London called!

Meine Lieben,
mein quasi letzter richtiger Beitrag zu bzw. über London selbst steht an.

Ich muss zugeben, London war dieses Jahr nicht meine erste Wahl. Lange haben mein Freund und ich überlegt wo es dieses Jahr hingehen soll. Ich wollte ursprünglich nach Barcelona, weil ich diese Stadt noch nie gesehen habe, aber so viel gutes darüber gehört habe. Da ich allerdings aus Arbeitsgründen erst Ende Oktober Urlaub bekommen habe, war Barcelona von der Jahreszeit her dann doch nicht mehr die beste Wahl (obwohl ich glaube, dass es trotzdem noch sehr schön dort ist Ende Oktober..). Tja, letzten Endes, nach langem hin und her ist es dann London geworden. Da wir nicht wissen was nach dem Brexit kommt, dachten wir uns, dieses Jahr geht es noch mal nach London. Da ich letztes Jahr sowieso nicht alles gesehen habe und es in London eigentlich immer was zu sehen, besichtigen oder erkunden gibt, ist das gar nicht weiter schlimm. Im Endeffekt habe ich mich total auf diese Herbst-Reise gefreut und finde London nach wie vor, einer der schönsten Städte die ich bisher gesehen habe (abgesehen von Amsterdam und Paris).

Nun, was habe ich mir dieses Jahr angesehen?

Natürlich ging es an die typischen Hot Spots von London wie das London Eye, Big Ben, Tower Bridge, Buckingham Palace, und so weiter. Einmal shoppten wir den ganzen Tag in der Oxford Street – es dauerte wirklich DEN GANZEN Tag. Immerhin gibt es soviele Geschäfte auf der Oxford Street und dann kann man auch noch die Regent Street runter spazieren sowie die großen Einkaufshäuser entdecken wie das Liberty. Dort habe ich mir übrigens mein erstes Hourglass Puder gekauft, wuhu!


Dieses Jahr wollte ich unbedingt nach Camden, weil ich diesen Teil von London noch gar nicht gesehen habe. Und omg, wie cool ist das dort! Es ist quasi ein riesengroßer (Ramsch)Markt auf dem man alles mögliche kaufen kann. Aber dieser Flair dort ist einfach was ganz eigenes, hat mich total fasziniert! Ich finde, es ist irgendwie das Gegenteil zu Covent Garden, weil dort alles geordnet und hochwertiger ist. Aber genau das ist das schöne an London – es hat soviele Seiten, da ist bestimmt für jeden etwas dabei!


Ebenfalls ging es für uns in die Höhe! Wir sind nämlich zum Shard gegangen, ein Wolkenkratzer mit 310m Höhe – somit das zurzeit höchste Gebäude der EU (bald ja nicht mehr..). Dort kann man mit einem Lift, der irrsinnig schnell fährt, ganz hinauf fahren und die Aussicht genießen. Es war wirklich toll. Diese Aussicht kann man echt nur von ganz weit oben haben und da das Wetter auch gepasst hat, sah man wirklich weit in die Ferne. Man konnte sich im freien Bereich oder ein Stockwerk tiefer im geschlossenen Bereich ganz London und mehr ansehen. Man hatte einen 360 Grad Rundum Blick und es gab auch eine Bar, wo man sich etwas zum Trinken holen konnte. Das gute war auch, dass man solange oben bleiben konnte, wie man wollte und die Stockwerke auch sooft ändern konnte wie man wünschte. Da das ganze ein eher teurer Spaß war, fand ich dennoch, dass es sich sowas von gelohnt hat! Also jeder, der die Chance hat sich London von oben anzusehen, sollte definitiv einmal den Shard besuchen gehen.


Ja, und sonst sind wir sehr viel mit dem Hopp on Hopp off Bus gefahren und haben so sehr viele Winkel und Ecken Londons kennengelernt. Generell sind wir sehr viel zu Fuß gegangen, kein einziges Mal haben wir die U Bahn oder einen anderen Bus genommen. Nur einmal, nach dem Jamie Oliver Essen, wie ich euch schon in meinem letzten Beitrag erzählt habe, haben wir uns ein typisch englisches Taxi zum Hotel zurück gegönnt. Das war auch total lustig, immerhin ist das doch ganz anders als bei uns in Österreich. Dort kann man auch gegen die Fahrtrichtung sitzen, der Fahrer ist durch eine Glasscheibe abgetrennt und die Türen werden während des Fahrens automatisch verriegelt.

Alles in allem war es ein toller London Trip. Das Wetter hat mitgespielt, bis auf einmal kurz nieseln war es durchgehend beständig, am letzten Tag kam sogar die Sonne heraus, sodass man es sich auf einer Parkbank richtig gemütlich machen konnte. Wie das Hotel und das Essen war, hab ich euch ja bereits in den letzten Beiträgen erzählt, also wenn euch das auch interessiert, schaut dort gerne vorbei!

Auch die Flüge waren vollkommen in Ordnung – wir sind zwar immer mit Verspätung weggeflogen, haben es aber immer gut ausgeglichen, sodass wir nicht viel später gelandet sind, als geplant.

Die restlichen Eindrücke zeige ich euch in einem Kurzvideo:

 

Wart ihr schon einmal in London? Wenn ja, was gefällt euch am besten? Und was habt ihr euch auch schon angesehen und was nicht? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

 

 

 

 

(Music:
1. Song: Bay Breeze by FortyThr33 https://soundcloud.com/fortythr33-43, Creative Commons — Attribution 3.0 Unported— CC BY 3.0 http://creativecommons.org/licenses/b… , Music promoted by Audio Library https://youtu.be/XER8Zg0ExKU
2. Song:Island by MBB https://soundcloud.com/mbbofficial, Creative Commons — Attribution-ShareAlike 3.0 Unported— CC BY-SA 3.0 http://creativecommons.org/licenses/b…, Music promoted by Audio Library https://youtu.be/6by8zhaG04Y)

Hotel Review Lignano: Hotel Al Cigno

Mein letzter Beitrag zu Lignano! Da es ja unzählige Hotels in Lignano gibt, dachte ich mir, dass es gerade hier gut ist, eine Hotel Review zu schreiben. Dieses Jahr war ich in einem anderen Hotel als letztes Jahr, obwohl auch letztes Jahr das Hotel echt super war. Allerdings wollte ich dieses Jahr woanders hin, wo es mehr Angebot von Hotelseite aus gibt, da ich dann doch ein paar Tage länger dort war.
Nach längerem Suchen auf diversen Online Seiten kam es dann letztendlich zu der Entscheidung, das Hotel Al Cigno zu nehmen. Warum erzähle ich euch gleich.

