Feuerwehr- und Genussmesse 2017

Letztes Wochenende war in Oberwart die Feuerwehr – und Genussmesse. Die Genussmesse ist dort so gut wie jedes Jahr, die Feuerwehrmesse allerdings war das erste Mal dort.
Ich dachte, es ist doch sicherlich interessant diese Messen einmal zu besuchen. Ein paar der Fotos, die ihr in diesem Beitrag sehen werdet, sind übrigens mit meiner neuen Rollei 630 Actioncam gemacht, und der Kurzfilm am Ende dieses Beitrages ist auch damit gefilmt – sogar in 4K!! Ich bin so froh endlich eine Actioncam zu besitzen. Es ist so viel einfacher damit zu filmen und die Qualität ist wirklich gut! Aber seht dann einfach selbst.. 🙂

Zur Messe

Eintritt waren pro Person 6€ wenn ich mich richtig erinnere, und damit konnte man dann in die Feuerwehr- sowie Genussmesse. Insgesamt war das Messegelände riesig! Am Anfang hatte ich totalen Orientierungsverlust weil ich gar nicht mehr wusste in welchem Raum wir schon waren und in welchen nicht. Die Feuerwehrmesse fand ich persönlich jetzt nicht allzu spannend, es war cool die Autos und gewisse Ausstattungen, sowie Ausrüstungen zu sehen und was es so alles gibt auf dem Markt, aber für mich war eher die Genussmesse interessant. Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen wie viel Zeugs es für Feuerwehren gibt und was man da alles braucht! Ich habe schon ein paar Mal ein Feuerwehrauto von innen gesehen und auch die Ausstattung – aber das man so viel brauchen kann.. fast wie Frauen und ihr Kosmetikzeugs.
Generell finde ich es aber eine super Idee, dass man auch für so etwas eine Messe gestaltet, immerhin sind unsere Feuerwehren für unsere Sicherheit da und man sollte sich selbst auch einmal ein Bild davon machen, was es da alles gibt – und vor allem wird man wieder daran erinnert in welche gefährlichen Situationen sich Feuerwehrmänner begeben können und was sie für uns alles tun. Hiermit also auch ein riesengroßes DANKE an alle Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, die es da draußen gibt und die tagtäglich etwas für die Gemeindebewohner tun.
Ich wäre wahrscheinlich nicht einmal fähig einen Feuerwehrschlauch zu halten weil darauf so viel Druck lastet 😉

Ja und nun zu dem, etwas köstlicheren Teil der gesamten Messe, die Genussmesse. Die war so riesig, es gab so viele Aussteller von Käse, Schinken, Nudeln, Marmelade, Öl, Chilis, Liköre bis hin zu Brot, Leberkäse und Hanfprodukte. Es war wirklich überwältigend. Man konnte überall etwas kosten, sich quasi durch die Messe essen, sodass man von dem Ganzen satt wurde. Es gab echt leckere, außergewöhnliche Sachen, vor allem als Geschenke für Freunde und Familie finde ich die Messe toll, da man solche Leckereien sonst eher selten bekommt. Vergesst aber nicht genug Bargeld mitzunehmen, da man nirgends mit Bankomat zahlen kann!

Insgesamt war es ein wirklich netter Ausflug und schauen wir mal, aber vielleicht bin ich nächstes Jahr wieder dort!

(Dieser Blogbeitrag enthält sogenannte Affiliate Links, auch Provisionslinks genannt, bei denen ich bei Erwerb des Produktes über meinen Link eine Provision erhalte.)

Wart ihr auch dort? Habt ihr schon einmal von dieser Messe gehört? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

What I pack: Was kommt in mein Handgepäck?

Reisen. Städte sehen. Die Welt kennenlernen. Kultur. Andere Menschen. Andere Gewohnheiten.
Ich liebs.

Jeder Mensch reist aus anderen Gründen – sei es beruflich, weil es ein Hobby ist oder weil ein anderer Teil seiner Familie woanders wohnt. Ich liebe reisen, bin immer total happy wenn ich einmal von meinem Alltag rauskomme, neue Städte, Leute, Lokale, etc. kennenlernen kann. Meine Reisen sind meist, aber nicht immer, Flugreisen. So richtig lange Flüge habe ich ehrlich gesagt noch nicht gehabt. Der längste Flug, den ich je hatte, waren die 4-5 Stunden nach Teneriffa. Und die fand ich um ehrlich zu sein gar nicht mal so langwierig. Aber das hat wohl damit zu tun, dass man diese Stunden mit Essen, kurz rasten und wieder essen und trinken beschäftigt wird und die Zeitverschiebung auch nicht allzu groß ist.
Jedenfalls, für mich gehört es immer dazu, eine Tasche mit ins Handgepäck zu nehmen. Nicht immer fliege ich nur mit Handgepäck, weshalb ich das meiste Gepäck immer im Koffer aufgebe – aber dennoch nehme ich mir dann eine größere Tasche mit und packe dort viele wichtige und für mich notwendige Dinge ein. Welche das sind und wieso ich sie einpacke, verrate ich euch heute in diesem Blogbeitrag.

größere Tasche/Rucksack

Ich nehme mir immer eine größere Umhängetasche mit oder einen kleineren, schönen Rucksack. Beides ist total bequem zum Tragen, gerade wenn man Sightseeing macht, es passt total viel hinein und man muss teilweise Westen oder Ähnliches nicht herumtragen sondern kann sie ganz einfach und praktisch in der Tasche verstauen.

Taschentücher

Ein absolutes Must Have: Taschentücher. Kann man als Servietten, Klopapier, und und zweckentfremden.

Lippenpflege

Für mich ist es besonders wichtig, einen Lippenpflegestift mitzunehmen, da gerade auf Flügen die Haut total austrocknet und damit die Lippen geschmeidig bleiben gehört für mich ein Labello einfach dazu.

Snacks

Gaaaaaaaanz wichtig: Essen! Das Flugzeugessen ist nicht immer das beste bzw. auf kürzeren Strecken bekommt man erst gar keines. Deshalb nehme ich total gerne selbst snacks mit, da einem am Flug bekanntlich langweilig werden kann, kann man sich zumindest damit beschäftigen. Für mich gehören da dazu: Banane, Reiscracker oder Ähnliches, Müsli/Proteinriegel, evtl. Gummizeugs wie Haribo Frösche oder Gummibärchen und gerne auch Kekse. Bei etwas längeren Flügen achte ich auch darauf wirklich nahrhafte Lebensmittel einzupacken, wie ein mit Schinken und Gemüse belegtes Brötchen, Obstsalat oder Gemüsesticks. Zum Trinken nehme ich mir immer eine leere Flasche mit und befülle sie einfach nach der Gepäckskontrolle – so spart man sich ein wenig Geld.

