Christmas Special Week: Gemütliches Weihnachtsoutfit

Der fünfte Tag der Christmas Special Week ist angebrochen!

Ho Ho Ho, meine Lieben!

Nur mehr 3 Tage, 2 Mal schlafen und es ist Weihnachten! Kaum zu glauben, die Zeit verfliegt. Und da ich mich schon rechtzeitig um ein Weihnachtsoutfit gekümmert habe, möchte ich euch dieses nun auch vorstellen!
Für mich gehört es einfach dazu, jedes Jahr zu Weihnachten ein neues, winterliches Kleidungsstück zu kaufen. Letztes Jahr war das ein dicker, roter Pulli mit einem Weihnachtsmotiv darauf. Dieses Jahr ist es ein weiches T-Shirt geworden, welches ich euch heute zeigen möchte. Vielleicht schafft es ja nächstes Jahr ein schönes Kleid in meine Sammlung oder ein weihnachtlicher Rock, mal sehen!

Woher die einzelnen Teile sind verlinke ich euch wie immer unten im Beitrag!

 

Dear Santa, did you get my text?

PS: Habt ihr schon meinen gestrigen Beitrag der Christmas Special Week gelesen? Dann schaut doch dort noch unbedingt vorbei!

T-Shirt (ähnlich)
Jeans (ähnlich)
Weste (ähnlich)
Ohrringe (ähnlich)

Was zieht ihr am Weihnachtsabend an? Eher schick oder eher auf gemütlich? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! Das würde mich total interessieren!

#1 What I eat in a day (und gsundes Marillenknödelrezept)

Da ich selbst liebend gerne solche Beiträge lese bzw. Videos schaue, da ich finde, dass man sich so einfach unheimlich inspirieren lassen kann, gibt es heute von mir ein „What I eat in a day“. Gerade wenn man einmal nicht weiß, was man kochen soll, dann hilft mir das oft auf ein paar Ideen zu kommen.

Mein Tag startet prinzipiell IMMER mit einem Frühstück. Wenn ich einmal kein Frühstück esse, bin ich entweder erst zu Mittag aufgestanden und esse gleich das Mittagessen oder bin krank oder irgendetwas anderes schreckliches muss passiert sein.
Ich liebe ein gutes, leckeres, reichhaltiges Frühstück. Es lässt mich wach werden, gibt mir Energie für den Tag und so bekomme ich meist bis Mittags auch keinen Hunger oder Gusta auf anderes.

Diesmal startete der Tag mit einem Porridge mit viel Obst. Ich habe mich für Erdbeeren aus der Steiermark, Zwetschken von Oma und ein von Oma selbstgemachtes Zwetschkenkompott entschieden. Die Mischung war wirklich lecker, vor allem machte das Kompott das ganze ein wenig..weihnachtlich. Hat mir richtig gut geschmeckt und viel Energie gegeben. Und dazu gab es wie so oft einen Tee, dieser war Orange-Ingwer.

Zu Mittag machte ich mir dann gefüllte Zucchini, da vom Tag davor noch Faschiertes übrig geblieben ist. Diese hab ich mit Mozzarella überbacken. Dazu gab es einen großen gemischten Salat, immerhin brauch ich meine tägliche Portion an Gemüse und Vitaminen. Das sättigte mich richtig gut, danach war ich wirklich voll und hatte bis am Abend auch keinen richtigen Hunger.

Nachmittags war ich dann unterwegs und gönnte mir einen grünen Smoothie sowie zuhause dann zwei meiner selbstgemachten Peanutbutter Bliss Balls – die ich so gut finde! So isst man etwas Süßes, aber irgendwie doch nicht, weil es eigentlich aus keinem puren Zucker besteht.

Abends gab es dann nach ewig langer Zeit wieder einmal Marillenknödel. Die habe ich schon echt lange nicht mehr gegessen und ich hatte an diesem Tag unglaublichen Gusta darauf! Da ich eben aber darauf achten möchte gesunde und wertvolle Nahrung zu mir zu nehmen, zumindest soweit es möglich ist dies selbst zu beeinflussen, wollte ich eine gesündere Variante daraus machen. Weil ich diese Knödel als gelungen und sehr lecker empfand, will ich euch das Rezept natürlich auch nicht vorenthalten!

