Bullet Journal – die neue Art des Kalenders

Ich muss zugeben, ich kenne den Begriff erst seit diesem Jahr.
Normalerweise habe ich selbst auch einfach immer nur einen stinknormalen Kalender verwendet bzw. mein Handy. Allerdings habe ich mir oft selbst ein Bein gestellt, denn ich habe dann oft vergessen die Termine auf alle Kalender zu übertragen. Somit stand im Handy nicht immer alles, was im Kalender stand und umgekehrt. Da ich so und so ein viel zu vergesslicher Mensch bin, muss ich mir einfach alles notieren (am besten in der Sekunde wo ich es höre und wieder daran denke, weil sonst vergesse ich es).
Deshalb wollte ich mir für dieses Jahr ein neues System zulegen. Anfangs verwendete ich einfach eine andere Kalender App am Handy, die für mich übersichtlicher war und welche ich mit Farben und Co. besser gestalten konnte. Allerdings merkte ich im Jänner schon, dass das nicht ganz klappt. Ich wollte einen Kalender, wo ich mir nicht nebenbei 10 To-Do Listen schreiben musste, oder Ziele vergas. So kam ich auf die Idee des Bullet Journals. Ein Bullet Journal ist ein Kalender, den man wirklich selbst frei gestalten kann. Er ist dazu da, nicht nur ein Kalender zu sein, sondern auch eine Art Tagebuch, in dem man seine Wünsche, Ziele und Motivationen festhält, sodass man nicht nur seine Termine abhaken kann, sondern auch wichtige Ziele oder To-Do’s. Man kauft sich hierbei einfach einen leeren Kalender oder ein Buch seiner Wahl. Und dann kann man darin selbst einteilen welche Kalender man hinein zeichnen möchte und was man sonst so alles festhalten will.
Ich finde die Idee dahinter irrsinnig gut und mache das ganze seit mittlerweile ca. einem Monat.
Natürlich ist es um einiges mehr Aufwand, da man sich hinsetzen und seinen Kalender erst gestalten muss. Aber wenn man einmal den Dreh heraus hat, dann ist es echt einfach.

Wie gehe ich also vor, wenn ich ein Bullet Journal anlege?

  • das passende Buch finden: ich persönlich habe einen A5 Kalender genommen mit Ringspirale, sodass ich Seiten problemlos entfernen kann, falls ich mich verzeichne oder schnell einmal einen Zettel brauche. Außerdem kann ich diese Größe noch eher in einer Tasche mitnehmen als einen A4 Kalender. Allerdings ist das natürlich Geschmacksache.
  • herausfinden, was hinein soll: Da gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten. Da es mein erstes Bullet Journal ist, habe auch ich auf Pinterest und Co. recherchiert und mir Ideen geholt.
    Dann habe ich auf einen Zettel notiert, was mir besonders wichtig ist und worauf ich nicht vergessen sollte es in den Kalender mitaufzunehmen.
    Bei mir waren das: ein Monatskalender, ein Wochenkalender, Jahresziele, Social Media Tracker, Monatsziele, Workoutplaner,..
    Je nachdem was du wichtig findest, dass solltest du auch mit hineinnehmen. Das kann auch sein ein Lernplaner, eine Seite mit Gekritzel, eine Seite mit „ein Jahr in Bildern“, Blogplaner, Rezeptplaner und und und..Tobt euch einfach aus! Ein Tipp: vergesst nicht auf die „Key Notes“ – damit ihr am Ende noch wisst was, was bedeutet.
  • vorzeichnen: gerade wenn ihr ein Buch habt und nur schwer Seiten daraus entfernen könnt, solltet ihr euch ein Konzept zusammenlegen und die einzelnen Seiten kennzeichnen, sodass ihr wisst, wo was hinkommt. Rechnet auch immer lieber ein, zwei Seiten mehr ein falls doch etwas daneben geht. Erst dann würde ich richtig loslegen.
  • gestalten: Wenn ihr wisst wo etwas hinkommt, dann könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen! Tobt euch aus! Wichtig ist (zumindest finde ich das so), dass ihr verschiedene Farben und Schriften verwendet. Ich habe dafür manchmal in Blockbuchstaben, in Schreibschrift oder Kursiv geschrieben. Außerdem habe ich verschiedene Stifte sowie Stiftstärken verwendet um die verschiedenen Ebenen zu unterteilen und etwas mehr Leben in den Kalender zu bringen. Ich habe mir auch bestimmte Key Notes ausgedacht z.B. ein offener Kreis heisst, dass ich die Aufgabe noch nicht erledigt ist und ein angemalter, dass die Aufgabe erfüllt wurde. Ich habe auch verschiedene Farben z.B. blau heisst ein Termin, rot zeichne ich meine Workouts an. Aber da könnt ihr euch einfach selbst festlegen, wie ihr das gestalten wollt.

Um euch das ganze noch ein wenig zu veranschaulichen bzw. Ideen mitzugeben, zeige ich euch ein paar Seiten und beschreibe deren „Besonderheiten“.

Workout Kalender

In diesem Kalender habe ich jeden Monat eingezeichnet. Hier male ich immer den einzelnen Tag in einer bestimmten Farbe an, je nachdem ob und welches Workout ich gemacht habe.
z.B. Rot: HIIT Workout, Rosa: Yoga, Orange:Laufen
Ich besitze zwar eine Polar Uhr und tracke so meine Workouts mit, allerdings habe ich im Kalender eine schnellere und schönere Übersicht.

Social Media Tracker

In dieser Übersicht habe ich eine Tabelle gemacht, um pro Monat mein Statistiken bezüglich Blog und Social Media mitzuschreiben. So habe ich persönlich eine bessere Übersicht wie sich die Statistiken über das Jahr verändern.

Wochenkalender

Beim Wochenkalender habe ich auf der einen Seite die Woche eingezeichnet sowie Termine. Ich habe auch bei jedem Tag ein kleines Kasterl eingezeichnet, welches angemalt wird sobald ich ein Workout gemacht habe – für die wöchentliche Übersicht ist das sehr praktisch. Auf der anderen Seite habe ich dann folgende Dinge notiert: wichtige Daten, To-Do’s, Wochenziele, Workouts und meine Blogbeiträge bzw. Ideen für neue Beiträge. Ich verwende hier gezielt die Key Notes, sodass ich weiß, welchen Punkt ich noch erledigen muss oder welcher bereits bearbeitet wird. So kann ich auf weniger vergessen. Außerdem achte ich darauf, schon die nächste Woche etwas miteinzuplanen, sodass ich eventuelle Besorgungen schon in der Vorwoche miteinrechne und dann auf nichts vergesse.

Wie ihr seht, ich habe den Kalender mit viel Bedacht erstellt und bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Bestimmt wird mit der Zeit noch der ein oder andere Punkt auffallen, der fehlt oder anders gestaltet werden sollte. Deshalb hier mein letzter Tipp: gestaltet die einzelnen Seiten nicht gleich sofort, sondern später. Ich habe zum Beispiel den Monat Februar gestaltet, aber die restlichen noch frei gelassen, einfach um später Verbesserungen noch durchführen zu können.

Habt ihr schon einmal von einem Bullet Journal gehört? Verwendet ihr selbst eines? Würde mich interessieren, wie ihr eures so gestaltet!

Tipps, wie man eine Reise plant

Da ihr euch mehr Beiträge zum Thema Reisen wünscht, kommt hier gleich einmal ein passender Beitrag dazu!

Regelmäßig im Jahr verreise ich. Mindestens einmal im Sommer, da muss es einfach sein, dass ich rauskomme und am Meer entspannen und abschalten kann. Dieses Jahr habe ich bereits einen Skiurlaub gemacht und ein Sommerurlaub ist bereits geplant.

