7 Dinge, die man vorm Urlaub machen sollte

Yaaaay, endlich ist es soweit! Die Ferien winken schon um die Ecke und für mich heisst es ab Samstag: 2 Wochen Urlaub.
Ein wenig entspannen, sonnen lassen, AUSSCHLAFEN, einfach nichts tun..ich freu’ mich drauf!

Da auch ich in diesen zwei Wochen einmal für ein paar Tage weg sein werde und ans Meer fahre, dachte ich mir, es ist doch ein guter Zeitpunkt 7 Dinge aufzulisten, an die man denken sollte, bevor man in den Urlaub fährt. Für jeden gehört hier etwas anderes dazu, denn manche Menschen sind organisierter als andere. Aber als so einen kleinen roten Leitfaden gebe ich euch meine Tipps mit auf den Weg.

rasieren: oder besser noch wäre waxing. Wer will schon großartig seine Zeit im Urlaub fürs Beine rasieren verschwenden?
vorbräunen: da die Sonne immer stärker und auch gefährlicher wird, ist es nicht schlecht sich ein wenig vorzubräunen, damit man nicht gleich am ersten Tag aussieht wie ein Krebs. Denn bei den südlichen Ländern hat die Sonne wieder eine ganz anderer Kraft als wie hier bei uns in Österreich
Haut pflegen: niemand möchte unreine, schlaffe, trockene Haut haben wenn er auf Urlaub fährt, oder? Deshalb mache ich mir immer ein Peeling und creme mich gut ein damit die Haut schön glatt ist und nicht trocken aussieht. Allein schon weil ich im Urlaub durch die Hitze kein Makeup verwende, ist es für mich umso wichtiger dass auch die Haut im Gesicht schön ist. Das selbe gilt übrigens auch für die Männer!
Fußpflege: zeigt her eure Füße! Gerade im Sommer und im Urlaub am Strand sollten die Füße gepflegt sein, d.h. Nägel lackieren und gut eincremen, damit die Füße schön weich und nicht rissig sind!
Lebensmittel aussortieren: damit mein ich nicht, dass man seinen kompletten Lebensmittelvorrat durchkämmen muss. Aber man sollte doch einen Blick in den Kühlschrank werfen und schauen, ob alle Lebensmittel aufgebraucht sind, die in dieser Zeit ablaufen – wäre doch schade um das Geld und die Lebensmittel! Sonst: gebt es einfach an Familie oder Freunde weiter, bevor ihr es wegschmeisst.
Packing List: Wer Angst hat etwas zu vergessen, der kann sich eine Packliste schreiben, und jedes Mal wenn einem wieder etwas einfällt, was noch mitgenommen werden muss, dann schreibt man dies auf. So kann wirklich nichts vergessen werden.
Wohnung durchkämmen: ein kurzer Blick in jedes Zimmer und dann fällt einem meistens noch auf, was gemacht gehört. Das Fenster gehört noch geschlossen, die Blumen muss ich noch gießen, ist die Herdplatte abgedreht? – So kann nichts passieren.

Ich finde, damit sind die wichtigsten Dinge abgedeckt und so kann man ruhig und entspannt und vor allem sorglos in den Urlaub starten!

Wo gehts es dieses Jahr bei euch hin? Bin gespannt auf eure Antworten!

Alles Liebe
Eure Betti

Wenn die Sonne kommt: Sonnenschutz ist wichtig

Endlich scheint es so, als würde tatsächlich der Sommer einkehren. Davor war das Wetter ja immer sehr sprunghaft, man musste immer hoffen dass es einmal schön war. Und nun sollen ja die nächsten Tage wirklich richtig, richtig schön und warm werden. Mich freuts, denn ich bin vom Winter her noch sehr blass und könnte etwas Farbe gut gebrauchen. Gerade für den Sommerurlaub möchte ich mich vorbräunen – am liebsten so schnell und so braun wie möglich.
Aber leider geht das bei mir überhaupt nicht schnell. Manche Menschen sind da total anders, die liegen einmal in der Sonne und sind braun. Und dann komme ich – die sich Tage in der Sonne räkeln kann, bis sie offensichtlich Farbe bekommt.
Dennoch, eines darf man, egal welcher Sonnentyp man ist, nicht unterschätzen: Die Kraft der Sonne. Mittlerweile ist die pure Sonne wirklich richtig stark, deshalb sollte man auf gar keinen Fall ohne Sonnenschutz sonnenbaden gehen. Ich persönlich bevorzuge hier für den Anfang einen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 30. Fürs Gesicht verwende ich teilweise sogar mehr. Wenn ich dann einmal ein wenig Farbe bekommen habe, gehe ich hier auch weiter runter. Das Gute bei mir ist, dass ich zwar ein heller Hauttyp bin, aber nicht so schnell einen Sonnenbrand bekomme.


