Süßer Schoko-Hummus

In letzter Zeit habe ich immer wieder Gusta auf etwas Süßes. Und da ich aber relativ gesund esse, versuche ich natürlich normale Süßigkeiten eher zu meiden. Ich mache mir dann selbst gerne Bliss Balls oder snacke Obst. Heute zeige ich euch eine schnelle, einfache Variante einen leckeren, süßen und gesunden Brotaufstrich zu kreieren.
Für mich ist das eine perfekte Alternative, wenn ich in der Früh einmal mein Brot mit einem süßen Aufstrich genießen möchte. Natürlich esse ich auch gern Marmelade und Co. aber eben nicht jeden Tag.

Was ihr braucht:

  • 220g Kichererbsen (Abtropfgewicht)
  • 1 TL Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 3 Datteln
  • 3-4EL Kakao (ungesüßt)
  • 2gr. TL Honig
  • 3EL Zucker (bei mir wars der Zukka von Spar)
  • ein Schuss Milch

Wie es geht:

Im Prinzip muss man einfach alles in einen Hochleistungsmixer geben und solange pürieren bis es eine cremige Masse ergibt. Ich habe eben einen Schuss Milch hinzugefügt, damit es cremiger wird und danach abgeschmeckt ob es mir süß genug ist bzw. noch Kakao fehlt. Für mich hat dieses Mischverhältnis gepasst, es ist aber wahrscheinlich für die meisten zu wenig süß. Also am besten gebt ihr noch 2EL mehr Zucker hinzu. 

Daraus wird eine relativ große Portion, welche ich im Kühlschrank aufbewahrt habe.
Man kann sie auch ganz einfach nur löffeln, wobei es auf einer Scheibe Brot noch besser schmeckt 😉

Probiert es doch auch einmal aus!

Welche süßen, gesunden Aufstriche könnt ihr mir empfehlen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Christmas Special Week: Lebkuchen-Spekulatius Dessert

Der dritte Tag der Christmas Special Week ist angebrochen!

Yummy! Wenn ich den Titel schon lese läuft mir das Wasser im Mund zusammen! Ich bin ein totaler Lebkuchen und Spekulatius Fan und für Weihnachten als Dessert ist diese Kombination einfach nur… ein Traum! Außerdem geht dieses Rezept so ultra leicht, schnell und unkompliziert, damit könnt ihr innerhalb von 20 Minuten für eine ganze Familien-Weihnachtsfeier euer Dessert zubereiten.

Immerhin gehört für mich, und den meisten anderen da draußen, einfach dazu, dass man zu Weihnachten so richtig aufkocht und sich mit allen möglichen Leckereien satt isst. Das fängt an bei einer leckeren Suppe und/oder einem Salat, geht weiter zu einem leckeren Braten oder in meinem Fall wird es Raclette geben, und dann gehört natürlich noch ein gutes Dessert dazu um ein perfektes Dinner abzuschliessen!

Was ihr braucht (für ca. 4 Gläser, je nach Größe):

  • 130g Lebkuchen eurer Wahl
  • 180g Spekulatius
  • Paradies-Creme in Vanille (gibt es bei Billa)
  • Lebkuchengewürz
  • Zimt
  • Vanille
  • evtl. ein wenig Zartbitterschokolade

Wie es geht:

Ihr müsst den Lebkuchen klein würfeln, und die Spekulatius Kekse in ein Plastiksackerl geben. Dann mit einem Nudelholz auf das Sackerl leicht hinaufschlagen, sodass die Kekse in viele kleine Teile zerteilt werden – allerdings sollte es kein Bröselhaufen werden, also nicht zu viel Kraft aufwenden! Dann müsst ihr die Paradiescreme nach Packungsanleitung aufschlagen. Ich habe allerdings davor noch ca. 1TL Lebkuchengewürz und eine Prise Zimt hinzugefügt, und sie erst dann aufgeschlagen. Die Gewürze kann man natürlich variieren, aber die Creme nur so zu belassen, wie sie ist, schmeckt für Weihnachten einfach zu fade. Dann müsst ihr eigentlich nur mehr das ganze in Gläsern schichten. Ich habe mit dem Lebkuchen angefangen, darauf dann die Creme, dann eine Spekulatiusschicht gemacht und dann wieder die Creme und das ganze solange wiederholt, bis das Glas voll war. Ihr könnt natürlich auch noch Schokodrops mit dazugeben oder statt Lebkuchen und Spekulatius einfach eure selbst gebackenen Vanillekipferl zerkleinern und das dann schichten – da hat man echt unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten.

Und das ganze kann man echt schnell und einfach für eine Feier vorbereiten und dann genüsslich verzehren! Solltet ihr unbedingt einmal ausprobieren!

