Wie ich meine Instagram Bilder bearbeite

Für mich ist Instagram nicht einfach nur eine App, die ich nutze um meine Bilder mit der Welt zu teilen. Nein, bei mir gehört eben auch dazu, dass ich Instagram als Werbeplattform für meinen Blog nutze. Ich persönlich habe gar kein „persönliches“ Instagram, das nur mir und meinen Freunden und Bekannten zugänglich ist. Mein Instagram Account ist dazu da, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, schöne Bilder gestalten zu können und euch daran teilhaben zu lassen. Für mich gehört da auch dazu, dass diese Bilder schön sind, eine gute Qualität haben und vor allem dass mein Instagram Feed einheitlich ist. Ich finde es einfach viel ästhetischer und angenehmer anzusehen, wenn ein Feed etwas einheitliches hat, einfach ein bestimmtes Farbschema das sich wie ein roter Faden durch die Bilder zieht.
Und zugegeben, dass ist so viel schwerer als es aussieht! Ich habe sehr, sehr lange gebraucht um endlich, nach 1 1/2 Jahren bloggen und Instagram nutzen, meinen persönlichen Stil zu finden.
Wer mich von Anfang an verfolgt, der weiß vielleicht, dass anfangs meine Bilder eigentlich immer eine sehr hohe Sättigung hatten. Irgendwie war mir das aber zu viel des Guten bzw. einfach zu kunterbunt. Deshalb fing ich dann langsam an meine Bilder etwas heller, freundlicher und weniger knallig zu gestalten. Dies gefiel mir schon um einiges besser, allerdings konnte ich selbst doch noch keinen roten Faden, diese Perfektion darin erkennen. Erst seit Kürzerem bin ich wirklich richtig zufrieden mit meinem Feed. Ich habe nach langem Suchen einen Filter bzw. eine Bearbeitungsweise gefunden, die mir gefällt und zu der ich 100% stehe. Und deshalb möchte ich sie euch auch nicht vorenthalten.
Legen wir also los!

 

Vorher

Nachher

Photo Editor App(Axiem Systems)

Hier lade ich mir das gewünschte Bild rein. Ich verwende eigentlich fast nur diese App um das Bild zu bearbeiten, aber seht selbst.
Als erstes wird das Bild bei mir immer auf ein Quadrat zugeschnitten – ich mag das so. Dann kommt bei mir, und das ist jetzt wahrscheinlich das ausschlaggebendste an meinen Fotos, der Filter zur Hand. Ich verwende für 95% der Bilder den Filter „Havasu“, welchen ich aber nicht immer mit 100% Überlagerung verwende, sondern oft eben anpasse, sodass es nicht zu extrem wird. Manchmal kommt auch, je nach Bild, der Filter „Rainbow“ zum Einsatz.
Dann geht es an das Anpassen. Hier stelle ich so gut wie immer die Helligkeit ein wenig hinauf, bei mir wird je nachdem wie warm und bunt das Bild ist, auch die Wärme und Sättigung etwas hinuntergedreht. Was bei mir immer zum Einsatz kommt, ist die Anpassung des Schattens. Diesen Regler stelle ich immer in den Minusbereich, um die dunklen Stellen noch dunkler zu machen, um einfach ein wenig mehr Kontrast zu erzielen. Tja und das wars dann eigentlich auch schon fast wieder!

VSCO Cam

Hin und wieder verwende ich dann noch über dieses Bild den „HB2“ Filter von der App VSCO Cam.

Preview App

Eine App, die mein ganzes Instagram Game total verändert hat, ist die App Preview. Hier kann man seine fertig bearbeiteten Bilder hineinladen und so anordnen, wie man sie dann in Instagram hochladen möchte. Einfach eine supertolle Funktion, da man so sehen kann, ob die Fotos miteinander harmonieren und sich auch besser entscheiden kann, welche Fotos hintereinander gepostet werden sollen.

Ich will auch dazusagen, dass dieses ganze Bearbeiten nicht sein muss und definitiv auf normaler Basis nicht notwendig ist. Ich will euch hier nur mein Wissen bzw. meine Art der Bilderbearbeitung weitergeben, da ich selbst Instagram eben als Werbeplattform nutze – und bekanntlich kann man mit einem schönen, stimmigen Feed einfach besser in Erinnerung bleiben.

Wie bearbeitet ihr eure Bilder? Habt ihr auch einen bestimmten Filter, den ihr so gut wie immer verwendet? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Warum laufen für mich die beste Medizin ist

Ich liebe laufen, seitdem ich Sport mache, war ich eigentlich immer schon laufen. Für mich kam nie so recht ein anderer Sport in Frage und ich bin bis jetzt dabei geblieben. Hin und wieder schleicht sich dann natürlich ein Home Workout in meine Sportroutine, aber laufen gehört für mich eigentlich an Stelle Nummer eins. Mich interessiert kein Reiten, Boxen, Schwimmen oder Sonstiges, laufen gefällt mir und dabei bleib’ ich auch.

Für mich ist laufen aber nicht nur um meine Ration Sport zu bekommen und fit und gesund zu bleiben. Nein, Laufen ist für mich auch eine Art Medizin. Die, die viel Sport machen, können wahrscheinlich jetzt genau nachvollziehen was ich damit meine. Bin ich gestresst, geht es mir nicht so gut, fühle ich mich schlapp und ausgelaugt, habe ich wieder einmal zu viele Gedanken und Sorgen in meinem Kopf – Laufen ist dafür meine Medizin. Ich kann dabei so gut abschalten, mir meine Sorgen und mein Gedanken Wirrwarr „hinauslaufen“ und bekomme so meinen Stresslevel wieder runter.
Habt ihr schon jemals probiert, wenn ihr eigentlich müde und lustlos wart, laufen zu gehen? Wenn nein, dann probiert es einmal aus! Denn es hilft so unglaublich viel! Danach geht es mir immer besser als zuvor, ich bin meist dann sehr stolz darauf, dass ich mich überhaupt aufraffen konnte, und das Gefühl nach dem Laufen ist einfach unbezahlbar. Ich fühle mich fit, lebendig, motiviert und munter. Genau dass ist es, was mich auch am Laufen so fasziniert bzw. mich dazu bewegt damit weiterzumachen. Einfach weil ich mich danach so gut fühle, auch wenn ich verschwitzt und teilweise k.o. bin, mir heiß ist und ich meine Beine danach spür’. Das Glücksgefühl, der freie Kopf und die mit frischer Luft gefüllten Lungen – das ist einfach so schön!
Während dem Laufen höre ich sehr oft Musik, weil sie mich motiviert, mir einen Takt vorgibt und mich irgendwie auch unterhält. Manchmal aber gehe ich auch ganz bewusst ohne Musik laufen. Einfach um die Natur genießen zu können. Das Zwitschern der Vögel, die herumfliegenden Blätter vom Wind, das Geräusch wenn mein Laufschuh den Boden berührt und und und.. Oft ist das einfachste und schönste doch so nah und dafür braucht man im Endeffekt gar nichts dafür.
Können sich meine Gedanken nicht sortieren, so schaffe ich dies meist beim Laufen. Hier kann ich super Pläne, Abläufe schmieden oder einfach über Dinge nachdenken, die mich eben beschäftigen. Und wenn ich einmal nicht gut drauf bin oder mich etwas Negativ beeinflusst, dann ist das allerschönste an diesen Gedanken festzuhalten und dann darauf loszusprinten, solange bis ich nicht mehr kann! Und zack – schon stört mich dieses Negative gar nicht mehr so bzw. es ist einfach eine Sorge weniger, die ich habe.
Deshalb ist Laufen für mich die beste Medizin, einfach weil es mich nicht nur körperlich sondern auch geistig fit und gesund hält.