Zum Hotel

Das Hotel liegt nicht direkt am Strand, sondern in ca. dritter Reihe vom Strand. Zu Fuß waren es ca. 5-10 Minuten, also wirklich nicht der Rede wert. Dafür war das Hotel erstens etwas billiger, zweitens hatte es ein super Angebot. Denn wo findet man schon in Lignano einen 25m langen Pool? Tja, dieses Hotel hat solch einen! Außerdem gab es einen Whirlpool, Tischtennistisch, Tennisplatz und Volleyballplatz zum Nutzen. Teilweise zwar gegen Gebühren wie zum Beispiel den Tennisplatz, aber wenn man sich auch im Urlaub etwas Sportlich betätigen möchte, sind es die paar Euro wirklich wert. Genau deshalb fiel auch die Entscheidung auf dieses Hotel.
Das Angebot war einfach unschlagbar, man bekam echt viel für einen guten Preis. Frühstück war ebenfalls inbegriffen, es gab eine Hotelbar, die auch direkt neben dem Pool lag, somit wurde es in meinem Fall immer als Poolbar genutzt. Wenn man vom Strand genug hatte ging man einfach ein paar Meter zurück zum Hotel und hatte einen Riesenpool vor der Nase, in dem man sich abkühlen konnte. Das Hotel selbst war auch gut in Schuss und sauber.

Das Zimmer

Natürlich konnte man verschiedene Zimmerkategorien wählen, ich nahm das etwas teurere Zimmer, was sich definitiv auszahlte. Das Zimmer war modern und sehr schön hell eingerichtet. Es war groß genug um alles unterzubringen und auch noch selbst Platz zu haben um sich um die eigene Achse zu drehen. Das Bad war traumhaft schön und vor allem, was hier das wichtigste ist, sauber. Es gab einen kleinen Balkon sowie eine Klimaanlage, ohne der ich nicht ausgekommen wäre. Um Getränke kühl zu halten gab es auch eine Minibar, für Entertainment war mit TV und Radio (sogar in der Dusche eingebaut) gesorgt und es gab genug Stauraum für Kleidung. Es war wirklich ein schönes Zimmer. Einziges Manko, und das ist jetzt Nörgeln auf allerhöchstem Niveau: es gab nur ein Riesenleintuch als Decke. Ich bin es halt gewohnt mit einer richtigen Decke zu schlafen, aber bei diesen Temperaturen war es im Endeffekt eh besser so, wie es war.

Das Essen

Wie schon erwähnt, war ein Frühstück inkludiert, welches ich natürlich auch genutzt habe, da ich ohne Frühstück einfach nicht auskomme. Das Buffet war vollkommen in Ordnung, so wie man es sich halt für italienischen Standard erwartet. Kaffee und Getränkeautomaten, Toast, Brötchen, Ei und Speck, Müsli, Obst und Süßes waren vorhanden. Ich habe mir immer etwas gefunden und kann mich soweit nicht beklagen. Für Veganer oder Leute, die wirklich ganz ausgefallen frühstücken wollen, wäre es wahrscheinlich nichts gewesen.

Das Personal

Das Personal war sehr freundlich, konnte echt gut deutsch sprechen um mir alles zu erklären und war sehr hilfsbereit. Ich kann nichts Negatives sagen.

Rundum gesagt

Ein echt gutes Hotel, ich kann es nur weiterempfehlen wenn man sich nicht zu schade ist ein paar Schritte gehen zu müssen um an den Strand zu kommen.
Der größte Pluspunkt den dieses Hotel zu bieten hat ist definitiv der Pool, also wenn ihr lieber am Pool liegt als am Strand – perfect Match! Wobei ich euch dann doch empfehle in Lignano an den Strand zu schauen, immerhin fährt man dort ja hin um das Meer zu sehen..

In welchem Hotel habt ihr schon einmal in Lignano übernachtet? Habt ihr auch gute Erfahrungen gemacht?
Alles Liebe,
Eure Betti

Lignano 2017

So schnell der Sommerurlaub kommt, so schnell ist er auch wieder um. Zumindest fühlt es sich immer so an als würde er im Flug vergehen – gerade erst angekommen, schon packt man seinen Koffer wieder zusammen und macht sich auf dem Nachhauseweg. So ging es mir auch bei Lignano. Dieses Jahr freute ich mich echt schon auf den Urlaub, 5 Tage war ich im schönen Italien um runter zu kommen, abzuschalten und die Sonne zu genießen. Wobei die Sonne manchmal auch auf sich warten ließ, leider.
Ps: Am Ende des Beitrages findet ihr sogar ein Video vom Urlaub!
Pps: Es folgen sehr viele Fotos in diesem Beitrag!

Facts

Lignano ist eine kleine Halbinsel in der Region Friaul-Julisch Venetien, liegt also sehr weit oben und nah zu Österreich. Lignano besteht aus drei Stadtteilen: Pineta, Riviera und Sabbiadoro. Sabbiadoro, dort wo ich war, ist auch das Zentrum von ganz Lignano, da es dort die meisten Geschäfte, Hotels und Bars gibt. Außerdem befindet sich hier in der Mitte eine große Einkaufsstraße, auf der man gut shoppen gehen kann. In Lignano gibt es auch Freizeit- bzw. Wasserparks, also auch ideal für Kinder!

Was ich erlebt habe

Nach 4,5h Fahrt bin ich vormittags angekommen. Das Wetter war traumhaft, so wie man es eben im Sommer haben möchte. Zuerst einmal wurde im Hotel eingecheckt (zu diesem Hotel Al Cigno folgt übrigens noch eine eigene Hotelreview, also bleibt gespannt!), danach ging es an den Strand. Meistens war es so, dass ich vormittag an den Strand ging und mich dann um ca. 2-3 Uhr herum an den Pool im Hotel gechillt habe. Dieser Pool war der absolute Wahnsinn, ca. 25 Meter lang und einfach richtig herrlich groß und überhaupt nicht überfüllt. Ich ließ mich also immer schön sonnen, wurde sogar ein ganz wenig braun (was bei mir ja leider nicht so einfach ist) und konnte echt abschalten und relaxen. Gerade am Pool gönnte ich mir den ein oder anderen Cocktail als Erfrischung.