Dennoch darf man die Sonne nicht unterschätzen, natürlich ist es verführerisch sich einen Nachmittag raus zu legen, ohne Sonnencreme, und schnell braun zu werden. Aber hier wird man dann meistens auch rot und für die Haut ist das wirklich schlecht. Sonnenbrand (oder generell zu viel Sonne ohne Sonnenschutz) bewirkt, dass die Haut schneller altert, man Falten bekommt, die Haut trocken aussieht und im Endeffekt man mit dem Alter erst merkt, was man seinem Körper angetan hat. Man bekommt auch schneller Pigmentflecken, welche mit dem Alter auch immer mehr werden können.
Außerdem ist es doch gar nicht so schwer sich hin und wieder einmal einzucremen. Wichtig ist, dass die Sonnencreme wasserfest ist, damit sie nicht nach jedem Badevergnügen wieder aufgetragen werden muss.
Ich verwende auch sehr gerne Sonnenöle, hier muss man zwar aufpassen, weil die meisten keinen Lichtschutzfaktor oder nur sehr wenig besitzen, aber ich verwende oft beides, Creme und darüber das Öl. Das spendet nicht nur Feuchtigkeit, sonder lässt die Haut richtig glänzen und gesund aussehen. Teilweise wird man dadurch auch bräuner. Unten verlinke ich euch ein paar Sonnencremes und Öle, die ich die letzten Jahre gerne verwendet habe.
Wichtig bei einer Sonnencreme ist für mich, dass sie keinen weißen Film auf der Haut hinterlässt, halbwegs gut riecht und auch einzieht. Zurzeit habe ich hier eine Sonnencreme von mybody, die Eigenmarke von Bipa. Da ich persönlich Sonnenpflegeprodukte immer viel zu überteuert finde, dachte ich mir, ich probiere einmal eine Sonnencreme von einer preiswerteren Marke aus. Und ich muss sagen, sie gefällt mir sehr gut! Sie erfüllt alle Kriterien, die mir wichtig sind und nach einem ganzen Nachmittag in der Sonne, habe ich keinen Sonnenbrand bekommen. Auch das Sonnenöl finde ich von der Reihe richtig gut, da es erstens richtig lecker nach Kokos riecht (und das liebe ich im Sommer) und zweitens, weil es eine Sprühflasche ist und somit super einfach im Auftrag. Bei manch anderen Verpackungen verteilt sich das Öl dann über die ganze Flasche und im Endeffekt hat man es überall in der Tasche verteilt.


Wenn es mir persönlich einmal doch zu heiß wird, dann lege ich mich einfach in den Schatten. Man sagt ja generell, dass die Schattenbräune viel gesünder ist und auch viel länger hält. Es braucht halt nur ein wenig länger, bis man eine Bräune sieht.
Und für alle Ungeduldigen kann ich auch Bodylotions mit einem leichten Bräunungseffekt empfehlen. Von Sundance zum Beispiel (erhältlich bei DM) gibt es soetwas, und wenn man sie ordnungsgemäß verwendet und nicht jeden Tag aufträgt, dann verleiht sie eine richtig schöne Farbe. Ich werde demnächst einmal Selbstbräunungstücher ausprobieren, hiermit habe ich noch keinerlei Erfahrung und um ehrlich zu sein auch ein wenig Respekt davor, weil ich natürlich danach nicht wie eine fleckige Karotte aussehen mag.. aber probieren geht über studieren, nicht wahr?
Also meine Lieben, genießt die kommenden, sonnigen Tage, werdet alle schön braun, aber vergesst dabei nicht den Sonnenschutz!

Welche Erfahrungen habt ihr mit Sonnencremes, – ölen und Selbsbräunern gemacht? Und welche Produkte könnt ihr mir empfehlen?

Alles Liebe,
Eure Betti

Sonnenprodukte, die ich empfehlen kann:

Sonnencreme von Sundance
Sonnenöl von Garnier
Sonnenöl von Sundance
Sonnencreme von MyBody
Sonnenöl von MyBody

Dream + Reality: warum es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen

Meine Lieben, es ist Blogparade Zeit! Was das bedeutet? Diese Woche gehen 5 Beiträge zu ein und demselben Thema online. Von Montag bis Freitag könnt ihr spannende und interessante Blogbeiträge lesen, weshalb es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen.
Wer da aller mitmacht und wann ihr diese Beiträge lesen könnt verrate ich euch am Ende dieses Beitrages!
Heute bin, wie ihr euch denken könnt, ich an der Reihe und darf meinen Beitrag für die Blogparade leisten!

Träume. Jeder von uns verfolgt sie. Ob klein oder groß, bedeutend oder eher nebensächlich, jeder von uns träumt tagtäglich vor sich hin und jeder hat bestimmt auch einen Traum, den er nicht nur träumen, sondern auch leben möchte.
Auch ich bin ein Mensch der viel träumt. Allerdings kann ich mich oft an meine Träume in der Nacht nicht erinnern. Ich bin eher der Mensch, der tagsüber mit seinen Gedanken abdriftet und vor sich hinträumt. Ich hatte bis jetzt ein paar Wünsche, wo ich immer gesagt habe: das möchte ich mir erfüllen. Nicht um sonst ist eines meiner Lieblingszitate „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume“ von Tommaso Campanella. Meine Träume sind bis jetzt auch alle eher realistische und erreichbare Träume gewesen. So etwas wie: ich möchte mir eine Spiegelreflexkamera und ein MacBook leisten – auch hiervon habe ich geträumt und angespart, um mir diesen Wunsch erfüllen zu können. Natürlich gibt es auch Träume, die oft unerreichbar scheinen. Und bevor man sein Leben lang hofft, dass dieser Traum je vielleicht in Erfüllung geht, lässt mans dann doch lieber bleiben und schaut, dass man sich seine anderen, leicht erfüllbaren Träume erfüllt. Denn nicht immer ist der Weg zum Glück und der Erfüllung einfach. Oft muss man erst steinige Wege gehen, paar Mal fallen und Krone richten, bis man an sein Ziel kommt.
Ich denke, die „größten“ Träume, die ich mir je erfüllt habe (oder erfüllt bekommen habe) sind meist gar keine materialistischen Träume gewesen.
Damals, vor ca. 6 Jahren war es ein großes Ziel von mir, die Matura zu schaffen und das mit guten Noten, ohne sitzen zu bleiben oder sonst etwas. Und ja, ich habe Gas gegeben, mich hineingestrebert und viel Zeit mit Lernen und Co. verbracht. Einerseits weil es mir Spaß machte, vor allem die kreativen Fächer, andererseits weil es eben ein Wunsch von mir war, so schnell und gut wie möglich meinen Abschluss zu machen. Und siehe da, ich habe es geschafft. Mit Auszeichnung. Und ich war richtig stolz auf mich. Als ich dieses Blatt Papier in der Hand hielt wusste ich: Yes Betti, du hast es geschafft! Und das gab mir damals so ein gutes Gefühl. Einfach zu wissen, das es sich gelohnt hat, sich abends hinzusetzen und irgendetwas von Tangenten und Quadratwurzeln zu lernen, das es Sinn machte aufzupassen und ein paar mehr Vokabeln zu lernen. Für mich war es ein Ziel, dass ich erreicht hatte. Wie oft bin ich damals dagesessen, heulend, wusste nicht weiter und dachte was für ein Scheiß das bitte ist, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich habe weitergemacht. Und dieses Glücksgefühl kann mir keiner nehmen.