Ich mag einfach gesund leben, sei es gesund essen und dann eben der Sport, weil ich einfach finde, dass es viel zu schade ist, seinen Körper (und davon haben wir nur einen!) zu vernachlässigen und es später zu bereuen. Dasselbe gilt allerdings auch für die geistige Gesundheit.
Und bei mir zählt nun einmal da auch dazu laufen zu gehen, um mich rundum fit und glücklich zu fühlen.
Also probiert es doch auch einmal mit Sport! Nicht aus dem Grund heraus abnehmen zu wollen, sondern wegen des Gefühls danach glücklich und fit zu sein, eben weil man etwas für sich tut!

Wie geht es euch damit? Habt ihr auch ein Hobby, dass euch dieses Gefühl gibt? Geht ihr genauso gerne laufen und könnt euch in meine Situation versetzen? Dann lasst es mich in den Kommentaren wissen!

8 Tipps gegen eine Sommererkältung/grippe

Kennt ihr das? Es ist Sommer, ihr wollt eigentlich total viel machen und dann fühlt ihr euch von einem Tag auf den anderen total müde, schlapp und irgendwie nicht ganz fit?
Mir ist es erst letztes Wochenende so ergangen. Samstag früh ging es schon los mit Halsweh und totaler Müdigkeit. Da ich aber zurzeit einfach keine Zeit und Lust dafür habe krank zu werden (ich mein, wann hat man das schon?), habe ich gleich all meine Tipps und Tricks angewandt, um einer richtigen Erkältung bzw. Grippe vorzubeugen. Gerade jetzt im Sommer, wo es teilweise so heiss ist, aber gleichzeitig am Abend wieder recht frisch wird, verkühlt man sich schnell.
Da ich nicht immer gleich zu Parkemed oder Sonstigem greifen möchte (obwohl ich es hin und wieder mache, wenn ich wirklich keinen anderen Ausweg sehe), habe ich diesmal wieder versucht mit Hausmittelchen meinem Halsweh entgegenzuwirken. Side note: Mein Halsweh ist nie dieses „kratzende, juckende“ Halsweh – mein Halsweh wird meist immer gleich zu Angina, sprich mir tut es beim Schlucken weh. Und wer Angina schon einmal hatte, weiß sicherlich ganz genau wovon ich spreche. Denn bei diesen Schmerzen tu ich lieber sofort alles dagegen, damit es erst gar nicht ausbricht.

Und da es heute (für mich ist das Montag, da ich heute diesen Blogbeitrag vorbereite), mittlerweile wieder so gut wie weg ist, dachte ich mir, dass meine Hausmitteltricks wohl wirklich Wirkung zeigen. Deshalb teile ich diese heute mit euch und hoffe, dass auch ihr so einer Erkältung entgegen wirken könnt!

Viel trinken, am besten Zitronenwasser

Ich versuche generell am Tag mindestens 2L zu trinken. Wenn ich spüre eine Erkältung zu bekommen, dann trinke ich besonders gern Wasser mit Zitrone. Zitrone regt dazu an, noch mehr zu trinken weil es einen „Geschmack“ gibt und es eine wahre Vitaminbombe ist.

Ingwertee

Bekanntlich ist Ingwer ja ein Superfood. Er wirkt entzündungshemmend, weshalb er natürlich als Tee hervorragend geeignet ist, wenn man Halsweh hat. Entweder man macht sich den Ingwertee selbst (Ingwer klein schneiden, mit Wasser aufkochen, etwas Honig dazu und dann 5-10 Minuten ziehen lassen) oder man nimmt schon einen fertigen Tee – ich zum Beispiel habe einen Ingwer-Orangen Tee zuhause.

Inhalieren

Merkt man, dass man Schnupfen bekommt, so kann man dem gleich vorbeugen, indem man inhaliert. Einfach Salzwasser aufkochen lassen und dann mit einem Handtuch über den Kopf den Dampf inhalieren – das befreit die Atemwege und hilft gegen eine verstopfte Nase!

Vitamine, Vitamine, Vitamine

Ich habe mir Samstag gleich einmal einen Obstteller gegönnt, einfach weil ich Obst liebe und weil es so viele wichtige Vitamine enthält, die unser Immunsystem stärken und gegen die bösen Bakterien ankämpfen. Meist ist man dazu verleitet, wenn man sich nicht so wohl fühlt bzw. gar wirklich krank ist, dass man gar nichts oder nur ungesunde Sachen isst. Das macht den Körper nur noch mehr schlapp, denn ohne richtiger, gesunder, vitaminreicher Nahrung kann er nicht zu 100% funktionieren und sein Immunsystem wieder aufbauen.

Gurgeln

Gerade bei Halsweh ist Gurgeln eine super Lösung. Ich habe eine Gurgellösung zuhause gehabt, diese habe ich 2x pro Tag hergenommen und damit gegurgelt. Wenn man das konsequent macht, dann kann es wirklich helfen! Hat man keine fertige Gurgellösung Zuhause, so hilft kalter Salbeitee ebenfalls entzündungshemmend!

Erkältungsbad nehmen

Wer das Glück hat, eine Badewanne zu haben, der sollte sich ein entspannendes Erkältungsbad einlassen. Am besten mit Eukalyptus, dieser hilft ebenfalls die Atemwege frei zu bekommen. Das warme Wasser lässt einen entspannen und nebenbei hilft man seinem Immunsystem sich zu erholen!

Schlafen

Auch schlafen hilft. Entweder man fühlt sich danach besser oder noch schlechter. Aber je nachdem merkt man dann, ob es bei einer Erkältung bleibt oder ob man dann doch zum Arzt gehen sollte.
Allerdings ist es wirklich ratsam sich am Nachmittag für 2 Stunden hinzulegen, um seinem Körper Ruhe zu gönnen.