Abends ging es dann immer in die Stadtmitte, um ein wenig zu flanieren und essen zu gehen. Apropos Essen..wollt ihr wissen wo ich überall hin Essen gegangen bin? Auch hierzu wird noch ein Blogpost folgen! Jedenfalls, das Essen in Italien ist ja ein Traum! Ich, als Nudelfan, musste natürlich Spaghetti, Pizza und Co. probieren. Vollgegessen ging es dann Abends immer noch in eine Bar, um den Abend so richtig entspannt ausklingen zu lassen. Vor allem bei dem guten Wetter wollte man eigentlich gar nicht zurück ins Zimmer, obwohl es manchmal spät abends dann doch etwas frisch wurde (für meine Verhältnisse).
Leider war es von diesen 5 Tagen, wobei man nur 4 zählen kann, da der letzte Tag nur mehr zur Abreise da war, nur 2,5 Tage wirklich schön. Sonntags hat es nur geregnet und war echt schirch, bis auf abends dann. Und Dienstag Vormittag bis ca. 2 Uhr herum war es ebenfalls regnerisch bzw. sehr bewölkt.
Einerseits war das Ganze natürlich sehr ärgerlich, denn gerade wenn man im Urlaub ist möchte man jeden Tag voll auskosten können, andererseits hatte es auch etwas Gutes. Denn einmal borgte ich mir die Fahrräder vom Hotel aus und umrundete damit ganz Lignano. Eine ganze Stunde war ich somit unterwegs, habe etwas von Lignano gesehen und bin sogar an den Hafen gekommen, den ich diesmal unbedingt sehen wollte. Dieser sieht übrigens total nett und niedlich aus. Mit dem Fahrrad kommt man dort auch total einfach hin, da direkt an der Küste entlang ein Fahrradweg liegt. Also, wenn ihr auch einmal dort seid und die Möglichkeit habt euch Fahrräder auszuborgen: Tut es! Das hätte ich, wäre das Wetter schön gewesen, wahrscheinlich nie gemacht.

Was ich gesehen habe

Gesehen habe ich auch so einiges. Seien es Gewitterwolken, wunderschöne Sonnenuntergänge am Meer oder eine tote Qualle. Außerdem habe ich viele Flugzeuge gesehen, sowie Kunstflüge, viele Schwimmreifen, einen aufblasbaren Flamingo und Strandverkäufer (Tipp: einfach so tun als wären sie nicht da, dann gehen sie recht rasch wieder).

Wie versprochen gibt es nun auch noch ein kurzes Video über diesen Urlaub von mir.

Ich muss sagen, dieser Urlaub war wirklich toll und ich vermisse ihn jetzt schon. Am liebsten würde ich noch einmal der Sonne, dem Meer und dem Strand entgegen fahren! Aber tja, jetzt ist für mich dann bald der Sommer quasi wieder um – denn so schnell kann man nicht schauen und es ist schon wieder Herbst! Aber ich habe ja das Glück, dass der Sommer in Österreich zurzeit nicht schüchtern ist und sich blicken lässt, also kann ich auch hier noch ein wenig dieses Wetter genießen.

Wohin fahrt ihr auf Urlaub? Und wart ihr schon einmal in Lignano? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Alles Liebe,
Eure Betti

Hotel Review Köln: Mauritius Hotel & Therme

Der letzte Beitrag zum Thema Köln ist endlich fertig. Diesmal gibt es eine Hotel Review von mir, immerhin musste ja auch während meines Aufenthaltes wo geschlafen werden, und ich dachte mir, ich teile meine Erfahrung und Meinung dazu mit euch.

Zum Hotel

Übernachtet wurde in der Mauritius Hotel und Therme, welche ca. 15 Minuten zu Fuß vom Dom entfernt ist und auch in einer ruhigen Lage liegt.
Das Hotel bietet aber auch eine eigene Sauna- und Thermenlandschaft an, welches die Gäste für 1€ pro Tag zusätzlich nutzen können. Ich habe dort keine Verpflegung genossen, weshalb ich dazu nichts berichten kann. Ein Restaurant gibt es aber in dem man essen gehen kann.
Auch WLAN gibt es gratis dazu, man kann sich Bademäntel und Co. ausborgen gegen eine kleine Gebühr und für alle Fitnessbegeisterten gibt es auch einen kleinen Fitnessraum, welcher sehr sauber und hochwertig ausgesehen hat. Aus Zeitgründen habe ich diesen aber nicht nutzen können – und selbst wenn, bei einem Städtetrip geht man ja bekanntlich sehr viel, also hätte ich es nach kilometerlangem Gehen sowieso nicht mehr genutzt. Einen Gepäckraum gibt es ebenfalls, was ich immer sehr wichtig finde, gerade bei Städtereisen, da man hier meist nicht gleich in der Früh abreist, sondern noch den restlichen Tag nutzt um die Stadt zu erkunden.

Das Zimmer

Das Zimmer war wirklich sehr modern eingerichtet. Es war sehr sauber und „steril“ gehalten, aber für mich machte es einen einladenden und gemütlichen Eindruck. Außerdem überzeugt die Größe – denn man hatte richtig viel Platz um sich auszubreiten. Es gab sogar eine kleine Sitzecke, sowie einen TV und Duschprodukte. Sogar das WLAN funktionierte hervorragend im Zimmer.