Kopfhörer

Am liebsten nehme ich auf Flügen meine richtigen Kopfhörer mit, nicht die kleinen in-ears sondern die, die das ganze Ohr umhüllen, da man so weniger Geräuschkulissen von aussen wahrnimmt. Und gerade bei Flügen ist Musik total wichtig um sich die Zeit zu vertreiben. Tipp: Ladet euch davor ein paar neue Lieder auf euer Handy oder den iPod, damit ihr nicht immer dasselbe hört!

Kamera/iPad/Laptop – Wertsachen

Ich persönlich nehme meine Wertsachen wie meine Spiegelreflexkamera, mein Handy, iPod oder wenn ich hätte (hätte ich nämlich unheimlich gern) ein iPad und eine Sportkamera wie GoPro immer ins Handgepäck mit. Es ist mir einfach im normalen Koffer zu unsicher aufbewahrt, man weiß ja nie was passiert und wer den Koffer in die Hände bekommt – allein wenn er abhanden kommen sollte, die Vorstellung all meine Wertsachen darin aufbewahrt zu haben und dass sie eventuell weg sein könnten macht mich nervös. Reicht schon wenn das ganze Gewand weg ist.
Außerdem kann man zb auf sein iPad Filme laden und diese dann ansehen.

Kaugummi

Kaugummis erfüllen für mich in Bezug auf fliegen genau einen Zweck: den Druckausgleich. Ich kaue immer beim Start und beim Landen einen Kaugummi, damit meine Ohren keine Schwierigkeiten bekommen den Druckausgleich zu machen.

kleines Deo/Parfüm

Fliegen bedeutet für mich einerseits totale Freiheit, Glück und Entspannung. Auf der anderen Seite bedeutet es für mich aber auch Stress. Rechtzeitig am Flughafen ankommen, rechtzeitig einchecken, und und und.. ich mache mir da einfach viele Gedanken. Stress lässt uns Menschen mehr schwitzen, somit ist ein Deo oder Parfüm sicherlich von Vorteil. Und der Sitznachbar freut sich auch.

Nackenkissen

Es gibt für Flüge aufblasbare Nackenkissen. Die sind ein Traum, weil sie total einfach zu verstauen sind, nicht viel Platz einnehmen, man aber sehr viel bequemer im Flugzeug liegen bzw. sogar schlafen kann!

Pulli/Weste/Jacke mitnehmen

Im Flugzeug friere ich schon mal schneller als sonst. Deshalb nehme ich mir immer etwas zum überziehen mit, sei es eine dickere Weste oder ein Schal den ich mir überwerfen kann – schon kann es sich bequem sitzen.

Lektüre

Zeitschriften erheitern doch jeden Flug, nicht wahr?

Tja, das wären so meine wichtigsten Essentials die ich auf jeden Flug mitnehme. Natürlich kommt bei dem ein oder anderen noch was anderes dazu, immerhin denk ich nicht immer an alles, aber grob gesehen wäre es das eigentlich!

Was nehmt ihr auf eine Flugreise immer mit ins Handgepäck? Was ist euer Lifesaver? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

 

Vitaminmangel im Herbst: Worauf man achten sollte!

Gerade jetzt wo der Herbst kommt, man vielleicht seltener draussen ist, weniger Sonnenstrahlen abbekommt und irgendwie generell in so eine Herbstmüdigkeit verfällt, muss man aufpassen, das man seinem Körper nach wie vor genug Vitamine zuführt. Vor allem jetzt, wo die Grippe- bzw. Erkältungswelle kein Ende nimmt, muss man schauen, dass man sein Immunsystem ausreichend stärkt.
Vorweg: ich bin kein Arzt oder Mediziner, mein Wissen basiert lediglich auf eigener Recherche, Wissen und Erfahrung. 
Unten im Beitrag verlinke ich euch auch eine Webseite, auf der ganz genau aufgelistet ist, wieviel mg man zu sich nehmen sollte, und welche Lebensmittel wieviel Vitamin enthalten.

Vitamin D

Gerade wenn die Sonne weg ist, produziert der Körper viel weniger Vitamin D, welches er normalerweise durch die Sonne bekommt bzw. mittels der Sonne selbst herstellen kann. Vitamin D ist besonders wichtig, weil es unseren Kalziumstoffwechsel beeinflusst. Außerdem hilft Vitamin D zur Bekämpfung bzw. Vorbeugung von Krebs.

Symptome

Häufiges krank sein, allgemeine Müdigkeit, Rücken- oder Knochenschmerzen und vor allem: schlechte Stimmung!

Was kann man dagegen tun?

Nun, vor allem im Sommer kann man schauen, dass man seine Vitamin D Speicher voll auffüllt, indem man einfach oft hinaus geht und sich in die Sonne legt. Für alle, die die Sonne lieber meiden möchten, können Vitamin D auch mittels Nahrung zu sich nehmen. Besonders viel Vitamin D ist z.B. in Lachs oder Hering. Auch findet man Vitamin D in Fleisch, Avocados oder Pilzen. Jedoch ist es so, dass oft die Nahrung nicht genug Vitamin D enthält und liefert. Wer also meint, an einem Vitamin D Mangel zu leiden und mittels Ernährungsumstellung keine Erfolge erzielt, sollte sich dennoch einmal beim Arzt blicken lassen.

Vitamin C

Vitamin C ist ein Allroundgenie. Es hilft uns bei der Abwehr von Bakterien, schützt unsere Gefäße, kräftigt unser Bindegewebe und entgiftet unseren Körper. Außerdem steigert es unsere Konzentration, regt die Fettverbrennung an und ermöglicht auch die Ausschüttung wichtiger Hormone wie z.B. die Schilddrüsenhormone.

Symptome

Zahnfleischblutungen, trockene schuppige Haut, Schwäche und Müdigkeit sowie erhöhte Infektionsanfälligkeit.

Was kann man dagegen tun?

Vitamin C kann man gott sei Dank gut über seine Nahrung aufnehmen, da unser Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann. Lebensmittel, in denen viel Vitamin C enthalten ist, sind: Himbeeren, Honigmelone, Spinat, Paprika, Acerola- und Gojibeeren, Hagebutten, schwarze Johannisbeeren, Zitronen, Grapefruit, Petersilie, Kohl (Grünkohl, Blumenkohl, Rotkohl), Brokkoli, Sauerkraut, Bohnen und Kartoffeln.

Vitamin A

Dieses Vitamin wird benötigt, um unterschiedlichste Prozesse in unserem Körper aufrecht zu erhalten. Wichtig ist es vor allem für unseren Sehvorgang aber auch für den Aufbau unserer Haut. Außerdem ist es vor allem für Kinder wichtig, da Vitamin A für den Aufbau der Knochen wichtig ist.

Symptome

Leidet man an einem Vitamin A Mangel, so hat man trockene Nägel, Haut und Haare, verringerte Sehschärfe sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit.

Was kann man dagegen tun?