Frische Luft

Was auch hilft, ist frische Luft. Sei es, im Bett unter der Decke eingekuschelt zu liegen und das Fenster ganz offen zu haben oder dann doch für eine halbe Stunde eine kleine Runde spazieren zu gehen.

Wie geht ihr eine angehende Erkältung an? Was sind eure Hausmittelchen, Tipps und Tricks? Bin gespannt auf eure Antworten!
Alles Liebe,
Eure Betti

Meine Sportuhren – Review und Vergleich

Wie ihr wisst, versuche ich einen sehr gesunden Lebensstil zu verfolgen und dazu gehört für mich auch regelmäßig Sport zu betreiben.
Vor ca. einem Jahr ist dann das erste Mal eine Sportuhr in mein Leben getreten, und ich muss zugeben, ich weiß gar nicht mehr, wie ich davor Sport gemacht habe. So eine Uhr erleichtert einem schon einiges bzw. hilft mir dabei, zu beobachten wie meine Leistung an dem Tag so war.
Außerdem motiviert so eine Sportuhr total, denn bei den meisten gibt es ein Tagesziel zu erreichen, was oft als Balken dargestellt wird, welcher voll werden muss.
Hat man am Nachmittag noch immer nicht die Hälfte z.B. erreicht, so ist es mehr Motivation für einen am Abend noch laufen zu gehen oder Ähnliches zu machen.

Außerdem kann man mit diesen Uhren auch seinen Puls messen, somit in einem guten Bereich trainieren, ohne sich gleich auszupowern – denn wenn man während dem Laufen plötzlich bei 175 Puls ist, dann weiß man, dass man evtl. langsamer laufen sollte.

Ich habe drei Uhren getestet (wobei mir selbst nur eine gehört, und die trage ich so gut wie jeden Tag, auch an Tagen wo ich keinen Sport mache), um euch einen Vergleich bieten zu können und die Vor- und Nachteile der einzelnen Uhren aufzulisten.
Natürlich kommt es für viele auf die Optik an, aber da diese Uhren nicht ganz billig sind, müssen sie für ihren Preis auch etwas leisten können!

Polar A360

Design

Bei dieser Uhr gefällt mir das schlanke Design sehr gut, da es gerade für Frauen am Handgelenk einfach besser aussieht, als eine große, klobige Uhr. Sie gibt es in verschiedenen Farben, man kann sie somit auffällig oder eher edel tragen. Was auch gut ist: man kann das Armband austauschen, dass heisst wenn es kaputt gehen sollte oder einfach abgenützt ist, dann kann man sich das Band nachkaufen und schon hat man eine „neue Uhr“. Was mir negativ auffällt ist, dass der Verschluss etwas mühsam ist und die Löcher, in denen man das Armband befestigt, sich schnell ausleihern bzw. an den Seiten einreissen. Gut ist, dass man es per Touchfunktion bedienen kann – versteht jeder und ist noch dazu sehr praktisch.

Funktionen

Die Funktionen dieser Uhr sind sehr übersichtlich, aber genau dass, was man für den Standardgebrauch benötigt. Man kann den Puls messen lassen, seine Tagesaktivitäten nachvollziehen und sehen, wie viel Prozent man vom Tagesziel erreicht hat. Außerdem kann man einstellen, wenn man gerade ein Training vollzieht z.B. Laufen, Radfahren, Schwimmen und und und.. Je nachdem was man anklickt, läuft dann eine Uhr, ein Tempo, man sieht in welchem Pulsbereich man sich befindet sowie wieviel Kilometer man schon zurückgelegt hat. Nach dem Training kann man sich das ganze auch noch genauer ansehen, wenn man die Uhr mit dem Handy verbindet und dann die App benutzt, welche dazugehört. Diese zeigt alle Trainings, was sehr praktisch ist, denn so kann man schnell und einfach nachvollziehen was man über eine ganze Woche verteilt so gemacht hat. Man kann sich auch am PC einloggen und bei der Polar Seite dann viele Dinge voreinstellen, welche dann an der Uhr angezeigt werden sollen. Es ist wirklich einfach zu benutzen und diese Uhr bietet alles, was man braucht, wenn man Sport macht. Eine weitere Funktion, die man einstellen kann ist, dass man wenn man eine Nachricht am Handy bekommt, man diese auch auf die Uhr bekommt. Sprich: Mir schreibt jemand auf Whatsapp eine Nachricht, dann bekomme ich durch ein leichtes Vibrieren an der Uhr und einem Aufscheinen „Nachricht von xxx“ mitgeteilt, das mir jemand geschrieben hat. Das ist vor allem praktisch wenn man unterwegs ist und das Handy nicht im Blick hat.

Akkulaufzeit

Ja, das ist wohl ein Schwachpunkt bei dieser Uhr. Macht man viele Trainings und benutzt die Uhr regelmäßig, dann geht der Akku doch schon mal schnell um. Ich würde sagen, ca. alle 4 Tage muss ich sie aufladen, allerdings kommt das echt drauf an, wie viel ich mit der Uhr mache – manchmal reichen auch alle 7 Tage!

Fazit

Ich bin unglaublich happy mit dieser Uhr! Noch nie hätte mir eine Funktion gefehlt oder hat etwas nicht funktioniert. Sie ist klein, leicht und handlich und ich kann sie wirklich nur empfehlen.

Polar M400

Design

Diese Uhr ist etwas größer und quadratischer, somit eher für Männer gedacht bzw. einfach an Männerhänden wohl praktischer und schöner anzusehen. Auch sie gibt es in verschiedenen Farben zu kaufen. Das Armband selbst kann man jedoch nicht austauschen. Das Band jedoch ist sehr stabil und hält einiges aus, hier kann man fast keine Abnützung erkennen, obwohl diese Uhr schon über ein Jahr getragen wird. Diese Uhr wird nicht per Touch sondern mithilfe von Knöpfen, die an der Seite angebracht sind bedient. Auch diese Bedienung ist sehr einfach und man findet schnell heraus, welcher Knopf wofür ist.

Funktionen

Diese Uhr hat sehr ähnliche Funktionen wie die Polar A360. Auch hier sieht man den Balken, der einen anzeigt wie viel Prozent der Tagesaktivität man schon erreicht hat. Auch hier kann man verschiedene Trainings auswählen, von Laufen über Skifahren bishin zu Radfahren. Auch hier kann man einstellen, dass man Nachrichten auch über die Uhr signalisiert bekommt. Es gibt ebenso GPS, damit man weiß wie viel Kilometer man unterwegs war oder nicht. Das einzige was diese Uhr von selbst nicht kann, ist den Puls zu messen. Dafür bräuchte man einen eigenen Pulsgurt (welche ja oft sogar besser messen sollen, als nur die Uhr selbst..). Auch hier kann man sich über die Webseite am PC alles voreinstellen und seine Uhr einrichten. Ebenso kann man sie mit der App verbinden, allerdings funktioniert diese Synchronisation hier eher schlecht – oft werden ein paar Tage nicht angezeigt oder es fehlen gewisse Dinge.

