schwimmreifen im Meer treiben

Es gibt nichts besseres als eine Abkühlung im Meer. Wenn die Hitze dann doch so groß wurde, bin ich meistens einfach ins Meer gegangen und habe mich dort abgekühlt. Das Meer war von der Temperatur her genau meins! Nicht kalt, aber auch nicht zu warm – einfach genau richtig um darin quasi Stunden auszuhalten. Das Meer an sich war nicht wirklich klar – kommt vom Sand der aufgewirbelt wird, sonst war es sauber und der Sand unter den Füßen herrlich. Ich habe mir vor diesem Kurzurlaub noch einen Schwimmreifen gekauft, da ich mich kenne, und eher der Typ bin, der im Wasser treiben möchte, anstatt zu stehen oder richtig zu schwimmen. Das war wirklich ein guter Einkauf von mir, denn ich hatte den Reifen immer mit im Wasser und konnte so den Wellengang, das kühle Nass und die Hitze auf meiner Haut spüren. Richtig relaxend!

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3. Shoppen

Wenn man eines so richtig gut machen kann in Lignano, dann ist das shoppen! In der Fußgängerzone reihen sich die Shops aneinander, und man findet vor allem auch mal andere Geschäfte, die man zuhause nicht kennt. Ich war am letzten Tag, kurz vor meiner Abreise bisschen shoppen und habe mir zum Beispiel eine neue Sonnenbrille gekauft, welche ich total cool finde, weil die Gläser so schön blau verspiegelt sind!

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4. am Abend die Fußgängerzone entlang flanieren

Die Fußgängerzone war quasi um die Ecke, somit habe ich dort jeden Abend verbracht, da dort am Abend die meiste Aktion herrscht. Außerdem ist es sehr nett window-shopping zu betreiben, und den Abend einfach angenehm ausklingen zu lassen. Man kann sich in Bars setzen und Cocktails trinken und die Menschen beobachten. Die Fußgängerzone ist auch riesig, da wird einem definitiv nicht langweilig!

5. Pizza oder Pasta essen

Ich hatte nur Frühstück inklusive, was ich in Italien eigentlich am gescheitesten finde, da man in den Restaurants so gut essen gehen kann! Am ersten Abend hab ich relativ lange gesucht, um einen Platz zu finden, da ich anscheinend gerade zu einer Zeit essen gehen wollte, wo alle gegessen haben. Letztendlich bin ich ins Ristorante Diana gegangen, und habe dort Penne mit Tomatensoße, Rucola und Walnüssen gegessen. War sooooo lecker! Ich würde das Restaurant definitiv empfehlen.

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Am zweiten Abend bin ich ins Croce del Sud essen gegangen, wo wirklich viel los war! Dort sind die Leute draußen angestanden und haben teilweise bis zu 20 Minuten gewartet um einen Platz zu bekommen. Diesmal habe ich mich dann für Spaghetti mit Miesmuscheln entschieden, was auch sehr lecker war. Dort hat man auch als Vorspeise Semmeln bekommen, die man dann in Olivenöl tunken konnte – ich liebe das! Und als Nachspeiße gab es so ne Art flüssiges Zitroneneis, was auch sehr gut war. Auch dieses Restaurant kann ich nur gut empfehlen!

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6. Gelato genießen

Wenn man schon in Italien ist, muss man sich auch ein Eis gönnen, oder? Ich habe mich für ne Art Nougat und Mangoeis entschieden – njoooom! Eigentlich wollte ich ja viel öfter ein Eis essen, aber untertags hatte ich keinen richtigen Gusta bzw. Hunger darauf und am Abend war ich nach dem Essen meistens viel zu voll dafür. Aber wenigstens ist es sich einmal ausgegangen!

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7. im Sand malen

Da kommt wieder das Kind in mir hervor – mit Sand kann man nicht nur Sandburgen bauen oder ihn zwischen den Zehen spüren, sondern auch malen. Ich habe mich nur kurz einmal ausgetobt, und einmal habe ich Tic Tac Toe gespielt, weil ich kein Papier und keinen Stift mithatte. Aber ich muss zugeben, hätte ich Kübel und Schaufel mitgehabt, hätte ich mich bestimmt in den Sand gesetzt und probiert die schönste Sandburg ganz Lignanos zu bauen! Dafür sind ja die Urlaube da, nicht wahr?

8. Cafe trinken

Normalerweise trink ich keinen Cafe, wenn nur äußerst selten und hauptsächlich koffeinfrei, aber in Lignano war der Cafe einfach so lecker, sodass ich wenn ich mich nicht irre jeden Tag einen getrunken habe. Leider war genau der Cafe im Hotel zum Frühstück der einzige der mir nicht schmeckte, alle anderen die ich probiert habe, waren köstlich! Entweder es liegt an der Urlaubsstimmung oder es ist einfach so, dass der Cafe in Italien besser ist.

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9. Cocktails am Pool genießen

Ich muss zugeben, ich habe Cocktails meistens am Abend getrunken nach dem Essen, aber einmal habe ich mir auch einen am Pool gegönnt. Sowas gehört einfach zu einem Urlaubstag dazu, dass man sich an den Pool legt, die Sonne genießt und währenddessen einen erfrischenden Cocktail trinkt. Generell war es sehr angenehm, dass das Hotel auch einen Pool dabei hatte. Er war zwar nicht riesig, aber definitiv ausreichend und groß genug um darin ein paar Bahnen zu schwimmen. Dadurch, dass die meisten Leute eben an den Strand gehen, war auch selten viel los am Pool. Auch ich bin nur einmal für ca. 2 Stunden am Pool gelegen und die restliche Zeit am Strand. Aber das Poolwasser ist einfach erfrischender gewesen, weil es kühler war und man natürlich keinen Sand darin hatte.

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Alles in allem war es ein wirklich gelungener Kurzurlaub, den ich jeden empfehlen würde! Egal wohin, es lohnt sich 3-4 Tage ans Meer zu fahren, da man dort wirklich richtig abschalten kann und nochmal Sonne und Energie tanken kann, bevor der Herbst kommt. Zurzeit ist es zwar auch bei uns in Österreich wieder wunderschön, aber das Meer an sich hat einfach eine total andere Wirkung auf mich und meinen Körper.

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