Wenn man an Vitamin A Mangel leidet, so kann man auch diesen mittels spezifischer Ernährung ausgleichen. So befindet sich zum Beispiel in Milch, Eigelb, Fisch aber auch in Thunfisch, Spinat, Karotten oder Grünkohl Vitamin A.

Hier die Webseite, die noch einmal alle Lebensmittel genau auflistet!

Wie schaut es bei euch so aus? Hattet ihr schon einmal einen Vitaminmangel? Und was macht ihr, um dem vorzubeugen?

PS: ein Dankeschön an Alex, der mich auf die Idee gebracht hat diesen Beitrag zu schreiben 🙂

Plötzlich wieder lernen?

Bei mir ist es genau 2 Jahre und 4 Monate her als ich maturiert (die Schule absolviert für die deutschen Leser unter uns) habe. Ich ging in eine 5jährige berufsbildende höhere Schule, sprich, eine Schule in der ich zugleich einen „Beruf“ erlernte, mich in eine speziellere Richtung ausbildete und somit nicht mehr zwingend studieren gehen musste, wie es beim normalen Gymnasium der Fall wäre. Da ich Anfangs natürlich nicht wusste ob ich studieren gehen mag oder nicht, war es für mich dennoch die beste Lösung gleich in eine 5jährige Schule zu gehen, vor allem weil mir dieser Zweig unglaublich Spaß gemacht hat und mich interessierte. Zur Info: Ich war auf einer kreativen Schule, wo ich lernte Produkte zu designen, Webseiten zu erstellen sowie Vermarktung und Präsentation. Ganze 2 Jahre ist das nun her als ich meine Matura gemacht habe, auf die ich hingefiebert habe und ich war überglücklich und erleichtert als ich das ganze Prozedere hinter mir hatte. Gerade weil ich ein sehr ehrgeiziger und zielstrebiger Mensch bin, war ich dementsprechend auch in der Schule so. Für mich aber nicht immer einfach, denn ich habe es mir selbst immer schwerer gemacht als es war und mich hineingesteigert, wo es eigentlich nie einen Grund dazu gab. Aber so bin ich nun mal. Und auch deshalb, weil ich weiß, wie ich bin und weil ich weiß, dass mir das Lernen auf lange Zeit gesehen nicht gut tut (weil ich mich einfach selbst total fertig mache damit), habe ich dann ziemlich bald beschlossen, dass ich nach der Schule nicht studieren gehen möchte. Ich wollte nicht weiterlernen, noch mehr Stress auf mich bürgen – nein, ich wollte gleich arbeiten gehen, Geld verdienen und so schneller selbstständig werden und mit beiden Beinen im Leben stehen.

Seit 2 Jahren gehe ich mittlerweile arbeiten, in einem sehr interessanten Beruf, der viel Chance bietet und wo man sehr viele Bereiche kennenlernt/kennenlernen kann. Allerdings gehört es bei diesem Beruf dazu, eine Grundausbildung zu machen, um alle Bereiche abdecken zu können. Klar, nirgends wird man ohne sich weiterbilden zu müssen groß weiterkommen! Das war mir von Anfang an klar und nur so kann auch ich meine Leistung bringen und zu 100% machen, was mir Spaß macht. Also heißt es für mich zurzeit wieder die „Schulbank“ zu drücken! Für mich nicht ganz einfach, denn wenn man einmal arbeiten geht, wollen nur die wenigsten zurück in die Schule versetzt werden. Mein Motto ist „Learning by doing“, was für mich am wirksamsten ist, und meist auch die schnellsten Resultate bringt.
Nun, jeden Tag für zwei Wochen wieder von 8-17 Uhr wie in der Schule aufpassen, mitschreiben, diskutieren, üben, lernen und Flipcharts gestalten – ja da muss man erst wieder hineinkommen. Deshalb hier ein paar Tipps, wie ihr euch helfen könnt, schneller in so etwas wieder hineinzukommen:

  • Kaffee: Am Anfang wird Kaffee euer bester Freund, immerhin muss man die Aufmerksamkeit auf den Vortragenden richten – wer Kaffee nicht mag, der sollte sich Energy Drinks zulegen oder aufmunternde Tees.
  • Aufpassen: „Ernsthaft, das ist doch logisch, Betti!“. Ja ich weiß. Aber wenn man wirklich mit Hirn aufpasst und mittut, dann muss man im Nachhinein nicht mehr so viel lernen. Wenn man es gleich versteht und für logisch empfindet und wirklich intus hat, dann ist dieses typische „alles auswendig lernen und innerhalb von 2 Tagen wieder vergessen“ nicht notwendig! Das hat mir total geholfen, da ich mich so nicht mehr jeden Tag hinsetzen musste, sondern mir im Endeffekt nur mehr alles einmal durchgelesen habe vor meiner Prüfung.
  • Fragen, fragen, fragen: Viele sind sich oft zu feig oder auch zu gut um nachzufragen. Ich bin da (gott sei Dank) anders. Wenn ich etwas wissen will, etwas nicht verstehe oder den Zusammenhang nicht kenne, dann frage ich nach. Nur so kann ich etwas lernen und meist sind das die Dinge, die ich mir dann am besten merke. Weil ich mich konkret dafür interessiert habe und mich informiert habe. Ich bin generell ein akustischer Lerntyp, je öfter ich etwas höre, desto besser merke ich es mir.
  • Es nicht als Schule ansehen: Schule war einmal. Alles was danach kommt, ist entweder ein Studium oder wie bei mir Weiterbildung mittels eines Kurses. Die Vortragenden sind keine Lehrer mehr, man kann sich selbst freier bewegen und generell kann man so die ganze Atmosphere entspannter ansehen, da es nicht mehr dieses typische „du darfst nur in den Pausen aufs Klo gehen, trinken darfst du auch nix und aufs Handy schauen geht gar nicht“ gibt. Jeder weiß wie er sich zu verhalten hat und trotzdem, obwohl es keine Strafen oder Sonstiges gibt, verhält sich jeder respektvoll und so, dass niemand gestört wird.

Mir hat es ziemlich geholfen, dass ich diese Tipps eingehalten habe und im Endeffekt darf man das nicht als Schule sehen, sondern als Bereicherung. Denn je mehr man weiß, desto mehr kann man damit auch weitergestalten. Und wenn es einen interessiert, dann ist das sowieso gleich 10 Mal einfacher und leichter.

Wer von euch kennt diese Situation? Habt ihr auch schon einmal nach längerer Arbeitszeit eine Ausbildung machen müssen/wollen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Ab in die Natur: Theresienwarte und Weinberge

Letzten Samstag war wieder einmal ein wunderbares Herbstwetter. Es war nicht zu kalt, die Sonne schien und man konnte draußen etwas unternehmen, ohne zu schwitzen oder zu erfrieren!
Perfekt also für einen Ausflug ins Grüne.
Da ich dieses Wetter unbedingt auskosten wollte, wer weiß der Regen ist schneller da als gedacht, habe ich mir gedacht eine Wandertour wäre doch ideal. So bin ich sportlich und sehe etwas von der Umgebung und Natur zugleich.
Also packte ich mich zusammen, Rucksack mit Trinken und paar Snacks sowie einer zusätzlichen Weste und machte mich auf den Weg!