Auf der Polar Website selbst könnt ihr natürlich alle einzelnen Funktionen und Details auch noch einmal nachlesen, hier schneidet diese Uhr im Vergleich mit der A360 auch besser ab, da sie insgesamt mehr Funktionen bietet.

Akkulaufzeit

Wie bei der A360, bei öfteren Nutzen ca. alle 4 Tage, sonst reicht der Akku auch für ca. eine Woche.

Fazit

Für „Normalsportler“ eine super Möglichkeit seine Aktivität zu verfolgen, sie ist supereinfach zu bedienen, hat alles was man benötigt und auch hier hat man eine tolle Übersicht dank der App.

Samsung Gear S3 (Frontier)

Bei dieser Uhr handelt es sich übrigens nicht nur um eine reine Sportuhr, sondern diese Uhr ist eigentlich eher schon eine Smartwatch.

Design

Vom Design her ist diese Uhr die schönste. Sie sieht aus wie eine „normale“ Uhr, sehr edel und das coole daran ist, dass man das Ziffernblatt selbst aussuchen kann. So kann man eigentlich jeden Tag eine andere Uhr tragen. Das Rädchen, die sogenannte Lünette, an der Uhr kann man drehen bzw. kann man auch die Uhr mit Touch bedienen, beide Möglichkeiten funktionieren. Außerdem gibt es noch zusätzlich Knöpfe auf der Seite. Auf den ersten Blick und bei den ersten paar Malen der Verwendung fand ich die Bedienung gar nicht so einfach, ein wenig verwirrend weil es eben viele Möglichkeiten gibt.

Funktionen

Diese Uhr kann so gut wie alles! Man kann damit telefonieren, Videos schauen, Nachrichten lesen und beantworten, Musik hören und und und. Sie erkennt automatisch ob man sich gerade sportlich betätigt und zeichnet diese Aktivität auch auf. Sie zeigt auch Zeit sowie Kilometer an und wieviel Kalorien man verbraucht hat. Sie hat einen integrierten Höhenmesser sowie Geschwindigkeitsmesser. Außerdem gibt es eine Funktion, die man als Workout nutzen kann, sprich, sie gibt einem ein Workout vor und dann läuft ein Countdown und danach muss man die nächste angezeigte Übung machen, was ich persönlich mega praktisch finde, denn wenn man einmal wenig Zeit hat oder keine Ideen für neue Übungen, dann nimmt man einfach seine Uhr und macht das Programm, dass sie vorschlägt!
Man kann ebenso unzählige Apps installieren und nutzen. Es ist also wie ein kleines Smartphone, nur dass es eben am Handgelenk getragen wird und sehr nützlich hinsichtlich Sportaktivitäten ist! Um diese Aktivitäten im Überblick zu behalten, gibt es für die Smartphones auch eine App, mit der man die Uhr verbinden kann. Da sieht man dann alle sportlichen Aktivitäten die man gemacht hat. Von den Funktionen im Gesamten ist diese Uhr bestimmt auch die beste, weil sie einfach am meisten bietet, allerdings muss man natürlich dazu sagen, dass sehr sehr viele Funktionen nichts mit Sport zu tun haben – also muss man das abwiegen und schauen, was einem wichtiger wäre.

Akkulaufzeit

Bei dieser Uhr hält der Akku für ca. 2 Tage, also besser als die meisten Smartphones. Dennoch im Gegensatz zu den anderen beiden Uhren natürlich ein extremer Unterschied.

Fazit

Wer nicht nur eine reine Sportuhr möchte, sondern auch eine Uhr für den normalen Alltag bzw. einfach ein Statement damit setzen möchte, der sollte diese Uhr kaufen. Allerdings kostet sie doch einiges, man sollte sich im Vorhinein also gut überlegen ob sie einem das Geld wert ist.

Ich persönlich verwende dann doch lieber Smartphone und eine reine Sportuhr.

Verwendet ihr Sportuhren? Wenn ja, welche und warum? Findet ihr sie auch so praktisch wie ich?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Alles Liebe,
Eure Betti

 

Wie ich für meinen Blog vorausplane #Blogplanung

Eines der wichtigsten Dinge für einen bzw. meinen Blog ist die Planung. Ich selbst habe bis vor Kurzem eigentlich immer irgendwie vorausgeplant, oft noch am Tag vor der Veröffentlichung erst den Beitrag geschrieben und hin und wieder kam es dann leider sogar vor, dass gar kein Beitrag online kam. Das lag nicht immer an schlechter Planung, sondern leider oft auch an Stress, keine Zeit bzw. wenn ich mir dann einfach einmal einen Urlaub vom Blog nehmen wollte. Das, was mich selbst aber ärgert, bzw. ich selbst versuchen möchte zu vermeiden, ist, dass kein Beitrag mehr online kommt, weil ich nicht vorausgeplant und somit keine Zeit dafür hatte.
Neben einem Vollzeitjob, Hobbies, Freunden etc. ist es eben nicht immer leicht für seinen Blog zu planen. Deshalb habe ich mir vor kurzem endlich einen Blogplaner gekauft, den ich jetzt schon liebe und nicht mehr vermissen möchte.
Ich habe diesen gut sichtbar am Wohnzimmertisch platziert und schaue mittlerweile fast täglich hinein um abzuklären, was heute an der Tagesordnung steht. So plane ich zurzeit auch, wann ich welchen Beitrag wo bewerben möchte, um auch hier nichts zu vergessen. Immerhin finde ich es schade, wenn meine Leser einfach nicht bescheid bekommen, dass überhaupt ein neuer Beitrag online gegangen ist. Vor allem wenn es nur daran liegt, weil ich darauf vergesse!

Wie ich plane

Zuerst schreibe ich mir immer wieder einmal meine neuen Ideen zu einem Beitrag in den Planer. Wenn sich hier ein paar angesammelt haben, gehe ich zum nächsten Schritt über. Dann versuche ich jede bis jede 2te Woche diese Ideen in einzelne Artikel zu verwirklichen, indem ich die einzelnen Beiträge für ca. 2 Wochen im Voraus oder Länger einteile, wann welcher online gehen soll. Danach plane ich jeden Beitrag einzeln.

Hier stelle ich mir folgende Fragen:

  • Was soll darin vorkommen?
  • Worum geht es?
  • Was ist wichtig zu erwähnen?
  • Welche Bilder muss ich dafür machen?
  • Gibt es Links oder Dokumente die ich einbauen möchte?