So ziemlich dasselbe war es auch mit meinem Blog. Soll ich es machen? Soll ich es lassen? Das ist ja wieder Arbeit, und wer weiß ob ich das dann wirklich schaffe? Was werden die anderen davon halten? Viel zu viele Gedanken und Sorgen quälten mich. Aber es war ein Wunsch, ein Traum von mir den ich unbedingt umsetzen wollte. Und im Endeffekt habe ich es einfach gemacht. Und es hat mir soviel Spaß gemacht meinen Blog zu gestalten, auch wenn es ein paar Hürden gab und ich mich mit html Codes und Ähnlichem auseinandersetzen musste, am Ende stand da im Internet ein Blog, den ich meinen nennen durfte und darf. Und mittlerweile gehört dieser zu meinem Alltag wie für manch andere das Kreuzworträtseln. Und ich war so unglaublich glücklich und stolz auf mich, als mein Blog online ging und mich alle lobten und sagten, wie cool das sei. Nie hat auch nur eine nahestehende Person gemeint, was für einen Blödsinn ich da bitte mache, selbst Leute die nicht mal wussten was ein Blog ist, fanden meine Arbeit bewundernswert. Und das nicht immer allen alles gefallen kann, ist so und so logisch, aber auch hier wusste ich, dass es ich lohnte meinen Traum durchzuziehen und ihn in die Realität umzusetzen. Denn was hatte ich denn schon zu verlieren, außer dass es niemanden interessiert und ich wieder damit aufhöre? Nichts.
Also, wieso warten und etwas bereuen, was ich nicht getan habe, anstatt es zu probieren und damit im Endeffekt glücklich zu werden?
Und wenn es nicht gerade darum geht ob man Millionen verliert oder sein Leben riskiert, dann versuche ich diese Überlegung immer wieder ins Bewusstsein zu rufen und mir zu denken: Man bereut am Ende nur das, was man nicht getan hat. Und das fängt bei mir meist schon an wenn ich sage, ich mache heute Sport und dann doch nicht so motiviert bin. Am Ende des Tages bin ich überglücklich darüber, dass ich doch laufen gegangen bin, weil ich mich danach fit und gut fühle.


Träume müssen nicht immer diese Riesenträume sein wie ein Haus bauen, die Welt erobern oder reich werden. Träume fangen ganz klein an und meist sind es auch die, die einen am Glücklichsten machen.
Seit ca. 3 Monaten mache ich wieder regelmäßig Sport und ernähre mich gesund. Und seit ca. 3 Monaten ist es mein Wunsch und Ziel gewesen endlich einmal 5km durchzulaufen. Lange habe ich es nicht geschafft, nicht weil ich zu faul bin oder nicht dafür trainiert hätte – einfach weil dann oft doch das letzte bisschen Motivation gefehlt hat. Und letztens dann habe ich nicht nur 5km sondern gleich 6km geschafft. Auch hier gab es ein Glücksgefühl. Hey, ich habe mein Ziel erreicht! Und jetzt kann ich mir ein neues Ziel stecken und darauf trainieren und mich wieder freuen, wenn ich dieses schaffe.
Ich will einfach nur damit sagen, dass es sich lohnt für etwas, dass man sich vornimmt und wünscht, zu kämpfen. Sei es ein großes oder kleines Ziel, immerhin gibt es etwas und wenn man es erreichen möchte, dann schafft man es auch. Man muss nur wirklich daran glauben und es 100% wollen.
Also mein Appell an euch: Just do it! Erfüllt euch eure Träume, denn übermorgen kann es vielleicht schon zu spät dafür sein.

Und wie versprochen bekommt ihr jetzt die Info, wo ihr diese Woche jeden Tag einen neuen Blogbeitrag zu diesem Thema lesen könnt:

seit Montag: Lina von linalawnista 
seit Dienstag: Kat von sevenandstories 
Mittwoch: Ich
ab Donnerstag: Jessy von moredolcevita 
ab Freitag: Jenny von beatricella

Was für Träume verfolgt ihr? Und welche Träume habt ihr euch schon erfüllt?

Alles Liebe,
Eure Betti

Wo bleibt das Bitte und Danke?

Dieser Beitrag war eigentlich gar nicht geplant, die Idee dazu kam mir vor ein paar Tagen und nun sitze ich hier und tippe in meine Tastatur ohne überhaupt richtig nachzudenken, was ich schreibe. Manchmal fließen die Wörter einfach von selbst, und meine Gedanken sprudeln gerade über vor Worten und Gedanken, die ich hier heute mit euch teilen möchte.

