Christmas Special Week: Walnuss-Lebkuchen-Schoko Kekse

Meine Lieben,
diese Woche erwartet euch etwas GANZ besonderes.. etwas das es so noch nie auf meinem Blog gegeben hat. Es gibt nämlich auf meinem Blog eine Christmas Special Week, was so viel bedeutet wie: jeden Tag ein Blogbeitrag rund ums Thema Winter, Weihnachten und Co. Seid also gespannt auf die weiteren Blogbeiträge und ich würde mich irrsinnig freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren verratet, was ihr von dieser Reihe haltet!
Dann starten wir mal diese weihnachtliche Woche mit einem Keksrezept.. immerhin steht Weihnachten bald vor der Tür und ich bin eine Person, die gerne Kekse auch vor dem 24. nascht, immerhin sind sie einfach viel zu lecker als das man hier warten sollte!

Dieses Rezept ist ein recht einfaches Rezept, weil man nichts ausstechen muss und der Teig auch schnell fertig ist. Mir schmecken diese Kekse besonders gut, weil sie einfach total weich sind und einfach nach Weihnachten schmecken. Schokolade und Lebkuchen sind hier vereint und das macht es für mich zu einem perfekten Keks! PS: meine Kekse sind alles etwas weniger süß und auf der gesünderen Seite.. nur zur Info, für alle diejenigen, die einen ganz süßen Zahn haben! 🙂

Was ihr braucht:

220g Dinkelmehl
120g Walnüsse, gerieben
120g Butter
20g Kokosfett (leicht angeschmolzen)
Mark einer Vanilleschote
2EL Kakao (ungesüßten)
1TL Lebkuchengewürz
100g Puderzucker (ich habe hier den Zukka, also Erythrit, genommen)
ca. 3EL Milch (bei mir wars Sojamilch)
ca. 50g Schokodrops (ich habe einfach Zartbitterschokolade klein zerhackt)

Wie es geht:

Die trockenen Zutaten, also Mehl, Walnüsse, Vanille, Lebkuchengewürz, Kakao und Zucker zusammenfügen und umrühren. Dann die Milch sowie die Butter (in Stücken bitte, nicht einen riesen Klotz hineinwerfen) und die Schokostücke dazugeben. Am besten mit einem Mixer oder einer Gabel alles vermengen und dann, sobald alles etwas miteinander vermischt ist kann die Hand zum Einsatz kommen. Alles solange kneten, bis ein guter, homogener Teig entsteht, der vor allem nicht bröselig ist.
Der fertige Teig muss dann mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen um auch wieder richtig abzukühlen und fester zu werden.

Dann den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig kurz durchkneten damit er formbar wird. Dann kleine Kügelchen darauf formen und diese mit einer Gabel oder dem Handrücken ein wenig flach drücken, sodass ein runder Keks entsteht.
Diese dann für ca. 10 Minuten backen. Am besten schaut ihr immer wieder in das Backrohr hinein, damit ja nichts verbrennt. (Bei mir wars nämlich so..)

Dann könnt ihr natürlich eure Kekse noch in Schokolade tunken oder in Zucker wälzen, das ist reine Geschmackssache!
Ich habe sie so natur belassen, wie sie sind. Und so schmecken sie mir auch am besten.

Welche Kekse backt ihr gerne in der Weihnachtszeit? Habt ihr ein besonders Geheimrezept von Keksen, die nicht so „gängig“ sind? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Zartbitter Schokoladen Bananen Muffins

Hmm.. riecht ihr das auch? Die wunderbare Mischung aus süßen Bananen und herber Zartbitterschokolade.. ein Traum! Ich persönlich liebe beides und die Kombi zusammen ist dann natürlich ein Wahnsinn. Diese Muffins sind, so wie die meisten meiner Rezepte, eine gesündere Variante und haben weniger Zucker.
Am besten serviert man sie sogar noch lauwarm.. denkt nur an die noch leicht geschmolzenen Schokoladenchips in den Muffins – hmmmm, da läuft mir glatt das Wasser im Mund zusammen!

Das Rezept ist vor allem total schnell und einfach gemacht, ohne viel mixen und Schüsseln anzupatzen.