Die Therme

Natürlich musste auch die Therme getestet werden, immerhin war ich nach einem langen Tag auch reif für ein wenig Entspannung. Deshalb ging es für 2 Stunden in die Therme. Für 1€ Eintritt konnte man die Saunen und Pools genießen. Es gab mehrere Whirlpools, sowie ein großes Innen- und Außenbecken. Auch Saunen gab es sehr viele, allerdings waren die alle nur nackt zu betreten, weshalb ich sie dann doch nicht nutzte. Grundsätzlich war die Therme sehr schön, ruhig, und überhaupt nicht überfüllt. Für ein Hotel und den Preis ist das natürlich ein super Zusatzangebot, vor allem bei einem Städtetrip sich noch zusätzlich auch ein wenig entspannen zu können war herrlich. Das einzige, was mich etwas irritiert und überrascht hat, vielleicht auch weil es nirgendwo davor angekündigt wurde, ist, dass man in der Therme auch nackt baden und herumgehen konnte. Das erste was ich in der Therme gesehen habe waren nicht die Pools und die Liegen, sondern die nackten Menschen. Versteht mich nicht falsch, ich finde das ja ganz schön, wenn das manche Menschen machen und sich so wohler fühlen. Allerdings war es mir persönlich, als so ziemlich die einzig angezogene (Bikini) Person, etwas unangenehm. Auch manche Becken waren nur für Nacktschwimmer, was ich blöd fand, da man so nicht das ganze Angebot nutzen konnte. Aber es war dennoch schön, denn es gab wirklich viele Liegen und auch oben einen Ruheraum, den wohl nicht viele entdecken, weshalb ich dort seelenruhig entspannen konnte.

Das Personal

Ich finde ja, dass der Service sehr viel ausmacht. Ist das Personal freundlich und aufmerksam, dann fühlt man sich gleich viel willkommener und wohl. Als ich dort ankam wurde ich zwar begrüßt, aber es war eher sehr kurz und kühl gehalten. Infos wo etwas zu finden ist oder wie man z.B. die Therme nutzen kann gab es nicht. Man lernte dies mittels Selbststudium. Also in Sachen Freundlichkeit könnte das Personal noch ein wenig dazulernen, kann natürlich auch sein, dass ich einfach nur einen schlechten Tag erwischt habe.

Rundum gesagt

Alles in allem war es wirklich ein tolles Hotel mit super Zusatzfeatures für einen echt guten Preis. Wer also einen Städtetrip plant, und zusätzlich auch ein wenig Entspannung möchte, dem kann ich dieses Hotel wärmstens empfehlen.

Wart ihr schon mal in Köln? Wenn ja, in welchem Hotel? Beziehungsweise kennt ihr dieses Hotel und was sagt ihr dazu?

Alles Liebe,
Eure Betti

Welcome to Cologne

Still und heimlich bin ich das letzte Wochenende in den Flieger gestiegen und nach Köln geflogen!
Ich dachte, gerade zu Pfingsten ist es eine gute Zeit für einen Städtetrip – so ein Kurzurlaub war auch schon längst nötig. Einfach mal rauskommen aus seiner gewohnten Umgebung und Neues entdecken, herrlich.

Warum gerade Köln?

Durch Interrail habe ich eigentlich so gut wie alle Großstädte in Deutschland besucht und kennengelernt. Köln war hier nicht dabei, aber immer schon eine Stadt, die mich interessiert hat. Deshalb ging es für 2 Tage dorthin!

Für alle, die auch einmal nach Köln möchten hier ein paar Tipps:

  • 2 Tage reichen vollkommen aus, wenn man jetzt nicht gerade jeden kleinen Winkel der Stadt kennenlernen möchte
  • zu Fuß ist alles sehr schnell und leicht erreichbar: U-Bahn oder Taxi Kosten könnt ihr euch sparen
  • der Transfer vom Flughafen zur Stadtmitte geht super einfach mit der S Bahn innerhalb von ca. 20 Minuten (kostet euch ca. 3€) im Gegensatz zu einem Taxi, was euch ca. 35€ kosten würde
  • selbst als Nicht Bierliebhaber muss man dort ein Kölsch trinken, allein schon weil es einem an jeder Ecke angeboten wird
  • Unbedingt ansehen muss man sich den Dom, das Rheinufer und die Altstadt
Was ich dort so erlebt habe

Am ersten Tag bin ich natürlich gleich einmal drauf los gegangen und habe mir nicht so viel überlegt, wohin es gehen soll. Dadurch, dass man beim Hauptbahnhof ankommt und dieser direkt am Domplatz liegt, war es für mich auch nicht schwer, diesen zu finden. Wobei es egal gewesen wäre, denn so groß wie der Kölner Dom ist, kann man ihn so gut wie nicht übersehen! Da war ich gleich einmal ganz fasziniert, weil es einfach eine wahnsinnig große, pompöse und schöne Kirche ist. Irgendwie hat er mich ein wenig an den Stephansdom, nur in größer, erinnert.
Außerdem ging es ganz kurz an den Rhein und die Promenade sowie in die Altstadt. Außerdem mussten natürlich die unzähligen Shoppingstraßen erkundet werden, an denen es wirklich nicht fehlt in Köln! Bis alles erkundet ist vergehen dann doch einige Stunden und da kommt der Hunger auch schneller als erwartet. Deshalb ging es am Abend dann auf den Heumarkt etwas essen und in die Altstadt etwas trinken. Davor habe ich aber noch ein wenig im Hotel entspannt – mehr dazu werdet ihr aber in den kommenden Tagen in einer eigenen Hotelreview sehen und lesen können!
Sonntag ging es dann wieder an den Rhein, wo ich einen riesigen Spaziergang machte über die Hohenzollernbrücke (welche übrigens mit tausenden von Liebesschlössern verziert ist) und über den Rheinpark wieder retour zum Dom. Das war einfach traumhaft, so konnte man wirklich ein wenig mehr vom Kölner Flair erfahren und sehen. Außerdem spielte das Wetter beide Tage super mit – es war warm, sonnig, leicht bewölkt und leicht windig. Perfekt also für Sightseeing!
Den restlichen Tag bis zum Heimflug verbrachte ich in einem typisch Kölner Lokal, wo es Kölsch gab und lauter Leckereien wie Nürnberger Würstchen oder Curry Wurst.

Am besten hat mir glaub ich die Idylle des Rheinparks gefallen, sowie der Dom selbst. Köln ist eine sehr schöne Stadt, bei der es sich definitv ausgezahlt hat einmal hinzufliegen!
Auch die Menschen dort waren sehr nett und angenehm, in den Straßen war immer etwas los, vor allem in der Altstadt. Ich hatte das Gefühl die meisten verbringen die Sonnenstunden draußen in den Lokalen und abends dann in den ganzen Biergärten bzw. Pubs.