PS: Es würde mich übrigens sehr freuen, wenn ihr den gestrigen Beitrag meiner Christmas Special Week besucht!

Was esst ihr zu Weihnachten? Welches Dessert ist euch am Weihnachtsabend am liebsten? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Christmas Special Week: Walnuss-Lebkuchen-Schoko Kekse

Meine Lieben,
diese Woche erwartet euch etwas GANZ besonderes.. etwas das es so noch nie auf meinem Blog gegeben hat. Es gibt nämlich auf meinem Blog eine Christmas Special Week, was so viel bedeutet wie: jeden Tag ein Blogbeitrag rund ums Thema Winter, Weihnachten und Co. Seid also gespannt auf die weiteren Blogbeiträge und ich würde mich irrsinnig freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren verratet, was ihr von dieser Reihe haltet!
Dann starten wir mal diese weihnachtliche Woche mit einem Keksrezept.. immerhin steht Weihnachten bald vor der Tür und ich bin eine Person, die gerne Kekse auch vor dem 24. nascht, immerhin sind sie einfach viel zu lecker als das man hier warten sollte!

Dieses Rezept ist ein recht einfaches Rezept, weil man nichts ausstechen muss und der Teig auch schnell fertig ist. Mir schmecken diese Kekse besonders gut, weil sie einfach total weich sind und einfach nach Weihnachten schmecken. Schokolade und Lebkuchen sind hier vereint und das macht es für mich zu einem perfekten Keks! PS: meine Kekse sind alles etwas weniger süß und auf der gesünderen Seite.. nur zur Info, für alle diejenigen, die einen ganz süßen Zahn haben! 🙂

Was ihr braucht:

220g Dinkelmehl
120g Walnüsse, gerieben
120g Butter
20g Kokosfett (leicht angeschmolzen)
Mark einer Vanilleschote
2EL Kakao (ungesüßten)
1TL Lebkuchengewürz
100g Puderzucker (ich habe hier den Zukka, also Erythrit, genommen)
ca. 3EL Milch (bei mir wars Sojamilch)
ca. 50g Schokodrops (ich habe einfach Zartbitterschokolade klein zerhackt)

Wie es geht:

Die trockenen Zutaten, also Mehl, Walnüsse, Vanille, Lebkuchengewürz, Kakao und Zucker zusammenfügen und umrühren. Dann die Milch sowie die Butter (in Stücken bitte, nicht einen riesen Klotz hineinwerfen) und die Schokostücke dazugeben. Am besten mit einem Mixer oder einer Gabel alles vermengen und dann, sobald alles etwas miteinander vermischt ist kann die Hand zum Einsatz kommen. Alles solange kneten, bis ein guter, homogener Teig entsteht, der vor allem nicht bröselig ist.
Der fertige Teig muss dann mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen um auch wieder richtig abzukühlen und fester zu werden.

Dann den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig kurz durchkneten damit er formbar wird. Dann kleine Kügelchen darauf formen und diese mit einer Gabel oder dem Handrücken ein wenig flach drücken, sodass ein runder Keks entsteht.
Diese dann für ca. 10 Minuten backen. Am besten schaut ihr immer wieder in das Backrohr hinein, damit ja nichts verbrennt. (Bei mir wars nämlich so..)

Dann könnt ihr natürlich eure Kekse noch in Schokolade tunken oder in Zucker wälzen, das ist reine Geschmackssache!
Ich habe sie so natur belassen, wie sie sind. Und so schmecken sie mir auch am besten.

Welche Kekse backt ihr gerne in der Weihnachtszeit? Habt ihr ein besonders Geheimrezept von Keksen, die nicht so „gängig“ sind? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Die Backstube ist eröffnet: Kekse mit Kokos-Rum-Vanillecreme

Meine Lieben,

Betti’s Backstube hat am Wochenende eröffnet! Tatsächlich habe ich mich gleich über 4 verschiedene Rezepte gestürzt, und nach meinem Plan sollten eigentlich noch 5 weitere Folgen, allerdings war der erste Lauf ziemlich anstrengend, jetzt muss ich mir überlegen, ob ich wirklich noch so viele Kekse machen werde 😉

Ein Rezept möchte ich mit euch teilen, weil ich davon wirklich begeistert bin. Ich bin nicht die größte und beste Bäckerin, die Kekse sind grundsätzlich gut geworden, aber ich habe mir insgesamt einfach mehr davon vorgestellt. Außer dieses Rezept, das hat sogar meine Erwartungen übertroffen – sogar meine Mama meint, die schmecken Bombe, und wenn das meine Mama sagt, dann muss das was heißen!