Wo ist es hingegangen?

Ich bin in Baden beim Kurpark gestartet und habe mich Richtung Weinberge/Theresienwarte gemacht. Die Theresienwarte ist vom Kurpark ca. 30 Minuten entfernt, also echt nicht weit und total sehenswert. Man muss zwar ein Stückchen „bergauf“ gehen, aber der Ausblick lohnt sich.
Ich war noch nie dort und oben angekommen hatte ich eine wunderbare Sicht auf den Bezirk Mödling sowie Baden. Ich war so hoch oben, dieser Ausblick und das Gefühl der Unendlichkeit – herrlich! Noch nie habe ich meine Umgebung so gesehen – es sah alles so grün und ländlich aus, obwohl es sich in den Städten/Dörfern selbst gar nicht so anfühlt.


Von der Theresienwarte aus ging es dann auf zum Wasserleitungsweg in die Weinberge. Die Weinberge sind wirklich toll um einfach spazieren, laufen oder wandern zu gehen. Man kann gleich den Anninger hinaufgehen und so eine etwas längere und anstrengendere Wanderroute machen, oder eben den Wasserleitungsweg gehen, der eigentlich nur gerade ist, also nicht übertrieben anstrengend. Allerdings waren es dann doch insgesamt um die 10km die ich gegangen bin, und das geht dann doch in die Beine, auch wenn ich sportlich recht gut unterwegs bin.
Von den Weinbergen aus hat man ebenfalls einen wunderbaren Blick nach unten, auf die einzelnen Dörfer. In Pfaffstätten hab ich mich dann an einem Weinstand kurz ausgerastet und mir einen Sturm gegönnt. Ehrlich, ich habe schon ewig keinen Sturm mehr getrunken und total vergessen wie lecker dieser schmeckt! Müsst ihr auch unbedingt trinken, gerade jetzt in der Weinsaison.
Danach ging es dann weiter Richtung Gumpoldskirchen, wo ich mich zur Mittagszeit dann in einen Heurigen setzte und mit einem superleckeren Kürbisgulasch stärkte. Nach ca. 2h Marsch war ich dann doch schon sehr müde und hungrig. Ich finde es immer wieder faszinierend wie der Körper auf die unterschiedlichsten Aktivitäten reagiert. Immerhin gehe ich regelmässig laufen, beanspruche meine Beine und Füße somit regelmäßig, aber trotzdem ist das normale Gehen bzw. Wandern dann doch wieder was ganz anderes.
Zuhause angekommen war ich tatsächlich sehr erschöpft aber richtig froh und glücklich das gemacht zu haben. So habe ich den Tag und das Wetter sinnvoll genutzt, etwas für mich und meinen Körper und meine Seele getan und habe mich letztendlich danach wirklich gut gefühlt.

Vor allem hat mir dieser Ausflug gezeigt, dass die schönen Dinge nicht immer weit weg sein müssen. Man muss nur einmal ein paar Schritte weiter gehen und schon hat man eine tolle Aussicht.
Wer also von der Umgebung Baden & Mödling kommt, sollte diese Runde unbedingt einmal ausprobieren – man muss nicht weite Wege auf sich nehmen um hinzugelangen und die Strecke ist echt angenehm, gerade wenn man diese Art der Anstrengung nicht so gewohnt ist.

Und gerade bei so einer ausgiebigen Wanderrunde kann man sich danach ein leckeres Essen und einen Nachmittagsschlaf gönnen 🙂

Wo geht ihr gerne in die Natur raus um euch ein etwas von der Umgebung anzusehen und euch gleichzeitig sportlich zu betätigen? Seid ihr schon einmal diese Runde oder eine Ähnliche gegangen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Wieso muss man den Menschen das selbstständige Denken abnehmen?

In letzter Zeit bin ich mit gewissen Dingen öfter als sonst in Konfrontation gekommen, und musste mich immer öfter fragen „Muss man dem Menschen das selbstständige Denken wirklich durch alles abnehmen?“. Viele fragen sich wahrscheinlich jetzt wovon die Betti da redet und was sie meint. Lasst mich euch ein paar Beispiele nennen, dann werdet ihr schnell begreifen worum es mir geht.

Beispiel 1: Will man mittlerweile selbst Kuchen zu seiner großen Geburtstagsfeier in z.B. ein Gasthaus/Restaurant mitnehmen, gibt es tatsächlich Fälle in denen verlangt wird, dass man kennzeichnet, was in diesem Kuchen drinnen ist. So wie es mittlerweile für alle verpflichtend ist mit Buchstaben auf der Speisekarte ersichtlich zu machen, welche Allergene in dem Gericht enthalten sind.

Jetzt frage ich mich: Wenn ich eine Unverträglichkeit oder Allergie habe oder einfach aus freiem Wille auf etwas verzichten möchte, denk ich da nicht selber daran und frage mich BEVOR ich etwas kaufe oder konsumiere, ob darin etwas sein könnte, was ich nicht vertrage? Wenn ich auf Nüsse allergisch bin, dann ist es doch reinster Menschenverstand, dass ich zum Beispiel keine Vanillekipferl, Nusstorte oder Erdnussflips esse, oder?

Nein, man nimmt uns das Denken ab, indem man einfach alles kennzeichnet, damit ja niemand etwas unabsichtlich (oder auch absichtlich) isst, was er eigentlich gar nicht essen sollte.

Beispiel 2: Erst letztes Wochenende war ich auf einer Modenschau eingeladen. Dort gab es kurzzeitigen Aufruhr, dass Kinder doch unbedingt einen Ohrschutz bräuchten, da die Musik viel zu laut für sie sei – und die Veranstalter bekämen sonst mit der Behörde Probleme.

Jetzt frage ich mich: Jeder Erziehungsberechtigte/r, Erwachsene/r bzw. sogar schon größere Kinder werden für sich selbst sprechen können und wissen, wann es zu laut ist und wann nicht, oder? Ich denke, jedes Kind würde sich aus Reflex die Ohren zu halten wenn es zu laut ist – im Notfall müsste man sich natürlich eine Lösung einfallen lassen, aber da muss natürlich wieder die Menschheit vor allem Bösem im Vorhinein geschützt werden, weil man selbst nicht „kompetent“ genug ist zu entscheiden, wann es zu laut ist und wann nicht.

