Meine Hass-Liebe zu Kaffee

Die, die mich schon länger kennen oder es vielleicht auch mal so mitbekommen haben, wissen, dass ich eigentlich selten Kaffee trinke.
Früher, in der Pubertät habe ich so gern Kaffee getrunken, schon als Kind habe ich den Geschmack geliebt (natürlich nur koffeinfreien gekostet). Mit der Maturazeit und mehr Stress und auch meiner Schilddrüsenerkrankung, von der ich bereits berichtet habe, habe ich allerdings gemerkt, dass mir Kaffee nicht gut tut.
Damit meine ich, dass ich jedes Mal nachdem ich Kaffee trank, innerlich totale Unruhe bekam. Ich fühlte mich noch mehr gestresst, unruhig und merkte diesen Koffeinschub einfach irrsinnig. Das tat mir einfach nicht gut, weil ich mich in meiner Haut nicht wohl fühlte.
Anfangs tat es mir selbst total Leid, weil ich gerne einfach mal so eine Tasse Kaffee trank. Immerhin ist es auch so eine Art Gesellschaftstrinken, dort wo die einen zusammen rauchen, trinken die anderen gemeinsam einen Kaffee.
Nun ja, der Gesundheit und mir zu Liebe hörte ich dann allerdings auf. Obwohl man ja sagt, dass eine Tasse Kaffee am Tag gut für die Gesundheit sein soll! Nur in sehr seltenen Fällen trank ich einen und bereute es spätestens eine halbe Stunde danach. Dieser Unruhe-Zustand hält bei mir zwar nicht allzu lang an, aber dennoch ist er einfach nervig.

In letzter Zeit allerdings, oder generell wenn ich wirklich extrem müde bin, dann macht mir das Koffein nichts mehr aus.
Gerade zurzeit, wo ich wieder auf Weiterbildungskurs bin von der Arbeit aus, jeden Tag mit den Ölfis nach Wien fahre, brauche ich, um munter und fit zu bleiben mindestens einen Kaffee am Tag. Da merke ich regelrecht, gerade nach dem Mittagessen, wie meine Augen zufallen, und ich damit kämpfe wach zu bleiben, egal wie interessant das gerade besprochene Thema sein mag.
Deshalb kam ich jetzt zu dem Entschluss, dass ich in einer Hass-Liebe-Beziehung zu Kaffee stehe.
Denn sobald ich mich mal wieder an ihn gewöhne, kommt das Koffein wieder um die Ecke und meint, mich extremst aufwühlen zu müssen. Natürlich ist es normal, dass man durch Koffein munter, wach und geistig fit wird. Aber so, wie ich das dann immer empfinde, ist es einfach zu viel des Guten.


Und diese Phasen gibt es bei mir ständig. Meist versuche ich ihm aus dem Weg zu gehen und seinen Geruch, seine Anziehungskraft und Wirkung auf mich zu meiden, aber hin und wieder werde ich auch schwach. Wobei ich sagen muss, dass ich zu 90% keinen oder nur koffeinfreien Kaffee trinke und die anderen 10% dann aufs Jahr aufgeteilt sind, wo ich einen konsumiere und es mir sogar gut geht dabei!
Zurzeit also, bin ich wieder in der Liebes Phase, mal schauen, wie lange sie anhält. 😉

Wie ist das denn bei euch so? Trinkt ihr auch gerne Kaffee? Spürt ihr in genauso intensiv wie ich oder lässt euch das Koffein eher kalt?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

PS: Falls ihr es nicht erkannt habt, dieser Beitrag enthält Sarkasmus.

Bullet Journal – die neue Art des Kalenders

Ich muss zugeben, ich kenne den Begriff erst seit diesem Jahr.
Normalerweise habe ich selbst auch einfach immer nur einen stinknormalen Kalender verwendet bzw. mein Handy. Allerdings habe ich mir oft selbst ein Bein gestellt, denn ich habe dann oft vergessen die Termine auf alle Kalender zu übertragen. Somit stand im Handy nicht immer alles, was im Kalender stand und umgekehrt. Da ich so und so ein viel zu vergesslicher Mensch bin, muss ich mir einfach alles notieren (am besten in der Sekunde wo ich es höre und wieder daran denke, weil sonst vergesse ich es).
Deshalb wollte ich mir für dieses Jahr ein neues System zulegen. Anfangs verwendete ich einfach eine andere Kalender App am Handy, die für mich übersichtlicher war und welche ich mit Farben und Co. besser gestalten konnte. Allerdings merkte ich im Jänner schon, dass das nicht ganz klappt. Ich wollte einen Kalender, wo ich mir nicht nebenbei 10 To-Do Listen schreiben musste, oder Ziele vergas. So kam ich auf die Idee des Bullet Journals. Ein Bullet Journal ist ein Kalender, den man wirklich selbst frei gestalten kann. Er ist dazu da, nicht nur ein Kalender zu sein, sondern auch eine Art Tagebuch, in dem man seine Wünsche, Ziele und Motivationen festhält, sodass man nicht nur seine Termine abhaken kann, sondern auch wichtige Ziele oder To-Do’s. Man kauft sich hierbei einfach einen leeren Kalender oder ein Buch seiner Wahl. Und dann kann man darin selbst einteilen welche Kalender man hinein zeichnen möchte und was man sonst so alles festhalten will.
Ich finde die Idee dahinter irrsinnig gut und mache das ganze seit mittlerweile ca. einem Monat.
Natürlich ist es um einiges mehr Aufwand, da man sich hinsetzen und seinen Kalender erst gestalten muss. Aber wenn man einmal den Dreh heraus hat, dann ist es echt einfach.

Wie gehe ich also vor, wenn ich ein Bullet Journal anlege?