Ihr braucht allerdings ein wenig mehr Zeit und Geduld dafür.. also los gehts!

Was ihr braucht

(geschätzt werden es ca. 30 Stk mit Fülle)

für die Kekse

190g Butter
20g Kokosfett
165g Staubzucker (ich habe Xylit genommen)
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
475g Dinkelvollkornmehl
eine Prise Salz
2 TL Backpulver

für die Fülle

1 Pkg. Vanillepuddingpulver
1/2L Milch (in meinem Fall Pflanzenmilch) – für den Pudding
125g Butter
150g Staubzucker (ich habe Xylit genommen)
ein Schuss Rum
ca. 80g Kokosflocken
Argatine (eine Packung)

Sonstiges

Zartbitterschokolade für die Glasur

Und so geht’s

Zuerst macht ihr am besten den Keksteig, da dieser mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen sollte.
Dafür müsst ihr die Butter, das Kokosfett mit dem Staubzucker gut cremig rühren. Dann das Ei und das Vanilleextrakt dazugeben.
In einer anderen Schüssel müsst ihr alle trockenen Zutaten vermengen. Dann die trockenen mit den flüssigen Zutaten mischen und nach und nach zu einem Teig kneten. Ich habe dafür die Zutaten zuerst in der Schüssel zusammengeknetet und dann auf eine reine Arbeitsplatte gegeben und weitergeknetet.
Dann den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank kühlen.

Währenddessen könnt ihr die Creme machen. Dafür den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten. Dann Rum und Kokosflocken unterheben. Den Pudding kalt werden lassen. Dann muss die Butter mit dem Staubzucker cremig gerührt werden und nach und nach muss der mittlerweile kalte Pudding hinzugefügt werden, sodass eine Puddingcreme entsteht.

Ist der Teig lang genug gekühlt worden, so kann man ihn ausrollen und daraus Kekse stechen. Ich habe mich für eine runde und eine Blumenform entschieden. Die Kekse dann bei 200 Grad Ober und Unterhitze ca. 9 Minuten backen. Am besten schaut ihr aber selbst darauf, da jeder Backofen doch ein wenig anders ist. Sobald sie goldbraun sind, könnt ihr sie herausnehmen und abkühlen lassen.

Während die Kekse abkühlen, könnt ihr die Schokolade schmelzen. Dann müsst ihr die Häfte derselben Form in Schokolade tunken, die andere Hälfte wird als Boden aufgehoben.

Die oberen Teile mit der Schokolade abkühlen lassen.

Dann müsst ihr die beiden Kekshälften nur mehr mit der Fülle bestreichen und zusammen“kleben“.

Fertig sind die Kekse!
Ich bewahre sie wegen der Creme im Kühlschrank auf, damit sie länger halten.

Habt ihr schon Kekse gebacken diese Saison? Wenn ja, welche? Was werdet ihr noch backen?

Food Diary: What I ate in London

Bei meinem diesjährigen Londonaufenthalt waren beim Hotel keinerlei Verpflegung dabei – man konnte sie zwar dazubuchen, aber das wollten wir absichtlich nicht. Ich wollte diesmal englisch frühstücken gehen (war mir wirklich besonders wichtig!), und generell einfach die lokalen Läden erkunden. Wohin es mich gezogen hat und wie ich es dort jeweils fand, lest selbst..

DAY 1

Breakfast

Am ersten Tag ging unser Flug um halb 7 in der Früh – sprich mein Frühstück war eine Mischung aus Müsliriegel, Brezen und Wasser.

Lunch

In London angekommen hatten wir natürlich total viel Hunger – da wir in Camden waren, ging es für uns ins Poppies. Dort konnte man wirklich typisch englisch essen, vor allem war es aber auf Fish & Chips ausgelegt. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen – und es war wirklich lecker! Es war auch eine echt große Portion, also man wurde gut satt. Das Restaurant selbst war total nett eingerichtet und diesen Stil konnte man nicht nur außen, sondern innen und sogar auf den Toiletten erkennen. Die Kellner waren sehr nett und freundlich und die Preise auch vollkommen okay.

Snack

Als Nachspeise durfte die berühmte Bubble Waffel nicht fehlen – YUMMY! Aber sehr teuer!

Dinner

Zum Abendessen, wo der Hunger mittlerweile auch schon riesig war, ging es dann zum Bella Italia, einer italienischen Restaurant Kette in London. Die kannte ich noch vom letzten Jahr und wusste, dass es dort gut ist. Mein Freund und ich haben uns beide die „rome style“ Pizza gegönnt – und oh mein gott, war die lecker! So eine dünne Pizza, total knusprig und lecker. Das Restaurant selbst ist dort wirklich nett, die Bedienung richtig freundlich und aufmerksam, also ich kann nichts beanstanden. Und die Preise sind für die gesamte Leistung auch total okay.