Beispiel 3: In den USA zum Beispiel wird so gut wie alles markiert und beschriftet. Wenn man etwas essbares kauft und ein Teil wie die Verpackung davon nicht essbar ist, wird das natürlich gleich hinaufgeschrieben. Gibt es Duschgels oder Cremen, die super lecker aussehen und riechen, dann steht dort auch meist oben „Nicht zum Verzehr geeignet oder Do not eat“.

Jetzt frage ich mich: Ist das nicht logisch? Ich würde nie auf die Idee kommen, Verpackungen zu essen, Shampoos oder Duschgels in mich hineinzukippen oder Waschmittel als Duschgel zu verwenden.

Versteht ihr jetzt was ich meine?

Jaja, die Gesetze und die Regierung und und und, die uns das eben aufbürgen und uns dazu verpflichten sind schuld. Das ist leider so. An Gesetze muss man sich nun einmal halten. Allerdings frage ich mich bei diesen Dingen doch sehr oft, ob so etwas wirklich notwendig ist. Für alles und jeden muss es eine Regelung geben, ja den Mensch, den Kunden schützen, damit ihm nichts passiert – und im Endeffekt dem Unternehmen, Hersteller, Restaurant, etc. eben auch nichts angehängt werden kann. Denn wenn alles ordnungsgemäß läuft, so kann sich auch niemand beschweren.
Aber damals hat man auch überlebt, da gabs all diese Dinge nicht oder zumindest nicht in diesem Ausmaß – und siehe da, meine Großeltern sind auch groß geworden ohne sich Butter ins Gesicht zu schmieren, weil sie dachten es sei Feuchtigkeitscreme.
So absurd das klingt und so sehr ich übertreibe, ich finde es teilweise einfach mühsam und lächerlich, denn wir Menschen werden ja nur dazu hingetrieben, dazu erzogen nicht mehr selbst denken zu müssen. Eben weil wir eh ganz genau wissen, dass solche Dinge mittlerweile gekennzeichnet, gesagt oder verboten werden müssen.

Wenn ich etwas nicht weiß, frage ich. Wenn ich mir nicht sicher bin, was wo drinnen ist und wofür es gedacht ist, frage ich. Und die meisten Dinge sind einfach logisch bzw. Hausverstand.
Aber diesen Hausverstand versucht man uns wegzunehmen, indem man alle möglichen Schutzmechanismen vornimmt, dass ja nichts passieren kann.

Die meisten Lektionen lernt man, indem man was Falsches macht. DARAUS lernt man. Wenn alles vorgeschrieben ist und ich an „nichts“ denken muss, wie soll ich dann daraus lernen und schlauer werden? Eben.

Bin ich allergisch auf Nüsse und ess ein Vanillekipferl, so lern ich bestimmt daraus, auch wenn es mit Sicherheit keine schöne Erfahrung sein muss.

Wie seht ihr das? Findet ihr auch, dass man den Menschen ein wenig mehr Last abgeben kann, indem sie wieder selbst auf sich aufpassen? Schreibt mir eure Meinung dazu in die Kommentare!

 

Wie ich meine Instagram Bilder bearbeite

Für mich ist Instagram nicht einfach nur eine App, die ich nutze um meine Bilder mit der Welt zu teilen. Nein, bei mir gehört eben auch dazu, dass ich Instagram als Werbeplattform für meinen Blog nutze. Ich persönlich habe gar kein „persönliches“ Instagram, das nur mir und meinen Freunden und Bekannten zugänglich ist. Mein Instagram Account ist dazu da, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, schöne Bilder gestalten zu können und euch daran teilhaben zu lassen. Für mich gehört da auch dazu, dass diese Bilder schön sind, eine gute Qualität haben und vor allem dass mein Instagram Feed einheitlich ist. Ich finde es einfach viel ästhetischer und angenehmer anzusehen, wenn ein Feed etwas einheitliches hat, einfach ein bestimmtes Farbschema das sich wie ein roter Faden durch die Bilder zieht.
Und zugegeben, dass ist so viel schwerer als es aussieht! Ich habe sehr, sehr lange gebraucht um endlich, nach 1 1/2 Jahren bloggen und Instagram nutzen, meinen persönlichen Stil zu finden.
Wer mich von Anfang an verfolgt, der weiß vielleicht, dass anfangs meine Bilder eigentlich immer eine sehr hohe Sättigung hatten. Irgendwie war mir das aber zu viel des Guten bzw. einfach zu kunterbunt. Deshalb fing ich dann langsam an meine Bilder etwas heller, freundlicher und weniger knallig zu gestalten. Dies gefiel mir schon um einiges besser, allerdings konnte ich selbst doch noch keinen roten Faden, diese Perfektion darin erkennen. Erst seit Kürzerem bin ich wirklich richtig zufrieden mit meinem Feed. Ich habe nach langem Suchen einen Filter bzw. eine Bearbeitungsweise gefunden, die mir gefällt und zu der ich 100% stehe. Und deshalb möchte ich sie euch auch nicht vorenthalten.
Legen wir also los!

 

Vorher

Nachher

Photo Editor App(Axiem Systems)

Hier lade ich mir das gewünschte Bild rein. Ich verwende eigentlich fast nur diese App um das Bild zu bearbeiten, aber seht selbst.
Als erstes wird das Bild bei mir immer auf ein Quadrat zugeschnitten – ich mag das so. Dann kommt bei mir, und das ist jetzt wahrscheinlich das ausschlaggebendste an meinen Fotos, der Filter zur Hand. Ich verwende für 95% der Bilder den Filter „Havasu“, welchen ich aber nicht immer mit 100% Überlagerung verwende, sondern oft eben anpasse, sodass es nicht zu extrem wird. Manchmal kommt auch, je nach Bild, der Filter „Rainbow“ zum Einsatz.
Dann geht es an das Anpassen. Hier stelle ich so gut wie immer die Helligkeit ein wenig hinauf, bei mir wird je nachdem wie warm und bunt das Bild ist, auch die Wärme und Sättigung etwas hinuntergedreht. Was bei mir immer zum Einsatz kommt, ist die Anpassung des Schattens. Diesen Regler stelle ich immer in den Minusbereich, um die dunklen Stellen noch dunkler zu machen, um einfach ein wenig mehr Kontrast zu erzielen. Tja und das wars dann eigentlich auch schon fast wieder!

VSCO Cam

Hin und wieder verwende ich dann noch über dieses Bild den „HB2“ Filter von der App VSCO Cam.

Preview App

Eine App, die mein ganzes Instagram Game total verändert hat, ist die App Preview. Hier kann man seine fertig bearbeiteten Bilder hineinladen und so anordnen, wie man sie dann in Instagram hochladen möchte. Einfach eine supertolle Funktion, da man so sehen kann, ob die Fotos miteinander harmonieren und sich auch besser entscheiden kann, welche Fotos hintereinander gepostet werden sollen.