Was ihr braucht:

  • 3 reife Bananen
  • 2 Eier
  • 140g griechisches Joghurt
  • 110g Ahornsirup (ich persönlich habe Honig genommen)
  • 120ml Milch (bei mir Pflanzenmilch)
  • 1TL Vanilleextrakt
  • 115g Mehl (bei mir Dinkelmehl)
  • 1TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 50g dunkles, reines Kakaopulver (nicht das bereits vorgesüßte!)
  • 90g dunkle Schokoladenchips

Wie es geht:

Im Prinzip gehören zuerst alle feuchten Zutaten zusammengemischt. Sprich: die Bananen müssen zermatscht werden, mit den Eiern, dem Joghurt, dem Ahornsirup, der Milch sowie der Vanille zusammengemischt werden. Ist das gut verrührt, so kann man die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Salz, Kakaopulver) beimengen. Das ganze gehört zu einem schönen Teig zusammengerührt. Am Schluss gehören noch die Schokoladenchips untergehoben.

Die Muffins gehören dann bei 180 Grad Umluft für ca. 30 Minuten gebacken. Zwischendurch sollte man eine Stichprobe machen.
Bei mir sind es übrigens 12 Muffins geworden!

Also im Prinzip sind diese Muffins wirklich total easy zu machen und schmecken echt gut – allerdings sind sie eben nicht ganz so süß, also für die Nicht-Zartbitterschoko Fans unter uns wären die Muffins eher nichts.. aber überzeugt euch doch einfach selbst, indem ihr sie nachbäckt!

Würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu in den Kommentaren hinterlässt! Esst ihr gerne Banane mit Schokolade gemischt?

Veganes Schokomousse

Meine Lieben, zuerst einmal schulde ich euch eine Entschuldigung für meine Abwesenheit die letzte Woche(n) am Blog. Letzte Woche kamen ja die Gastbeiträge online und danach wurde es ganz still um mich. Ja, eigentlich muss ich mich nicht erklären, es ist mein Blog, mein Hobby, welches ich ausführen und machen kann wann und wie ich will. Dennoch empfinde ich eine gewisse Verpflichtung euch Lesern gegenüber, die meinen Blog so brav lesen und sich natürlich auch jede Woche neuen Kontent erhoffen. Und da ich euch Lesern natürlich sehr dankbar bin dafür, möchte ich mich auch für meine Abwesenheit entschuldigen. Jedoch läuft das Leben manchmal bunt und quer, ich hatte die letzte Woche einfach sehr viel (privaten) Stress, im positiven Sinne, und konnte mich somit nicht auf den Blog konzentrieren, weder etwas vorbereiten. Aber um über alles ein wenig mehr Kontrolle und Übersicht zu haben, habe ich mir jetzt einen Blogplaner bestellt, damit ich für meinen Blog einfach besser vorausplanen kann.

So, nun aber zum eigentlichen Thema um das es heute gehen soll…Schokolade!

Ich persönlich liebe ja Schokolade, vor allem Zartbitterschokolade. Dennoch esse ich sie eigentlich nur selten. Und da hin und wieder pure Schokolade einfach etwas langweilig werden kann, zeige ich euch heute ein SO EINFACHES Rezept, das schafft sogar der faulste Koch dieser Welt. Noch dazu ist dieses Rezept vegan, somit auch für die Tierfreunde unter uns hervorragend geeignet.

Was du brauchst:

  • 1 kl. Dose Kichererbsen oder Bohnen
  • 1 Tafel vegane Schokolade (z.B. Zartbitterschokolade, Schokolade aus Reismilch,..)
  • evtl. etwas Süßungsmittel, in meinem Fall Honig

Wie es geht:

Den Saft in dem die Kichererbsen liegen muss man abseihen, man nennt diese Flüssigkeit auch Aquafaba. Diese muss man dann mit einem Mixer aufschlagen, wie man es von Eiweiß kennt, welches zu Eischnee wird. Das Aquafaba kann nämlich dasselbe wie Eiweiß. Es wird genauso zu einem „Schnee“. Danach kann man die Schokolade seiner Wahl über einem Wasserbad schmelzen und diese dann langsam in den Schnee unterheben. Danach kann man das Ganze noch etwas süßen. Das Schokomousse muss noch in den Kühlschrank gestellt werden, am besten über Nacht aber mindestens 2 Stunden, sodass es eine richtige Moussekonsistenz ergibt.