DAY 2

Breakfast

Am zweiten Tag ging es zu „Deliciously Ella“ frühstücken. Der Name sagt euch eventuell etwas, sie ist nämlich genauso Bloggerin, hat aber mittlerweile drei Delis in London. Von innen ist es so schön hergerichtet, fand es total gemütlich und freundlich, dort hätte ich mit meinem Laptop oder einem Buch wahrscheinlich Stunden verbringen können. Gegessen habe ich ein Porridge mit Früchtekompott und Mandelmus. Es war wirklich richtig lecker, leider schon recht teuer. Man muss aber dazu sagen, dass Frühstück in London generell recht teuer ist. Für den Preis, den man in London zahlt, bekommt man bei uns beim Frühstücken gehen weitaus mehr Angebot, aber was solls.

Lunch

Als Mittagessen gab es nur etwas schnelles von der Kette Leon. Dort gibt es prinzipiell auch eher gesünderes Essen – mich hat an diesem Tag der Falafelwrap angesprochen. Er war..okay. Ich mein, ich habe ihn gegessen und er war echt gut gefüllt. Aber irgendein Gewürz darin hat mir nicht ganz zugesagt. Preistechnisch war es dafür wirklich gut!

Dinner

An diesem Abend ging es, mit Vorreservierung, zu Jamie Oliver’s Diner am Piccadilly Circus. Letztes Jahr war ich schon dort und ich musste einfach wieder hin! Und ich habe wieder dasselbe gegessen: den pulled pork burger mit Süßkartoffelpommes. Und es war genauso superlecker wie letztes Jahr. Das Diner selbst ist wirklich wie ein amerikanisches Diner gestaltet und gefällt mir auch sehr gut, weil es seinem Stil treu bleibt. Die Kellner dort sind total bemüht und aufmerksam. Natürlich spiegelt sich das auch im Preis, aber mir ist es das definitiv wert!
Wart ihr übrigens schon im Jamies Italian in Wien? Das würde mich nämlich auch interessieren!

DAY 3

Breakfast

An diesem Tag wollte ich eigentlich unbedingt zum Breakfast Club schauen. Dort angekommen stand eine riesenlange Schlange davor – das wollte ich mir nicht antun. Kurzerhand ging es dann in ein kleines Lokal in einer Seitengasse namens MyPlace. Dieses war ebenfalls sehr gemütlich und stimmungsvoll eingerichtet. Die Kellnerin war auch sehr nett und freundlich, man musste nicht lange warten. Dort traf meine Wahl auf Pancakes mit Schokolade und Heidelbeeren. Ja, richtig gehört.. und es war ein wahrer Schokoladentraum. Vielleicht etwas zu schokoladig, aber insgesamt war es einfach nur lecker. Dazu gab es einen frisch gepressten Orangen-Ingwer Saft welcher den Schokogeschmack wieder ausglich durch seine frische. Die Preise waren wie immer, akzeptabel aber doch eher im teureren Bereich. Aber es war sicherlich eine gute Alternative zum Breakfast Club, auch wenn ich nicht beurteilen kann wie dort die Pancakes schmecken.

Lunch

An diesem Tag wurde das Mittagessen einfach einmal ausgelassen – die Pancakes waren einfach zu sättigend.

Dinner

Das letzte Abendessen in London wurde im The Bayswater Arms zu sich genommen. Um ehrlich zu sein haben wir an diesem Abend nicht recht gewusst worauf wir Gusta haben und was es werden sollte. Ich wollte aber noch einmal typisch englisch essen, und dies war eines der einzigen Restaurants in der Nähe, die dieses Essen anboten. Drinnen war es eher alt und rustikal eingerichtet, es war eher ein Pub, da man auch selbst das Essen und Trinken bestellen musste an der Theke. Also Service gabs quasi keinen, die Dame an der Theke war zwar sehr freundlich aber ich habe mich trotzdem nicht so gut bedient gefühlt. Die Preise waren recht überschaubar. Ich habe mich für eine „Beef Pie“ entschieden, also diese typisch englischen Küchlein, welche pikant gefüllt sind. Meine Füllung schmeckte wie Gulasch und dazu gab es Kartoffelpüree und Gemüse. Es war wirklich viel und auch wirklich gut, also für den Preis und den nicht vorhandenen Service stimmte das wenigstens. Mein Freund allerdings hatte etwas anderes bestellt, dies war recht wenig und nicht so zufriedenstellend. Man muss sich also seine eigene Meinung darüber bilden.