Wart ihr schon einmal in Köln? Was findet ihr an dieser Stadt so besonders?

Alles Liebe
Eure Betti

Ich war bei Harry Potter

Ohja, als riesen Harry Potter Fan musste ich während meines London Aufenthalts natürlich auch die Harry Potter Film Studios besuchen, welche sich in den Warner Bros. Studios befinden in Watford. Watford befindet sich ca. eine Stunde von vom Zentrum Londons entfernt, weshalb man die Reise dorthin unbedingt im Vorhinein planen sollte. Ich habe mich dazu entschieden die Bustour dorthin und wieder retour zu buchen, da es so einfach am Praktischsten war und kostenmäßig ziemlich auf dasselbe rausgekommen wäre.

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So bin ich also um 9 Uhr von Victoria Station mit dem Bus eine Stunde nach Watford gefahren. Während der Fahrt spielte es den ersten Teil von Harry Potter, damit sich jeder schon einmal auf das zauberhafte Erlebnis einstimmen konnte. Dort angekommen, musste man sich noch anstellen und sein Ticket vorweisen (als Tipp: alles im Vorhinein online buchen, da es fixe Touren gibt und man nicht einfach mal so dorthin gehen kann). Dann ist man die ersten 20-30 Minuten geführt worden durch verschiedene Räume, wo man ein paar Infos bzw. Insiderinfos bekommen hat und auch einen tollen Kurzfilm gesehen hat. Danach konnte man selber herumgehen wie man wollte, was ich persönlich immer lieber habe, da ich mir dann die Dinge, die mich wirklich interessieren länger ansehen kann und anderes dafür überspringen kann. In den Studios hat man wirklich alles sehen können. Den großen Speisesaal, alle Kostüme, die Bilder, welche übrigens alle von Hand gemalt wurden, sowie Zauberstäbe, Masken und Kulissen. Man konnte sich wirklich hineinversetzen wie es gewesen sein muss, diese Filme zu drehen. Ich fand es erstaunlich, und finde es immer noch faszinierend, wieviel Aufwand man in diese Filme steckte!

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All die kleinen Details, die beachtet werden mussten, damit der Film so authentisch wie möglich wird, all das finde ich einfach genial. Immerhin sind die Filme wirklich gut gelungen, und wenn man dann weiß wie gewisse Dinge eigentlich funktionieren oder gedreht wurden, dann sieht man das Ganze teilweise aus einem ganz anderen Licht. So hatte man auch die Möglichkeit mit einem Besen zu fliegen oder im Hogwarts Express einen Minifilm zu drehen. Cool fand ich, dass ich all die wichtigen und interessanten Dinge jetzt einmal live gesehen habe, wie den Unsichtbarkeitsumhang, den Schlafraum der Jungs, Hagrids Motorrad, Dumbledores Büro, die Küche der Weasleys und und und..
Es wurden sehr viele verschiedene Kulissen bzw. Filmszenen nachgestellt, damit man auch sehen konnte, wie diese gedreht wurden.

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Ca. in der Mitte der Tour konnte man sich dann was zu Essen und Trinken holen, natürlich habe ich mir ein Butterbier geholt und es gekostet. Es war lecker, aber anders als ich dachte, dass es schmecken würde. Es hat sehr nach Karamell und süß geschmeckt, aber definitiv nicht nach Bier.

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Nach einer kurzen Essenspause kann man dann in einen kleinen Außenbereich gehen, wo man den Knight Bus sieht, sowie Harrys Zuhause und das Zuhause wo er aufgewachsen ist, aber auch das fliegende Auto und die Hogwarts Brücke. Wenn man weiter geht, kommt man dann wieder in den Innenbereich, wo man sieht wie die Masken der verschiedenen Kobolde hergestellt werden. Mein persönliches Highlight war dann die Winkelgasse, welche komplett dargestellt wurde. Ich fand sie so bezaubernd, weil man einfach alle Geschäfte sehen konnte und sich so fühlte als wäre man gerade mitten im Film und könnte sich selber von Ollivanders seinen Zauberstab abholen gehen. Auch ein wirkliches Highlight ist dann der ganze Hogwarts Nachbau. Da es ja Hogwarts nicht wirklich gibt (leider), haben sie ein sehr sehr großes Modell davon gebaut, damit sie trotzdem quasi von den Außenbereichen etwas Filmen können und natürlich, damit man sich alles räumlich auch besser vorstellen kann. Das hat wirklich toll ausgesehen, und auch hier haben sie an sehr viele Details gedacht.

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Insgesamt kann ich nur sagen, dass man als Harry Potter Fan auf alle Fälle dort einmal hin muss! Es zahlt sich wirklich aus, allein schon weil man danach viele Goodies kaufen kann, wie in meinem Fall Süßigkeiten, eine Kette mit dem Zeichen der Heiligtümer des Todes, sowie Ginny Weasleys Zauberstab (ja, ich bin ein richtiger Fan, ich gebe es zu). Auch das Organisatorische hat super funktioniert, man muss halt mit einplanen, dass das Ganze schon einen guten halben Tag in Anspruch nimmt, aber mir war es das Wert!

„After all this time?“
                                                                     „Always.“ – Dumbledore und Snape, Harry Potter

Hello London!