Um euch vielleicht euren Weg zur Reiseplanung etwas zu erleichtern und euch ein paar Tipps mitzugeben, erzähle ich euch heute ein bisschen wie ich so meine Reisen plane.
Obwohl ich ja zugeben muss, dass die meiste Arbeit bei so etwas mein Freund erledigt.

Reiseziel wählen

Es ist nicht immer leicht ein Ziel auszusuchen. Immerhin gibt es so viele schöne Orte auf dieser Welt. Anfangs würde ich einmal abklären ob es ein Städtetrip oder ein Relaxurlaub werden soll. Je nachdem ist die Auswahl schon mal etwas eingegrenzt. Dann sollte man sich die 3 Orte aufschreiben, die man unbedingt einmal besuchen will. Wenn man mit wem Zweiten fliegt, dann sollte man diese Ort abgleichen und sich auf die 3 liebsten beschränken. Dann kann man ja online recherchieren wo es was zu sehen gibt, Freunde fragen ob die irgendwelche Erfahrungen gemacht haben und auf Instagram nach hashtags suchen.
Bedenkt bei der Auswahl des Reiseziels natürlich auch euer Budget, denn manche Orte sind teuerer als andere. Müsst ihr hinfliegen oder kann man hinfahren? Wieviel Geld will man ausgeben und ist bereit dafür zu investieren?
Außerdem sollte man die unterschiedlichen Zeitzonen und Jahreszeiten einplanen, denn oft ist während unserer Sommermonate auf anderen Kontinenten Regenzeit und Winter.
Ich finde dieser Punkt ist einer der schwierigsten, gerade wenn es um Städtetrips geht.

Unterkunft wählen

Hat man Ort und Zeitpunkt gewählt, so kommt es natürlich zur nächsten wichtigen Frage: Wo will man unterkommen? Da gibt es schon so viele Möglichkeiten. Willst du Geld sparen? Dann suche nach schönen Airbnb’s oder Apartements, wo man sich selbst versorgt. Möchtest du mehr Geld ausgeben, dann suche nach Hotels.
Wichtig ist bei allen nach Preisen zu vergleichen. Da gibt es auch schon unzählige Webseiten wie trivago, booking.com oder holidaycheck. Liest euch auch die Bewertungen durch und schaut euch nicht nur die hoteleigenen Fotos, sondern die der Gäste an – denn die sagen oft mehr als 1000 Worte! Fragt in eurem Freunden- und Bekanntenkreis, ob es bereits positive Erfahrungen gibt.
Schaut euch die Lage gut an, denn niemand möchte bei einem Städtetrip am äußersten Städterand wohnen oder bei einem Sommerurlaub am Meer im Stadtzentrum hausen. Natürlich muss man auch hier dann aufs Budget schauen, was uns auch zum nächsten Punkt führt.

Buchen

Hat man nun Ort und Unterkunft gewählt, so ist es ratsam nicht immer gleich alles auf der erstbesten Seite zu buchen, sondern Preise zu vergleichen. Schaut in verschiedene Reisebüros, geht direkt auf die einzelnen Hotelwebseiten, oder bucht eben über eine andere Webseite, die eventuell günstige Angebote hat, z.B. Hoferreisen hat oft gute Angebote. Dasselbe gilt auch für Flüge. Pauschalreise oder alles einzeln buchen? Das sind dann solche Fragen die man sich stellen sollte, und wo man mit Preisvergleichen definitiv das beste Angebot herausfindet. Natürlich ist es ein höherer Zeitaufwand, aber oft macht es sich echt bezahlt. Tipp: Wenn ihr einen Langstreckenflug vor euch habt, dann schaut doch einmal ob es billiger kommt, wenn ihr von wo anders wegstartet. Das kostet euch vielleicht mehr Zeit und Nerven, aber ist oft um einiges billiger!

Oft ist es auch so, dass wenn man öfter über eine bestimmte Webseite bucht, Punkte sammelt oder billigere Angebote bekommt. Auch mit Vielfliegerprogrammen kann man sich oft aushelfen.

Freudetanz machen und den Aufenthalt planen

Wenn die wichtigsten Schritte erledigt sind, sollte man sich überlegen was man vor Ort alles sehen möchte. Handelt es sich um einen reinen Strandurlaub, wo man nicht viel besichtigen kann, dann kann man sich doch Restauranttester ansehen oder Wasserparks, die es womöglich wert sind zu besichtigen. Geht es um eine Städtereise ist es natürlich etwas aufwendiger, aber bestimmt sehr hilfreich, wenn man im Vorhinein ein wenig plant. Denn gerade wenn es in eine Stadt geht, wo es sehr viel interessantes zu sehen gibt, will man alles in der Zeit auch unterbekommen.
Dafür ist es eben wichtig zu wissen, was für Sehenswürdigkeiten es gibt und welche man davon auch ansehen möchte. Dann kann man tageweise planen, am besten man schaut welche Sehenswürdigkeiten beieinander liegen und klappert diese dann nach der Reihe ab.
Bedenkt auch, dass ihr eventuell für manche Reisen ein Visum beantragen müsst oder gewisse Schutzimpfungen braucht. Gerade solche Dinge solltet ihr früh genug miteinplanen, da das auch Zeit braucht.
Für euren Aufenthalt solltet ihr aber auch mindestens 1-2 Tage (je nachdem wielange ihr dort seid) einplanen, für relaxen, shoppen, spontane Ausflüge, etc. Denn oft sieht man erst vor Ort noch Gebäude, Museen oder Restaurants, die man sich genauer ansehen möchte. Für solche Fälle sollte auch Zeit miteingeplant sein.
Oft muss man Tickets auch schon im Vorhinein buchen, z.B. für London gibt es da viele Möglichkeiten online vor zu reservieren oder Tickets zu kaufen und so auch Kosten zu sparen. Gerade wenn ihr wisst, dass ihr etwas zu 100% besichtigen werdet, ist es ratsam sich online Zuhause schon das Ticket zu kaufen, wenn es möglich ist, denn so erspart man sich auch die Warteschlange an der Kasse vor Ort.

Ca. in dieser Reihenfolge und Art und Weise plane auch ich meine Reisen. Gerade bei Interrail war das so. Und für meine letzte London Reise habe ich im Vorhinein sehr viele gute Frühstückslokale gegoogelt, da ich unbedingt immer frühstücken gehen wollte!
Adaptiert die Tipps einfach auf eure Reise.

Wie plant ihr eure Reisen? Habt ihr eine andere Vorgehensweise? Kennt ihr noch gute Tipps, Webseiten oder Blogger, um eine Reise gut zu planen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

So bleibst du und deine Haut jung und fit!

Unsere Haut ist unser größtes Sinnesorgan. Es nimmt so viele Gefühle war, dank unseres Tastsinnes. Wir können fühlen ob etwas weich, rau, hart, glatt oder stoppelig ist. Wir spüren die leichtesten Berührungen auf unserer Haut, dank unserer Haut.
Sie ist eines unserer wichtigsten Organe, immerhin ummantelt sie unseren Körper, wirkt wie eine Art Schutzschild.
Deshalb ist es umso wichtiger dieses Schutzschild wie ein Baby zu behandeln, es zu pflegen und dafür zu sorgen, dass es ihr immer gut geht.
Äußere Umwelteinflüsse, aber auch man selbst kann für den Zustand seiner Haut extrem Sorge tragen.
Raucht man, geht oft fort, isst schlecht, trinkt viel Alkohol und pflegt die Haut kaum, oder mit den falschen Produkten, so wird sich das eines Tages auch abzeichnen. Heute denkst du vielleicht noch nicht daran, genauso wenig wie deine Pension später einmal aussehen wird, aber wenn es soweit ist, dann bereust du es, oder denkst dir zumindest: Wieso habe ich damit nicht früher angefangen?
Aussehen wird immer wichtiger, jeder ist eitel, möchte nicht altern und möglichst lange keine Falten haben. Deshalb ist es wichtig, ein paar Dinge zu beachten, damit man diese Ziele so gut wie möglich erreichen kann. Natürlich gibt es kein allgemeines Erfolgsrezept, sonst würde es das bestimmt schon geben. Allerdings gibt es gewisse Dinge, die unterstützend wirken können, um unserer Haut, langfristig gesehen, etwas gutes zu tun.