Ich will auch dazusagen, dass dieses ganze Bearbeiten nicht sein muss und definitiv auf normaler Basis nicht notwendig ist. Ich will euch hier nur mein Wissen bzw. meine Art der Bilderbearbeitung weitergeben, da ich selbst Instagram eben als Werbeplattform nutze – und bekanntlich kann man mit einem schönen, stimmigen Feed einfach besser in Erinnerung bleiben.

Wie bearbeitet ihr eure Bilder? Habt ihr auch einen bestimmten Filter, den ihr so gut wie immer verwendet? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Warum laufen für mich die beste Medizin ist

Ich liebe laufen, seitdem ich Sport mache, war ich eigentlich immer schon laufen. Für mich kam nie so recht ein anderer Sport in Frage und ich bin bis jetzt dabei geblieben. Hin und wieder schleicht sich dann natürlich ein Home Workout in meine Sportroutine, aber laufen gehört für mich eigentlich an Stelle Nummer eins. Mich interessiert kein Reiten, Boxen, Schwimmen oder Sonstiges, laufen gefällt mir und dabei bleib’ ich auch.

Für mich ist laufen aber nicht nur um meine Ration Sport zu bekommen und fit und gesund zu bleiben. Nein, Laufen ist für mich auch eine Art Medizin. Die, die viel Sport machen, können wahrscheinlich jetzt genau nachvollziehen was ich damit meine. Bin ich gestresst, geht es mir nicht so gut, fühle ich mich schlapp und ausgelaugt, habe ich wieder einmal zu viele Gedanken und Sorgen in meinem Kopf – Laufen ist dafür meine Medizin. Ich kann dabei so gut abschalten, mir meine Sorgen und mein Gedanken Wirrwarr „hinauslaufen“ und bekomme so meinen Stresslevel wieder runter.
Habt ihr schon jemals probiert, wenn ihr eigentlich müde und lustlos wart, laufen zu gehen? Wenn nein, dann probiert es einmal aus! Denn es hilft so unglaublich viel! Danach geht es mir immer besser als zuvor, ich bin meist dann sehr stolz darauf, dass ich mich überhaupt aufraffen konnte, und das Gefühl nach dem Laufen ist einfach unbezahlbar. Ich fühle mich fit, lebendig, motiviert und munter. Genau dass ist es, was mich auch am Laufen so fasziniert bzw. mich dazu bewegt damit weiterzumachen. Einfach weil ich mich danach so gut fühle, auch wenn ich verschwitzt und teilweise k.o. bin, mir heiß ist und ich meine Beine danach spür’. Das Glücksgefühl, der freie Kopf und die mit frischer Luft gefüllten Lungen – das ist einfach so schön!
Während dem Laufen höre ich sehr oft Musik, weil sie mich motiviert, mir einen Takt vorgibt und mich irgendwie auch unterhält. Manchmal aber gehe ich auch ganz bewusst ohne Musik laufen. Einfach um die Natur genießen zu können. Das Zwitschern der Vögel, die herumfliegenden Blätter vom Wind, das Geräusch wenn mein Laufschuh den Boden berührt und und und.. Oft ist das einfachste und schönste doch so nah und dafür braucht man im Endeffekt gar nichts dafür.
Können sich meine Gedanken nicht sortieren, so schaffe ich dies meist beim Laufen. Hier kann ich super Pläne, Abläufe schmieden oder einfach über Dinge nachdenken, die mich eben beschäftigen. Und wenn ich einmal nicht gut drauf bin oder mich etwas Negativ beeinflusst, dann ist das allerschönste an diesen Gedanken festzuhalten und dann darauf loszusprinten, solange bis ich nicht mehr kann! Und zack – schon stört mich dieses Negative gar nicht mehr so bzw. es ist einfach eine Sorge weniger, die ich habe.
Deshalb ist Laufen für mich die beste Medizin, einfach weil es mich nicht nur körperlich sondern auch geistig fit und gesund hält.

Ich mag einfach gesund leben, sei es gesund essen und dann eben der Sport, weil ich einfach finde, dass es viel zu schade ist, seinen Körper (und davon haben wir nur einen!) zu vernachlässigen und es später zu bereuen. Dasselbe gilt allerdings auch für die geistige Gesundheit.
Und bei mir zählt nun einmal da auch dazu laufen zu gehen, um mich rundum fit und glücklich zu fühlen.
Also probiert es doch auch einmal mit Sport! Nicht aus dem Grund heraus abnehmen zu wollen, sondern wegen des Gefühls danach glücklich und fit zu sein, eben weil man etwas für sich tut!

Wie geht es euch damit? Habt ihr auch ein Hobby, dass euch dieses Gefühl gibt? Geht ihr genauso gerne laufen und könnt euch in meine Situation versetzen? Dann lasst es mich in den Kommentaren wissen!

8 Tipps gegen eine Sommererkältung/grippe

Kennt ihr das? Es ist Sommer, ihr wollt eigentlich total viel machen und dann fühlt ihr euch von einem Tag auf den anderen total müde, schlapp und irgendwie nicht ganz fit?
Mir ist es erst letztes Wochenende so ergangen. Samstag früh ging es schon los mit Halsweh und totaler Müdigkeit. Da ich aber zurzeit einfach keine Zeit und Lust dafür habe krank zu werden (ich mein, wann hat man das schon?), habe ich gleich all meine Tipps und Tricks angewandt, um einer richtigen Erkältung bzw. Grippe vorzubeugen. Gerade jetzt im Sommer, wo es teilweise so heiss ist, aber gleichzeitig am Abend wieder recht frisch wird, verkühlt man sich schnell.
Da ich nicht immer gleich zu Parkemed oder Sonstigem greifen möchte (obwohl ich es hin und wieder mache, wenn ich wirklich keinen anderen Ausweg sehe), habe ich diesmal wieder versucht mit Hausmittelchen meinem Halsweh entgegenzuwirken. Side note: Mein Halsweh ist nie dieses „kratzende, juckende“ Halsweh – mein Halsweh wird meist immer gleich zu Angina, sprich mir tut es beim Schlucken weh. Und wer Angina schon einmal hatte, weiß sicherlich ganz genau wovon ich spreche. Denn bei diesen Schmerzen tu ich lieber sofort alles dagegen, damit es erst gar nicht ausbricht.

Und da es heute (für mich ist das Montag, da ich heute diesen Blogbeitrag vorbereite), mittlerweile wieder so gut wie weg ist, dachte ich mir, dass meine Hausmitteltricks wohl wirklich Wirkung zeigen. Deshalb teile ich diese heute mit euch und hoffe, dass auch ihr so einer Erkältung entgegen wirken könnt!

Viel trinken, am besten Zitronenwasser

Ich versuche generell am Tag mindestens 2L zu trinken. Wenn ich spüre eine Erkältung zu bekommen, dann trinke ich besonders gern Wasser mit Zitrone. Zitrone regt dazu an, noch mehr zu trinken weil es einen „Geschmack“ gibt und es eine wahre Vitaminbombe ist.