Ich habe mir einen Traum erfüllt! Oder eigentlich zwei.. denn wer meinen Bucketlist Blogpost gelesen hat, weiß, dass ich immer schon einmal nach London wollte und mir auch die Harry Potter Film Studios ansehen wollte. Tja und diese zwei Träume habe ich mir endlich erfüllt!
London, die Hauptstadt Englands ist eine wirklich traumhaft schöne Stadt. Ich war 4 Nächte lang dort, was sich zeitlich vollkommen ausgezahlt hat, man konnte sich somit wirklich alles ansehen und musste sich nicht hetzen. Ich habe im The Queens Park Hotel übernachtet, welches nur ca. 5 Minuten von der Ubahn Station Bayswater entfernt ist. Eigentlich habe ich ja ein anderes Hotel gebucht gehabt, allerdings wurde das komplett renoviert und hatte somit geschlossen. Erst einen Tag vor Abreise habe ich davon erfahren, allerdings kann ich mich nicht großartig beschweren, denn es hat alles organisatorisch funktioniert und die Lage war wirklich super! Das Hotel selbst war für seinen Preis okay, das Bad war sauber und auch recht neu, der Rest war halt typisch englischer Standard. Da ich aber sowieso nur fürs Schlafen im Zimmer war, hat mich das nicht so gestört. Ich habe generell durch Interrail keine all zu hohen Anforderungen wenn es um Hotels in Städten geht, da bin ich recht flexibel, solang es sauber ist.
London hat mir sehr gut gefallen, es gibt so viele schöne Ecken und Plätze, allein die ganzen Parks die es gibt um runterzukommen und sich vom hektischen Stadtleben zu erholen sind herrlich. Auch die Häuser sehen einfach toll aus, alles ist so hell und mit Backsteinen sehr lieblich gestaltet. Typisch für London sind natürlich auch die roten Telefonzellen sowie die roten Doppeldeckerbusse, die man überall sieht!

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Kensington und Hyde Park

Diese zwei Parks liegen direkt nebeneinander, bzw. gehen ineinander über. Sie liegen direkt im Zentrum, von meinem Hotel aus war es ein 5 Minuten Fußweg. Diese Parks sind wirklich riesig, man könnte Stunden darin verbringen und so einen ganzen Tag vergehen lassen. Vor allem Hundebesitzer sind dort mit ihren Lieben spazieren gegangen, aber auch viele Familien oder einfach nur Freunde, die sich einen Kaffee holen und dann dort herumspazieren. Was sehr schön war, sind die ganzen Bäume, da sie schon alle möglichen Farben angenommen haben, da auch dort schon der Herbst angekommen ist. Auch der See mitten im Hyde Park war toll, man glaubt einfach nicht in einer Stadt zu sein, sondern einfach irgendwo am Land. Dort gab es auch jede Menge zutrauliche Eichhörnchen, welche total süß waren! Manche sind sogar auf der Bank neben mir gesessen oder lassen sich schon fast streicheln. Auch Vögel gibt es eine Menge, auch hier gab es welche, die ziemlich zutraulich waren, solang man ihnen Essen gab. Würde ich in London wohnen, wäre das sicherlich ein Platz wo ich oft hingehen würde, um zu entspannen, laufen zu gehen und das tolle Herbstwetter zu genießen!

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Gebäude

Wie ich schon erwähnt habe, gibt es in London so viele schöne Gebäude! Die Meisten sind sehr hell gehalten, oder in Backstein und sehr „königlich“, würde ich einmal sagen. Oft sind dann die Türen bunt oder in Schwarz, damit ein Kontrast zur hellen Hausfarbe entsteht. Ich bin auch einmal extra nach Notting Hill gefahren, weil dort die Häuser ja besonders nett sein sollen. Ich finde, dass hat einfach einen unglaublichen Flair und etwas Positives, weil nicht Betonbau an Betonbau gereiht steht, sondern schöne Häuser, die alles etwas Netter gestalten.

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Sightseeing

Natürlich gehört das typische Sightseeing Programm auch dazu! Dafür habe ich eine zweitägige Hop on Hop off Tour gemacht mit Big Bus, welche gut war, da es viele Stationen gibt, wo man aussteigen kann. Teilweise ist es aber dann doch am besten, wenn man vieles selber abgeht, weil man so einfach viele Dinge sieht, die man vom Bus aus nicht sehen kann. Außerdem erkundet man so teilweise mehr, weil man kleine Gassen oder Läden entdeckt. Natürlich war ich bei Big Ben, dem Tower of London, der Tower Bridge, dem Buckingham Palace, London Eye, Trafalgar Square und Westminster Abbey. Ich fand diese Sehenswürdigkeiten wirklich toll, vor allem Big Ben hat mir sehr gefallen. Beim Buckingham Palace konnte ich die Gards beobachten, welche ich wirklich bewundernswert finde! Auch die Tower Bridge war ein Wahnsinn, so eine große, mächtige Brücke! Sie konnte zwar nicht befahren werden, wegen Umbauarbeiten, aber man konnte darauf gehen. Ein weiteres Highlight war auch China Town für mich. Wenn man nach Soho kommt und dann in China Town hineingeht, ist das, als wäre man in China! Überall waren rote Lampions aufgehängt, ein chinesisches Geschäft reihte sich an das nächste und man konnte dort gut essen gehen! Generell mochte ich das Viertel Soho auch sehr gerne. Außerdem wollte ich unbedingt nach Covent Garden, weil ich davon viel Gutes gehört habe. Dort habe ich ein so leckeres und cooles Süßigkeitengeschäft entdeckt, davon habe ich schon in meinem vorherigen Blogpost berichtet. Covent Garden war wirklich toll, das ist quasi ein Marktplatz mit verschiedensten Standln, sowie viele Cafes und Restaurants. Außerdem sind die Straßen rund um den Platz lauter Shoppingstraßen. Sehr nett!

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Shopping

London bietet sehr viele Shopping Möglichkeiten..fast schon zu viele, vor allem wenn man als Touri dorthin geht und Marken findet, die es bei uns nicht gibt. Ich war sehr oft auf der Oxford Street, welche bis runter zum Piccadilly Circus geht. Die Oxford Street bietet echt viele Shops und Essensmöglichkeiten. Außerdem ist sie schon weihnachtlich geschmückt, allerdings war dieser noch nicht eingeschaltet. Piccadilly Circus bietet auch einige Möglichkeiten sein Geld auszugeben. Generell hat mich Piccadilly Circus irgendwie an so eine Art „Klein New York“ erinnert, einfach wegen den Leuchtreklamen. Fand ich wirklich faszinierend!
Auch Hamleys, Harrods oder Liberty sind bekannte Shoppingcenter, in denen man sich Stunden verlieren könnte, wobei ich zugeben muss dass ich von Harrods nicht begeistert war. Dort gibt es fast nur richtig teure Marken, und es ist total unübersichtlich und weitläufig meiner Meinung nach. Hamleys ist ein Traum für jedes Kind, ein Spieleparadies auf mehreren Stöcken! Auch ich war begeistert. Und Liberty ist nicht nur von aussen schön, sondern bietet auch innen einiges, wobei ich nur kurz in der Kosmetik/Makeup Abteilung war. Natürlich musste auch Debenhams, Boots und Superdrug besucht werden, dazu gibt es dann aber bald einen eigenen Blogpost!