Et voila, schon habt ihr fertiges, leckes Schokoladenmousse. Ich finde dieses Rezept einfach unheimlich leicht zum Nachmachen und es geht total schnell. Außerdem kann man die Rührschüssel derweil schon einmal sauber schlecken, bis das Mousse fest wird, also hat man auch schon davor etwas davon 🙂

Also ran an die Rührschüsseln und lasst es euch schmecken!

Habt ihr schon einmal veganes Schokomousse gemacht? Wenn ja, welches Rezept habt ihr dafür verwendet? Würde mich über eure Kommentare freuen!
Alles Liebe,
Eure Betti

Chocolate Chip Cookies

Es kommt eigentlich eher selten vor dass ich backe. Ich backe gerne, mir macht das Spaß sich da ein wenig auszutoben und etwas Leckeres zu kreieren, dennoch bin ich sagen wir einmal.. ein wenig ungeschickt was das Ganze betrifft. Der liebe Backgott meint es nicht immer so ganz gut mit mir – entweder der Teig läuft in der Form über, ich verbrenne mich oder irgendetwas anderes oder wie in diesem besonderen Fall.. der Mixer wird innerhalb der ersten Sekunden kaputt. Ja, alles hatte ich vorbereitet – bereits abgewogen und in der Schüssel – zack bum, dreh ich den Mixer auf und schon gibt er wieder auf. Tja, und da ich eben unbedingt diese Kekse backen wollte, und auch schon alles vorbereitet hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als das Ganze mit einem Schneebesen und bloßer Kraft zu mixen. Komischerweise habe ich keinen Muskelkater davongetragen, aber ich sag es euch – schaut, dass euer Mixer funktioniert! Es ist dann eigentlich gegangen, der Teig ist trotzdem etwas geworden – sonst würde ich euch jetzt nicht von diesen Keksen berichten. Und ich muss zugeben, ich finde sie sind wirklich gut geworden. Meine Mama meinte es könnte mehr Zucker hinein, aber das ist Geschmackssache. Ich habe nämlich auch Zartbitterschokolade als Schokodrops verwendet, welche natürlich auch nicht so süß schmeckt wie Vollmilch oder weiße Schokolade.
Ich habe selbst noch nie solche amerikanischen Cookies gebacken, bin aber begeistert wie einfach das Ganze eigentlich ging und das sie auch so lecker geworden sind. Das Rezept habe ich mir übrigens hier ein wenig abgeschaut.
So und jetzt will ich gar nicht länger reden, viel Spaß beim Nachbacken und Essen!

Was du brauchst:

  • 250g Butter – zimmerwarm
  • 250g Kristallzucker
  • eine Prise Salz
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 350g Mehl
  • gehackte Schokolade oder Schokodrops (ca. 200-300g)

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker und der Prise Salz schaumig rühren. Dann kommen die zwei Eier dazu, welche man ebenfalls gut unterrührt. Danach gibt man den Vanillezucker, das Backpulver und nach und nach das Mehl hinzu und rührt das ganze zu einem guten, glatten Teig. Am Ende kann man dann noch die Schokolade hinzufügen (soviel man will – bei mir waren es ca. 150-200g).
Den Teig muss man dann für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Wenn der Keksteig dann geruht hat, nimmt man sich einen Teelöffel und formt teelöffelgrosse Bällchen aus dem Teig – je nach Belieben kann man natürlich mehr oder wenig Teig nehmen. Ich habe immer einen gut gefüllten Teelöffel genommen, sodass nicht zu kleine Kekse entstehen. Diese Kugeln legt man dann auf ein Blech und danach kann man sie mit einem Messer oder großen Löffel leicht flach drücken. Bei mir sind sich immer 9 Stück auf einem Blech ausgegangen. Das ganze kommt dann bei 170 Grad Umluft für 12-15 Minuten in das Backrohr. Lasst die Kekse leicht goldbraun werden, aber nicht zu stark, sonst sind sie danach sehr trocken und nicht so weich. Bei mir hat der Teig für ca. 25-30 Kekse ausgereicht.

Habt ihr auch schon einmal solche Cookies gebacken? Wenn ja, welches Rezept verwendet ihr dafür immer?

Alles Liebe,
Eure Betti