Sport rund ums Jahr

Sport ist nicht nur für unsere allgemeine Gesundheit wichtig, sondern auch für unsere Haut. Denn durch den Sport werden unsere Zellen angeregt, man pumpt frischen Sauerstoff durch den Körper und beansprucht die Haut auch durch unterschiedliche Temperaturen (Sommer/Winter). Das hält uns fit und die Haut straff (Schlagwort: Cellulite)

viel Flüssigkeit zu sich nehmen

Trinken, trinken, trinken! Es ist soo unglaublich wichtig viel zu trinken. Das kann ich gar nicht oft genug betonen. Damit die Haut von all ihren Giftstoffen befreit wird, hilft einfach nur viel Wasser trinken. Denn dann wird der Körper regelrecht „durchgespült“ und auch die Haut hat davon einen positiven Nebeneffekt.

sanft umgehen

Viel zu oft ist man viel zu rau zu seiner Haut. Man kratzt sich mit den Fingernägeln, man drückt an jeder Rötung herum, man rasiert sich und setzt sie regelmäßig irgendwelchen Verletzungen aus. Deshalb sollte man darauf achten, einfach sanfter mit der Haut umzugehen. Kratzt euch mit eurer Handfläche, versucht frische Rasierklingen und Rasierschaum zu verwenden und versucht Vernarbungen zu vermeiden, indem ihr nicht gleich an jeder Unreinheit herumdrückt, bis zum Umwerfen!

Feuchtigkeit

Nicht nur die Flüssigkeitszufuhr von innen, sondern auch von außen ist total wichtig. Gerade in den Wintermonaten, wo die Haut generell dazu neigt trockener zu werden, sollte man sich regelmäßig mit einer guten Feuchtigkeitspflege eincremen. Da gibt es so viele verschiedene Pflegeprodukte, am besten man testet sich einfach ein wenig durch. Ich empfehle etwas reichhaltiges, z.B. auch eine Pflegelotion mit etwas Ölanteil.

richtige Pflege

Hier kommen wir auch zum Stichwort: es sollte eben die richtige Pflege sein. Verwendet für den Körper andere Pflegemittel als fürs Gesicht, da die Haut im Gesicht einfach dünner und empfindlicher ist. Gerade bei Vernarbungen oder gegen Trockenheitsfältchen oder generell Falten kann ich euch die Marke Nerium empfehlen, die es erst seit Kurzem auf dem Markt in Österreich und Deutschland gibt! Sie spezialisiert sich auf Anti-Aging aber auch Vernarbungen (z.B. nach starker Akne). Generell gilt hier die Regel: verwendet gute, für euch angepasste Produkte. Wenn ihr fettige Haut habt, nehmt etwas mattierendes, neigt ihr zu Falten verwendet Anti-Aging Produkte und habt ihr trockene Haut, dann nehmt etwas feuchtigkeitsspendendes!

Luft an die Haut lassen

Und zu guter Letzt ist es auch wichtig, das man immer wieder einmal etwas frische Luft an die Haut lässt. Damit meine ich jetzt nicht zwingend, dass man jeden Tag an der frischen Luft spazieren gehen soll (was sicherlich prinzipiell nicht schlecht ist). Ich meine damit, dass man mindestens 2 Tage die Woche die Haut nicht zukleistert mit Makeup, ihr Luft zum atmen gibt. So kann sie viel besser „arbeiten“.

Was macht ihr um euch selbst aber vor allem eure Haut jung zu halten? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

 

#maximaCOMEPASS – Wenn die Vielfalt des Winters für gute Laune sorgt

Wie oft lässt du dir die Laune von etwas verderben? Eine missglückte Mission, mühsame Menschen, ein stressiger Tag oder die teuren Preise. Es gibt so viele Dinge, die uns Menschen schlechte Laune verbreiten können. So vieles, wo wir selbst lernen sollten, uns nicht alles zu Herzen zu nehmen und es nicht so nah an uns heran zu lassen. Denn dann würden wir sicherlich alle oft glücklicher drein schauen. Auch das Wetter ist so ein Thema, von dem wir uns die Laune verderben lassen.

Schnee. Winter. Kälte. ENDLICH hat es dieses Jahr einmal geschneit! Ich persönlich freue mich irrsinnig darüber, immerhin ist der Winter heute nichts mehr im Vergleich zu vor 10 – 15 Jahren! Deshalb genieße ich das total, wenn es endlich schneit, alles weiß angezuckert ist und man die Schneeflocken so ruhig und miteinander vereint den Himmel herunterfallen sieht.
Doch für Andere ist der Winter etwas, dass einem die Laune verderben kann. Jetzt muss man sich wieder Schicht für Schicht anziehen, Haube, Schal, Handschuhe darf man ja nicht vergessen um nicht zu frieren. Jetzt muss man sein Auto wieder vom Schnee befreien und Eiskratzen, was für ein Aufwand! Es ist kalt, nass und es wird viel schneller dunkel draußen als sonst. Ja, und wisst ihr was? DAS ist gut und schön so! Ich find es super! Denn im Sommer, wenn die Tage länger werden, es länger hell bleibt und die Sonne vom Himmel auf den Asphalt und unseren Körper brennt – ja, da ist es dann wieder zu heiß! Im Winter weiß ich nicht, welche Schicht ich noch anziehen soll, im Sommer weiß ich nicht welche Schicht ich nicht noch ausziehen soll, damit mir nicht so heiß ist!
Man kann es uns Menschen einfach nicht recht machen. Egal in welcher Hinsicht.
Deshalb bringt es nichts, sich davon die Laune verderben zu lassen! Man MUSS es so hinnehmen und KANN nur das Beste daraus machen! Seht das Schöne in den Dingen des alltäglichen Lebens. Und der Winter, der Schnee und die Kälte haben auch alles etwas Gutes an sich und bieten so viel Vielfalt!

Und um euch das aufzuzeigen, möchte ich euch ein paar Tipps geben bzw. Aktivitäten aufzeigen, die ihr bei richtigem, winterlichen Wetter machen könnt um euch diese Zeit zu versüßen und eure Laune aufzuheitern!

Seht selbst, wie vielfältig der Winter und das kalte Wetter sein können!

  • Schnappt euch euren Schlitten, zieht euch warm an und sucht euch den erstbesten Hügel oder Berg in eurer Nähe! Schon könnt ihr rodeln gehen und glaubt mir, dass macht unglaublich viel Spaß! Wenn ihr einen Garten habt, dann baut euch mit dem Schnee selbst einen kleinen Hügel, den ihr hinunterrodeln könnt. Ich selbst bin letztes Jahr zum Beispiel den Anninger hochgewandert und dann den ganzen Weg zurück mit dem Schlitten gefahren! Wisst ihr, wie lustig das war?
  • Zieht euch eure Winterstiefel/Winterwanderschuhe an, packt euch gut ein, nehmt euch Proviant mit und geht auf eine Winterwanderung. Jeder von euch hat bestimmt in der Nähe einen Berg, den man hochwandern kann. Natürlich muss man dafür hinaus und sich aufraffen, aber was gibt es besseres als die Belohnung einer heißen Tasse Tee und einem guten Almessen in einer warmen Hütte oben am Berg angekommen?