Ingwertee

Bekanntlich ist Ingwer ja ein Superfood. Er wirkt entzündungshemmend, weshalb er natürlich als Tee hervorragend geeignet ist, wenn man Halsweh hat. Entweder man macht sich den Ingwertee selbst (Ingwer klein schneiden, mit Wasser aufkochen, etwas Honig dazu und dann 5-10 Minuten ziehen lassen) oder man nimmt schon einen fertigen Tee – ich zum Beispiel habe einen Ingwer-Orangen Tee zuhause.

Inhalieren

Merkt man, dass man Schnupfen bekommt, so kann man dem gleich vorbeugen, indem man inhaliert. Einfach Salzwasser aufkochen lassen und dann mit einem Handtuch über den Kopf den Dampf inhalieren – das befreit die Atemwege und hilft gegen eine verstopfte Nase!

Vitamine, Vitamine, Vitamine

Ich habe mir Samstag gleich einmal einen Obstteller gegönnt, einfach weil ich Obst liebe und weil es so viele wichtige Vitamine enthält, die unser Immunsystem stärken und gegen die bösen Bakterien ankämpfen. Meist ist man dazu verleitet, wenn man sich nicht so wohl fühlt bzw. gar wirklich krank ist, dass man gar nichts oder nur ungesunde Sachen isst. Das macht den Körper nur noch mehr schlapp, denn ohne richtiger, gesunder, vitaminreicher Nahrung kann er nicht zu 100% funktionieren und sein Immunsystem wieder aufbauen.

Gurgeln

Gerade bei Halsweh ist Gurgeln eine super Lösung. Ich habe eine Gurgellösung zuhause gehabt, diese habe ich 2x pro Tag hergenommen und damit gegurgelt. Wenn man das konsequent macht, dann kann es wirklich helfen! Hat man keine fertige Gurgellösung Zuhause, so hilft kalter Salbeitee ebenfalls entzündungshemmend!

Erkältungsbad nehmen

Wer das Glück hat, eine Badewanne zu haben, der sollte sich ein entspannendes Erkältungsbad einlassen. Am besten mit Eukalyptus, dieser hilft ebenfalls die Atemwege frei zu bekommen. Das warme Wasser lässt einen entspannen und nebenbei hilft man seinem Immunsystem sich zu erholen!

Schlafen

Auch schlafen hilft. Entweder man fühlt sich danach besser oder noch schlechter. Aber je nachdem merkt man dann, ob es bei einer Erkältung bleibt oder ob man dann doch zum Arzt gehen sollte.
Allerdings ist es wirklich ratsam sich am Nachmittag für 2 Stunden hinzulegen, um seinem Körper Ruhe zu gönnen.

Frische Luft

Was auch hilft, ist frische Luft. Sei es, im Bett unter der Decke eingekuschelt zu liegen und das Fenster ganz offen zu haben oder dann doch für eine halbe Stunde eine kleine Runde spazieren zu gehen.

Wie geht ihr eine angehende Erkältung an? Was sind eure Hausmittelchen, Tipps und Tricks? Bin gespannt auf eure Antworten!
Alles Liebe,
Eure Betti

Meine Sportuhren – Review und Vergleich

Wie ihr wisst, versuche ich einen sehr gesunden Lebensstil zu verfolgen und dazu gehört für mich auch regelmäßig Sport zu betreiben.
Vor ca. einem Jahr ist dann das erste Mal eine Sportuhr in mein Leben getreten, und ich muss zugeben, ich weiß gar nicht mehr, wie ich davor Sport gemacht habe. So eine Uhr erleichtert einem schon einiges bzw. hilft mir dabei, zu beobachten wie meine Leistung an dem Tag so war.
Außerdem motiviert so eine Sportuhr total, denn bei den meisten gibt es ein Tagesziel zu erreichen, was oft als Balken dargestellt wird, welcher voll werden muss.
Hat man am Nachmittag noch immer nicht die Hälfte z.B. erreicht, so ist es mehr Motivation für einen am Abend noch laufen zu gehen oder Ähnliches zu machen.

Außerdem kann man mit diesen Uhren auch seinen Puls messen, somit in einem guten Bereich trainieren, ohne sich gleich auszupowern – denn wenn man während dem Laufen plötzlich bei 175 Puls ist, dann weiß man, dass man evtl. langsamer laufen sollte.

Ich habe drei Uhren getestet (wobei mir selbst nur eine gehört, und die trage ich so gut wie jeden Tag, auch an Tagen wo ich keinen Sport mache), um euch einen Vergleich bieten zu können und die Vor- und Nachteile der einzelnen Uhren aufzulisten.
Natürlich kommt es für viele auf die Optik an, aber da diese Uhren nicht ganz billig sind, müssen sie für ihren Preis auch etwas leisten können!

Polar A360

Design

Bei dieser Uhr gefällt mir das schlanke Design sehr gut, da es gerade für Frauen am Handgelenk einfach besser aussieht, als eine große, klobige Uhr. Sie gibt es in verschiedenen Farben, man kann sie somit auffällig oder eher edel tragen. Was auch gut ist: man kann das Armband austauschen, dass heisst wenn es kaputt gehen sollte oder einfach abgenützt ist, dann kann man sich das Band nachkaufen und schon hat man eine „neue Uhr“. Was mir negativ auffällt ist, dass der Verschluss etwas mühsam ist und die Löcher, in denen man das Armband befestigt, sich schnell ausleihern bzw. an den Seiten einreissen. Gut ist, dass man es per Touchfunktion bedienen kann – versteht jeder und ist noch dazu sehr praktisch.

Funktionen

Die Funktionen dieser Uhr sind sehr übersichtlich, aber genau dass, was man für den Standardgebrauch benötigt. Man kann den Puls messen lassen, seine Tagesaktivitäten nachvollziehen und sehen, wie viel Prozent man vom Tagesziel erreicht hat. Außerdem kann man einstellen, wenn man gerade ein Training vollzieht z.B. Laufen, Radfahren, Schwimmen und und und.. Je nachdem was man anklickt, läuft dann eine Uhr, ein Tempo, man sieht in welchem Pulsbereich man sich befindet sowie wieviel Kilometer man schon zurückgelegt hat. Nach dem Training kann man sich das ganze auch noch genauer ansehen, wenn man die Uhr mit dem Handy verbindet und dann die App benutzt, welche dazugehört. Diese zeigt alle Trainings, was sehr praktisch ist, denn so kann man schnell und einfach nachvollziehen was man über eine ganze Woche verteilt so gemacht hat. Man kann sich auch am PC einloggen und bei der Polar Seite dann viele Dinge voreinstellen, welche dann an der Uhr angezeigt werden sollen. Es ist wirklich einfach zu benutzen und diese Uhr bietet alles, was man braucht, wenn man Sport macht. Eine weitere Funktion, die man einstellen kann ist, dass man wenn man eine Nachricht am Handy bekommt, man diese auch auf die Uhr bekommt. Sprich: Mir schreibt jemand auf Whatsapp eine Nachricht, dann bekomme ich durch ein leichtes Vibrieren an der Uhr und einem Aufscheinen „Nachricht von xxx“ mitgeteilt, das mir jemand geschrieben hat. Das ist vor allem praktisch wenn man unterwegs ist und das Handy nicht im Blick hat.