Jedes Kind lernt es (zumindest sollte man das denken): Bitte und Danke sagen. Ich habe es von meinen Eltern beigebracht bekommen, dass man diese zwei kleinen, kürzen Wörter benutzen soll, wenn man mit jemanden redet und ihn um etwas bittet oder für etwas dankbar ist. Ich denke, gerade unsere Großeltern sind diejenigen, bei denen das in ihrer Generation noch am wichtigsten war – das zeigte von Anstand und dass man gut erzogen worden ist. Und ich frage mich, sind es wirklich die Eltern die mit den Generationen hier nachlassen, weil sie meinen ihre Kinder lernen es „eh von selbst“ oder sind es die Kinder, denen Höflichkeit einfach mittlerweile total egal ist? Ich möchte hier natürlich nicht von der Mehrheit reden, denn da gehe ich davon aus, dass diese nicht unter die Kategorie fallen, welche diese Wörter nicht kennen. Nein, ich möchte diejenigen ansprechen, bei denen der Wortschatz bei „Ich mag ein Eis“ (selbst das „haben“ ist oft schon zu viel verlangt) einfach aufhört.
Gerade in jungem Alter lernt man Respekt, Anstand und Höflichkeit am besten und wenn man solche Werte auch vermittelt bekommt, dann kann einem das niemand jemals mehr wegnehmen. Was ist so schlimm daran, ein bitte anzuhängen? Oder Danke zu sagen, wenn jemand etwas Nettes sagt oder dir etwas schenkt? Zwei Wörter. Sogar zwei sehr kurze und einfache Wörter. Ich verstehe es einfach nicht, aber vielleicht bin selbst ich schon zu alt für diese Generation?


Nicht jeder kann immer zu 100% nett und höflich sein, das stimmt. Aber gerade bei sehr jungen Kindern fällt es mir doch hin und wieder auf, dass sie das nicht sind bzw. denke ich eher, dass sie es teilweise nicht sein wollen. Alles ist immer eine Sache von Respekt und Entgegenkommen, wie du mir so ich dir, nicht wahr? Aber man möchte es doch immer besser vormachen und sich nicht auf so ein Niveau herabgeben.
Sagen kann man ja auch nichts, immerhin ist es die Erziehung der Eltern, die man nicht in Frage stellen möchte. Und selbst wenn es nicht an den Eltern liegt (immerhin wissen sie oft nicht alles), dann ist man oft zu gut als dass man etwas sagen würde.
Ich frage mich dennoch, wieso das so ist. Bitte und Danke gehört zu meinem täglichen Wortschatz, ich verwende es sehr häufig, meist unbewusst, weil es einfach schon dazu gehört am Ende einer Bitte.
Ich schätze, ich muss mich einfach erst daran gewöhnen, es langsam lernen zu akzeptieren (obwohl, muss man so etwas akzeptieren?) und mich auf diejenigen konzentrieren, die nach wie vor diese Höflichkeitsfloskeln beherrschen. Das darf man auch nicht unterschätzen, immerhin gibt es auch von dieser Kategorie sehr viele. Etwas, dass ich eigentlich auch lustig finde..immerhin sind die meisten Menschen schon überrascht – teilweise schockiert – wenn man höflich ist, vor allem, wenn kleine Kinder höflich sind. Eigentlich sollte es ja selbstverständlich sein..
Tja, aber so ist das eben.
Ich musste das einfach los werden, immerhin ist mein Blog dazu da, um Gedanken zu teilen und mich hat das schon länger gequält, aber erst jetzt hatte ich das Gefühl, dass ich auch etwas dazu schreiben muss.
Wie geht es euch so? Empfindet ihr das anders oder geht es euch genauso wie mir?

Alles Liebe,
Eure Betti

(Ps: dieser Beitrag soll keine Beleidigung an Eltern oder Kinder sein, das sind einfach nur allgemeine Gedanken und Gefühle, die ich so empfinde.)

Welchen YouTubern ich folge

YouTube, jeder kennt es, jeder verwendet es und ich persönlich habe es auch sehr gern. Denn mittels YouTube findet man total schnell alle möglichen Videos, sei es lustig, traurig, fesselnd oder abartig. Als Bloggerin bin ich natürlich in der Bloggerszene unterwegs, was für mich auch bedeutet YouTubern zu folgen, nicht, weil es sich „so gehört“ – nein, sondern weil es mir irrsinnig viel Spaß macht. Zugegeben – bei mir gab es die Vlogger vor den Bloggern. Ich schaue einfach gern neue Videos, um mich inspirieren zu lassen, meine Zeit zu vertreiben, mir Tipps und Tricks zu holen und einfach um up-to-date zu bleiben – wie bei den Bloggerkollegen möchte man halt wissen, was sich bei ihnen so tut und was es in ihrem Leben so Neues gibt.
Auf YouTube gibt es so einige Channels, manche mehr, manche weniger sinnvoll. Ich will nicht behaupten, dass ich nur sinnvolle Videos schaue, immerhin hat es irgendwann auch keinen Lerneffekt mehr sich das 100ste Schminkvideo anzusehen, aber es interessiert mich halt einfach. Genauso wie sich andere liebend gerne Rezeptvideos ansehen (auch hier zähle ich mich dazu) oder Technikfreaks gerne irgendwelche Videos über Hardware und Software ansehen.