All diese Fragen werden in der Artikelplanung geklärt und helfen mir eine Übersicht zu bewahren und nichts zu vergessen. Ist dies geschafft, so mache ich mich ans Schreiben. Meistens geht das bei mir in einem Fluss, sehr selten brauche ich mehrere Tage um einen Text für meinen Blogbeitrag fertigzustellen. Wenn ich einmal im Schreibfluss drin bin, dann sollte man mich auch lieber nicht unterbrechen, denn oft kommen die Gedanken und Wörter von ganz allein.
Für einen ansehnlichen Beitrag gehören bei mir natürlich auch Fotos dazu. Diese werden ebenfalls mit meiner Kamera (Canon Eos 700D) gemacht, bearbeitet und auf meinem Blog hochgeladen. Oft entstehen bei mir auch zuerst die Fotos und dann der Text dazu, z.B. bei Fashion Posts. Immerhin kann ich schwer im Vorhinein beschreiben was ich anhabe, außer ich plane selbst das. (was ich aber nicht mache)

Wenn Bild und Text fertig sind, werden sie bei mir auf meinem Blog hochgeladen und für einen bestimmten Tag und eine bestimmte Uhrzeit vorprogrammiert. Im Anschluss lese ich den gesamten Text noch einmal durch und lasse mir auch die Vorschau anzeigen um Tippfehler auszubessern und auch das Layout anzusehen, ob es mir so gefällt.

Tja und das wäre es dann auch schon (SCHON, haha..).
Klingt leicht, ist es aber gar nicht so. Denn im Voraus wirklich immer seine Beiträge planen zu können stellt sich oft leichter dar, als es ist.
Ich kann euch Bloggerfreunden auf alle Fälle nur einen Blogplaner empfehlen (meiner ist übrigens von blogplaner.de)! Selbst wenn man ihn nicht so regelmässig benutzt, für hier und da einmal kann er wirklich hilfreich sein!

Mich würde es aber irrsinnig interessieren, wie ihr, also meine bloggerkollegen, dass so macht mit dem Planen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen oder schreibt mir auf Instagram oder Facebook!
Alles Liebe,
Eure Betti

2 Wochen ohne Fernsehen – geht das?

Jeden Tag heimkommen, den Fernseher einschalten und dann anfangen seinen Haushalt oder sonstige Dinge zu tun. Total normal und total selbstverständlich. Erst, wenn man nicht mehr die Möglichkeit des Fernsehens hat, weiß man dies wirklich zu schätzen und nimmt es nicht mehr für komplett selbstverständlich.
Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Fernsehsuchti, dessen Lebensinhalt nur aus fernsehen besteht. Aber es gibt doch Momente, gerade am Abend wenn alles erledigt ist, und man sich dann einfach nur mehr auf die Couch chillen und eine Serie oder einen Film ansehen möchte. Plötzlich legt man sich zwar auf die Couch, muss dann aber schauen, wie man zu seinem Film oder Sonstigem kommt.
Die zwei Wochen kein Fernsehen waren übrigens kein freiwilliges Experiment. Durch Anbieterwechsel und sonstige Umstände bedingt gab es für mich ca. zwei Wochen keinen Fernsehanschluss. Und da ich auch kein Netflix oder Amazon Prime oder Co. habe, musste ich also anderweitig meine Abende verbringen. Ich besitze zwar viele DVD’s, aber selbst die sind irgendwann nicht mehr so interessant.

Beschäftigung suchen

Das Postive an dem Ganzen war natürlich, dass ich mich mehr um andere Dinge kümmern konnte bzw. anderen Hobbys nachgehen konnte, die ich sonst vernachlässigt hatte. Sei es mehr für meinen Blog zu tun, wieder einmal seit Langem ein Buch zu lesen oder einen Beautyabend einzulegen. Natürlich hab ich auch viel unternommen, sei es mit Freunden treffen, etwas trinken gehen oder gar wieder einmal fortgehen und ein wenig tanzen. Im Endeffekt findet man sich schon eine Alternative, wenn man nicht gerade der unkreativste Mensch auf der Erde ist.

Was mir am meisten daran fehlt

…ist das Hintergrundgeräusch. Einfach neben dem Kochen etwas zu hören, sich berieseln zu lassen obwohl man gar nicht richtig zuhört. Vor allem wenn man alleine ist, finde ich es am schlimmsten, denn dann hört man jedes Geräusch, selbst die des Nachbarn und es ist einfach schon zu leise. Tipp: Radio aufdrehen, hat natürlich auch geholfen als Alternative.
Und, was mir noch fehlt sind die Informationen. Wenn man nicht gerade auf Facebook scrollt, wo ja meistens sowieso alles gleich geteilt wird, wenn etwas passiert, dann kommt man einfach an keine Infos. Was ist in der Welt geschehen? Wie wird das Wetter? Welche Neuigkeiten werden in Zukunft die Welt erobern?

Fazit

Man schafft es. Es ist ein wenig wie Digital Detox. Und zeitweise ist es auch richtig angenehm. Zum Ende hin hat er mir fast nicht mehr gefehlt. Erst wenn man etwas nicht mehr hat, weiß man es zu schätzen. Und so geht es mir jetzt mit dem Fernsehen. Ich werde mich zwar im Nu damit wieder anfreunden und daran gewöhnen, aber ich werde es nicht mehr so als Selbstverständlichkeit ansehen. Und das, was ich nach wie vor als Pluspunkt mitnehmen möchte, ist, dass ich auch anderen Abendtätigkeiten nachgehe und mich nicht immer auf „20:15 Uhr ist Fernsehzeit“ versteife. Lesen macht mir so viel Spaß und trotzdem gehe ich dem viel zu selten nach. Genauso wie ich gerade statt zu fernsehen an meinem Blogpost arbeite – ich nutze diese Zeit jetzt ganz anders, viel produktiver und intensiver.
Respekt an alle, die von Haus aus keinen Fernseher besitzen!

Ich jedenfalls bin um eine Erfahrung reicher und würde jedem Empfehlen sich zumindest jetzt, wo er diese Zeilen liest, einmal Gedanken zu machen, ob man seine Zeit nicht sinnvoller oder für sich optimaler nutzen kann, wenn man das Fernsehen einmal weglässt.

Wie steht ihr zu diesem Thema? Wie oft schaut ihr fern und wie wichtig ist es euch? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Alles Liebe,
Eure Betti

Pure Erfrischung: Tipps gegen die Hitzewelle

Seid ihr auch schon ein wenig geschlaucht von dieser unglaublichen Hitze? Ich persönlich mag ja den Sommer, aber eine so abnormale Hitze und so ein drückendes Wetter ist dann selbst mir zu viel. Auch, weil es noch vor einer Woche eigentlich eher frisch war, ich mir abends immer ziemlich viel anziehen musste, um nicht zu frieren und jetzt, eine Woche später, weiß man schon gar nicht mehr was man als erstes ausziehen soll. Diese plötzlichen und extremen Wetterverhältnisse werden von Jahr zu Jahr schlimmer, und ich finde das mittlerweile gar nicht mehr lustig. Wo soll das denn hinführen? Naja, damit wir alle diese Hitzewelle ein wenig besser vertragen und überstehen, habe ich euch ein paar Tipps zusammengeschrieben, die euch hoffentlich etwas abkühlen und der Hitze den Kampf ansagen.