  • das passende Buch finden: ich persönlich habe einen A5 Kalender genommen mit Ringspirale, sodass ich Seiten problemlos entfernen kann, falls ich mich verzeichne oder schnell einmal einen Zettel brauche. Außerdem kann ich diese Größe noch eher in einer Tasche mitnehmen als einen A4 Kalender. Allerdings ist das natürlich Geschmacksache.
  • herausfinden, was hinein soll: Da gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten. Da es mein erstes Bullet Journal ist, habe auch ich auf Pinterest und Co. recherchiert und mir Ideen geholt.
    Dann habe ich auf einen Zettel notiert, was mir besonders wichtig ist und worauf ich nicht vergessen sollte es in den Kalender mitaufzunehmen.
    Bei mir waren das: ein Monatskalender, ein Wochenkalender, Jahresziele, Social Media Tracker, Monatsziele, Workoutplaner,..
    Je nachdem was du wichtig findest, dass solltest du auch mit hineinnehmen. Das kann auch sein ein Lernplaner, eine Seite mit Gekritzel, eine Seite mit „ein Jahr in Bildern“, Blogplaner, Rezeptplaner und und und..Tobt euch einfach aus! Ein Tipp: vergesst nicht auf die „Key Notes“ – damit ihr am Ende noch wisst was, was bedeutet.
  • vorzeichnen: gerade wenn ihr ein Buch habt und nur schwer Seiten daraus entfernen könnt, solltet ihr euch ein Konzept zusammenlegen und die einzelnen Seiten kennzeichnen, sodass ihr wisst, wo was hinkommt. Rechnet auch immer lieber ein, zwei Seiten mehr ein falls doch etwas daneben geht. Erst dann würde ich richtig loslegen.
  • gestalten: Wenn ihr wisst wo etwas hinkommt, dann könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen! Tobt euch aus! Wichtig ist (zumindest finde ich das so), dass ihr verschiedene Farben und Schriften verwendet. Ich habe dafür manchmal in Blockbuchstaben, in Schreibschrift oder Kursiv geschrieben. Außerdem habe ich verschiedene Stifte sowie Stiftstärken verwendet um die verschiedenen Ebenen zu unterteilen und etwas mehr Leben in den Kalender zu bringen. Ich habe mir auch bestimmte Key Notes ausgedacht z.B. ein offener Kreis heisst, dass ich die Aufgabe noch nicht erledigt ist und ein angemalter, dass die Aufgabe erfüllt wurde. Ich habe auch verschiedene Farben z.B. blau heisst ein Termin, rot zeichne ich meine Workouts an. Aber da könnt ihr euch einfach selbst festlegen, wie ihr das gestalten wollt.

Um euch das ganze noch ein wenig zu veranschaulichen bzw. Ideen mitzugeben, zeige ich euch ein paar Seiten und beschreibe deren „Besonderheiten“.

Workout Kalender

In diesem Kalender habe ich jeden Monat eingezeichnet. Hier male ich immer den einzelnen Tag in einer bestimmten Farbe an, je nachdem ob und welches Workout ich gemacht habe.
z.B. Rot: HIIT Workout, Rosa: Yoga, Orange:Laufen
Ich besitze zwar eine Polar Uhr und tracke so meine Workouts mit, allerdings habe ich im Kalender eine schnellere und schönere Übersicht.

Social Media Tracker

In dieser Übersicht habe ich eine Tabelle gemacht, um pro Monat mein Statistiken bezüglich Blog und Social Media mitzuschreiben. So habe ich persönlich eine bessere Übersicht wie sich die Statistiken über das Jahr verändern.

Wochenkalender

Beim Wochenkalender habe ich auf der einen Seite die Woche eingezeichnet sowie Termine. Ich habe auch bei jedem Tag ein kleines Kasterl eingezeichnet, welches angemalt wird sobald ich ein Workout gemacht habe – für die wöchentliche Übersicht ist das sehr praktisch. Auf der anderen Seite habe ich dann folgende Dinge notiert: wichtige Daten, To-Do’s, Wochenziele, Workouts und meine Blogbeiträge bzw. Ideen für neue Beiträge. Ich verwende hier gezielt die Key Notes, sodass ich weiß, welchen Punkt ich noch erledigen muss oder welcher bereits bearbeitet wird. So kann ich auf weniger vergessen. Außerdem achte ich darauf, schon die nächste Woche etwas miteinzuplanen, sodass ich eventuelle Besorgungen schon in der Vorwoche miteinrechne und dann auf nichts vergesse.

Wie ihr seht, ich habe den Kalender mit viel Bedacht erstellt und bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Bestimmt wird mit der Zeit noch der ein oder andere Punkt auffallen, der fehlt oder anders gestaltet werden sollte. Deshalb hier mein letzter Tipp: gestaltet die einzelnen Seiten nicht gleich sofort, sondern später. Ich habe zum Beispiel den Monat Februar gestaltet, aber die restlichen noch frei gelassen, einfach um später Verbesserungen noch durchführen zu können.

Habt ihr schon einmal von einem Bullet Journal gehört? Verwendet ihr selbst eines? Würde mich interessieren, wie ihr eures so gestaltet!

Diagnose Schilddrüsenunterfunktion – Meine Story.

Seit ca. 5 Jahren leide ich an einer Schilddrüsenerkrankung. Und nein, dass ist nichts lebensbedrohliches, zumindest nicht in der Form wie ich es habe, sondern eine „chronische“ Krankheit. Damals habe ich gar nicht gewusst das es so etwas gibt. Die meisten Menschen leiden dann ein leben lang unter dieser Krankheit. Da ich unter einer leichten Unterfunktion (latente Hypothereose) leide, werde ich in diesem Beitrag auch nur darauf eingehen.

Disclaimer: Ich bin keine Ärztin oder Fachexpertin in diesem Thema. Ich berichte euch hier nur meine Erfahrungen, mein selbst erlerntes Wissen und meine Meinung zu meiner PERSÖNLICHEN Erfahrung.

Die Schilddrüse ist unglaublich wichtig für unseren Körper. Sie ist für unseren Stoffwechsel zuständig. Sie produziert die Hormone T3 und T4, welche den Sauerstoffverbrauch in den Zellen regulieren. Außerdem ist die Schilddrüse zuständig für unser Herz-Kreislaufsystem und unseren Magen-Darm Trakt. Wie ihr seht, es ist wichtig, dass unsere Schilddrüse gut funktioniert.
Bei einer Unterfunktion, so wie ich sie habe, produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone, was gerade im Kindesalter für die Entwicklung schädigend sein kann. Der Stoffwechsel steht dann somit auf „Sparflamme“.

Ursachen für Schilddrüsenunterfunktion/krankheiten können sein:

-Jodmangel
-Fehlentwicklung der Schilddrüse
-Autoimmunkrankheiten
-Entzündungen der Schilddrüse
-Operationen an der Schilddrüse
-falsche Versorgung des Körpers mit Jod

Die meisten Ursachen können wir Menschen nur schwer beeinflussen.