  • Alle Eisprinzen und Eisprinzessinnen können Eislaufen gehen, eine super Idee um sich sportlich etwas zu betätigen und das Wetter zu genießen. Vor allem in der Dämmerung bei Weihnachtsmusik und Weihnachtsbeleuchtung kommt man so in die richtige weihnachtliche Stimmung! Gerade der Wiener Eistraum ist sehr bekannt, und dort kann man nicht nur im Kreis fahren! Und für alle, denen Eislaufen selbst zu fad ist, die können sich doch Eishockeyschläger ausborgen und ein Spiel spielen. Genauso kann man sich im Eiskunstlauf testen und ein paar Pirouetten drehen 🙂
  • Für all diejenigen, die es dann doch lieber gemütlicher haben, und die Kälte meiden wollen – entspannt euch einen Abend in einer Therme! Bei den meisten Thermen gibt es einen Aussenbereich, in dem man sich im heißen Wasser entspannen kann, während man die kalte, frische Luft einatmen kann. Für das Immunsystem ist das super! Außerdem kann man zu dieser Jahreszeit die besten Saunagänge machen. Einfach für ca. 20 Minuten in die Sauna legen und dann raus in den Schnee und sich damit abreiben! So stärkt man das Immunsystem und tut sich selbst und seiner Haut etwas Gutes!
  • Wer sich nur ungern sportlich zeigt zu dieser Jahreszeit, dem wird es auf einem Christkindlmarkt definitiv gefallen! Dort gibt es eine Vielfalt an Punschsorten sowie weihnachtliche Leckereien. Man kann die Weihnachtsmusik sowie den Duft von frischen Maroni genießen und einen wärmenden Apfel-Zimt Punsch trinken. Und da es so viele verschiedene Christkindlmärkte gibt, kann man sich jedes Wochenende durch einen anderen durchkosten 😉 Da wird einem bestimmt nicht langweilig!
  • Wenn es dann doch mal wieder mehr geschneit hat und man seinen Garten schmücken möchte, so kann man doch ganz schnell und ohne großartige Hilfsmittel einen Schneemann bauen. Ruck zuck und drei verschieden große Kugeln sind geformt. Und bei Nase, Mund, Knöpfen sowie den Armen kann man sich dann einfach kreativ austoben! Vielleicht fällt euch ja etwas anderes als eine Karotte als Nase ein?
  • Und natürlich, wie sollte es anders sein: Skifahren gehen!

Wie ihr seht, es gibt unglaublich viele Aktivitäten die man im Winter machen kann. Auch die dunkle, trübe, graue und nasse Jahreszeit bietet Vielfalt. Und wenn dann die Sonne scheint, man am Berg mit seinen Skiern sitzt oder einfach nur gerade spazieren geht, der Schnee die Sonne spiegelt und man einfach alles vergessen kann, dann ist es doch ein guter Grund um eine gute Laune zu haben!

Achja, für all diejenigen, die sich schon gefragt haben, was es mit dem #maximaCOMEPASS im Titel auf sich hat..Mit diesem Beitrag bewerbe ich mich unter dem Thema „Colours of Life“ für die Auszeichnung als „Top Blogger of the Year“ in der Kategorie Lifestyle. Nächstes Jahr gibt es nämlich das große Blogger Festival, bei dem ich auf alle Fälle dabei sein werde, ihr auch?

Was haltet ihr vom Winter? Mögt ihr die kalte Jahreszeit? Wenn ja, was für Aktivitäten geht ihr so in der kalten Jahreszeit nach? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Wie man sich auch im Winter für Sport motivieren kann

In der kalten Jahreszeit ist es nicht immer einfach sportlich zu bleiben. Gerade wenn das Wetter draußen nicht mitspielt, es kalt, nebelig und trüb ist, dann möchte man eigentlich nur zuhause auf der Couch bleiben und Nichtstun, oder?
Mir geht es jedenfalls sehr oft so. Da ich aber dennoch das ganze Jahr herum fit bleiben möchte, und gerade zu Zeiten wo Kekse, Lebkuchen und die ganzen Weihnachtsessen anstehen, man erst recht seine Gesundheit nicht vernachlässigen sollte, möchte ich ein paar Tipps mit euch teilen, wie man sich auch im Winter für Sport motivieren kann.

1. Wenn das Wetter wirklich grauslich ist, und man einfach nicht nach draußen laufen gehen möchte oder sich motivieren kann ins Fitnessstudio zu fahren, dann macht doch einfach ein Homeworkout.
20-30 Minuten zuhause ein HIIT oder einfach nur Kraftübungen ausführen mit alltäglichen Hilfsmitteln (z.B. Getränkeflaschen als Gewichte) reichen doch schon vollkommen aus. Man kann sich auch Sportbänder (Therabänder) zulegen, die einen eine Kraftübung enorm erschweren können. Ich persönlich verwende auch gern Gewichte für die Fußgelenke, die ich bei Bein-und Potraining verwende. Danach fühlt man sich wohl, weil man etwas getan hat, und man kann sich danach gleich wieder auf die Couch legen 😉

2. das richtige Gewand. Es kann nicht zu kalt sein fürs Außen-Workout, man kann nur die falsche Kleidung haben. Gerade bei kühleren Temperaturen, muss man darauf achten gute Funktionssportsaachen zu tragen. Lange Laufhose, ein langes Shirt und eine Softshelljacke sind perfekt. Auch trage ich gerne eine Art Laufschal, damit mein Hals geschützt ist und eine Laufhaube ist natürlich super, damit die Ohren vom kalten Wind nichts abbekommen. Man sollte nur darauf achten, dass man sich auch nicht zu warm kleidet, denn sonst schwitzt man zu viel und tendiert die Jacke zu öffnen oder auszuziehen und dann kann es schnell passieren, dass man einen kalten Zug erwischt und krank wird.

3. Suche dir einen Verbündeten! Ganz klar, zu zweit ist das Training gleich 10 Mal einfacher. Man kann sich gegenseitig motivieren, wenn der eine einmal nicht möchte, der andere aber schon, so lässt man nur selten seinen Trainingsbuddy hängen und rafft sich dann doch auf.

4. Wer im Winter per tu nicht nach draußen möchte, der kann sich doch für die paar Monate eine andere Sportart suchen. Wie wäre es mit Yoga, Indoorclimbing, Bauch Bein Po im Verein, Pilates, und und und? Es gibt soviele Möglichkeiten! Und ich bin mir sicher, dass eine dabei sein wird, die dir gefällt!

5. Gutes Schuhwerk! Achtet im Winter, gerade wenn dann doch einmal Schnee liegen sollte und es eisiger ist, darauf, dass ihr gute Sport/Laufschuhe anhabt. Nicht, dass ihr euch dann noch einen Zerrung oder Sonstiges einholt!

6. schon im Vorhinein ein Goodie herrichten. Für Motivationsmuffel hier ein Tipp: richtet euch doch vor dem Sport schon eine Belohnung her. Natürlich meine ich damit jetzt nicht, dass ihr gleich danach eine ganze Torte verdrücken sollt, sondern eher etwas, das euch verwöhnt!
Lasst euch im Vorhinein eine Badewanne ein und geht dann eine schnelle Runde laufen, richtet euer Wohnzimmer für einen gemütlichen Filmeabend her, bereitet euch schon den Smoothie oder Proteindrink für danach vor oder überredet euren Partner zu
einer Massage nach dem Sport.. ich glaube das sollte Motivation genug sein, um sein Sportprogramm durchzuziehen oder?