Mit nassen Haaren schlafen gehen

Ja, im Winter mag das vielleicht nicht so gesund sein, aber im Sommer ist es ein wahrer Hitzekiller! Einfach vorm Schlafengehen die Haare waschen oder nur nass machen, ein Handtuch auf den Kopfpolster legen und damit schlafen gehen. Die nasse und kühlere Kopfhaut kühlt den gesamten Körper und man fühlt sich gleich viel frischer.

Eisbad für die Füße

Wer eine schnelle, aber effektive Abkühlung braucht, dem empfehle ich ein Eisbad für die Füße. Einfach ganz kaltes Wasser in ein Behältnis füllen, Eiswürfel dazu und die Füße für paar Minuten hineinhalten. Durch die Blutzirkulation wird der gesamte Körper abgekühlt und man erhält noch dazu einen intensiven Kälte-Frischkick (oder -schock).

Kopfpolsterbezug kühlen

Wers beim Schlafen ganz kühl haben mag, der sollte seinen Kopfpolsterbezug einfach 1-2 Stunden vorm Schlafen gehen in einen Gefrierbeutel geben und dann ins Gefrierfach oder den Kühlschrank legen. So fühlt sich das Kissen richtig erfrischend an und man kann gleich viel besser einschlafen.

Alles dunkel machen

Wahrscheinlich ein wirklich gängiger Tipp ist, einfach gleich in der Früh, sobald die Sonne anfängt ins Zimmer zu scheinen, alle Rollos und Vorhänge zuziehen und die gesamte Wohnung komplett dunkel zu machen. Damit hält man die Hitze zumindest soweit aus der Wohnung, dass man darin nicht einen Hitzekollaps bekommt. Am besten erst wieder alles aufmachen, wenn die Sonne schon weg ist und die Luft draussen ein wenig abgekühlt!

Ventilator aufstellen

Wenn alles nichts mehr hilft, dann muss man wohl wirklich zum Ventilator oder der Klimaanlage (wenn vorhanden) greifen. Dennoch sollte man hier aufpassen, dass man sich nicht frontal davon anblasen lässt, denn sonst verkühlt man sich schnell einmal. Am besten man stellt es so ein, dass man einen leichten Windzug in dem Raum spürt, der einen abkühlt.

Leichte Kost zu sich nehmen

Der Körper muss bei dieser Hitze so und so schon sehr viel arbeiten, dann wäre richtig üppiges Essen nicht das Beste für ihn. Am besten, man greift eher zu leichterer Kost, damit der Körper nicht allzu viel zu tun hat und nicht auch noch von innen erhitzt wird. z.B. Salate sind eine gute Wahl, davon wird man genauso satt aber man streng den Körper nicht noch zusätzlich mehr an.

Hitzewelle nutzen

Und natürlich muss man auch etwas Positives aus dem Ganzen herausnehmen: geht schwimmen, lasst euch sonnen, genießt das Wetter, tankt Vitamin D, esst leckeres Eis und versucht bisschen weniger zu jammern (ja ich weiß, das ist leichter gesagt, als getan). Immerhin kommt der Herbst schneller als gedacht und dann jammern wir wieder warum es so kalt ist!
Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Tipps weiterhelfen.

Was macht ihr gegen diese Hitze? Welche Tricks wendet ihr an und hat euch einer meiner Tipps geholfen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Alles Liebe,
Eure Betti

Ps: ja, ich weiß wie sich diese Hitze anfühlt, ich besitze ein Auto ohne Klima! Also für diejenigen die meinen ich will den Sommer und die Hitze schön reden – es ist alles Kopfsache!

7 Dinge, die man vorm Urlaub machen sollte

Yaaaay, endlich ist es soweit! Die Ferien winken schon um die Ecke und für mich heisst es ab Samstag: 2 Wochen Urlaub.
Ein wenig entspannen, sonnen lassen, AUSSCHLAFEN, einfach nichts tun..ich freu’ mich drauf!

Da auch ich in diesen zwei Wochen einmal für ein paar Tage weg sein werde und ans Meer fahre, dachte ich mir, es ist doch ein guter Zeitpunkt 7 Dinge aufzulisten, an die man denken sollte, bevor man in den Urlaub fährt. Für jeden gehört hier etwas anderes dazu, denn manche Menschen sind organisierter als andere. Aber als so einen kleinen roten Leitfaden gebe ich euch meine Tipps mit auf den Weg.

rasieren: oder besser noch wäre waxing. Wer will schon großartig seine Zeit im Urlaub fürs Beine rasieren verschwenden?
vorbräunen: da die Sonne immer stärker und auch gefährlicher wird, ist es nicht schlecht sich ein wenig vorzubräunen, damit man nicht gleich am ersten Tag aussieht wie ein Krebs. Denn bei den südlichen Ländern hat die Sonne wieder eine ganz anderer Kraft als wie hier bei uns in Österreich
Haut pflegen: niemand möchte unreine, schlaffe, trockene Haut haben wenn er auf Urlaub fährt, oder? Deshalb mache ich mir immer ein Peeling und creme mich gut ein damit die Haut schön glatt ist und nicht trocken aussieht. Allein schon weil ich im Urlaub durch die Hitze kein Makeup verwende, ist es für mich umso wichtiger dass auch die Haut im Gesicht schön ist. Das selbe gilt übrigens auch für die Männer!
Fußpflege: zeigt her eure Füße! Gerade im Sommer und im Urlaub am Strand sollten die Füße gepflegt sein, d.h. Nägel lackieren und gut eincremen, damit die Füße schön weich und nicht rissig sind!
Lebensmittel aussortieren: damit mein ich nicht, dass man seinen kompletten Lebensmittelvorrat durchkämmen muss. Aber man sollte doch einen Blick in den Kühlschrank werfen und schauen, ob alle Lebensmittel aufgebraucht sind, die in dieser Zeit ablaufen – wäre doch schade um das Geld und die Lebensmittel! Sonst: gebt es einfach an Familie oder Freunde weiter, bevor ihr es wegschmeisst.
Packing List: Wer Angst hat etwas zu vergessen, der kann sich eine Packliste schreiben, und jedes Mal wenn einem wieder etwas einfällt, was noch mitgenommen werden muss, dann schreibt man dies auf. So kann wirklich nichts vergessen werden.
Wohnung durchkämmen: ein kurzer Blick in jedes Zimmer und dann fällt einem meistens noch auf, was gemacht gehört. Das Fenster gehört noch geschlossen, die Blumen muss ich noch gießen, ist die Herdplatte abgedreht? – So kann nichts passieren.