Symptome (bei Unterfunktion):

-kälteempfindlich
-Müdigkeit, dauernd (egal was man dagegen tut)
-Abgeschlagenkeit
-Antriebsschwäche
-Konzentrationsstörungen
-Wassereinlagerungen

Zu meiner Story:

Bei mir fing alles gegen Ende meiner Schulzeit an. Ich war damals jetzt nicht wirklich sportlich, ging hin und wieder laufen und hatte das Pflichtfach turnen. Ich ernährte mich normal, aber auch nicht besonders schlecht. Ich war andauernd müde, egal ob ich Kaffee trank oder nicht. Ich war träge und nach einem Schultag zuhause angekommen war das erste was ich machte: schlafen. Und das, obwohl ich in der Schule nicht mal so herausfordernde Dinge machen musste.
Eisentabletten habe ich damals auch für kurze Zeit genommen, was meine Müdigkeit erklärte. Somit dachte ich mir auch lange Zeit nichts dabei. Ein weiterer Punkt der mich extrem nervte war, dass ich egal wie wenig ich gegessen habe, ständig einen aufgeblähten Bauch hatte. Ich sah oft aus wie schwanger, konnte mir aber nie erklären wieso. Jetzt weiß ich: es lag an meinem Stoffwechsel.
Nach ein wenig hin und her bin ich dann aber doch zur Ärztin und ließ mir Blut abnehmen. Ich schilderte ihr mein Problem und sie hatte von Anfang an den Verdacht, dass es an der Schilddrüse liegen könnte.
Eine Woche später bekam ich dann das Ergebnis: Ich hatte eine leichte Unterfunktion, welche im Pubertätsalter bei Frauen häufiger auftritt und eventuell sogar wieder verschwinden kann. Denn meistens hat man eine Schilddrüsenerkrankung dann sein Leben lang.

Ich wurde dann in meiner Umgebung zu einem Schilddrüsenspezialisten geschickt. Dort wurde mir wieder Blut abgenommen und meine Schilddrüse mittels Ultraschall kontrolliert. Ich habe Glück, meine Schilddrüse war damals und heute schon in Ordnung, hatte keine Knoten, Entzündungen oder Sonstiges. Anhand der Blutwerte konnte man aber feststellen, dass ich zu wenig Schilddrüsenhormone in mir hatte.

Somit bekam ich ein Medikament, welches ich von nun an jeden Morgen min. eine halbe Stunde vor der ersten Mahlzeit einnehmen musste. Nach, ich glaube ca 1-2 Monaten, musste ich dann zur Kontrolle, da geschaut werden musste ob diese Dosierung reicht, oder ich nach wie vor zu wenig Hormone produzierte.
Ich hatte Glück, bei mir passte es von Anfang an. Bei manchen kann diese Prozedur aber zwei, drei Anläufe brauche, bis man richtig „eingestellt“ ist.

Seitdem geht es mir wirklich besser. Dieser ständige aufgeblähte Bauch ist weg. Die Müdigkeit wurde auch besser, allerdings ist sie nicht weg. Ich bin nach wie vor ein Mensch der schnell sehr müde werden kann, aber es ist bei weitem nicht mehr so wie damals. Jetzt bin ich müde wenn ich in der Früh Sport mache, noch ein bisschen Haushalt, dann ca. 9 Stunden arbeiten gehe und am Abend heimkomme und vielleicht auch noch koche. Aber das finde ich dann auch legitim.

Muss ich auf etwas bestimmtes aufpassen?
Nein. Ich persönlich habe keinerlei Einschränkungen in meiner Lebensweise oder Ernährung. Ich muss nur darauf acht geben wirklich jeden Morgen mein Medikament einzunehmen und dann diese halbe Stunde zu warten. Außerdem muss ich einmal im Jahr zur Schilddrüsenkontrolle, da wird nochmals ein Ultraschall gemacht und Blut abgenommen, einfach um sicher zu gehen, dass die Dosierung noch passt.

Apropos Dosierung.. da solltet ihr wirklich aufpassen, denn mir ist es passiert das ich nach ca. einem Jahr Einnahme plötzlich dauernervös wurde, innere Unruhe verspürte obwohl nichts anstand und ich dadurch echt sehr unrund wurde. Anfangs wusste ich wieder nicht was los war – ging dann zur Ärztin und diese nahm mir dann wieder Blut ab. Da stelle sich dann heraus, dass ich in den letzten Monaten anscheinend eine zu hohe Dosierung einnahm (der Körper kann sich hier ein wenig anpassen bzw. selbst mehr Hormone produzieren). Durch die zu hohe Dosierung hatte ich dann quasi eine Schilddrüsenüberfunktion. Das wurde dann neu eingestellt und seither passt es.
Aber da auf alle Fälle auf euren Körper hören und zur Ärztin gehen, wenn euch etwas merkwürdig vorkommt.

Habt ihr auch Schilddrüsenerkrankungen? Würde mich interessieren, was ihr für eine Story habt!

Meine liebsten Podcasts

Nachdem Mittwoch kein Beitrag online kam, geht es heute wieder weiter. Ich habe die letzten Wochen wieder eine Schulung gehabt, weshalb ich leider einfach zu nichts kam. Natürlich da kommt das Wort „Zeitmanagement“ wieder ins Gespräch, aber es war einfach nicht möglich für mich einen Beitrag vorzubereiten bzw. hatte ich auch einfach keine Inspiration.

Heute soll es um meine liebsten Podcasts gehen! Für all diejenigen die nicht wissen was das ist: das ist quasi ein Blogbeitrag, nur dass dieser gesprochen wird und man ihn sich anhören kann – wie ein Hörbuch. Und es geht in einer Folge meist um ein ganz bestimmtes Thema. Ich persönlich bin erst seit Dezember am Podcast hören, habe mich davor überhaupt nicht dafür interessiert bzw. damit beschäftigt. Aber irgendwann habe ich dann einmal die erste Podcast Folge von Madeleine Alizadeh (dariadaria) gehört und seitdem bin ich auf den Geschmack gekommen. Am liebsten höre ich Podcasts während ich in der Badewanne liege, da ich mir so auch wirklich die Zeit nehme aktiv zuzuhören. Hin und wieder höre ich auch vorm Schlafengehen oder während dem Kochen eine Folge, je nachdem wie ich dazukomme. Ich finde Podcasts haben etwas unglaublich beruhigendes auf mich. Ich kann einer angenehmen Stimme lauschen, dabei etwas lernen und mich eben entspannen. Da ich denke, dass euch Podcasts auch interessieren können, liste ich euch nun meine liebsten Podcasts auf. Übrigens höre ich eigentlich nur Podcasts wo es um Themen wie Sport, Persönlichkeitsentwicklung, Bewussteres Leben oder Meditation geht.

A Mindful Mess von Madeleine Alizadeh

Dieser Podcast ist der erste den ich gehört und lieben gelernt habe. Maddie, vom Blog dariadaria, redet darin über alle möglichen, wertvollen und interessanten Themen wie zum Beispiel: Stress, Fairtrade, über Veganismus, Sex und Persönlichkeitsentwicklung. Ich finde ihre Stimme suuuuuper entspannend und könnte ihr wahrscheinlich stundenlang durchgehend zuhören. Sie interviewt auch gerne andere, und manche Folgen sind auch auf englisch.

The Shining Life von Klara Fuchs

Klara Fuchs kenne ich eigentlich auch nur durch ihren gleichnamigen Blog. Sie hat allerdings auch letztes Jahr einen Podcast gestartet, welcher sich um die Themen Motivation, Sport, Bewusstsein und Mentaltraining dreht. Auch sie hat eine sehr angenehme Stimme, einen Dialekt, allerdings finde ich dass sie dadurch richtig authentisch bleibt. In ihren Folgen lernt man immer total viel, was ich echt super finde.