DAY 4

Breakfast

Der letzte Tag in London ist angebrochen. Da wir am Nachmittag wieder am Flughafen sein mussten, kamen wir nur mehr zu einem Frühstück. Dafür ging es zum Urban Meadow Cafe, welches nicht weit weg von unserem Hotel war. Dort konnte man entweder Buffet essen, wo es die typischen Sachen wie Beans, Würstel, Toast, Eier, etc gab für 12 GBP. Oder man konnte auch etwas von der Karte essen. Ich entschied mich für ein Porridge, da mich das Buffet Essen weniger angesprochen hat. Auf das Porridge musste ich schon ein wenig warten, teilweise hatte ich das Gefühl sie haben darauf vergessen. In dem Cafe war nämlich irrsinnig viel los, weil dort anscheinend auch die Hotelgäste gegessen haben. Der Service war so naja. Sie waren zwar nett, aber nicht so aufmerksam und schlichtweg überfordert, da sie zu zweit für soviele Personen einfach nicht auskamen. Das Porridge war echt viel und sehr sättigend, aber nicht so gut wie das von Deliciously Ella. Dafür waren die Preise voll okay.

Insgesamt würde ich sagen, dass das Essen total lecker war, recht teuer aber gut. Bin gespannt was ihr von diesen Restaurants haltet!

Wart ihr schon einmal in einem dieser Restaurants essen? Wenn ja, wie fandet ihr es?

 

Zartbitter Schokoladen Bananen Muffins

Hmm.. riecht ihr das auch? Die wunderbare Mischung aus süßen Bananen und herber Zartbitterschokolade.. ein Traum! Ich persönlich liebe beides und die Kombi zusammen ist dann natürlich ein Wahnsinn. Diese Muffins sind, so wie die meisten meiner Rezepte, eine gesündere Variante und haben weniger Zucker.
Am besten serviert man sie sogar noch lauwarm.. denkt nur an die noch leicht geschmolzenen Schokoladenchips in den Muffins – hmmmm, da läuft mir glatt das Wasser im Mund zusammen!

Das Rezept ist vor allem total schnell und einfach gemacht, ohne viel mixen und Schüsseln anzupatzen.

Was ihr braucht:

  • 3 reife Bananen
  • 2 Eier
  • 140g griechisches Joghurt
  • 110g Ahornsirup (ich persönlich habe Honig genommen)
  • 120ml Milch (bei mir Pflanzenmilch)
  • 1TL Vanilleextrakt
  • 115g Mehl (bei mir Dinkelmehl)
  • 1TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 50g dunkles, reines Kakaopulver (nicht das bereits vorgesüßte!)
  • 90g dunkle Schokoladenchips

Wie es geht:

Im Prinzip gehören zuerst alle feuchten Zutaten zusammengemischt. Sprich: die Bananen müssen zermatscht werden, mit den Eiern, dem Joghurt, dem Ahornsirup, der Milch sowie der Vanille zusammengemischt werden. Ist das gut verrührt, so kann man die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Salz, Kakaopulver) beimengen. Das ganze gehört zu einem schönen Teig zusammengerührt. Am Schluss gehören noch die Schokoladenchips untergehoben.

Die Muffins gehören dann bei 180 Grad Umluft für ca. 30 Minuten gebacken. Zwischendurch sollte man eine Stichprobe machen.
Bei mir sind es übrigens 12 Muffins geworden!

Also im Prinzip sind diese Muffins wirklich total easy zu machen und schmecken echt gut – allerdings sind sie eben nicht ganz so süß, also für die Nicht-Zartbitterschoko Fans unter uns wären die Muffins eher nichts.. aber überzeugt euch doch einfach selbst, indem ihr sie nachbäckt!

Würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu in den Kommentaren hinterlässt! Esst ihr gerne Banane mit Schokolade gemischt?

gesunde Kokos- und Nussbällchen

Wer snackt auch so gerne wie ich? Ich habe Phasen da nasch bzw. snacke ich zwischendurch so gut wie gar nichts, und dann gibt es wieder Zeiten wo ich mich quasi stündlich auf die Suche mache nach einer leckeren, süßen Kleinigkeit.
Da ich nur hin und wieder zu einem richtigen Schokoriegel, Chips oder besonders zu dieser Jahreszeit zu Lebkuchen greife, versuche ich prinzipiell gesund zu naschen. Das kann bei mir oft Obst mit Joghurt, ein Apfel mit Nussmus, ein Stückchen Zartbitterschoko (oh wie ich sie liebe!), Nüsse oder für den größeren Gusta sogar Porridge sein.
Ich habe schon einmal Bliss Balls auf meinem Blog vorgestellt, welche ich nach wie vor super lecker finde und immer mal wieder gerne mache. Diesmal habe ich auch so etwas wie Bliss Balls gemacht. Da ich ein absoluter Kokosfan bin habe ich mich für Kokosbällchen und auch für Nussbällchen entschieden. Zugegeben: die Kokosvariante war 10x besser, allein von der Konsistenz her. Lecker sind natürlich beide Variationen, aber wenn ihr zwischen den beiden hin und her überlegt, dann lege ich euch eher die mit Kokos ans Herz 🙂

Was ich an diesen Süßigkeiten so gut finde: sie sind relativ schnell gemacht, man bekommt eine große Menge heraus und sie schmecken auch in der gesünderen Variante super lecker!