Wie macht ihr das mit dem Sport und der Motivation im Winter? Was motiviert euch und welche Sportart macht ihr besonders gern in der kalten Jahreszeit?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Plötzlich wieder lernen?

Bei mir ist es genau 2 Jahre und 4 Monate her als ich maturiert (die Schule absolviert für die deutschen Leser unter uns) habe. Ich ging in eine 5jährige berufsbildende höhere Schule, sprich, eine Schule in der ich zugleich einen „Beruf“ erlernte, mich in eine speziellere Richtung ausbildete und somit nicht mehr zwingend studieren gehen musste, wie es beim normalen Gymnasium der Fall wäre. Da ich Anfangs natürlich nicht wusste ob ich studieren gehen mag oder nicht, war es für mich dennoch die beste Lösung gleich in eine 5jährige Schule zu gehen, vor allem weil mir dieser Zweig unglaublich Spaß gemacht hat und mich interessierte. Zur Info: Ich war auf einer kreativen Schule, wo ich lernte Produkte zu designen, Webseiten zu erstellen sowie Vermarktung und Präsentation. Ganze 2 Jahre ist das nun her als ich meine Matura gemacht habe, auf die ich hingefiebert habe und ich war überglücklich und erleichtert als ich das ganze Prozedere hinter mir hatte. Gerade weil ich ein sehr ehrgeiziger und zielstrebiger Mensch bin, war ich dementsprechend auch in der Schule so. Für mich aber nicht immer einfach, denn ich habe es mir selbst immer schwerer gemacht als es war und mich hineingesteigert, wo es eigentlich nie einen Grund dazu gab. Aber so bin ich nun mal. Und auch deshalb, weil ich weiß, wie ich bin und weil ich weiß, dass mir das Lernen auf lange Zeit gesehen nicht gut tut (weil ich mich einfach selbst total fertig mache damit), habe ich dann ziemlich bald beschlossen, dass ich nach der Schule nicht studieren gehen möchte. Ich wollte nicht weiterlernen, noch mehr Stress auf mich bürgen – nein, ich wollte gleich arbeiten gehen, Geld verdienen und so schneller selbstständig werden und mit beiden Beinen im Leben stehen.

Seit 2 Jahren gehe ich mittlerweile arbeiten, in einem sehr interessanten Beruf, der viel Chance bietet und wo man sehr viele Bereiche kennenlernt/kennenlernen kann. Allerdings gehört es bei diesem Beruf dazu, eine Grundausbildung zu machen, um alle Bereiche abdecken zu können. Klar, nirgends wird man ohne sich weiterbilden zu müssen groß weiterkommen! Das war mir von Anfang an klar und nur so kann auch ich meine Leistung bringen und zu 100% machen, was mir Spaß macht. Also heißt es für mich zurzeit wieder die „Schulbank“ zu drücken! Für mich nicht ganz einfach, denn wenn man einmal arbeiten geht, wollen nur die wenigsten zurück in die Schule versetzt werden. Mein Motto ist „Learning by doing“, was für mich am wirksamsten ist, und meist auch die schnellsten Resultate bringt.
Nun, jeden Tag für zwei Wochen wieder von 8-17 Uhr wie in der Schule aufpassen, mitschreiben, diskutieren, üben, lernen und Flipcharts gestalten – ja da muss man erst wieder hineinkommen. Deshalb hier ein paar Tipps, wie ihr euch helfen könnt, schneller in so etwas wieder hineinzukommen:

  • Kaffee: Am Anfang wird Kaffee euer bester Freund, immerhin muss man die Aufmerksamkeit auf den Vortragenden richten – wer Kaffee nicht mag, der sollte sich Energy Drinks zulegen oder aufmunternde Tees.
  • Aufpassen: „Ernsthaft, das ist doch logisch, Betti!“. Ja ich weiß. Aber wenn man wirklich mit Hirn aufpasst und mittut, dann muss man im Nachhinein nicht mehr so viel lernen. Wenn man es gleich versteht und für logisch empfindet und wirklich intus hat, dann ist dieses typische „alles auswendig lernen und innerhalb von 2 Tagen wieder vergessen“ nicht notwendig! Das hat mir total geholfen, da ich mich so nicht mehr jeden Tag hinsetzen musste, sondern mir im Endeffekt nur mehr alles einmal durchgelesen habe vor meiner Prüfung.
  • Fragen, fragen, fragen: Viele sind sich oft zu feig oder auch zu gut um nachzufragen. Ich bin da (gott sei Dank) anders. Wenn ich etwas wissen will, etwas nicht verstehe oder den Zusammenhang nicht kenne, dann frage ich nach. Nur so kann ich etwas lernen und meist sind das die Dinge, die ich mir dann am besten merke. Weil ich mich konkret dafür interessiert habe und mich informiert habe. Ich bin generell ein akustischer Lerntyp, je öfter ich etwas höre, desto besser merke ich es mir.
  • Es nicht als Schule ansehen: Schule war einmal. Alles was danach kommt, ist entweder ein Studium oder wie bei mir Weiterbildung mittels eines Kurses. Die Vortragenden sind keine Lehrer mehr, man kann sich selbst freier bewegen und generell kann man so die ganze Atmosphere entspannter ansehen, da es nicht mehr dieses typische „du darfst nur in den Pausen aufs Klo gehen, trinken darfst du auch nix und aufs Handy schauen geht gar nicht“ gibt. Jeder weiß wie er sich zu verhalten hat und trotzdem, obwohl es keine Strafen oder Sonstiges gibt, verhält sich jeder respektvoll und so, dass niemand gestört wird.

Mir hat es ziemlich geholfen, dass ich diese Tipps eingehalten habe und im Endeffekt darf man das nicht als Schule sehen, sondern als Bereicherung. Denn je mehr man weiß, desto mehr kann man damit auch weitergestalten. Und wenn es einen interessiert, dann ist das sowieso gleich 10 Mal einfacher und leichter.

Wer von euch kennt diese Situation? Habt ihr auch schon einmal nach längerer Arbeitszeit eine Ausbildung machen müssen/wollen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Tipps für gesunde Haare

Ich muss zugeben, ich bin eher der Typ der mit seinen Haaren nicht allzu viel anstellt. Wenn ich fortgehe und mich style, dann bedeutet das meist, mich zu schminken – hin und wieder werden meine Haare schnell einmal geglättet und ganz selten nehme ich mir die Zeit sie zu locken. Einfach, weil es mir zu aufwendig und langwierig ist. Nicht, weil ich es nicht schön finde, oh doch, so würde ich das jeden Tag in der Früh machen, aber mir fehlt dafür einfach die Zeit und auch sehr oft die Motivation.
Wiederum hat das Ganze auch ein Gutes: dadurch bleiben meine Haare gesund, denn Hitze ist für die Haare sehr schädlich und macht sie kaputt. Ca. alle 4 Monate gehe ich zum Frisör und lasse mir meine Strähnen nachziehen, sowie die Spitzen schneiden.

Da ich, bis auf trockene Haare, eigentlich sehr gesunde Haare habe, dachte ich mir, ich teile mit euch ein paar meiner Tipps, wie ich meine Haare gesund halte.

keine Hitze

Wie schon vorhin erwähnt, versuche ich Hitze zu vermeiden. Haare föhnen kommt bei mir prinzipiell nur im Winter vor, sonst lasse ich sie eigentlich immer an der Luft trocknen. Und wie ich schon erzählt habe verwende ich Glätteisen und Co. auch nur selten.