Gratitude Daily von Marilena Berends

Ein weiterer, toller Podcast ist von Marilena Berends. Sie erzählt in ihren Folgen über Yoga, Meditation, Bewussteres Leben und generell über sehr interessante Themen, die auch das alltägliche Leben betreffen. Auch bei ihr lernt man unheimlich viel, man stellt sich viele Fragen und versucht für sich selbst etwas daraus mitzunehmen. Auch ihre Stimme ist unglaublich entspannend und angenehm.

Glücksgezwitscher Podcast von Isabel Duddeck

Auch ihren Podcast höre ich ganz gern. Sie beschäftigt sich auch mit Themen wie Bewussteres Leben, Selbstbewusstsein, Glücklich sein und allgemeinen Themen. Auch ihr höre ich gerne zu, sie hat zwar nicht so eine entspannte Stimme, aber dennoch redet sie über sehr interessante Themen und interviewt auch andere Leute gerne.

Ayu happy? von Larissa Hauser

Ihr Podcast ist ebenfalls einer meiner Favoriten. Sie spricht über die Themen Gesundheit, Glück und persönliche Weiterentwicklung. Sie interviewt gerne andere Leute, man kann durch ihre Aussagen sehr gut nachdenken und einmal sich selbst besser kennenlernen bzw. reflektieren.

Ja, das waren dann so meine Favoriten!
Natürlich stöbere ich auch unheimlich gern in der Podcast App herum und finde hier und da einmal neue Podcasts bzw. einzelne Folgen, die ich gerne mag.

Mich würde irrsinnig interessieren, welche Podcasts ihr gerne hört und wieso? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Mein HIIT Home Workout

Da ihr euch gewünscht habt, dass ich euch auch einmal meine Workout Routine zeige, gibt es diese jetzt!

Sport gehört zu meinem Alltag und Lebensstil einfach dazu. Manchmal mehr, manchmal weniger. Gerade jetzt über die kalte Jahreszeit mache ich mehr Sport zuhause als draußen. Erst gestern war ich seit Längerem wieder einmal draußen laufen und habe gemerkt wie sehr ich es liebe! 
Mit ein paar neuen Sportutensilien mehr habe ich mich einfach immer Zuhause ausgetobt. Entweder es war nur ein normales Bauch-Bein-Po Workout oder ein wenig Yoga. Mit der Zeit wurde mir das aber ein wenig langweilig und deshalb habe ich mich mehr mit HIIT (High Intensity Intervall Training) ausgepowert! HIIT sind kurze aber sehr intensive Workouts. Das bedeutet, dass man immer für eine bestimmte Zeit eine Übung ausführt und dann nur ganz kurz Pause macht und gleich darauf wieder mit der nächsten Übung startet. Ziel ist es, sich innerhalb der paar Sekunden, die man die Übung macht, wirklich auspowert und an seine Grenzen geht. Am besten man wiederholt das ganze HIIT 2-3 Mal hintereinander. Je nachdem wieviele Übungen integriert sind und wie intensiv es ist. Ich persönlich mache oft einfach das, worauf ich gerade Lust habe. Hin und wieder mache ich auch Youtube Workouts, wo man auch wieder neue Übungen kennenlernt. Ein HIIT Workout von Mady Morrison kann ich euch wärmstens empfehlen, ich bin dabei so ins schwitzen gekommen und hatte danach wirklich Muskelkater!

Vorweg: Ich bin keine Fitnesstrainerin oder Expertin, die Übungen sind so gestaltet und ausgeführt wie ich sie persönlich für gut heiße. Wenn euch bei einer Übung etwas weh tut, dann hört lieber auf und macht mit der nächsten weiter.

Ich wärme mich beim HIIT immer auf, indem ich Übungen mache, die meinen Puls in die Höhe treiben. Dazu zählen bei mir: an der Stelle laufen, Springseil springen, Hampelmänner, Burpees (Sprung in die Luft, danach geht man in die Liegestützpostion, richtet sich wieder auf und wiederholt alles), Jump Squats (Kniebeugen, bei denen man nachdem man in die Hocke geht sich mit Kraft vom Boden wegdrückt, hochspringt und wieder in der Kniebeugen-Postion landet) und High Knees (man springt und versucht die Knie dabei so hoch wie möglich vor seinen Körper zu bringen).

Dann gibt es bei mir immer eine Variation verschiedenster Übungen. Die folgenden Übungen mache ich immer für ca. 30-40 Sekunden, dann 10 Sekunden Pause. Dann mache ich alle Übungen, die ich in einem HIIT integrieren möchte und danach fange ich von vorne wieder an. Das wiederhole ich eben 2-3 Mal. Die folgenden Übungen sind auch nur Beispiele, was ihr für welche Muskelgruppe machen könntet. Ihr könnt euch damit euer HIIT selbst zusammenstellen, da ich selbst eben kein fixen Ablauf habe.

Bauch

Sit ups

Ihr legt euch auf den Boden mit dem Rücken, winkelt die Knie etwas an und stellt eure Füße auf den Boden. Der Rücken muss fest gegen den Boden gepresst sein, es darf kein Hohlkreuz entstehen. Dann die Hände hinter den Kopf geben und mit den Bauchmuskeln deinen Kopf sowie die Schultern Richtung Decke bewegen.

Plank

Bei der Plank geht ihr in die Liegestützpostion, nur dass ihr euch nicht auf euren Handflächen abstützt, sondern auf euren Unterarm. Der Po sollte nicht zu weit oben sein, ihr solltet von Kopf bis Fuß eine gerade Linie ergeben. Diese Postion müsst ihr halten.

Seitliche Sit ups mit Gewicht

Ihr setzt euch auf den Boden und winkelt eure Beine an. Die Fuße berühren dabei nicht den Boden sondern müssen durch Kraft in der Luft gehalten werden. Dann nehmt ihr euch ein Gewicht (Hantel, eine Trinkflasche, Kettle Ball,..) in beide Hände und dreht euren Oberkörper dann mit dem Gewicht von links nach rechts. Die Beine bleiben dabei in der gleichen Position.

Klappmesser

Dabei legt ihr euch auf den Rücken. Dann hebt ihr euren Oberkörper etwas an und steckt Arme und Beine gerade weg vom Körper. Jetzt müsst ihr versuchen die Arme und die Beine durch Kraft eurer Bauchmuskeln zueinanderzuführen. Wer die Übung etwas schwieriger machen möchte, kann sich auch ein Gewicht zwischen die Beine oder die Hände geben z.B. mit den Händen eine Kettle Ball halten.

