Wie man sich auch im Winter für Sport motivieren kann

In der kalten Jahreszeit ist es nicht immer einfach sportlich zu bleiben. Gerade wenn das Wetter draußen nicht mitspielt, es kalt, nebelig und trüb ist, dann möchte man eigentlich nur zuhause auf der Couch bleiben und Nichtstun, oder?
Mir geht es jedenfalls sehr oft so. Da ich aber dennoch das ganze Jahr herum fit bleiben möchte, und gerade zu Zeiten wo Kekse, Lebkuchen und die ganzen Weihnachtsessen anstehen, man erst recht seine Gesundheit nicht vernachlässigen sollte, möchte ich ein paar Tipps mit euch teilen, wie man sich auch im Winter für Sport motivieren kann.

1. Wenn das Wetter wirklich grauslich ist, und man einfach nicht nach draußen laufen gehen möchte oder sich motivieren kann ins Fitnessstudio zu fahren, dann macht doch einfach ein Homeworkout.
20-30 Minuten zuhause ein HIIT oder einfach nur Kraftübungen ausführen mit alltäglichen Hilfsmitteln (z.B. Getränkeflaschen als Gewichte) reichen doch schon vollkommen aus. Man kann sich auch Sportbänder (Therabänder) zulegen, die einen eine Kraftübung enorm erschweren können. Ich persönlich verwende auch gern Gewichte für die Fußgelenke, die ich bei Bein-und Potraining verwende. Danach fühlt man sich wohl, weil man etwas getan hat, und man kann sich danach gleich wieder auf die Couch legen 😉

2. das richtige Gewand. Es kann nicht zu kalt sein fürs Außen-Workout, man kann nur die falsche Kleidung haben. Gerade bei kühleren Temperaturen, muss man darauf achten gute Funktionssportsaachen zu tragen. Lange Laufhose, ein langes Shirt und eine Softshelljacke sind perfekt. Auch trage ich gerne eine Art Laufschal, damit mein Hals geschützt ist und eine Laufhaube ist natürlich super, damit die Ohren vom kalten Wind nichts abbekommen. Man sollte nur darauf achten, dass man sich auch nicht zu warm kleidet, denn sonst schwitzt man zu viel und tendiert die Jacke zu öffnen oder auszuziehen und dann kann es schnell passieren, dass man einen kalten Zug erwischt und krank wird.

3. Suche dir einen Verbündeten! Ganz klar, zu zweit ist das Training gleich 10 Mal einfacher. Man kann sich gegenseitig motivieren, wenn der eine einmal nicht möchte, der andere aber schon, so lässt man nur selten seinen Trainingsbuddy hängen und rafft sich dann doch auf.

4. Wer im Winter per tu nicht nach draußen möchte, der kann sich doch für die paar Monate eine andere Sportart suchen. Wie wäre es mit Yoga, Indoorclimbing, Bauch Bein Po im Verein, Pilates, und und und? Es gibt soviele Möglichkeiten! Und ich bin mir sicher, dass eine dabei sein wird, die dir gefällt!

5. Gutes Schuhwerk! Achtet im Winter, gerade wenn dann doch einmal Schnee liegen sollte und es eisiger ist, darauf, dass ihr gute Sport/Laufschuhe anhabt. Nicht, dass ihr euch dann noch einen Zerrung oder Sonstiges einholt!

6. schon im Vorhinein ein Goodie herrichten. Für Motivationsmuffel hier ein Tipp: richtet euch doch vor dem Sport schon eine Belohnung her. Natürlich meine ich damit jetzt nicht, dass ihr gleich danach eine ganze Torte verdrücken sollt, sondern eher etwas, das euch verwöhnt!
Lasst euch im Vorhinein eine Badewanne ein und geht dann eine schnelle Runde laufen, richtet euer Wohnzimmer für einen gemütlichen Filmeabend her, bereitet euch schon den Smoothie oder Proteindrink für danach vor oder überredet euren Partner zu
einer Massage nach dem Sport.. ich glaube das sollte Motivation genug sein, um sein Sportprogramm durchzuziehen oder?

Wie macht ihr das mit dem Sport und der Motivation im Winter? Was motiviert euch und welche Sportart macht ihr besonders gern in der kalten Jahreszeit?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Kreatives Loch

In den letzten Wochen ging es mir Bloggertechnisch nicht so super. Ich war irgendwie in einem kreativen Loch. Ich habe nur wenige Ideen gehabt, musste mich auch teilweise sehr motivieren um überhaupt Inhalt zu produzieren, gerade weil ich eben nicht so vor Ideen, Inspiration und Energie sprudelte. Immerhin möchte ich euch doch auch Beiträge präsentieren, mit denen ich zufrieden bin und von denen ihr in gewisser Weise auch etwas habt. Die letzten Wochen habe ich oft Freunde und Familie um Rat gebeten „Was wollt ihr lesen, was soll ich schreiben, habt ihr eine Idee?“, weil mein Hirn einfach keine Ideen ausspucken wollte. Ich habe es trotzdem geschafft Beiträge rechtzeitig hochzuladen, aber ich muss zugeben, ich war nicht immer so ganz bei der Sache. Für Vollzeit-Blogger, die damit Geld verdienen, wäre das wahrscheinlich der reinste Horror, bei mir hängt davon nicht mein Gehalt ab, dennoch war es auch für mich nicht schön. Denn ich liebe meinen Blog, ich mache das gerne, und vor allem: ich bin normalerweise ein kreativer, ideenreicher Typ. Aber das war jetzt so eine Phase, mit der ich selbst nicht viel anfangen konnte. Unmotiviert, ideenlos und auch lustlos-das bin ich eher selten. Zumindest kenne ich diese 3er Kombi von mir nicht.
Nun, ich habe mich mittlerweile damit abgefunden, nicht immer kann ich kreativ sein, auch ich darf mir meine Pausen gönnen und einmal Bloggerfaul sein, auch wenn es nicht ganz freiwillig war.

Mittlerweile habe ich aber wieder meine Inspiration gefunden und meine Gedanken gehen fast über vor lauter Ideen!
Ich weiß bis heute nicht woran es lag, ich kann nur sagen, dass ich überglücklich bin, wieder zurück on point zu sein. Jetzt muss ich erst mal anfangen all meine Ideen zu sammeln, auf ein Blatt Papier zu bringen und dann muss ich schauen, was ich daraus machen kann. Oft kommen einem ja in den unerwartesten Momenten die ganzen Ideen.
Ich jedenfalls hoffe, dass euch meine nächsten Blogbeiträge gefallen und das dieses Ideenreichtum wieder für lange Zeit anhält!
Natürlich nehme ich aber auch gerne Vorschläge und Ideen von euch an! Also wenn ihr etwas Bestimmtes von mir Lesen wollt, dann schreibt es mir ruhig in die Kommentare.

Alles Liebe,
Eure Betti