Akkulaufzeit

Ja, das ist wohl ein Schwachpunkt bei dieser Uhr. Macht man viele Trainings und benutzt die Uhr regelmäßig, dann geht der Akku doch schon mal schnell um. Ich würde sagen, ca. alle 4 Tage muss ich sie aufladen, allerdings kommt das echt drauf an, wie viel ich mit der Uhr mache – manchmal reichen auch alle 7 Tage!

Fazit

Ich bin unglaublich happy mit dieser Uhr! Noch nie hätte mir eine Funktion gefehlt oder hat etwas nicht funktioniert. Sie ist klein, leicht und handlich und ich kann sie wirklich nur empfehlen.

Polar M400

Design

Diese Uhr ist etwas größer und quadratischer, somit eher für Männer gedacht bzw. einfach an Männerhänden wohl praktischer und schöner anzusehen. Auch sie gibt es in verschiedenen Farben zu kaufen. Das Armband selbst kann man jedoch nicht austauschen. Das Band jedoch ist sehr stabil und hält einiges aus, hier kann man fast keine Abnützung erkennen, obwohl diese Uhr schon über ein Jahr getragen wird. Diese Uhr wird nicht per Touch sondern mithilfe von Knöpfen, die an der Seite angebracht sind bedient. Auch diese Bedienung ist sehr einfach und man findet schnell heraus, welcher Knopf wofür ist.

Funktionen

Diese Uhr hat sehr ähnliche Funktionen wie die Polar A360. Auch hier sieht man den Balken, der einen anzeigt wie viel Prozent der Tagesaktivität man schon erreicht hat. Auch hier kann man verschiedene Trainings auswählen, von Laufen über Skifahren bishin zu Radfahren. Auch hier kann man einstellen, dass man Nachrichten auch über die Uhr signalisiert bekommt. Es gibt ebenso GPS, damit man weiß wie viel Kilometer man unterwegs war oder nicht. Das einzige was diese Uhr von selbst nicht kann, ist den Puls zu messen. Dafür bräuchte man einen eigenen Pulsgurt (welche ja oft sogar besser messen sollen, als nur die Uhr selbst..). Auch hier kann man sich über die Webseite am PC alles voreinstellen und seine Uhr einrichten. Ebenso kann man sie mit der App verbinden, allerdings funktioniert diese Synchronisation hier eher schlecht – oft werden ein paar Tage nicht angezeigt oder es fehlen gewisse Dinge.

Auf der Polar Website selbst könnt ihr natürlich alle einzelnen Funktionen und Details auch noch einmal nachlesen, hier schneidet diese Uhr im Vergleich mit der A360 auch besser ab, da sie insgesamt mehr Funktionen bietet.

Akkulaufzeit

Wie bei der A360, bei öfteren Nutzen ca. alle 4 Tage, sonst reicht der Akku auch für ca. eine Woche.

Fazit

Für „Normalsportler“ eine super Möglichkeit seine Aktivität zu verfolgen, sie ist supereinfach zu bedienen, hat alles was man benötigt und auch hier hat man eine tolle Übersicht dank der App.

Samsung Gear S3 (Frontier)

Bei dieser Uhr handelt es sich übrigens nicht nur um eine reine Sportuhr, sondern diese Uhr ist eigentlich eher schon eine Smartwatch.

Design

Vom Design her ist diese Uhr die schönste. Sie sieht aus wie eine „normale“ Uhr, sehr edel und das coole daran ist, dass man das Ziffernblatt selbst aussuchen kann. So kann man eigentlich jeden Tag eine andere Uhr tragen. Das Rädchen, die sogenannte Lünette, an der Uhr kann man drehen bzw. kann man auch die Uhr mit Touch bedienen, beide Möglichkeiten funktionieren. Außerdem gibt es noch zusätzlich Knöpfe auf der Seite. Auf den ersten Blick und bei den ersten paar Malen der Verwendung fand ich die Bedienung gar nicht so einfach, ein wenig verwirrend weil es eben viele Möglichkeiten gibt.

Funktionen

Diese Uhr kann so gut wie alles! Man kann damit telefonieren, Videos schauen, Nachrichten lesen und beantworten, Musik hören und und und. Sie erkennt automatisch ob man sich gerade sportlich betätigt und zeichnet diese Aktivität auch auf. Sie zeigt auch Zeit sowie Kilometer an und wieviel Kalorien man verbraucht hat. Sie hat einen integrierten Höhenmesser sowie Geschwindigkeitsmesser. Außerdem gibt es eine Funktion, die man als Workout nutzen kann, sprich, sie gibt einem ein Workout vor und dann läuft ein Countdown und danach muss man die nächste angezeigte Übung machen, was ich persönlich mega praktisch finde, denn wenn man einmal wenig Zeit hat oder keine Ideen für neue Übungen, dann nimmt man einfach seine Uhr und macht das Programm, dass sie vorschlägt!
Man kann ebenso unzählige Apps installieren und nutzen. Es ist also wie ein kleines Smartphone, nur dass es eben am Handgelenk getragen wird und sehr nützlich hinsichtlich Sportaktivitäten ist! Um diese Aktivitäten im Überblick zu behalten, gibt es für die Smartphones auch eine App, mit der man die Uhr verbinden kann. Da sieht man dann alle sportlichen Aktivitäten die man gemacht hat. Von den Funktionen im Gesamten ist diese Uhr bestimmt auch die beste, weil sie einfach am meisten bietet, allerdings muss man natürlich dazu sagen, dass sehr sehr viele Funktionen nichts mit Sport zu tun haben – also muss man das abwiegen und schauen, was einem wichtiger wäre.

Akkulaufzeit

Bei dieser Uhr hält der Akku für ca. 2 Tage, also besser als die meisten Smartphones. Dennoch im Gegensatz zu den anderen beiden Uhren natürlich ein extremer Unterschied.

Fazit

Wer nicht nur eine reine Sportuhr möchte, sondern auch eine Uhr für den normalen Alltag bzw. einfach ein Statement damit setzen möchte, der sollte diese Uhr kaufen. Allerdings kostet sie doch einiges, man sollte sich im Vorhinein also gut überlegen ob sie einem das Geld wert ist.

Ich persönlich verwende dann doch lieber Smartphone und eine reine Sportuhr.

Verwendet ihr Sportuhren? Wenn ja, welche und warum? Findet ihr sie auch so praktisch wie ich?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Alles Liebe,
Eure Betti