Arme

Horizontal Zug

Ich arbeite bei den Armen gerne mit einem Loop Thera Band. Hierfür stelle ich mich gerade hin und nehme das Theraband zwischen meine Armgelenke. Meine Arme liegen an meiner Hüfte und mittels Kraft versucht man dann das Theraband zu strecken, indem man die Arme horizontal bewegt.

Bizeps

Um meine Bizeps zu trainieren nehme ich meist eine Hantel und bewege meinen Arm im rechten Winkel auf und ab.

Trizeps

Dafür stütze ich mich auf einem Sessel ab. Ihr setzt euch nicht auf den Sessel, sondern stattdessen stürzt ihr euch mit euren Armen am Sesselrand ab. Quasi eine umgekehrte Hundeposition. Nun müsst ihr euch mit euren Händen auf und abdrücken. Die Beine sollten dabei ruhig sein und nicht nachhelfen. Nach ein paar Wiederholungen spürt ihr dann ein Ziehen im hinteren Oberarm.

Liegestütz

Muss ich da etwas erklären? 🙂

Beine/Po

Squats mit oder ohne Gewicht

Squats sind Kniebeugen. Dabei müsst ihr euch Hüftbreit oder weiter auseinander hinstellen und in die Knie gehen. Ihr solltet das Gewicht allerdings nach hinten verlagern, so als ob ihr euch auf einen Sessel setzen wollt. Die Knie sollten nicht über die Füße schauen. Gerne könnt ihr auch ein Gewicht in die Mitte nehmen und so die Squats ausführen.

Pulse Squats

Dabei macht ihr wie vorhin beschrieben normale Kniebeugen. Allerdings geht ihr nicht rauf und runter, sondern wenn ihr unten seid haltet ihr kurz die Position und wippt 2x ganz leicht auf und ab.

Lunges normal oder mit Sprung

Ihr stellt euch hüftbreit hin. Dann macht ihr mit dem rechten Bein einen Schritt voraus und bleibt so stehen. Dann müsst ihr eure Knie beugen. Man sollte darauf achten dass die Beine im rechten Winkel abgebogen werden und man mit dem rechten Knie nicht über die rechten Fußspitzen rauskommt. Dann wiederholt man diese Übung indem man auf und ab geht. Das ganze dann auf der linken Seite wiederholen. Für eine Steigerung dieser Übung macht man das ganze abwechselnd. Allerdings springt man dabei. Man macht die eine Seite – Sprung – in die Knie gehen mit dem anderen Fuß – Sprung -… Ich kann euch nur sagen, das geht echt rein!

Beinheber

Dabei geht man in den Vierfüßlerstand. Beine sind hüftbreit auseinander und Arme schulterbreit nebeneinander. Rücken ist gerade. Dann hebt man immer ein Bein im rechten Winkel in die Höhe. Auf und ab, auf und ab,.. nach einiger Zeit sollte man es im Popo spüren. Dann die andere Seite trainieren.

Brücke mittels Fitnessball

Man legt sich auf den Rücken und winkelt die Beine an. Die Füße stehen am Boden. Nun muss man seinen Popo in die Höhe drücken und auf und ab bewegen. Um das ganze zu intensivieren kann man die Beine statt am Boden auf den Fitnessball stellen und die Übung ausführen. Balance ist gefragt!

Eine weitere, ähnliche Übung ist, dass man ebenfalls diese Postion am Ball einnimmt, aber anstatt seinen Po auf und ab zu bewegen, versucht doch den Ball mithilfe eurer Füße zu euch zu rollen und dann wieder weg. Dabei bewegt sich nicht der Po, sondern die Beine strecken sich. Allerdings sollte ab Hüfte abwärts alles in der Luft sein und halbwegs eine Linie bilden.

Was sagt ihr zu den Übungen? Macht ihr auch gerne HIIT’s? Schreibt mir eure Lieblingsübungen gerne in die Kommentare!

 

Hallo neues Jahr!

Das neue Jahr ist eingeläutet und wir durften schon ein paar Tage im neuen Jahr verbringen. 
Der ganze Weihnachts- und Neujahrstrubel ist vorbei, alles kehrt wieder zur „Normalität“ zurück. Gefühlt jeder nimmt sich motiviert seine Neujahrsvorsätze vor und bei vielen sehe ich bereits die Diätpläne oder „keine Schokolade“ Ernährung.
Nicht falsch verstehen, ich finde es durchaus gut, wenn man sich Neujahrsvorsätze vornimmt und auch gleich versucht umzusetzen. Allerdings bin ich ein Gegner von Diäten oder diesen typischen Vorsätzen, die man die ersten 3 Wochen einhält und dann wieder über Board wirft. Für mich sind gewisse Dinge halt einfach eine Lebenseinstellung und keine Diät, dazu gehört bei mir eben auch gesunde Ernährung und Fitness. Dennoch ist es besser, zumindest etwas Gutes im neuen Jahr tun zu wollen, als sich gar nichts vorzunehmen.

Ich habe Silvester dieses Jahr zu Hause verbracht mit meinem Freund und Freunden. Wir haben den Abend gemütlich mit leckerem Essen, (paar) alkoholischen Getränken und einer tollen Aussicht genossen. Ich muss zu Silvester nicht immer zwingend wohin aus gehen oder extrem Party machen. Für mich zählt es, Silvester in guter Gesellschaft zu erleben, ob das im Pyjama bei Fernsehen und nur zu zweit ist oder in einer großen Runde mit Verwandten oder Freunden ist mir egal.

Was ich mir fürs neue Jahr vorgenommen habe? 
Nun, auch bei mir gibt es ein paar Dinge, die ich für das Jahr 2018 geplant habe. Das sind aber keine richtigen Vorsätze, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt sein müssen, sondern viel eher Ziele, auf die ich hinarbeiten möchte. Ich will mir da keine genaue Grenze setzen müssen, immerhin will ich mir da nicht so einen Druck machen, denn wenn es einem wirklich wichtig ist und auch teilweise Spaß macht, dann kommen die Dinge von ganz allein ins rollen und die Ziele werden erreicht.. Manche Dinge kann man auch nicht immer beeinflussen, aber im Endeffekt ist es für mich wichtig am Ende diesen Jahres zurückblicken zu können und sagen zu können: Ja, dieses Jahr war erfolgreich, ich habe die meisten meiner Ziele erreicht, ich bin glücklich und zufrieden mit mir selbst und was ich geschaffen habe.