Kurz gefasst: So wie es sich mit Essen verhält, kann einem auf YouTube auch nicht alles „schmecken“. Dennoch möchte ich mit euch meine Lieblingsvlogger zeigen, vielleicht findet ihr ja so auch neue Inspiration oder wertvolle Videos, die euch weiterhelfen.

Zoella

Wer kennt sie nicht? Sie ist eine der größten YouTuberinnen da draußen, total bodenständig und einfach ein Sonnenschein. Sie hat schon Bücher, sowie eine Makeup und Lifestyle Produktlinie herausgebracht. Zoe Sugg macht Videos über so gut wie alles. Lifestyle, Mode, Makeup und auch Backvideos. Was ich an ihr so besonders mag ist, dass sie so authentisch wirkt und trotz ihres Ruhms so auf dem Boden geblieben ist.

Annalaurakummer

Sie ist eine der größten österreichischen Youtuberinnen/Bloggerinnen. Sie war auch diejenige, der ich als allererstes gefolgt bin und sie ist eine riesige Motivation und Inspiration für mich (ich mein, schaut euch doch einfach mal ihren Instagram Feed an – Perfektion pur!). Auch sie filmt über viele verschiedene Themen wie Fair Fashion, vergasen Essen, und vor allem ihre wöchentlichen Vlogs sind bekannt für die gute Qualität.

Shani Grimmond

Sie ist Australierin, somit macht sie englische Videos, was mich aber gar nicht stört – im Gegenteil. So kann ich mein Englisch verbessern bzw. es nicht so schnell verlernen ;). Sie ist eine reine Beauty YouTuberin, welche manchmal auch Vlogs hochlädt. Was ich an ihr so besonders mag? Ihre Verrücktheit. Sie ist so ehrlich, authentisch und manchmal eben ein wenig verrückt, was sie aber wieder total sympathisch macht. Auch ihre Schminktipps- und videos sind super – wenn auch für meinen Geschmack immer ein wenig too much.

Kathi2go (Beauty2go)

Kathi ist eine deutsche YouTuberin, die sich auf ihrem Hauptkanal auch hauptsächlich auf Beautybezogene Dinge spezialisiert. Ich persönlich mag aber ihren Vlogkanal viel lieber, da man so einen Einblick in ihr Leben bekommt und man sie einfach viel besser kennenlernt. Sie ist eine sehr sympathische, junge und schminkbegeisterte Frau, die man einfach gern haben muss.

Danielle Mansutti

Auch sie ist Australierin und reine Makeup Bloggerin. Sie überzeugt durch ihre total Ehrlichkeit, das sie Probleme anspricht und versucht ihre Zuschauer immer eines besseren zu belehren. Ihre Schminkvideos sind super, da sie meistens nicht ewig lang sind und sie echt gute Tipps gibt. Sie ist einfach ein herzensguter Mensch (zumindest kommt sie so rüber, kann es ja nicht wirklich beurteilen) und strahlt mit ihrer positiven Stimmung.

So, da ich gefühlten 50 Channels folge, kann ich natürlich nicht alle nennen und erläutern. Vielen folge ich aber nur mehr nach wie vor, schaue aber nicht jedes Video an. Nur wenige gibt es, bei denen ich mir echt jedes Video anschauen möchte, weil ich einfach weiß, dass sie gut sind.

Weitere Kanäle, denen ich folge und die ich gerne ansehe:

  • AnnieJaffrey
  • Kalyn Nicholson
  • Mamiseelen
  • SaskiasBeautyBlog
  • Tanja Cruz
  • SacconeJolys
  • ConsiderCologne
  • Shaaanxo
  • JessBeautician

Schaut also einmal rein, wenn euch etwas so vom Namen her anspricht.

Was für Videos und welchen Kanälen folgt ihr? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Alles Liebe,
Eure Betti

Last Minute Ostergeschenks-Ideen

Ostern naht und somit auch die Frage: Was soll ich schenken? Da meine Familie und ich Ostern feiern, habe ich mir für euch ein paar Geschenksideen überlegt, die man auch noch in letzter Minute besorgen könnte.


Kurze Facts zu Ostern: Ostern wird bei den Christen gefeiert, einmal jährlich am Ostersonntag. An Ostern feiert man, dass Jesu Christi auferstanden ist. Mit Ostern endet auch die Fastenzeit, also meine Lieben, ihr dürft wieder alles essen, was ihr wollt :-). Es gibt übrigens auch sehr viele verschiedene Osterbräuche. So werden in den deutschsprachigen Ländern bunte Ostereier und Schokolade Osterhasen versteckt vom „Osterhasen“, welche die Kinder dann suchen müssen. Auch werden gerne Palmkatzerl geschmückt. Viele spielen Eierpecken, in anderen Ländern zählt das Segnen des Essens zum Brauch. Viele bemalen auch die Ostereier in einem Rot, um so ein Symbol für neues Leben zu schaffen. Wie man sieht, es gibt echt sehr viele verschiedene Bräuche, das ist von Land zu Land unterschiedlich.
Und falls ihr jetzt noch kein Geschenk habt, dann liest euch am besten die folgenden Tipps durch, vielleicht ist ja eine Kleinigkeit für euch und eure Liebsten dabei.

Osterkörbchen: ein kleines Körbchen mit ganz vielen Leckereien und evtl. kleinen Dingen, die die beschenkte Person gerne hat (zb Nagellack, Tee,..)

Osterkuchen backen: eine super und auch recht einfache Idee ist es, einen kleinen Kuchen oder Muffin zu backen. Am besten natürlich passend zu Ostern, sprich die Muffins dann als Hase verzieren oder den Kuchen in kleinen Gläsern backen und schön verzieren und verpacken. Et voila, fertig!