Hitzeschutz verwenden

Aber wenn es dann einmal für mich heisst, die Haare zu stylen, dann verwende ich immer einen Hitzeschutz. Das bewahrt die Haare einfach vor dieser extremen Hitze und lässt sie nicht so schnell trocken aussehen.

Haarkur machen

Ich verwende mittlerweile eigentlich bei jeder oder jeder zweiten Haarwäsche eine Haarpflege nach dem Haarewaschen. Da meine Haare leider, genau wie meine Haut, unglaublich trocken sind, brauchen sie das einfach. Ohne einer Haarspülung- kur oder Sonstigem würde ich meine Haare nach dem Waschen nur sehr schwer kämmen können, weil sie oft sehr verfilzt sind. Hin und wieder, das kommt aber eher selten vor, verteile ich auch Kokosöl oder Olivenöl in mein gesamtes Haar und lasse dies ca. eine halbe Stunde einwirken – danach sind die Haare butterweich!

Spezielle Produkte im Sommer

Sonne trocknet das Haar aus, Meerwasser macht es spröde – da sollte man vorbeugen. Ich habe seit diesem Sommer eine spezielle Haarspülung, die genau für den „Apres Sun“ Effekt geeignet ist. Gerade im Sommer sollte man die Pflege seiner Haare nicht unterschätzen!

Silikonfreie Shampoos

Ja, ich bin ein Fan von silikonfreien Shampoos. Silikon macht zwar das Haar schön kämmbar und weich, allerdings ist es genauso schädlich wie Aluminium in Deos. Denn Silikon umhüllt sich wie eine Schicht ums Haar und lässt somit keine Pflege mehr an das Haar. Über diese Theorie lässt sich wie immer streiten, aber ich persönlich finde einfach silikonfreie Shampoos für mich selbst besser.

Haaröle

Nach einer Haarwäsche oder auch einfach zwischendurch verwende ich gern ein Haaröl, welches ich einfach in den Spitzen verteile. Es macht die Haar schön geschmeidig, lässt sie gesund aussehen und gibt ihnen viel Feuchtigkeit.

Wie pflegt ihr euer Haar? Was macht ihr für euer Haar um es gesund zu halten?

8 Tipps gegen eine Sommererkältung/grippe

Kennt ihr das? Es ist Sommer, ihr wollt eigentlich total viel machen und dann fühlt ihr euch von einem Tag auf den anderen total müde, schlapp und irgendwie nicht ganz fit?
Mir ist es erst letztes Wochenende so ergangen. Samstag früh ging es schon los mit Halsweh und totaler Müdigkeit. Da ich aber zurzeit einfach keine Zeit und Lust dafür habe krank zu werden (ich mein, wann hat man das schon?), habe ich gleich all meine Tipps und Tricks angewandt, um einer richtigen Erkältung bzw. Grippe vorzubeugen. Gerade jetzt im Sommer, wo es teilweise so heiss ist, aber gleichzeitig am Abend wieder recht frisch wird, verkühlt man sich schnell.
Da ich nicht immer gleich zu Parkemed oder Sonstigem greifen möchte (obwohl ich es hin und wieder mache, wenn ich wirklich keinen anderen Ausweg sehe), habe ich diesmal wieder versucht mit Hausmittelchen meinem Halsweh entgegenzuwirken. Side note: Mein Halsweh ist nie dieses „kratzende, juckende“ Halsweh – mein Halsweh wird meist immer gleich zu Angina, sprich mir tut es beim Schlucken weh. Und wer Angina schon einmal hatte, weiß sicherlich ganz genau wovon ich spreche. Denn bei diesen Schmerzen tu ich lieber sofort alles dagegen, damit es erst gar nicht ausbricht.

Und da es heute (für mich ist das Montag, da ich heute diesen Blogbeitrag vorbereite), mittlerweile wieder so gut wie weg ist, dachte ich mir, dass meine Hausmitteltricks wohl wirklich Wirkung zeigen. Deshalb teile ich diese heute mit euch und hoffe, dass auch ihr so einer Erkältung entgegen wirken könnt!

Viel trinken, am besten Zitronenwasser

Ich versuche generell am Tag mindestens 2L zu trinken. Wenn ich spüre eine Erkältung zu bekommen, dann trinke ich besonders gern Wasser mit Zitrone. Zitrone regt dazu an, noch mehr zu trinken weil es einen „Geschmack“ gibt und es eine wahre Vitaminbombe ist.

Ingwertee

Bekanntlich ist Ingwer ja ein Superfood. Er wirkt entzündungshemmend, weshalb er natürlich als Tee hervorragend geeignet ist, wenn man Halsweh hat. Entweder man macht sich den Ingwertee selbst (Ingwer klein schneiden, mit Wasser aufkochen, etwas Honig dazu und dann 5-10 Minuten ziehen lassen) oder man nimmt schon einen fertigen Tee – ich zum Beispiel habe einen Ingwer-Orangen Tee zuhause.

Inhalieren

Merkt man, dass man Schnupfen bekommt, so kann man dem gleich vorbeugen, indem man inhaliert. Einfach Salzwasser aufkochen lassen und dann mit einem Handtuch über den Kopf den Dampf inhalieren – das befreit die Atemwege und hilft gegen eine verstopfte Nase!

Vitamine, Vitamine, Vitamine

Ich habe mir Samstag gleich einmal einen Obstteller gegönnt, einfach weil ich Obst liebe und weil es so viele wichtige Vitamine enthält, die unser Immunsystem stärken und gegen die bösen Bakterien ankämpfen. Meist ist man dazu verleitet, wenn man sich nicht so wohl fühlt bzw. gar wirklich krank ist, dass man gar nichts oder nur ungesunde Sachen isst. Das macht den Körper nur noch mehr schlapp, denn ohne richtiger, gesunder, vitaminreicher Nahrung kann er nicht zu 100% funktionieren und sein Immunsystem wieder aufbauen.

Gurgeln

Gerade bei Halsweh ist Gurgeln eine super Lösung. Ich habe eine Gurgellösung zuhause gehabt, diese habe ich 2x pro Tag hergenommen und damit gegurgelt. Wenn man das konsequent macht, dann kann es wirklich helfen! Hat man keine fertige Gurgellösung Zuhause, so hilft kalter Salbeitee ebenfalls entzündungshemmend!

Erkältungsbad nehmen

Wer das Glück hat, eine Badewanne zu haben, der sollte sich ein entspannendes Erkältungsbad einlassen. Am besten mit Eukalyptus, dieser hilft ebenfalls die Atemwege frei zu bekommen. Das warme Wasser lässt einen entspannen und nebenbei hilft man seinem Immunsystem sich zu erholen!

Schlafen

Auch schlafen hilft. Entweder man fühlt sich danach besser oder noch schlechter. Aber je nachdem merkt man dann, ob es bei einer Erkältung bleibt oder ob man dann doch zum Arzt gehen sollte.
Allerdings ist es wirklich ratsam sich am Nachmittag für 2 Stunden hinzulegen, um seinem Körper Ruhe zu gönnen.

Frische Luft

Was auch hilft, ist frische Luft. Sei es, im Bett unter der Decke eingekuschelt zu liegen und das Fenster ganz offen zu haben oder dann doch für eine halbe Stunde eine kleine Runde spazieren zu gehen.