Gesundheit

In Richtung Gesundheit, Ernährung und Fitness möchte ich meinen bisherigen Lebensstil eigentlich weiterbehalten. So wie ich zurzeit trainiere und esse gefällt mir eigentlich ziemlich gut. Es macht mir nach wie vor irrsinnig Spaß, ich probiere immer wieder Neues aus und stelle mich auch neuen Herausforderungen. Die einzigen Dinge, die ich erreichen möchte sind, dass ich mich ein wenig „cleaner“ ernähre, sprich weniger industriell verarbeitete Lebensmittel esse und ein sportliches Ziel für 2018 habe ich ebenfalls: einen Kopfstand lernen. Ich möchte unbedingt einen Kopfstand können – und zwar mit eigener Körperkraft, ohne meine Füße mit Schwung hinauf zu bekommen oder an der Wand ablegen zu müssen. Ich bin schon seit Mitte Dezember am lernen, und glaubt mir, das ist gar nicht so einfach!

Beruf

Auch im Beruf habe ich ein Ziel. Anfang diesen Jahres werde ich meine Ausbildung quasi fertig machen, somit habe ich danach endlich alle Möglichkeiten „voll durchzustarten“ und meine beruflichen Ziele zu erreichen. Das ist eigentlich mein erstes Ziel: die Ausbildung mit einem guten Erfolg zu absolvieren.

Persönlichkeit

Ich finde, jeder sollte nicht nur an seinem Äußeren oder seinem Umfeld arbeiten, sondern auch an sich selbst. Nur wer mit sich selbst im Reinen ist, kann das auch ausstrahlen und gegenüber anderen ganz anders, positiver, auftreten. Da ich selbst aufmerksamer und bewusster leben möchte, will ich mich dieses Jahr vor allem darin weiterbilden bzw. mich mit dem Thema mehr auseinandersetzen. Mehr dazu gibt es eventuell einmal in einem anderen Beitrag, wenn ich mich schon etwas mehr damit auseinandergesetzt habe.

Blog

Natürlich habe ich mir auch für meinen Blog Ziele gesetzt. Nach wie vor möchte ich einfach bloggen weil es mir unheimlich viel Spaß macht. Allerdings wäre die erste richtige Kooperation mit einem Unternehmen schon toll. Außerdem möchte ich am Design etwas ändern, so langsam juckt es mich in den Fingern in der Hinsicht etwas zu machen. Allerdings muss ich mir da einmal wirklich viel Zeit nehmen um alles zu perfektionieren (noch dazu ist es mit den html Codes und Plugins, etc. nicht immer ganz so einfach zu verstehen haha), mal schauen wann der Blog in einem neuen Licht erstrahlt.

Reisen

Auch in diesem Jahr steht für mich fest, dass ein paar Reisen erlebt werden müssen. Allerdings habe ich mir hier noch nicht zu 100% festgelegt wann es wohin gehen soll. Der diesjährige Ski- und Sommerurlaub ist schon geplant, mal sehen ob bzw. was noch dazukommen wird!

Was habt ihr euch für Ziele für 2018 gesetzt? Bzw. was wollt ihr genau ändern oder verbessern? Oder gibt es bei euch gar keine Vorhaben? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Happy New Year! + GEWINNSPIEL #BloggerAdventkalenderAT

(Werbung weil Markennennung)

Meine Lieben!

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Nehmt euch viele, tolle, positive Neujahrsvorsätze vor (die wir dann hoffentlich auch alle einhalten werden..) und feiert ordentlich ins neue Jahr hinein! Ich jedenfalls werde das bestimmt mit Freunden bei guter Laune, gutem Essen und einer grandiosen Aussicht machen!
Ich bin tendentiell nicht so der Silvester-Freak, natürlich gehört es dazu aber wenn nirgendwo eine Feier wäre oder ich selbst keine ausrichten würde, dann würde es mich nicht stören, auch mal Silvester alleine oder mit Partner zu Hause zu verbringen. Wie ist das bei euch so? Lässt ihr Silvester auch „mal aus“ oder wird das bei euch immer gefeiert?

Im Zuge des Blogger Adventkalenders darf ich euch heute, zu Silvester, beschenken! Trommelwirbel bitte… es ist übrigens das ERSTE Gewinnspiel auf meinem Blog.. ich verlose an euch eine JuwelKerze!
Was das ist?
JuwelKerze ist eine Kerze, in der sich ein Schmuckstück im Wert von 25-250€ befinden kann. Man kann die Kerze auswählen und auch welchen Schmuck (also ob Kette, Armband, Ring,..) ABER man weiß nicht was genau für ein Schmuckstück sich in der Kerze befindet!
Erst wenn man die Kerze für längere Zeit abgebrannt hat und den Duft genießen konnte, kommt man an seinen Schmuck heran, der übrigens mit einer hitzebeständigen Folie ummantelt ist, sodass nichts passieren kann!
Ich habe mich für eine Kette entschieden, da diese jedem von der Größe her passen kann – damit am Ende niemand enttäuscht ist weil der Ring oder das Armband nicht passt!

Ihr dürft euch also über eine eher neutral, leicht vanillig und frisch riechende Kerze freuen! Sie ist nicht nur als duftende Deko wunderschön, sondern hat somit auch einen positiven Zusatzwert! Ich kann euch leider hiermit auch nicht sagen was ihr für einen Schmuck bekommt, aber ich denke, gerade das ist doch der Nervenkitzel und ein Grund mehr die Kerze so schnell wie möglich abbrennen zu wollen, oder?
Ich hatte sie während ich diesen Beitrag schrieb die ganze Zeit offen neben mir stehen und mir stieg immer wieder dieser Duft in die Nase, herrlich!

Übrigens: Dies ist NICHT in Kooperation mit JuwelKerze! Ich habe sie selbst gekauft und verlose sie an euch, immerhin wird es nach über einem Jahr Bloggen doch mal Zeit, euch lieben Lesern, die mir tagtäglich ein Lächeln durch liebe Kommentare ins Gesicht zaubern, DANKE zu sagen! Danke, dass ihr nach wie vor Leser/innen meines Blogs seid, und mir damit eine riesengroße Freude bereitet!

Und nun zum interessanten Teil – Was müsst ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen? Gewinnspiel ist bereits beendet!!

  • Hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag, und erzähle mir, was du dir für das Jahr 2018 wünscht/vornimmst. Bitte gib auch deine Mailadresse im Kontaktfeld an, damit ich dich im Falle des Gewinnes verständigen kann!
  • Zusatzlos: Für ein Zusatzlos folge mir auf Instagram und kommentiere unter dem zum Gewinnspiel passenden Bild – Setze am Anfang deines Kommentars ein Schneeflocken Smiley, damit ich weiß, dass dieser Kommentar als Zusatzlos gewertet werden soll.

Das Gewinnspiel läuft von heute 31.12.2017 bis 5.01.2018 23:59 Uhr MEZ. Die/Der Gewinner/in wird von mir per E-Mail verständigt und hat daraufhin 3 Tage Zeit sich bei mir rückzumelden bezüglich der Kontaktdaten (bitte auch im Spamordner nachsehen!)