Eierlikör selber machen: Eierlikör trinken die meisten sehr gerne. Also wieso nicht einfach eine große Menge selber machen, abfüllen in kleine Flaschen und nett verzieren, fertig ist eine leckere und schöne Idee.

Frühlingsblumen schenken: eine auch sehr süße Idee ist es, ein kleines Blumenkörbchen zu kaufen und darin verschiedene, frühlingshafte, bunte Blumen hineinzutun.

Frühlings/Sommergewand schenken: manche freuen sich bestimmt über einen Bikini für den Sommer, ein luftiges T-Shirt für die Frühlingszeit oder eine geblümte Tunika. Da kann man sich austoben!

Über einen Milka Schokohasen freuen sich bestimmt auch alle!

So, ich hoffe ihr seid jetzt gut für Ostern gewappnet! Ich wünsche euch schöne Feiertage, schöne Ostern und wir hören/lesen uns am Sonntag wieder!
Was schenkt ihr euren Liebsten zu Ostern? Und was für Osterbräuche habt ihr?

Alles Liebe
Eure Betti

Der Tag der Geschwister

Morgen ist der Tag der Geschwister!

Und da ich persönlich auch Geschwister habe, dachte ich mir, ich widme diesen Blogbeitrag einfach einmal an meine Liebsten. Immerhin gehören sie zu meinem Leben, und ich persönlich würde sie nicht mehr vermissen wollen. Natürlich gibt es Mal Zickereien oder Ungereimtheiten, aber ganz ehrlich: Mittlerweile kommt das so gut wie nie mehr vor.
Ganz besonders möchte ich mich im Zuge dessen bei meiner älteren Schwester bedanken. Wir sind vom Alter her nicht weit auseinander, und somit wirklich zusammen aufgewachsen und haben alles miteinander erlebt. Seien es die ersten Puppen, die erste Schultasche, das erste Handy oder unser erster Freund. Wir haben wirklich alles mitgemacht und zusammen erlebt und ich bin richtig froh darüber. Es ist schon praktisch eine ältere Schwester zu haben, immerhin kommt sie früher in die Schule, erlebt viele Dinge früher als ich, und ich kann sie dann ausquetschen und ausfragen und womöglich daraus schlauer werden. Vom Charakter her sind wir gleich und doch unterschiedlich. Genau das ergibt das harmonische Zusammenspiel, denn streiten wir eigentlich noch? Wir haben hin und wieder Meinungsverschiedenheiten, was ja völlig normal ist. Du hast mir schon so oft geholfen, wenn ich nicht weiterwusste. Warst für mich da wenn ich Liebeskummer hatte, hast mir pädagogischen Rat gegeben oder mich mit einem Puppenspiel wenn ich krank war unterhalten. Deshalb sage ich am Tag der Geschwister: Danke liebe Schwester, du bedeutest mir sehr viel und ich hoffe, wir werden weiterhin so gut miteinander klar kommen, wie bisher.


Auch meinen zwei Brüdern sag ich hier danke. Danke dafür, dass ihr mich mit eurem jungen Denken und eurer Lebendigkeit immer wieder in meine ganz jungen Jahren zurückversetzt und das Kind in mir am Leben lässt.
Ich muss schon zugeben, ich habe damals immer schon gesagt, dass es für mich nicht schön gewesen wäre, Einzelkind zu sein. Nichts gegen Einzelkinder, aber ich habe durch meine Geschwister so viel gelernt. Sei es zu teilen, nicht immer an sich selbst zu denken oder ein Gemeinschaftsgefühl zu bekommen. Ich liebe meine Geschwister und bin froh sie zu haben.
Danke und viele Bussis an euch drei!

Alles Liebe
Eure Betti

Ps: Wer von euch hat auch Geschwister und welches Verhältnis habt ihr zu ihnen?

Motivations-Tipps für Sport

Endlich kommt wieder die Zeit wo man so richtig schön Laufen gehen kann! Im Winter ist das ja immer so eine Sache und dann ist es im Februar und März doch noch sehr unbeständig. Aber so langsam merkt man, dass der Frühling kommt. Wie ich das liebe, die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren während ich draussen laufen gehe, das macht mich so unglaublich entspannt und happy!
Dennoch war es nicht einfach sich wieder dafür aufzuraffen, immerhin war die Winter- und Weihnachtszeit noch nicht allzu lang her und ich persönlich bin da sehr faul geworden, was natürlich nicht gut ist. Eigentlich sollte man das ganze Jahr rum Sport machen, dann muss man sich nicht mehr so aufraffen und den inneren Schweinehund besiegen, aber naja, jeder gönnt sich mal eine Pause. Da ich aber für den Sommer wieder fitter und ein wenig definierter werden möchte, habe ich vor ca. 3 Wochen wieder angefangen, regelmäßig Sport zu machen. Zuerst war es nur laufen und zuhause mit Gewichten Home-Workouts. Seit kurzem gehe ich auch wenn es zeitlich klappt 2x die Woche in der Gruppe trainieren. Das wird bei uns im Ort angeboten, da kann man für ganz wenig Geld 2x die Woche in ner großen Gruppe mit einer Trainerin trainieren. Das eine Mal ist immer Bauch Bein Po und das andere Mal ist immer Step Aerobic. Beides ist sehr fordernd und echt super gemacht, man bewegt sich, und hat eine gute Ausdauer-Kraft-Kombination. Außerdem ist das Indoor, sprich man kann es zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter machen.