Ich finde, damit sind die wichtigsten Dinge abgedeckt und so kann man ruhig und entspannt und vor allem sorglos in den Urlaub starten!

Wo gehts es dieses Jahr bei euch hin? Bin gespannt auf eure Antworten!

Alles Liebe
Eure Betti

Wenn die Sonne kommt: Sonnenschutz ist wichtig

Endlich scheint es so, als würde tatsächlich der Sommer einkehren. Davor war das Wetter ja immer sehr sprunghaft, man musste immer hoffen dass es einmal schön war. Und nun sollen ja die nächsten Tage wirklich richtig, richtig schön und warm werden. Mich freuts, denn ich bin vom Winter her noch sehr blass und könnte etwas Farbe gut gebrauchen. Gerade für den Sommerurlaub möchte ich mich vorbräunen – am liebsten so schnell und so braun wie möglich.
Aber leider geht das bei mir überhaupt nicht schnell. Manche Menschen sind da total anders, die liegen einmal in der Sonne und sind braun. Und dann komme ich – die sich Tage in der Sonne räkeln kann, bis sie offensichtlich Farbe bekommt.
Dennoch, eines darf man, egal welcher Sonnentyp man ist, nicht unterschätzen: Die Kraft der Sonne. Mittlerweile ist die pure Sonne wirklich richtig stark, deshalb sollte man auf gar keinen Fall ohne Sonnenschutz sonnenbaden gehen. Ich persönlich bevorzuge hier für den Anfang einen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 30. Fürs Gesicht verwende ich teilweise sogar mehr. Wenn ich dann einmal ein wenig Farbe bekommen habe, gehe ich hier auch weiter runter. Das Gute bei mir ist, dass ich zwar ein heller Hauttyp bin, aber nicht so schnell einen Sonnenbrand bekomme.


Dennoch darf man die Sonne nicht unterschätzen, natürlich ist es verführerisch sich einen Nachmittag raus zu legen, ohne Sonnencreme, und schnell braun zu werden. Aber hier wird man dann meistens auch rot und für die Haut ist das wirklich schlecht. Sonnenbrand (oder generell zu viel Sonne ohne Sonnenschutz) bewirkt, dass die Haut schneller altert, man Falten bekommt, die Haut trocken aussieht und im Endeffekt man mit dem Alter erst merkt, was man seinem Körper angetan hat. Man bekommt auch schneller Pigmentflecken, welche mit dem Alter auch immer mehr werden können.
Außerdem ist es doch gar nicht so schwer sich hin und wieder einmal einzucremen. Wichtig ist, dass die Sonnencreme wasserfest ist, damit sie nicht nach jedem Badevergnügen wieder aufgetragen werden muss.
Ich verwende auch sehr gerne Sonnenöle, hier muss man zwar aufpassen, weil die meisten keinen Lichtschutzfaktor oder nur sehr wenig besitzen, aber ich verwende oft beides, Creme und darüber das Öl. Das spendet nicht nur Feuchtigkeit, sonder lässt die Haut richtig glänzen und gesund aussehen. Teilweise wird man dadurch auch bräuner. Unten verlinke ich euch ein paar Sonnencremes und Öle, die ich die letzten Jahre gerne verwendet habe.
Wichtig bei einer Sonnencreme ist für mich, dass sie keinen weißen Film auf der Haut hinterlässt, halbwegs gut riecht und auch einzieht. Zurzeit habe ich hier eine Sonnencreme von mybody, die Eigenmarke von Bipa. Da ich persönlich Sonnenpflegeprodukte immer viel zu überteuert finde, dachte ich mir, ich probiere einmal eine Sonnencreme von einer preiswerteren Marke aus. Und ich muss sagen, sie gefällt mir sehr gut! Sie erfüllt alle Kriterien, die mir wichtig sind und nach einem ganzen Nachmittag in der Sonne, habe ich keinen Sonnenbrand bekommen. Auch das Sonnenöl finde ich von der Reihe richtig gut, da es erstens richtig lecker nach Kokos riecht (und das liebe ich im Sommer) und zweitens, weil es eine Sprühflasche ist und somit super einfach im Auftrag. Bei manch anderen Verpackungen verteilt sich das Öl dann über die ganze Flasche und im Endeffekt hat man es überall in der Tasche verteilt.


Wenn es mir persönlich einmal doch zu heiß wird, dann lege ich mich einfach in den Schatten. Man sagt ja generell, dass die Schattenbräune viel gesünder ist und auch viel länger hält. Es braucht halt nur ein wenig länger, bis man eine Bräune sieht.
Und für alle Ungeduldigen kann ich auch Bodylotions mit einem leichten Bräunungseffekt empfehlen. Von Sundance zum Beispiel (erhältlich bei DM) gibt es soetwas, und wenn man sie ordnungsgemäß verwendet und nicht jeden Tag aufträgt, dann verleiht sie eine richtig schöne Farbe. Ich werde demnächst einmal Selbstbräunungstücher ausprobieren, hiermit habe ich noch keinerlei Erfahrung und um ehrlich zu sein auch ein wenig Respekt davor, weil ich natürlich danach nicht wie eine fleckige Karotte aussehen mag.. aber probieren geht über studieren, nicht wahr?
Also meine Lieben, genießt die kommenden, sonnigen Tage, werdet alle schön braun, aber vergesst dabei nicht den Sonnenschutz!

Welche Erfahrungen habt ihr mit Sonnencremes, – ölen und Selbsbräunern gemacht? Und welche Produkte könnt ihr mir empfehlen?

Alles Liebe,
Eure Betti

Sonnenprodukte, die ich empfehlen kann:

Sonnencreme von Sundance
Sonnenöl von Garnier
Sonnenöl von Sundance
Sonnencreme von MyBody
Sonnenöl von MyBody

Dream + Reality: warum es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen

Meine Lieben, es ist Blogparade Zeit! Was das bedeutet? Diese Woche gehen 5 Beiträge zu ein und demselben Thema online. Von Montag bis Freitag könnt ihr spannende und interessante Blogbeiträge lesen, weshalb es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen.
Wer da aller mitmacht und wann ihr diese Beiträge lesen könnt verrate ich euch am Ende dieses Beitrages!
Heute bin, wie ihr euch denken könnt, ich an der Reihe und darf meinen Beitrag für die Blogparade leisten!