Was ihr braucht:

Für die Kokosvariante:
  • ein Dose Kokosmilch
  • 2EL Kokosöl
  • 200-300g Kokosraspeln
  • 4EL Kokos Mandel Creme (z.B. die von Alnatura)
Für die Nussvariante:
  • 150g Nussmus (in meinem Fall Mandelmus)
  • 200-300g geriebene Haselnüsse
  • nach Belieben Agavendicksaft

(im Nachhinein betrachtet wären 2EL Kokosöl dazugemischt für die Konsistenz wahrscheinlich noch ideal gewesen, da sie ohne nicht wirklich hart geworden sind)

Wie es geht:

Bei beiden Varianten alle flüssigen/cremigen Zutaten zusammenmischen. Dann jeweils soviel Kokos oder geriebene Nüsse hinzufügen, bis es eine gute formbare Masse wird. Daraus kann man dann viele kleine Kugeln machen und diese dann in Kokos oder den geriebenen Nüssen wälzen. Das Ganze sollte man im Kühlschrank lagern.

Fertig sind die Leckereien!

Bei mir hielten sie nicht all zu lange, vor allem wenn man sich immer zwei Stück in die Arbeit mitnimmt gehen sie schnell weg.

Was snackt ihr gerne? Und habt ihr auch schon einmal solche Bällchen ausprobiert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

herbstliches Rezept: gefüllter Kürbis

Hmmm.. es herbstelt!

Ich liebe den Herbst und seine bunten Farben und natürlich auch das leckere saisonale Obst und Gemüse!
Und da gehört für mich dazu, dass Kürbisgerichte gekocht und gegessen werden – einfach weil ich Kürbis absolut liebe!

Da ich letztens noch einen kleinen Hokkaido Kürbis herumliegen hatte und von einer Kollegin ein super leckeres Rezept erklärt bekommen habe, dachte ich mir, dass muss ich ausprobieren bzw. meine eigene Version daraus machen.
Wer also Kürbis und Käse liebt, der ist hier genau richtig!

Was ihr braucht:

  • kleinen Kürbis (Hokkaido oder Ähnichen, dessen Schale essbar ist und weich wird)
  • Käse (in meinem Fall Mozzarella und ein wenig Pizzakäse – gut und aus Konsistenzgründen ist sicher auch Gorgonzola besser)
  • Gemüse wie Zucchini, Paprika und Tomaten
  • Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zwiebel
  • wer möchte kann auch noch Speck oder Schinken hineingeben

Wie es geht:

Zuerst muss man den Kopf vom Kürbis abschneiden und diesen aushöhlen, sprich die Kerne entfernen. Danach gibt man diesen für ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Backofen.
Währenddessen kann man das Gemüse klein würfeln, sowie den Mozzarella oder anderen Käse ebenfalls klein schneiden. Dann muss man den Kürbis aus dem Backrohr holen und das Gemüse-Käse Gemisch in den Kürbis hineingeben – davor gut würzen nicht vergessen!
Das Ganze kommt ebenfalls wieder für ca. 10-15 Minuten in den Backofen, bis eben alles gut durch und geschmolzen ist.

Danach kann man das Ganze einfach mit dem Löffel herauslöffeln, da der Kürbis mittlerweile auch butterweich ist, kann man diesen auch total einfach von der Schale lösen und mitessen.
Wer möchte kann auch noch ein Stück Brot dazu essen.
Da ich statt Gorgonzola Mozzarella genommen habe, ist dieser nicht ganz so einfach zum Löffeln gegangen, da mit dem Erkalten auch der Käse nicht mehr ganz so flüssig bleibt. Allerdings war es geschmacklich trotzdem sehr lecker!

Bestimmt nicht das gesündeste Rezept auf meinem Blog, aber total einfach, schnell, saisonal und vor allem LECKER!