Was du brauchst (für ca. 4-5 Knödel):

  • 50g Dinkelgrieß
  • 100g Haferflocken
  • 250g Magerquark
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Zucker (ich habe Birkenzucker genommen, weil dieser besser ist)
  • 4-5 Marillen

Wie es geht:

Die Haferflocken müssen zuerst in einem Mixer zu Mehl verarbeitet werden. Dann kann man diese in eine Schüssel geben und dazu den Magerquark, das Ei, die Prise Salz sowie den Zucker beimengen. Alles mit einer Gabel oder einem Mixer gut vermischen, sodass ein Teig entsteht. Dann habe ich noch kleinweise den Dinkelgrieß hinzugefügt. Wenn der Teig fertig ist muss er für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.
Währenddessen kann man die Marillen entkernen und einen Topf Wasser am Herd erhitzen. Kocht das Wasser kann man den Teig herausnehmen und in 4-5 Portionen teilen. In diese Teilportionen muss man dann jeweils eine Marille einarbeiten und dann eine Kugel daraus formen. (Das geht am besten indem man zuerst aus dem Teig eine Kugel formt, diese dann flach drückt, die Marille in die Mitte legt und das ganze dann wieder zu einer Kugel formt).
Dann muss man sie nur mehr ins kochende Wasser geben und ca. 15 Minuten im heißen Wasser sieden lassen.
Ich habe sie dann noch in gemahlenen Haselnüssen gewälzt anstatt in Brösel und das gab dem Ganzen einen richtig leckeren Geschmack! Es ging auch wesentlich einfach und recht schnell, also ich werde es definitiv nocheinmal machen, vl im Herbst dann mit Zwetschken, oder einmal mit Schokolade gefüllt? Hmmm…

Ich bin gespannt was ihr zu dem Rezept sagt und lasst es mich wissen, wenn ihr es nachgemacht habt, das würde mich echt interessieren!

Ich hoffe, euch hat mein „What I eat in a day“ gefallen und ihr habt ein wenig Hunger und Inspiration bekommen!

Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr so über den Tag verteilt esst und wie ihr zu dem Thema „Gesunde und ausgewogene Ernährung“ steht!
Alles Liebe,
Eure Betti

Outfit: What to wear on a wedding day

Da ich erst letztens auf einer Hochzeit eingeladen war und mir natürlich die Frage stellen musste, was ich anziehe, dachte ich mir, ich mache daraus einen Blogbeitrag. Immerhin bin ich nicht die Einzige, die auf Hochzeiten eingeladen wird und als Frau finde ich, ist es teilweise eine kleine Herausforderung etwas passendes zum Anziehen zu finden.
Denn was Hochzeiten betrifft gibt es ja bestimmte Grundregeln, die jeder Gast beachten sollte:

  • nichts Weißes (zumindest sollte Weiß nicht die Grundfarbe sein)
  • nicht Auffälliger als die Braut anziehen
  • elegant und passend gekleidet sein, sich aber trotzdem bewegen und wohl fühlen können
  • nicht nur schwarz gekleidet sein, immerhin gehen wir nicht auf eine Trauerfeier

Tja, und da soll man das etwas finden, was passt. Natürlich, im Prinzip kann man anziehen was man will, aber wenn man sich nicht unbedingt gerade unbeliebt machen möchte, sollte man dann zumindest die Regel nichts Weißes anzuziehen beachten! Meist ist es am besten, man zieht etwas Farbiges an – vor allem wenn es Sommer ist, passen tolle Pastellfarben super. Allerdings kann man nicht immer davon ausgehen, dass das Wetter mitspielt – da muss man dann einen Plan B haben.

Hier deshalb noch ein paar Tipps, um leichter ein Outfit zu finden:

  • orientiert euch am Wetter und eventuell auch an einem Hochzeitsthema, falls vorgegeben
  • zieht keine zu kurzen Kleider oder Röcke an
  • es muss nicht immer ein Kleid sein – auch ein schöner Rock oder ein edler Jumpsuit gibt etwas her!
  • vergesst nicht auf eine Weste oder ein Tuch, um eure Schultern bedecken zu können (falls ihr in einer Kirche seid zum Beispiel)
  • zieht keine zu hohen Schuhe an – ihr werdet darin einen ganzen Tag stehen und wollt natürlich auch nicht so aussehen als würdet ihr in eine Disko gehen
  • bringt, wenn möglich, ein wenig Farbe ins Spiel – entweder mit dem Outfit selbst, Accessoires, einer Tasche oder sogar den Schuhen