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Madame Tussauds

Natürlich musste ich auch dem berühmten Madame Tussaud einen Besuch abstatten. Ich fand es war wirklich sein Geld wert, da man echt viel zu sehen bekommt. Es gibt so gut wie alle Top-Stars, Legenden oder Marvel Figuren. Was ich auch toll fand ist, dass es ein 4D Kino gibt, sowie eine Bahn mit der man durch Madame Tussauds fährt und auch ein paar Dinge sieht und erlebt. Zu Madame Tussauds kommt man auch mit der Big Bus Tour. Sehr sehenswert!

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Generell war mein London Aufenthalt wirklich ein voller Erfolg. Ich habe so viel gesehen und erlebt und werde definitiv wieder hinfliegen! Immerhin gibt es noch so viele weitere Dinge zu sehen und zu erleben! Wart ihr schon einmal in London? Was könnt ihr mir für Tipps geben, was man in London unbedingt sehen bzw. machen sollte?

Eure, Betti.

Interrail #Trieste

The last station of my Interrail trip has arrived. Kind of sad, but it was such a beautiful trip! We stayed one night in Triest, a city in Italy, directly at the sea.

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We didn’t go sightseeing or anything, because there isn’t really much to visit in Triest. We just wanted to enjoy our last night of Interrail. Triest was beautiful, because you could walk around the little streets, and at nighttime we ate some calamari, which tasted sooooo good!

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We also enjoyed the sunset at the sea, which was so beautiful to see at our last day.

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The next day we travelled back to Vienna by bus.

All in all Interrail was an amazing experience and I would recommend it to everybody! If you have time and if you want to see something from the world – lets do it!

9 Dinge, die man in Lignano machen sollte

Wer mir auf Instagram folgt wird es schon wissen, für alle anderen: Ich war in Lignano! Ich habe mich eigentlich relativ spontan entschieden mir einen Kurzurlaub zu gönnen, da mein richtiger Urlaub jetzt schon wieder eine Zeit her ist, und ich unbedingt noch einmal dieses Jahr ans Meer wollte. Deshalb bin ich über ein Wochenende nach Lignano gedüst und habe dort Sonne, Strand und Meer sowie gutes Essen und Cocktails genossen. Am liebsten wäre ich noch länger geblieben – aber wie sagt man immer? Wenn es am schönsten ist, soll man gehen. Um euch einen Einblick zu geben, was ich so in Lignano alles gemacht habe, habe ich mir überlegt eine „9 Dinge, die man in Lignano machen sollte“-Liste anzufertigen, und euch so ein wenig mit in meinen wunderschönen Kurzurlaub zunehmen!

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  1. den ganzen Tag am Strand liegen und in der Sonne brutzeln

Natürlich muss man dieses sonnige Wetter auskosten wenn man schon dort ist! Ich hatte recht Glück mit dem Wetter, bis auf einen Tag war es immer wolkenlos und richtig heiß. Am Strand hatte ich eine Liege inkludiert vom Hotel aus, somit musste ich dafür nicht extra zahlen. Das tolle ist auch, dass man einen Sonnenschirm dabei hat, somit kann man sich je nachdem in die pralle Sonne legen oder eher in den Schatten. Ich bin meistens eher die Sonnenanbeterin und verdecke nur mein Gesicht mit Schatten, und wenn es zu heiß wurde, dann bin ich einfach ins Meer gegangen.

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Der Strand ist ewig lang in Lignano, aber ich fand ihn sehr sauber und obwohl man nur Liege an Liege sieht, war er nicht überfüllt. Ich habe mich nicht wie eine Sardine gefühlt, vielleicht auch weil es trotz der vielen Menschen sehr ruhig war. Es gab kaum Baby- oder Kindergeschrei oder laute Musik, die einen belästigen hätte können. Das einzige was mich bisschen genervt hat, sind die Strandverkäufer, die ca. alle gefühlten 10 Minuten herkommen und dir irgendetwas andrehen wollen. Aber wenn man die einfach konsequent ignoriert, klappt das auch. Meine Liege war auch recht nah zum Meer, also habe ich nicht die gesamte Strandbreite durchqueren müssen. Außerdem findet man in Lignano am Strand entlang überall Möglichkeiten Essen zu gehen falls einen der Hunger überfällt.

2. mit einem Schwimmreifen im Meer treiben

Es gibt nichts besseres als eine Abkühlung im Meer. Wenn die Hitze dann doch so groß wurde, bin ich meistens einfach ins Meer gegangen und habe mich dort abgekühlt. Das Meer war von der Temperatur her genau meins! Nicht kalt, aber auch nicht zu warm – einfach genau richtig um darin quasi Stunden auszuhalten. Das Meer an sich war nicht wirklich klar – kommt vom Sand der aufgewirbelt wird, sonst war es sauber und der Sand unter den Füßen herrlich. Ich habe mir vor diesem Kurzurlaub noch einen Schwimmreifen gekauft, da ich mich kenne, und eher der Typ bin, der im Wasser treiben möchte, anstatt zu stehen oder richtig zu schwimmen. Das war wirklich ein guter Einkauf von mir, denn ich hatte den Reifen immer mit im Wasser und konnte so den Wellengang, das kühle Nass und die Hitze auf meiner Haut spüren. Richtig relaxend!

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3. Shoppen

Wenn man eines so richtig gut machen kann in Lignano, dann ist das shoppen! In der Fußgängerzone reihen sich die Shops aneinander, und man findet vor allem auch mal andere Geschäfte, die man zuhause nicht kennt. Ich war am letzten Tag, kurz vor meiner Abreise bisschen shoppen und habe mir zum Beispiel eine neue Sonnenbrille gekauft, welche ich total cool finde, weil die Gläser so schön blau verspiegelt sind!

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4. am Abend die Fußgängerzone entlang flanieren

Die Fußgängerzone war quasi um die Ecke, somit habe ich dort jeden Abend verbracht, da dort am Abend die meiste Aktion herrscht. Außerdem ist es sehr nett window-shopping zu betreiben, und den Abend einfach angenehm ausklingen zu lassen. Man kann sich in Bars setzen und Cocktails trinken und die Menschen beobachten. Die Fußgängerzone ist auch riesig, da wird einem definitiv nicht langweilig!