Träume. Jeder von uns verfolgt sie. Ob klein oder groß, bedeutend oder eher nebensächlich, jeder von uns träumt tagtäglich vor sich hin und jeder hat bestimmt auch einen Traum, den er nicht nur träumen, sondern auch leben möchte.
Auch ich bin ein Mensch der viel träumt. Allerdings kann ich mich oft an meine Träume in der Nacht nicht erinnern. Ich bin eher der Mensch, der tagsüber mit seinen Gedanken abdriftet und vor sich hinträumt. Ich hatte bis jetzt ein paar Wünsche, wo ich immer gesagt habe: das möchte ich mir erfüllen. Nicht um sonst ist eines meiner Lieblingszitate „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume“ von Tommaso Campanella. Meine Träume sind bis jetzt auch alle eher realistische und erreichbare Träume gewesen. So etwas wie: ich möchte mir eine Spiegelreflexkamera und ein MacBook leisten – auch hiervon habe ich geträumt und angespart, um mir diesen Wunsch erfüllen zu können. Natürlich gibt es auch Träume, die oft unerreichbar scheinen. Und bevor man sein Leben lang hofft, dass dieser Traum je vielleicht in Erfüllung geht, lässt mans dann doch lieber bleiben und schaut, dass man sich seine anderen, leicht erfüllbaren Träume erfüllt. Denn nicht immer ist der Weg zum Glück und der Erfüllung einfach. Oft muss man erst steinige Wege gehen, paar Mal fallen und Krone richten, bis man an sein Ziel kommt.
Ich denke, die „größten“ Träume, die ich mir je erfüllt habe (oder erfüllt bekommen habe) sind meist gar keine materialistischen Träume gewesen.
Damals, vor ca. 6 Jahren war es ein großes Ziel von mir, die Matura zu schaffen und das mit guten Noten, ohne sitzen zu bleiben oder sonst etwas. Und ja, ich habe Gas gegeben, mich hineingestrebert und viel Zeit mit Lernen und Co. verbracht. Einerseits weil es mir Spaß machte, vor allem die kreativen Fächer, andererseits weil es eben ein Wunsch von mir war, so schnell und gut wie möglich meinen Abschluss zu machen. Und siehe da, ich habe es geschafft. Mit Auszeichnung. Und ich war richtig stolz auf mich. Als ich dieses Blatt Papier in der Hand hielt wusste ich: Yes Betti, du hast es geschafft! Und das gab mir damals so ein gutes Gefühl. Einfach zu wissen, das es sich gelohnt hat, sich abends hinzusetzen und irgendetwas von Tangenten und Quadratwurzeln zu lernen, das es Sinn machte aufzupassen und ein paar mehr Vokabeln zu lernen. Für mich war es ein Ziel, dass ich erreicht hatte. Wie oft bin ich damals dagesessen, heulend, wusste nicht weiter und dachte was für ein Scheiß das bitte ist, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich habe weitergemacht. Und dieses Glücksgefühl kann mir keiner nehmen.

So ziemlich dasselbe war es auch mit meinem Blog. Soll ich es machen? Soll ich es lassen? Das ist ja wieder Arbeit, und wer weiß ob ich das dann wirklich schaffe? Was werden die anderen davon halten? Viel zu viele Gedanken und Sorgen quälten mich. Aber es war ein Wunsch, ein Traum von mir den ich unbedingt umsetzen wollte. Und im Endeffekt habe ich es einfach gemacht. Und es hat mir soviel Spaß gemacht meinen Blog zu gestalten, auch wenn es ein paar Hürden gab und ich mich mit html Codes und Ähnlichem auseinandersetzen musste, am Ende stand da im Internet ein Blog, den ich meinen nennen durfte und darf. Und mittlerweile gehört dieser zu meinem Alltag wie für manch andere das Kreuzworträtseln. Und ich war so unglaublich glücklich und stolz auf mich, als mein Blog online ging und mich alle lobten und sagten, wie cool das sei. Nie hat auch nur eine nahestehende Person gemeint, was für einen Blödsinn ich da bitte mache, selbst Leute die nicht mal wussten was ein Blog ist, fanden meine Arbeit bewundernswert. Und das nicht immer allen alles gefallen kann, ist so und so logisch, aber auch hier wusste ich, dass es ich lohnte meinen Traum durchzuziehen und ihn in die Realität umzusetzen. Denn was hatte ich denn schon zu verlieren, außer dass es niemanden interessiert und ich wieder damit aufhöre? Nichts.
Also, wieso warten und etwas bereuen, was ich nicht getan habe, anstatt es zu probieren und damit im Endeffekt glücklich zu werden?
Und wenn es nicht gerade darum geht ob man Millionen verliert oder sein Leben riskiert, dann versuche ich diese Überlegung immer wieder ins Bewusstsein zu rufen und mir zu denken: Man bereut am Ende nur das, was man nicht getan hat. Und das fängt bei mir meist schon an wenn ich sage, ich mache heute Sport und dann doch nicht so motiviert bin. Am Ende des Tages bin ich überglücklich darüber, dass ich doch laufen gegangen bin, weil ich mich danach fit und gut fühle.


Träume müssen nicht immer diese Riesenträume sein wie ein Haus bauen, die Welt erobern oder reich werden. Träume fangen ganz klein an und meist sind es auch die, die einen am Glücklichsten machen.
Seit ca. 3 Monaten mache ich wieder regelmäßig Sport und ernähre mich gesund. Und seit ca. 3 Monaten ist es mein Wunsch und Ziel gewesen endlich einmal 5km durchzulaufen. Lange habe ich es nicht geschafft, nicht weil ich zu faul bin oder nicht dafür trainiert hätte – einfach weil dann oft doch das letzte bisschen Motivation gefehlt hat. Und letztens dann habe ich nicht nur 5km sondern gleich 6km geschafft. Auch hier gab es ein Glücksgefühl. Hey, ich habe mein Ziel erreicht! Und jetzt kann ich mir ein neues Ziel stecken und darauf trainieren und mich wieder freuen, wenn ich dieses schaffe.
Ich will einfach nur damit sagen, dass es sich lohnt für etwas, dass man sich vornimmt und wünscht, zu kämpfen. Sei es ein großes oder kleines Ziel, immerhin gibt es etwas und wenn man es erreichen möchte, dann schafft man es auch. Man muss nur wirklich daran glauben und es 100% wollen.
Also mein Appell an euch: Just do it! Erfüllt euch eure Träume, denn übermorgen kann es vielleicht schon zu spät dafür sein.

Und wie versprochen bekommt ihr jetzt die Info, wo ihr diese Woche jeden Tag einen neuen Blogbeitrag zu diesem Thema lesen könnt:

seit Montag: Lina von linalawnista 
seit Dienstag: Kat von sevenandstories 
Mittwoch: Ich
ab Donnerstag: Jessy von moredolcevita 
ab Freitag: Jenny von beatricella

Was für Träume verfolgt ihr? Und welche Träume habt ihr euch schon erfüllt?

Alles Liebe,
Eure Betti