Ich denke, so könnt ihr definitiv ohne Probleme euer Outfit zusammenstellen und euch einen schönen Tag auf einer Hochzeit machen!
Was ich anhatte und als kleine Outfitinspo zeige ich euch natürlich auch! 🙂 Ich habe mich für ein langärmeliges Kleid entschieden, da es an diesem Tag wettertechnisch eher kühl war. Das Kleid ist grau meliert, also nicht zu hell und nicht zu dunkel, und alle Details habe ich in Schwarz gehalten.


Was zieht ihr auf einer Hochzeit an? Gibt es für euch ein bestimmtes Must Have und ein No Go?

Alles Liebe,
Eure Betti

Fasching: Outfit Inspirationen

Fasching naht und somit auch die Frage was man denn anziehen bzw. wie man sich verkleiden soll! Ich finde Verkleiden an sich richtig cool, das macht Spaß und man kann sich einmal so richtig austoben und kreativ werden.

Kurze Funfacts zu Fasching: Fasching ist für die ein oder anderen nur ein lustiger Brauch, ein Fest zum Feiern oder die Möglichkeit sich einmal im Jahr wieder zu verkleiden. Für viele ist Fasching aber auch etwas ganz besonderes, denn mit Fasching – dem Aschermittwoch um genau zu sein – beginnt die Fastenzeit, welche bis zum Osterfest anhält. Für Fasching gibt es übrigens je nach Land unterschiedliche Begriffe wie Fasching in Österreich und Karneval oder Fasnacht in Deutschland. Wann die Faschingszeit genau beginnt, dafür gibt es auch mehrere Versionen. Viele meinen es beginnt am 11.11 um 11:11 und viele sagen auch, wie es auch eher geläufig ist, dass Fasching einen Tag nach dem Dreikönigstag beginnt, also der 7. Jänner. Enden tut das ganze dann mit dem Aschermittwoch, weshalb man auch immer einen Tag davor noch so richtig feiert!

Ich persönlich feiere Fasching, einfach weil ich es lustig finde und mich gerne mal verkleide, und nicht des Glaubens wegens. Letztes Jahr war ich zum Beispiel ein Clown und eine Aladin Prinzessin. Dieses Jahr werde ich mich in die Zeit von dem Musical Grease zurückversetzen und mit Eyeliner, Petticoat und roten Lippen überzeugen.
Deshalb werde ich euch jetzt ein paar Outfits zusammenstellen bzw. einfach ein paar Faschings-Kostüm Ideen auflisten, für all diejenigen die sich noch unschlüssig sind oder eine Last-Minute Idee brauchen, wenn sie sich noch keine Gedanken dazu gemacht haben.

Last-Minute Ideen

Katze: Katzenohren aufsetzen (welche man sich im Notfall mit einem Haarreifen selber basteln kann), Schnurrhaare aufzeichnen und einen Eyeliner ziehen – fertig!

Hippie: einfach alle möglichen knalligen Farben kombinieren, die am besten so wenig wie möglich zusammenpassen, ein paar Blumenmuster und viel Schmuck – et voila!

Rockerbraut/Rocker: schwarz anziehen, Haare auftoupieren oder wild mit Gel herrichten, dunkel schminken, einen Nietengürtel und schon bist du fertig!

Harry Potter: einen Blitz auf die Stirn malen, sich eine runde Brille aufsetzen und einen Stock als Zauberstab verwenden – schon taucht man in die Welt der Zauberer ein!

Pippi Langstrumpf: zwei geflochtene Zöpfe seitlich am Kopf machen, sich Sommersprossen aufmalen und bunte Strümpfe anziehen – fertig!

Und nun zu ein paar Outfitinspirationen zum Thema Grease, 50er Jahre:

Petticoat mit Pink Ladies Jacke und rotem Lippenstift

Gepunktetes Shirt mit schwarzer Jean, gepunktetes Haarband und rote Lippen

Haar und Makeup Ideen – auftoupierte Haare, schwarzer Eyeliner mit Fake Lashes und rote Lippen

Was liebt ihr an Fasching? Feiert ihr Fasching und was sind so eure Bräuche?

Alles Liebe,
Eure Betti