5. Pizza oder Pasta essen

Ich hatte nur Frühstück inklusive, was ich in Italien eigentlich am gescheitesten finde, da man in den Restaurants so gut essen gehen kann! Am ersten Abend hab ich relativ lange gesucht, um einen Platz zu finden, da ich anscheinend gerade zu einer Zeit essen gehen wollte, wo alle gegessen haben. Letztendlich bin ich ins Ristorante Diana gegangen, und habe dort Penne mit Tomatensoße, Rucola und Walnüssen gegessen. War sooooo lecker! Ich würde das Restaurant definitiv empfehlen.

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Am zweiten Abend bin ich ins Croce del Sud essen gegangen, wo wirklich viel los war! Dort sind die Leute draußen angestanden und haben teilweise bis zu 20 Minuten gewartet um einen Platz zu bekommen. Diesmal habe ich mich dann für Spaghetti mit Miesmuscheln entschieden, was auch sehr lecker war. Dort hat man auch als Vorspeise Semmeln bekommen, die man dann in Olivenöl tunken konnte – ich liebe das! Und als Nachspeiße gab es so ne Art flüssiges Zitroneneis, was auch sehr gut war. Auch dieses Restaurant kann ich nur gut empfehlen!

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6. Gelato genießen

Wenn man schon in Italien ist, muss man sich auch ein Eis gönnen, oder? Ich habe mich für ne Art Nougat und Mangoeis entschieden – njoooom! Eigentlich wollte ich ja viel öfter ein Eis essen, aber untertags hatte ich keinen richtigen Gusta bzw. Hunger darauf und am Abend war ich nach dem Essen meistens viel zu voll dafür. Aber wenigstens ist es sich einmal ausgegangen!

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7. im Sand malen

Da kommt wieder das Kind in mir hervor – mit Sand kann man nicht nur Sandburgen bauen oder ihn zwischen den Zehen spüren, sondern auch malen. Ich habe mich nur kurz einmal ausgetobt, und einmal habe ich Tic Tac Toe gespielt, weil ich kein Papier und keinen Stift mithatte. Aber ich muss zugeben, hätte ich Kübel und Schaufel mitgehabt, hätte ich mich bestimmt in den Sand gesetzt und probiert die schönste Sandburg ganz Lignanos zu bauen! Dafür sind ja die Urlaube da, nicht wahr?

8. Cafe trinken

Normalerweise trink ich keinen Cafe, wenn nur äußerst selten und hauptsächlich koffeinfrei, aber in Lignano war der Cafe einfach so lecker, sodass ich wenn ich mich nicht irre jeden Tag einen getrunken habe. Leider war genau der Cafe im Hotel zum Frühstück der einzige der mir nicht schmeckte, alle anderen die ich probiert habe, waren köstlich! Entweder es liegt an der Urlaubsstimmung oder es ist einfach so, dass der Cafe in Italien besser ist.

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9. Cocktails am Pool genießen

Ich muss zugeben, ich habe Cocktails meistens am Abend getrunken nach dem Essen, aber einmal habe ich mir auch einen am Pool gegönnt. Sowas gehört einfach zu einem Urlaubstag dazu, dass man sich an den Pool legt, die Sonne genießt und währenddessen einen erfrischenden Cocktail trinkt. Generell war es sehr angenehm, dass das Hotel auch einen Pool dabei hatte. Er war zwar nicht riesig, aber definitiv ausreichend und groß genug um darin ein paar Bahnen zu schwimmen. Dadurch, dass die meisten Leute eben an den Strand gehen, war auch selten viel los am Pool. Auch ich bin nur einmal für ca. 2 Stunden am Pool gelegen und die restliche Zeit am Strand. Aber das Poolwasser ist einfach erfrischender gewesen, weil es kühler war und man natürlich keinen Sand darin hatte.

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Alles in allem war es ein wirklich gelungener Kurzurlaub, den ich jeden empfehlen würde! Egal wohin, es lohnt sich 3-4 Tage ans Meer zu fahren, da man dort wirklich richtig abschalten kann und nochmal Sonne und Energie tanken kann, bevor der Herbst kommt. Zurzeit ist es zwar auch bei uns in Österreich wieder wunderschön, aber das Meer an sich hat einfach eine total andere Wirkung auf mich und meinen Körper.

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Interrail #Milano

Mailand – a fashion metropole well-known. I liked Milano, but I wasn’t amazed by it. It has some really nice sights to see, but for me, they are not that interesting. Of course it was worth the travel, but I wouldn’t go there many times more.

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We travelled from Paris to Milano with one stop in Zurich, Switzerland. There we had to wait one hour for the next train to finally go to Milano! We stayed there for two days in Milano Station Hostel in a doubleroom.

The weather in Milano was great – it was sunny but not too hot (definitely not as hot as in Berlin).
First we went to see the Milan Cathedral, which was amazing! It looks really great – I was fascinated. This Cathedral is one of the most famous Cathedrals from Italy and also the third biggest cathedral of the world!

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Right next to the Milan Cathedral on the Piazza del Duomo is the Galleria Vittorio Emanuele, which is a indoor shopping mall, where you can find many different shops, but most of them are on the luxurious side. But this gallery is so beautiful! The walls and the ceiling are made of glass and painted beautifully!

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We also visited the Castello Sforzesco, which you can find at Piazza Castello. You can go in there to see different exhibitions. I think it was nice to visit, but not really necessary, because here in Austria are also nice Castles to see.

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At the time we stayed in Milano, we also visited the Expo Milano 2015. The topic of it was „Feeding the planet, energy for life“. This Expo was huge! We only went at evening time and didn’t see everything, because there was so much to see and explore!

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There was a booth of many countries of the world and at every booth you could explore different things from the country like culture and of course food! For hungry people it was a paradise! This Expo was very nice and I was happily surprised about it.

Of course we also went shopping in Milano, but I couldn’t shop as much as I wanted, because I had to travel with my backpack. I recommend Milano for those who want to go shopping and have some nice days there, for me personally it wasn’t my favorite city, but it was worth going there.