Probiert es doch auch einmal aus und lasst es mich wissen, wie es euch gelungen ist und geschmeckt hat! Würde mich über eure Kommentare total freuen!

schneller Schokokuchen (ohne Zucker und Mehl)

Fun Fact bevor der Beitrag losgeht: Habt ihr meinen Beitrag von Mittwoch schon gelesen? Wo ich euch erzähle, wie man sich vor einer Sommererkältung schützt bzw. sie wieder losbekommt? Tja, als hätte ich es verschrien, bin ich dann tatsächlich krank geworden 🙂 Eigentlich sollte heute ein anderer Beitrag online gehen, allerdings konnte ich die Fotos dafür nicht machen, da ich eben krank wurde, weshalb heute ein Rezept online kommt. Also viel Spaß!

It’s baking time! Meine Lieben, wenn man eines Abend einmal zu viel Zeit hat und sich diese vertreiben möchte, tja dann stellt sich Betti eben in die Küche und backt einen leckeren, gesunden Schokokuchen! Den kann man sich nämlich ohne schlechten Gewissen auch spät nachts gönnen.
Natürlich musste dieser mit euch geteilt werden, denn so einen guten Kuchen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Das Rezept ist übrigens inspiriert von Mrs. Flury.
Ich habe es nur ein wenig abgeändert.

Was ihr braucht:

  • 3 ganze Eier
  • 200g gemahlene Nüsse (in meinem Fall Haselnuss) oder (100g gemahlene Nüsse und 100g Mohn, wenn es jemand mit Mohn verfeinern möchte)
  • 1 Banane
  • 150g entsteinte Datteln
  • 50g Kakaopulver (rohes, ohne Zucker beigemengt)
  • 50ml Milch (bei mir war es Soja)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Chia Samen (oder Leinsamen)
  • Heidelbeeren
  • Kokosöl und Kakao

Und so gehts:

Zuerst müsst ihr den Backofen auf 180Grad vorheizen (Ober und Unterhitze). Danach habe ich die Datteln in heißem Wasser eingeweicht, damit sie besser zum Mixen gehen. Sind die Datteln nach ca. einer halben Stunde weich geworden, so kann man das Wasser abgießen und die Datteln, die Eier, die Milch, die Banane zusammengeben und das ganze gut mixen. Dann fügt man die Nüsse, das Backpulver, den Kakao, die Chia Samen und die Prise Salz hinzu und mixt die Masse nochmals gut durch, bis es ein schöner dickflüssiger Kuchenteig wird. Ich hab das ganze übrigens in meiner Kenwood Küchenmaschine gemixt, da man für die Datteln einen guten (Hochleistungs-)Mixer verwenden sollte, sonst werden diese nicht gut püriert. Tipp: Wenn du keinen leistungsstarken Mixer zuhause hast, dann schneide die Datteln davor in kleine Stücke, dann geht das Mixen mit einem normalen Pürierstab besser!
Dann müsst ihr noch eine Backform, in meinem Fall eine 20cm Springform, mit Backpapier unten auslegen und an den Seiten mit etwas Butter oder Öl einreiben, damit der Kuchen nicht sitzen bleibt.
Diesen müsst ihr dann für ca. 50 Min. bei 180 Grad Ober und Unterhitze in den Ofen geben. Am besten ihr macht zwischendurch immer wieder eine Stäbchenprobe und schaut, ob der Kuchen schon durch ist.

Fürs Topping (optional): Ich habe ca. einen großen Esslöffel Kokosöl mit soviel Kakao vermischt, sodass eine gute Schokoglasur entstanden ist. Diese habe ich oben auf den Kuchen verteilt und darauf noch Heidelbeeren gegeben, um dem Ganzen ein wenig Frische und Fruchtigkeit zu verleihen. Wer es noch schokoladiger möchte (weil dieser Kuchen bestimmt nicht der schokoladigste Kuchen der Welt ist) sollte noch mehr Kakao verwenden, allerdings muss man dann aufpassen, dass der Kuchenteig nicht zu fest wird!

Ich finde den Kuchen so wie er ist wirklich lecker! Er ist schon süß durch die Datteln aber überhaupt nicht üppig, sodass man nach einem Stück das Gefühl hat total voll zu sein. Zum Frühstück oder für Zwischendurch – einfach lecker und vor allem auch recht gesund, da kein Industriezucker und kein normales Mehl darin ist.
Wer Banane überhaupt nicht mag – der Kuchen schmeckt schon ein wenig danach, also vielleicht nehmt ihr dann nur die Hälfte davon!

Was ist euer liebstes Schokokuchen Rezept? Verlinkt oder schreibt es doch in den Kommentaren!
Oder seid ihr kein Schokotiger?
Alles Liebe,
Eure Betti

#1 What I eat in a day (und gsundes Marillenknödelrezept)

Da ich selbst liebend gerne solche Beiträge lese bzw. Videos schaue, da ich finde, dass man sich so einfach unheimlich inspirieren lassen kann, gibt es heute von mir ein „What I eat in a day“. Gerade wenn man einmal nicht weiß, was man kochen soll, dann hilft mir das oft auf ein paar Ideen zu kommen.