Das Gewinnspiel ist für alle Leser/Innen mit Wohnsitz in Österreich ab 18 Jahren offen.
Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehrfachteilnahme ausgeschlossen.
Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden.

Dieser Blogger Adventkalender geht übrigens, wie ihr womöglich schon bemerkt habt, nicht nur bis zum 24. Dezember sondern bis zum 6. Jänner 2018! Ihr habt also total viele Möglichkeiten einen tollen Gewinn abzustauben!
Schaut auch unbedingt bei der lieben Victoria von vickyliebtdich und bei Kathi von Spielplatzküche vorbei, die seit gestern etwas an euch verlosen!
Heute ist gemeinsam mit mir Nicole von castle in the clouds an der Reihe, also schaut auch unbedingt bei ihr vorbei!
Und morgen geht es dann bei Meli von M&B Beauty und bei Lisa von Honeydust weiter!

Viel Spaß beim Mitmachen und ich freue mich auf all eure Kommentare!

 

 

 

 

Und im unteren Bild findet ihr alle Blogger, die bereits bei diesem Adventkalender mitgemacht haben bzw. die noch bis inklusive 6. Jänner Geschenke an auch verlosen werden!

Christmas Special Week: Merry christmas everyone!

Der letzte Beitrag der Christmas Special Week ist angebrochen!

FROHE WEIHNACHTEN ALLERSEITS!

Ausschlafen. Aufstehen. Ein leckeres, warmes Frühstück mit einer Tasse Tee zu mir nehmen, während ich in einer Kuscheldecke im Pyjama einen Weihnachtsfilm ansehe. So wird mein Weihnachtsmorgen aussehen.
Der Tag wird einfach gemütlich verbracht, und ich mach all die Dinge, die mir Spaß machen und mich aufs Christkind einstimmen.

ich finde es immer wieder interessant zu hören, wie andere Leute so Weihnachten verbringen. Jeder hat seinen eigenen Brauch, entwickelt seine eigenen Rituale und für jeden gehören andere Dinge unbedingt zum Weihnachtsabend dazu.
Bei mir sind das folgende Dinge: Tee, Kekse und Lebkuchen, Weihnachtsfilme, ein Weihnachtsbaum, ein super leckeres Abendessen mit Dessert, ein Weihnachtsoutfit, weihnachtliche Musik und ganz viele Kerzen und Lichterketten. Erst dann ist die Stimmung und der Weihnachtstag perfekt!

Aber worum gehts eigentlich nochmal zu Weihnachten? Sind es die Geschenke, die Kekse, die ganze weihnachtliche Dekoration, der Glaube, die Liebe oder das Beisammensein?
Manchmal stelle ich mir diese Frage. Immerhin wird in unserer Welt zurzeit alles materialistischer, im Vorhinein stresst sich jeder weil er nicht weiß was man einander schenken soll, und dennoch liegen dann immer genug Packerl unterm Weihnachtsbaum. Wissen die Kinder von heute überhaupt noch den wahren Hintergrund von Weihnachten? Zugegeben, ich bin so gut wie gar nicht gläubig, aber an den Grund von Weihnachten, nämlich Jesus Christi Geburt kann auch ich mich noch erinnern. Auch wenn das für mich persönlich für Weihnachten nichts zu bedeuten hat, für viele andere ist es DER Grund Weihnachten zu feiern. Ich finde es nur wichtig, dass man weiß woher dieser „Brauch“ stammt und das es nicht um einen Tag der Geschenke geht. Klar, jeder freut sich darüber, mich inkludiert, aber wie vorhin schon erwähnt, ich freue mich eigentlich viel mehr darüber, dass ich einfach die Dinge machen kann, die mir Spaß machen. Und da ich generell ein totaler Weihnachtsfreak bin, steht es für mich gar nicht zur Frage sich zu Weihnachten nichts zu schenken, keine Filme zu schauen oder Kekse zu essen. DAS gehört für mich dazu und das macht für mich Weihnachten aus. Das man mit seinen Liebsten einen Tag lang eine schöne Zeit hat, sich vor allem in der immer schneller werdenden Welt diesen einen Tag Zeit nimmt, um einfach miteinander etwas zu machen. Und das kann jeder für sich selbst entscheiden, was da gemacht wird. Denn was gibt es denn schöneres, als diesen Tag bewusst zu leben mit den Menschen die man liebt? Und im Anschluss gibts dann noch ein leckeres Essen und Geschenke, was will man mehr?
Jeder soll so feiern wie er will, ich will damit nur sagen, dass Weihnachten nicht immer nur Stress und viel Essen und Familienfeiern bedeuten muss. Weihnachten kann auch eine schöne Zeit sein, wenn man sie genießt und das beste daraus macht.

Ich jedenfalls, würde mich unheimlich freuen, wenn ihr meine letzten, weihnachtlichen Beiträge der Special Christmas Week auch noch anseht!

Und für mich heisst es jetzt: Laptop zu, offline gehen und die Feiertage genießen.

Ich wünsche euch allen wunderschöne, besinnliche und frohe Weihnachten! Macht euch einen schönen Tag, genießt die ruhige Zeit mit euren Liebsten und feiert schön!

Wie feiert ihr Weihnachten? Und was sind eure Rituale bzw. was darf bei euch zu Weihnachten nicht fehlen? Und was sagt ihr generell zu dem Thema Weihnachten, Geschenke und Glauben? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Christmas Special Week: Meine liebsten Weihnachtsfilme

Der sechste Tag der Christmas Special Week ist angebrochen!

Nur noch einmal schlafen und es ist der 24. Dezember! Für mich gehören deshalb Weihnachtsfilme ganz oben mit dazu. Denn was soll man denn sonst die Feiertage und an Weihnachten selbst ansehen? Immerhin vergeht nur so die Zeit wirklich schnell und weihnachtlich, solange man auf das Läuten der Glocke wartet..

Da es mittlerweile so viele Weihnachtsfilme gibt, möchte ich mit euch meine liebsten Filme zur Weihnachtszeit teilen und kurz vorstellen, vielleicht erleichtert es euch so ja eine Entscheidung zu treffen, falls ihr vorhaben solltet, einen Weihnachtsfilme-Abend/Tag einzulegen!

Kevin Allein zu Hause/Alleine in New York

Ein typischer Klassiker! Ich kenne niemanden, der diese Filme nicht kennt, aber kurz zum Inhalt: In beiden Filmen geht es (klar) um Weihnachten und eine große Familie. Die Familie entscheidet sich zu Weihnachten zu verreisen, doch blöderweise wird Kevin, der 8jährige Sohn der Familie, zurückgelassen und muss sich dann für kurze Zeit alleine zu Hause bzw. in New York herumschlagen. Was da so alles passieren kann, und wie es am Ende ausgeht, seht euch am besten selbst an!