Wie geht ihr eine angehende Erkältung an? Was sind eure Hausmittelchen, Tipps und Tricks? Bin gespannt auf eure Antworten!
Alles Liebe,
Eure Betti

Pure Erfrischung: Tipps gegen die Hitzewelle

Seid ihr auch schon ein wenig geschlaucht von dieser unglaublichen Hitze? Ich persönlich mag ja den Sommer, aber eine so abnormale Hitze und so ein drückendes Wetter ist dann selbst mir zu viel. Auch, weil es noch vor einer Woche eigentlich eher frisch war, ich mir abends immer ziemlich viel anziehen musste, um nicht zu frieren und jetzt, eine Woche später, weiß man schon gar nicht mehr was man als erstes ausziehen soll. Diese plötzlichen und extremen Wetterverhältnisse werden von Jahr zu Jahr schlimmer, und ich finde das mittlerweile gar nicht mehr lustig. Wo soll das denn hinführen? Naja, damit wir alle diese Hitzewelle ein wenig besser vertragen und überstehen, habe ich euch ein paar Tipps zusammengeschrieben, die euch hoffentlich etwas abkühlen und der Hitze den Kampf ansagen.

Mit nassen Haaren schlafen gehen

Ja, im Winter mag das vielleicht nicht so gesund sein, aber im Sommer ist es ein wahrer Hitzekiller! Einfach vorm Schlafengehen die Haare waschen oder nur nass machen, ein Handtuch auf den Kopfpolster legen und damit schlafen gehen. Die nasse und kühlere Kopfhaut kühlt den gesamten Körper und man fühlt sich gleich viel frischer.

Eisbad für die Füße

Wer eine schnelle, aber effektive Abkühlung braucht, dem empfehle ich ein Eisbad für die Füße. Einfach ganz kaltes Wasser in ein Behältnis füllen, Eiswürfel dazu und die Füße für paar Minuten hineinhalten. Durch die Blutzirkulation wird der gesamte Körper abgekühlt und man erhält noch dazu einen intensiven Kälte-Frischkick (oder -schock).

Kopfpolsterbezug kühlen

Wers beim Schlafen ganz kühl haben mag, der sollte seinen Kopfpolsterbezug einfach 1-2 Stunden vorm Schlafen gehen in einen Gefrierbeutel geben und dann ins Gefrierfach oder den Kühlschrank legen. So fühlt sich das Kissen richtig erfrischend an und man kann gleich viel besser einschlafen.

Alles dunkel machen

Wahrscheinlich ein wirklich gängiger Tipp ist, einfach gleich in der Früh, sobald die Sonne anfängt ins Zimmer zu scheinen, alle Rollos und Vorhänge zuziehen und die gesamte Wohnung komplett dunkel zu machen. Damit hält man die Hitze zumindest soweit aus der Wohnung, dass man darin nicht einen Hitzekollaps bekommt. Am besten erst wieder alles aufmachen, wenn die Sonne schon weg ist und die Luft draussen ein wenig abgekühlt!

Ventilator aufstellen

Wenn alles nichts mehr hilft, dann muss man wohl wirklich zum Ventilator oder der Klimaanlage (wenn vorhanden) greifen. Dennoch sollte man hier aufpassen, dass man sich nicht frontal davon anblasen lässt, denn sonst verkühlt man sich schnell einmal. Am besten man stellt es so ein, dass man einen leichten Windzug in dem Raum spürt, der einen abkühlt.

Leichte Kost zu sich nehmen

Der Körper muss bei dieser Hitze so und so schon sehr viel arbeiten, dann wäre richtig üppiges Essen nicht das Beste für ihn. Am besten, man greift eher zu leichterer Kost, damit der Körper nicht allzu viel zu tun hat und nicht auch noch von innen erhitzt wird. z.B. Salate sind eine gute Wahl, davon wird man genauso satt aber man streng den Körper nicht noch zusätzlich mehr an.

Hitzewelle nutzen

Und natürlich muss man auch etwas Positives aus dem Ganzen herausnehmen: geht schwimmen, lasst euch sonnen, genießt das Wetter, tankt Vitamin D, esst leckeres Eis und versucht bisschen weniger zu jammern (ja ich weiß, das ist leichter gesagt, als getan). Immerhin kommt der Herbst schneller als gedacht und dann jammern wir wieder warum es so kalt ist!
Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Tipps weiterhelfen.

Was macht ihr gegen diese Hitze? Welche Tricks wendet ihr an und hat euch einer meiner Tipps geholfen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Alles Liebe,
Eure Betti

Ps: ja, ich weiß wie sich diese Hitze anfühlt, ich besitze ein Auto ohne Klima! Also für diejenigen die meinen ich will den Sommer und die Hitze schön reden – es ist alles Kopfsache!

Where to eat (and not to eat) in Lignano

Wie schon in meinem letzten Blogbeitrag angekündigt, kommt hier ein Foodguide-Restauranttipps Blogpost!
Da ich in Lignano beim Hotel nur Frühstück dabei hatte, musste natürlich Abends auswärts gegessen werden. Das finde ich persönlich gerade in Italien oder auch Kroatien empfehlenswert, da es dort so gute und leckere Köstlichkeiten gibt, die man oft nur in Restaurants findet, und nicht am Hotelbuffet.

Ich muss auch sagen, in Italien ist das Essen recht preiswert bis normalpreisig. Man muss also keine Angst haben, dass man dann auf sehr hohe Zusatzkosten kommt. Denn oft kostet dort eine ganze Pizza nur 6€, was man hier in Österreich nicht so schnell findet, zumindest nicht zu der Qualität wie in Italien.

Absichtlich habe ich mich vor und nach dem Urlaub nicht gewogen, denn die ganze Pizza, Pasta, Lasagne und Gelato schmecken nicht nur wirklich URgut, sondern setzen halt auch ein wenig am Bauch an. Aber das ist es definitiv wert!
Falls ihr auch einmal in Lignano Urlaub macht, möchte ich euch hier ein paar Restauranttipps mitgeben, damit ihr schon im Vorhinein ein wenig bescheid wisst, wo es sich lohnt essen zu gehen und weshalb. Ich bin meistens so zwischen 19 und 20 Uhr herum auf die Essenssuche gegangen. Hier war ich natürlich nicht die Einzige, weshalb ich oft in Restaurants nicht direkt einen Platz bekommen habe und mich auf die Suche nach einem anderen gemacht habe. Bei manchen Restaurants sind Warteschlangen vorprogrammiert, weshalb es hier gut wäre schon früher essen zu gehen.

Where to eat

Ristorante Pizzeria Diana
Via Friuli 5, Lignano

Diese Pizzeria befindet sich nicht direkt an der Strandpromenade oder der Einkaufsstraße, sondern von der Einkaufsstraße weg in einer kleinen Seitengasse. Genau das macht es auch irgendwie aus. Denn sonst sind die Restaurants teilweise echt überfüllt bzw ausgebucht, was hier nicht der Fall ist. Versteht das nicht falsch, dieses Restaurant war auch voll und teilweise waren nur mehr ein oder zwei Tische frei, aber die Atmosphäre war einfach anders, weg von den überfüllten Straßen und dem Lärm. Diese Pizzeria bietet alles an was das italienische Herz begehrt. Ich war dort sogar zwei Mal essen, weil es so lecker war und vor allem eben auch preiswert. Der Service ist dort super, man muss nicht lange auf sein Essen warten und das Essen selbst schmeckt hervorragend. Kann ich wirklich nur empfehlen! Ich habe beide Male Pizza gegessen, kann aber von letztem Jahr vom Urlaub noch sagen, dass auch die Pasta dort sehr gut war. (Ja auch letztes Jahr war ich schon dort essen).