Mein Tag startet prinzipiell IMMER mit einem Frühstück. Wenn ich einmal kein Frühstück esse, bin ich entweder erst zu Mittag aufgestanden und esse gleich das Mittagessen oder bin krank oder irgendetwas anderes schreckliches muss passiert sein.
Ich liebe ein gutes, leckeres, reichhaltiges Frühstück. Es lässt mich wach werden, gibt mir Energie für den Tag und so bekomme ich meist bis Mittags auch keinen Hunger oder Gusta auf anderes.

Diesmal startete der Tag mit einem Porridge mit viel Obst. Ich habe mich für Erdbeeren aus der Steiermark, Zwetschken von Oma und ein von Oma selbstgemachtes Zwetschkenkompott entschieden. Die Mischung war wirklich lecker, vor allem machte das Kompott das ganze ein wenig..weihnachtlich. Hat mir richtig gut geschmeckt und viel Energie gegeben. Und dazu gab es wie so oft einen Tee, dieser war Orange-Ingwer.

Zu Mittag machte ich mir dann gefüllte Zucchini, da vom Tag davor noch Faschiertes übrig geblieben ist. Diese hab ich mit Mozzarella überbacken. Dazu gab es einen großen gemischten Salat, immerhin brauch ich meine tägliche Portion an Gemüse und Vitaminen. Das sättigte mich richtig gut, danach war ich wirklich voll und hatte bis am Abend auch keinen richtigen Hunger.

Nachmittags war ich dann unterwegs und gönnte mir einen grünen Smoothie sowie zuhause dann zwei meiner selbstgemachten Peanutbutter Bliss Balls – die ich so gut finde! So isst man etwas Süßes, aber irgendwie doch nicht, weil es eigentlich aus keinem puren Zucker besteht.

Abends gab es dann nach ewig langer Zeit wieder einmal Marillenknödel. Die habe ich schon echt lange nicht mehr gegessen und ich hatte an diesem Tag unglaublichen Gusta darauf! Da ich eben aber darauf achten möchte gesunde und wertvolle Nahrung zu mir zu nehmen, zumindest soweit es möglich ist dies selbst zu beeinflussen, wollte ich eine gesündere Variante daraus machen. Weil ich diese Knödel als gelungen und sehr lecker empfand, will ich euch das Rezept natürlich auch nicht vorenthalten!

Was du brauchst (für ca. 4-5 Knödel):

  • 50g Dinkelgrieß
  • 100g Haferflocken
  • 250g Magerquark
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Zucker (ich habe Birkenzucker genommen, weil dieser besser ist)
  • 4-5 Marillen

Wie es geht:

Die Haferflocken müssen zuerst in einem Mixer zu Mehl verarbeitet werden. Dann kann man diese in eine Schüssel geben und dazu den Magerquark, das Ei, die Prise Salz sowie den Zucker beimengen. Alles mit einer Gabel oder einem Mixer gut vermischen, sodass ein Teig entsteht. Dann habe ich noch kleinweise den Dinkelgrieß hinzugefügt. Wenn der Teig fertig ist muss er für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.
Währenddessen kann man die Marillen entkernen und einen Topf Wasser am Herd erhitzen. Kocht das Wasser kann man den Teig herausnehmen und in 4-5 Portionen teilen. In diese Teilportionen muss man dann jeweils eine Marille einarbeiten und dann eine Kugel daraus formen. (Das geht am besten indem man zuerst aus dem Teig eine Kugel formt, diese dann flach drückt, die Marille in die Mitte legt und das ganze dann wieder zu einer Kugel formt).
Dann muss man sie nur mehr ins kochende Wasser geben und ca. 15 Minuten im heißen Wasser sieden lassen.
Ich habe sie dann noch in gemahlenen Haselnüssen gewälzt anstatt in Brösel und das gab dem Ganzen einen richtig leckeren Geschmack! Es ging auch wesentlich einfach und recht schnell, also ich werde es definitiv nocheinmal machen, vl im Herbst dann mit Zwetschken, oder einmal mit Schokolade gefüllt? Hmmm…

Ich bin gespannt was ihr zu dem Rezept sagt und lasst es mich wissen, wenn ihr es nachgemacht habt, das würde mich echt interessieren!

Ich hoffe, euch hat mein „What I eat in a day“ gefallen und ihr habt ein wenig Hunger und Inspiration bekommen!

Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr so über den Tag verteilt esst und wie ihr zu dem Thema „Gesunde und ausgewogene Ernährung“ steht!
Alles Liebe,
Eure Betti