Ja und natürlich kommt dann die Ernährung auch dazu. Viel Sport bringt sich nichts, wenn man dann nur Pizza und Chips isst. Deshalb hab ich auch diese nach einer eher schlechten Ernährungsphase wieder umgestellt und versuche mich jetzt vorwiegend gesund zu ernähren.
Diese ganze Kombi, also min. 3x die Woche Sport und gesundes Essen tut mir wirklich gut, ich fühl wohler, fitter und generell habe ich einfach das Gefühl das es meinem Körper sehr gut tut.
Wie aber habe ich mich jetzt motivieren können? Das ganze ist ja nicht so einfach, vor allem wenn man sonst niemanden hat, der einen dann vielleicht motivieren könnte.

Meine Tipps
  • langsam anfangen: Es kann nicht gleich von 0 auf 100 gehen, am besten man geht anfangs nur kurze Strecken laufen. Auch beim Essen gilt dasselbe. Zuerst einmal nur das Süße weglassen, dann die Chips und so geht das dann weiter.
  • sein Ziel bewusst vor den Augen halten: ganz wichtig ist es, zu wissen wofür man das tut. Will man nur mal schnell abnehmen oder möchte man wirklich seinen Lifestyle ändern? Essentiell ist es, das man das alles für sich tut und sich auch ein Ziel setzt. Zum Beispiel: ich möchte Ende des Sommers 5km Laufen können, ich möchte bis Mai 2kg abgenommen haben,..
  • sich motivierte Partner suchen: Wenn du Freunde oder in der Familie jemanden kennst, der sehr gerne Sport macht oder auch anfangen will, dann nimm ihn dir als deinen Fitness Partner! So könnt ihr euch gegenseitig motivieren und antreiben – vor allem möchte man vor dem anderen Gegenüber dann nicht als „Looser“ dastehen.
  • sich wo verbindlich anmelden: Das soll nicht heissen, dass man in ein teures Fitnessstudio gehen muss. Damit meine ich, dass man sich etwas sucht, was einem Spaß macht und man sich auch leisten kann. Sei es Yoga, Zumba, Bauch-Bein-Po, CrossFit und und und. Man trainiert hier in einer Gruppe und wird von einem Trainer geführt, sprich man hat viel mehr Motivation das Training durchzuhalten.
  • schöne Sportkleidung kaufen: Ja, auch neue Lauf/Sportkleidung kann motivieren! Immerhin möchte man seine neuen Teile ausführen und der Welt zeigen bzw. ausprobieren wie sich das Material etc. anfühlt beim Training. Also ist es sicherlich nicht falsch sich hin und wieder etwas Neues zu gönnen. In meinem Lauf Essentials Beitrag habe ich bereits darüber gesprochen und euch gezeigt, was ich sonst so für Dinge benutze, wenn ich Sport treibe.
  • Wiederholen: Eines der wichtigsten Punkte ist: nicht aufgeben! Man sollte versuchen dann wirklich am Ball zu bleiben und regelmäßig Sport zu machen, denn wenn man einmal eine Ausrede sucht, findet man beim nächsten und übernächsten Mal wieder eine. Genauso mit der Ernährung. Sicherlich soll es Ausnahmen geben, aber nicht zu viele!
  • sich Zeit nehmen: Du hast keine Zeit für Sport und gesundes Essen? Lüg nicht! Denn einmal Laufen zu gehen kostet dich wahrscheinlich durchschnittlich 30-40 Minuten eines Tages. Anstatt vorm Fernseher zu sitzen investiert man die Zeit so sinnvoller. Auch gesundes Essen muss nicht immer teuer sein und lange dauern. Hühnerbrust mit Reis und Gemüse braucht wahrscheinlich genauso lange wie Spaghetti Bolognese. Also schaut, dass ihr in eurem Kalender einfach Zeit freischaufelt und diese Sporteinheiten fix einplant als wäre es ein Termin.

So, ich hoffe ich konnte euch mit diesen Tipps ein wenig weiterhelfen!
Wie motiviert ihr euch für Sport? Und was sind eure Lieblingssportarten um euch fit zu halten?

Alles Liebe,
Eure Betti

Kreatives Loch

In den letzten Wochen ging es mir Bloggertechnisch nicht so super. Ich war irgendwie in einem kreativen Loch. Ich habe nur wenige Ideen gehabt, musste mich auch teilweise sehr motivieren um überhaupt Inhalt zu produzieren, gerade weil ich eben nicht so vor Ideen, Inspiration und Energie sprudelte. Immerhin möchte ich euch doch auch Beiträge präsentieren, mit denen ich zufrieden bin und von denen ihr in gewisser Weise auch etwas habt. Die letzten Wochen habe ich oft Freunde und Familie um Rat gebeten „Was wollt ihr lesen, was soll ich schreiben, habt ihr eine Idee?“, weil mein Hirn einfach keine Ideen ausspucken wollte. Ich habe es trotzdem geschafft Beiträge rechtzeitig hochzuladen, aber ich muss zugeben, ich war nicht immer so ganz bei der Sache. Für Vollzeit-Blogger, die damit Geld verdienen, wäre das wahrscheinlich der reinste Horror, bei mir hängt davon nicht mein Gehalt ab, dennoch war es auch für mich nicht schön. Denn ich liebe meinen Blog, ich mache das gerne, und vor allem: ich bin normalerweise ein kreativer, ideenreicher Typ. Aber das war jetzt so eine Phase, mit der ich selbst nicht viel anfangen konnte. Unmotiviert, ideenlos und auch lustlos-das bin ich eher selten. Zumindest kenne ich diese 3er Kombi von mir nicht.
Nun, ich habe mich mittlerweile damit abgefunden, nicht immer kann ich kreativ sein, auch ich darf mir meine Pausen gönnen und einmal Bloggerfaul sein, auch wenn es nicht ganz freiwillig war.