Tatsächlich Liebe

Ach, was für ein schöner Film! Auch wenn er von Liebesgeschichten handelt und teilweise sehr schnulzig sein mag, er ist einfach so ein schöner, weihnachtlicher Film!
Darin geht es um mehrere Paare/Familien, deren Alltag um die Weihnachtszeit herum gezeigt wird. Natürlich handelt es sich, wie so oft, um Liebesgeschichten, Glück und Weihnachten. Allerdings sind nicht immer alle ganz so glücklich miteinander und kommen sich erst durch die romantische Weihnachtszeit wieder näher. 
Bei dem Film spielen übrigens sehr viele, bekannte Schauspieler mit wie zum Beispiel Hugh Grant, Liam Neeson und Kira Knightley.

Der Grinch

Ebenso ein totaler Klassiker. Und obwohl der Film teilweise schon todgespielt ist, für mich gehört er einfach dazu. Mindestens einmal muss ich ihn gesehen haben in der Weihnachtszeit.
In dem Film geht es um den Grinch, einem grünen „Menschen“, der einsam in einer Höhle lebt. Er hasst Weihnachten, da er als Kind keine guten Erlebnisse mit Weihnachten gemacht hat.
An diesem Weihnachten lernt die kleine Cindy den Grinch kennen und setzt sich bei den Dorfbewohnern für ihn ein, dass er endlich anerkannt wird. Außerdem versucht sie dem Grinch Weihnachten wieder etwas schmackhafter zu machen. Wie das Ganze ausgeht, seht ihr euch am besten selbst an!

Der Polarexpress

Dies ist einer der schönsten animierten Kinderfilme den ich kenne. Darin geht es um einen kleinen Jungen, der Zweifel am Weihnachtsmann und generell Weihnachten hat. In der Nacht auf Weihnachten wartet er aber trotzdem gespannt auf seine Geschenke. Da hört er plötzlich einen Zug und geht hinaus um diesen genauer anzusehen. Es stellt sich heraus, dass dieser Zug der Polarexpress ist und ihn zum Weihnachtsmann bringt. Was der Junge auf dem Zug alles erlebt und ob er am Ende doch noch an Weihnachten glaubt, müsst ihr selbst herausfinden.

Weitere Filme die ich total gern ansehe:

Das Wunder von Manhattan
Liebe braucht keine Ferien
Disney – Eine Weihnachtsgeschichte
Versprochen ist Versprochen
Schöne Bescherung
Santa Claus
Die Eiskönigin
Arthur Weihnachtsmann
Charlie und die Schokoladenfabrik

Ich freue mich schon total darauf, wenn ich mir mit einer Tasse Tee, einem Teller voller Kekse und Lebkuchen, bei Kerzenschein und mit einer richtig flauschigen Kuscheldecke alle möglichen Weihnachtsfilme ansehen werde!

PS: Habt ihr schon meinen gestrigen Beitrag von der Christmas Special Week gelesen?

Was hält ihr so von Weihnachtsfilmen? Und welche Weihnachtsfilme sind eure Lieblinge? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Christmas Special Week: My little christmassy home – Deko für Weihnachten

Tag zwei meiner Christmas Special Week ist angebrochen!

Habt ihr es auch schon schön weihnachtlich zuhause?
Ich auf alle Fälle! Bei mir ist schon Ende November Weihnachten in meinem Zuhause eingezogen.
Ich kann da auch gar nicht lange warten, immerhin bin ich ein richtiger Weihnachtsfan und somit muss bei mir auch wirklich ALLES weihnachtlich sein, das fangt bei mir nun einmal auch mit der Dekoration an. Denn ein schön geschmücktes Zuhause, mit all seinen Lichtern, Kerzen und Weihnachtsmützen, macht alles erst so richtig… real.
Dadurch das die Zeit sowieso immer viel zu schnell verrennt, und man einfach in den Dezember hineingeschmissen wird, finde ich, dass Dekoration einen das erst so richtig bewusst macht, oder?
Für mich wird es dann immer greifbarer, dass bald Weihnachten ist und das der Winter kommt.

Dieses Jahr, und ziemlich sicher auch die nächsten, wird bei mir sehr viel Rot in der Deko zu Weihnachten vorkommen. Ich finde Rot ist einfach so eine typische, weihnachtliche Farbe. Sie gehört einfach dazu! Ohne Rot kann es bei mir kein Weihnachten geben, zumindest nicht zurzeit. Weihnachtsmänner sind Rot, Zipfelmützen sind Rot, Punsch ist (meistens) rot, und und und. Somit stand für mich eigentlich nie in Frage, was ich kaufen sollte, denn ich wusste es von Anfang an.

Meine Must Haves für ein weihnachtliches Zuhause sind:

  • Kerzen, ganz ganz viele, ob Teelicht, oder große Kerzen, Hauptsache sie duften nach Weihnachten! Ein ganz großer Tipp: Yankee Candles! Sie sind einfach ein Traum – riechen wirklich intensiv, gut und lange, leider halt ziemlich teuer. Aber gerade für einen Weihnachtsduft zuhause lohnt es sich!
  • Lichterketten sind ein absolutes Must. Ohne Lichterketten kann Weihnachten quasi nicht existieren! Was sonst sollte ich am Abend, sobald es dunkel wird, anmachen, sodass alles so schön leuchtet und man sich einfach nur in seine Decke kuscheln will?
  • Apropos, Decke! Eine wirklich, richtig weiche, flauschige, ultra weiche Kuscheldecke darf NIE fehlen. Nur darin wird sich bei kalten Wetter eingekuschelt.
  • Flanell Bettwäsche ist ebenso wunderbar um im Schlafzimmer eine herrliche, weihnachtliche Stimmung zu bringen! Am besten mit einem supersüßen Weihnachtsmotiv!
  • Zimtstangen, getrocknete Orangen und Nelken.. hmmm! Tipp: schneidet die Orangen in Scheiben und lasst sie trocknen – steckt dort ein paar Nelken hinein und euer zuhause wird duften wie wenn ihr frischen Punsch gemacht hättet!
  • Macht ein Lebkuchenhaus, am besten selbst. Ich persönlich kaufe immer eines und setze sie selbst zusammen und dekoriere sie. Es macht nicht nur unglaublich viel Spaß, sondern ist noch dazu eine wunderbare Dekoration für den Esstisch!

Findet einfach das, was ihr für gemütlich haltet, was ihr gerne seht zur Weihnachtszeit und was euch in diese Weihnachtsstimmung versetzt. Egal welche Farbe, ob Kitsch oder eher minimalistisch, macht es euch schön kuschelig.

PS: Habt ihr schon meinen ersten Beitrag von gestern von der Christmas Special Week gelesen?

Wie dekoriert ihr euer zuhause? Welche Farben mögt ihr besonders gern zu Weihnachten? Und wie dekoriert ihr eure Heim immer?