Croce del Sud
Viale Venezia 27, Lignano

Dieses Restaurant ist eines, wie ich vorhin schon beschrieben habe: super gut aber auch bumvoll. Hier stehen die Leute Schlange und warten teilweise sicher bis zu 30 Minuten bis ein Tisch frei wird. Das Service dort ist echt top eingeschult und freundlich, die haben zu der Primetime wahrscheinlich den Stress ihres Lebens. Was mir gefällt ist, dass es eine tolle Auswahl an Fischgerichten gibt. Wenn man auf Meeresfrüchte und Co. steht, dann sollte man sich unbedingt dort diese Speisen gönnen. Ich jedoch hatte an diesem Abend Lust auf Spaghetti, weshalb ich mir diese bestellte. Das Essen war an sich ganz gut, jetzt nicht übertrüber, aber wahrscheinlich muss man dort einfach etwas mit Fisch essen um zu 100% begeistert zu sein. Was mir an diesem Restaurant leider nicht gefallen hat war, dass man sich durch die Kellner selbst total stressen lässt. Die laufen umher und geben so viel Gas, dass man selbst beim Essen keine richtige Ruhe findet, auch weil draußen eben Leute anstehen und man weiß, sobald man fertig ist, sollte man dort nicht noch in Ruhe sitzen bleiben und plaudern und seinen Lambrusco genießen. Das ist irgendwie schade, aber trotzdem empfehle ich dieses Restaurant, weil das Preis-Leistungsverhältnis gut ist und das Essen auch.

Hotel Miramare
Lungomare Trieste 49, Lignano

Das hier ist wie ihr richtig lesen könnt kein Restaurant, dennoch muss ich es erwähnen. Hierbei handelt es sich um ein Hotel, welches eine Strandbar dabei hat, die für alle zugänglich ist. Soweit ich weiß öffnet sie um 21 Uhr. Dort bin ich total gerne hingegangen, weil die Bar direkt neben dem hauseigenen Pool liegt und man auch eine Sicht auf das Meer hat. Die Cocktails dort sind echt superlecker, der Service voll in Ordnung und auch die Preise okay. Also wer nach dem Essen gerne noch ein oder zwei oder vielleicht doch drei Cocktails trinkt, sollte sich diese Cocktailbar unbedingt ansehen. Das gute ist, dass es Musik spielt und dadurch, dass diese Bar nicht direkt an der Einkaufsstraße liegt, ist sie auch ruhiger und man kann den Abend wirklich genießen.

Wie schön sind diese Gläser eigentlich?

Ristorante Pizzeria Pulcinella
Via Centrale 17, Lignano

Auch hier wurde gespeist und die Pizza war wirklich richtig richtig lecker und knusprig! Ich hatte leider ein kleines Fail-Erlebnis, denn an diesem Tag hatte ich Gusta auf einen Antipasti Teller. Darunter stelle ich mir vor: einen Teller mit Tomate Mozzarella, Prosciutto, Ciabatta, Oliven, getrocknete Tomaten, Käse, und und und. Tja, im Endeffekt habe ich einen italienischen Wurstaufschnitt-Antipasti Teller bekommen. Da hat wohl Betti’s tolles italienisch nicht ausgereicht, um die Speisekarte richtig zu lesen. Was solls, es war leider nicht das, worauf ich Lust hatte, aber es war trotzdem gut. Und fürs falsch verstehen kann ja das Restaurant nichts dafür.

Terrazza a mare
Lungomare Trieste 5, Lignano

Auch hierbei handelt es sich um kein Restaurant, sondern eine Bar/Disko. Von Disko hab ich persönlich nichts mitbekommen, außer gute Musik. Störte mich allerdings nicht, denn ich wollte sowieso nur die Aussicht und Cocktails genießen. Die Aussicht von dort auf Lignano und das Meer ist wirklich traumhaft. Man kann dem Meeresrauschen zuhören, sich entspannen, gute Cocktails genießen mit ein wenig Musik im Hintergrund. Auf alle Fälle müsst ihr dort hinschauen wenn ihr in Lignano seid, allein wegen der Aussicht lohnt es sich!

Ristorante Agosti di Petrozzi
Via Tolmezzo 42, Lignano

Ich glaube, dass war das edelste Restaurant indem ich seit Langem war. Mit edel mein ich nicht spezifisch nur die Einrichtung, sondern eigentlich eher den Service. Der war nämlich wirklich toll, eher gehoben, es wurde einem der Wein eingeschenkt sowie das Wasser, Fisch wurde vor deinen Augen zerteilt und auf einem Teller angerichtet und auch meine Lasagne wurde aus der Backform vor meinen Augen rausgenommen und auf einen Teller gelegt. Also wirklich top! Natürlich zahlt man auch hier ein wenig mehr als sonst, aber das war es auf alle Fälle wert. Das Essen war superlecker, auch von den Nebentischen hat das Essen gut ausgesehen. Auch dieses Restaurant ist schnell ausgebucht, ich hatte Glück einen Tisch zu bekommen, weil ich an diesem Abend etwas früher dran war, also bedenkt das bei eurem nächsten Besuch. Aber dort solltet ihr auf alle Fälle hingehen!

Where not to eat

Il Veliero
Lungomare Trieste 112, Lignano

Tja, die einzige Enttäuschung an Restaurants in Lignano war dieses hier. Voller Vorfreude bin ich dorthin gegangen, weil es von außen wirklich nett aussieht, mit tollem Flair, direkt an der Strandpromenade und vor allem auch nicht zu überfüllt. Auch das Essen hat beim Vorbeigehen immer sehr gut ausgesehen, weshalb die Entscheidung fiel, dass es dieses Restaurant werden muss. Zu früh gefreut… ich war einer der ersten in diesem Restaurant am Abend und habe auch wirklich schnell bestellt. Eine Vorspeise und Hauptspeisen. In der Zwischenzeit hat sich das Restaurant ein wenig gefüllt. Nach guten 40 Minuten kam dann die Vorspeise gemeinsam mit meinem Hauptgang. Ja, im Endeffekt habe ich dann beides gleichzeitig gegessen. Timing war dort wirklich katastrophal. Ich habe auch andere Tische beobachtet und bei den Meisten sind die Gerichte einfach irgendwie und irgendwann gekommen, gleichzeitig konnten nur die wenigsten essen. Ich muss aber gestehen, dass das Essen gut war. Das war der einzige Trost. Da aber nach ca. einer Stunde das zweite Hauptgericht noch immer nicht da war, währenddessen aber Tische die erst nach mir bestellt haben, mittlerweile ihr Essen bekommen hatten, wurde die Stimmung immer schlechter und der Beschluss war gefasst: ich gehe. Der Kellner lächelte nur ein wenig und meinte „Ja, ist viel los.“. Kein Entschuldige, tut mir leid oder sonst etwas. Und so viel los, dass man über eine ganze Stunde auf seinen Hauptgang warten muss, war dann auch nicht. Es lag wohl eher am schlechten Timing in der Küche. Zu meiner Verteidigung: ich habe 2 Mal nachgehakt und dem Kellner bescheid gegeben, dass hier noch ein Essen fehle – selbst da passierte anscheinend nichts, dass er in der Küche nachgefragt hätte oder Ähnliches.
 Wenn ihr dort hingeht, was ich keinesfalls empfehle, dann braucht ihr viel Zeit. Für mich war es einfach ärgerlich, weil der Abend dann um war und der Magen im Endeffekt noch immer knurrte. Trinkgeld wurde natürlich keines gegeben.

Ich hoffe, euch hat dieser Restaurantguide geholfen und ihr könnt euch für euren Lignano Trip so ein wenig inspirieren lassen, wohin es denn zum Essen gehen soll 🙂

Wart ihr schon einmal in Lignano? Wenn ja, wohin geht ihr dann essen? Kannst du mir ein Restaurant empfehlen?

Ich jedenfalls, war bis auf das eine Mal, immer sehr zufrieden und mein Magen auch.

Alles Liebe,
Eure Betti