Mittlerweile habe ich aber wieder meine Inspiration gefunden und meine Gedanken gehen fast über vor lauter Ideen!
Ich weiß bis heute nicht woran es lag, ich kann nur sagen, dass ich überglücklich bin, wieder zurück on point zu sein. Jetzt muss ich erst mal anfangen all meine Ideen zu sammeln, auf ein Blatt Papier zu bringen und dann muss ich schauen, was ich daraus machen kann. Oft kommen einem ja in den unerwartesten Momenten die ganzen Ideen.
Ich jedenfalls hoffe, dass euch meine nächsten Blogbeiträge gefallen und das dieses Ideenreichtum wieder für lange Zeit anhält!
Natürlich nehme ich aber auch gerne Vorschläge und Ideen von euch an! Also wenn ihr etwas Bestimmtes von mir Lesen wollt, dann schreibt es mir ruhig in die Kommentare.

Alles Liebe,
Eure Betti

Bezibella feiert Geburtstag!

1 Jahr ist es nun her, dass mein Blog ins Leben gerufen und mit der Internetwelt geteilt wurde.
Ende Dezember 2015 habe ich entschieden einen Blog zu starten, einfach um einen kreativen Ausgleich zu meinem Alltag zu schaffen und weil ich es liebe Fotos zu machen, sowie meine Gedanken und Erlebnisse zu teilen. So habe ich also angefangen Schritt für Schritt meinen Blog zu erstellen, was gar nicht so einfach war, wie es aussieht. Ich habe zwar durch meine Schulausbildung schon Erfahrung mit Webdesign und Photoshop gehabt, aber es ist dann doch etwas ganz Anderes und Neues, wenn man das ganze so richtig real umsetzen muss. Noch dazu gibt es so viele Entscheidungen zu treffen, wie der Name, das Design, Logo, worüber will ich bloggen und und und.. Nach und nach habe ich all diese Fragen beantworten können und viel Zeit und Liebe hineingesteckt, damit der Blog so aussieht, wie ich möchte. Damit habe ich mir auch Zeit gelassen et voila am 26. März 2016 ging er dann online.


Anfangs war ich skeptisch was Andere darüber denken werden, aber schnell bekam ich nur positives Feedback und ich freute mich irrsinnig darüber. Auch heute noch höre ich es total gerne, wenn jemand sagt „He, ich lese deinen Blog“. Ich bin sehr stolz auf meinen Blog und das sage ich nicht um eingebildet zu klingen, weil das bin ich sicherlich nicht, aber mein Blog ist auch Arbeit und ich habe ihn aufgebaut und bin wirklich glücklich damit. Ich habe tolle Leser und tolle Menschen die hinter mir stehen und mich sehr unterstützen mit meinem Blog. Denn in dem ersten Jahr des Bloggens habe ich auch gemerkt, dass es nicht so einfach ist, immer Ideen für neuen Content zu haben. Außerdem ist es nicht immer einfach einen Vollzeitjob mit dem Bloggen zu vereinbaren, denn ein Blogbeitrag dauert oft Stunden bis er fertig ist. Auch in Sachen Fotos machen habe ich einiges gelernt, möchte aber noch Weiteres dazulernen, da ich nicht immer mit meinen Bildern 100% zufrieden bin. Sei es zu Lernen, bessere Fotos zu schiessen, seinen Instagram Feed zu perfektionieren (was mir immer noch nicht gelungen ist) und und und.. es gibt sehr viele Dinge an denen ich noch arbeiten und etwas dazu lernen möchte, aber das dauert alles seine Zeit. Immerhin gibt es ja auch noch das reale Leben mit dem ich mich auseinandersetzen möchte und muss. Aber alles in allem bin ich sehr glücklich über diesen Schritt, den ich vor einem Jahr gewagt habe. Wie sagt man immer so schön? „Man bereut nur das, was man nicht getan hat.“ Und so geht es mir auch mit bezibella.
Ich mache das als Hobby, mir gefällt es nach wie vor und ich möchte auch noch weiterkommen damit. Damit meine ich, dass ich den Blog weiterentwickeln möchte, somit mehr Leser mit meinen Tipps, Gedanken und Fotos erreiche und generell einfach diese 100% Zufriedenheit für mich schaffe (wobei, gibts das überhaupt?).


Was ich verändern möchte? Wie schon erwähnt, möchte ich an meinen Bildern sowie meinem Instagramfeed arbeiten, habe aber auch schon paar Überlegungen was meinen Blog selbst betrifft angestellt. Mal schauen, was die Zeit bringt und sich so tut, ich jedenfalls mache mir damit jetzt keinen Riesen-Stress.
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle nochmal bei all meinen tollen, lieben, freundlichen und unterstützenden Lesern, die mich mit jedem Kommentar zum Strahlen bringen und mich motivieren und auch inspirieren für neue Beiträge!

So, und nun eine Frage an euch: Was wünscht ihr euch von meinem Blog? Soll ich etwas verändern, worüber soll ich weiterhin schreiben? Lasst es mich in den Kommentaren wissen, damit würdet ihr mir eine Freude machen!

Und jetzt auf in ein spannendes, neues 2. Bloggerjahr – ich freu mich drauf!

Alles Liebe,
Eure Betti