Plötzlich wieder lernen?

Bei mir ist es genau 2 Jahre und 4 Monate her als ich maturiert (die Schule absolviert für die deutschen Leser unter uns) habe. Ich ging in eine 5jährige berufsbildende höhere Schule, sprich, eine Schule in der ich zugleich einen „Beruf“ erlernte, mich in eine speziellere Richtung ausbildete und somit nicht mehr zwingend studieren gehen musste, wie es beim normalen Gymnasium der Fall wäre. Da ich Anfangs natürlich nicht wusste ob ich studieren gehen mag oder nicht, war es für mich dennoch die beste Lösung gleich in eine 5jährige Schule zu gehen, vor allem weil mir dieser Zweig unglaublich Spaß gemacht hat und mich interessierte. Zur Info: Ich war auf einer kreativen Schule, wo ich lernte Produkte zu designen, Webseiten zu erstellen sowie Vermarktung und Präsentation. Ganze 2 Jahre ist das nun her als ich meine Matura gemacht habe, auf die ich hingefiebert habe und ich war überglücklich und erleichtert als ich das ganze Prozedere hinter mir hatte. Gerade weil ich ein sehr ehrgeiziger und zielstrebiger Mensch bin, war ich dementsprechend auch in der Schule so. Für mich aber nicht immer einfach, denn ich habe es mir selbst immer schwerer gemacht als es war und mich hineingesteigert, wo es eigentlich nie einen Grund dazu gab. Aber so bin ich nun mal. Und auch deshalb, weil ich weiß, wie ich bin und weil ich weiß, dass mir das Lernen auf lange Zeit gesehen nicht gut tut (weil ich mich einfach selbst total fertig mache damit), habe ich dann ziemlich bald beschlossen, dass ich nach der Schule nicht studieren gehen möchte. Ich wollte nicht weiterlernen, noch mehr Stress auf mich bürgen – nein, ich wollte gleich arbeiten gehen, Geld verdienen und so schneller selbstständig werden und mit beiden Beinen im Leben stehen.

Seit 2 Jahren gehe ich mittlerweile arbeiten, in einem sehr interessanten Beruf, der viel Chance bietet und wo man sehr viele Bereiche kennenlernt/kennenlernen kann. Allerdings gehört es bei diesem Beruf dazu, eine Grundausbildung zu machen, um alle Bereiche abdecken zu können. Klar, nirgends wird man ohne sich weiterbilden zu müssen groß weiterkommen! Das war mir von Anfang an klar und nur so kann auch ich meine Leistung bringen und zu 100% machen, was mir Spaß macht. Also heißt es für mich zurzeit wieder die „Schulbank“ zu drücken! Für mich nicht ganz einfach, denn wenn man einmal arbeiten geht, wollen nur die wenigsten zurück in die Schule versetzt werden. Mein Motto ist „Learning by doing“, was für mich am wirksamsten ist, und meist auch die schnellsten Resultate bringt.
Nun, jeden Tag für zwei Wochen wieder von 8-17 Uhr wie in der Schule aufpassen, mitschreiben, diskutieren, üben, lernen und Flipcharts gestalten – ja da muss man erst wieder hineinkommen. Deshalb hier ein paar Tipps, wie ihr euch helfen könnt, schneller in so etwas wieder hineinzukommen:

  • Kaffee: Am Anfang wird Kaffee euer bester Freund, immerhin muss man die Aufmerksamkeit auf den Vortragenden richten – wer Kaffee nicht mag, der sollte sich Energy Drinks zulegen oder aufmunternde Tees.
  • Aufpassen: „Ernsthaft, das ist doch logisch, Betti!“. Ja ich weiß. Aber wenn man wirklich mit Hirn aufpasst und mittut, dann muss man im Nachhinein nicht mehr so viel lernen. Wenn man es gleich versteht und für logisch empfindet und wirklich intus hat, dann ist dieses typische „alles auswendig lernen und innerhalb von 2 Tagen wieder vergessen“ nicht notwendig! Das hat mir total geholfen, da ich mich so nicht mehr jeden Tag hinsetzen musste, sondern mir im Endeffekt nur mehr alles einmal durchgelesen habe vor meiner Prüfung.
  • Fragen, fragen, fragen: Viele sind sich oft zu feig oder auch zu gut um nachzufragen. Ich bin da (gott sei Dank) anders. Wenn ich etwas wissen will, etwas nicht verstehe oder den Zusammenhang nicht kenne, dann frage ich nach. Nur so kann ich etwas lernen und meist sind das die Dinge, die ich mir dann am besten merke. Weil ich mich konkret dafür interessiert habe und mich informiert habe. Ich bin generell ein akustischer Lerntyp, je öfter ich etwas höre, desto besser merke ich es mir.
  • Es nicht als Schule ansehen: Schule war einmal. Alles was danach kommt, ist entweder ein Studium oder wie bei mir Weiterbildung mittels eines Kurses. Die Vortragenden sind keine Lehrer mehr, man kann sich selbst freier bewegen und generell kann man so die ganze Atmosphere entspannter ansehen, da es nicht mehr dieses typische „du darfst nur in den Pausen aufs Klo gehen, trinken darfst du auch nix und aufs Handy schauen geht gar nicht“ gibt. Jeder weiß wie er sich zu verhalten hat und trotzdem, obwohl es keine Strafen oder Sonstiges gibt, verhält sich jeder respektvoll und so, dass niemand gestört wird.

Mir hat es ziemlich geholfen, dass ich diese Tipps eingehalten habe und im Endeffekt darf man das nicht als Schule sehen, sondern als Bereicherung. Denn je mehr man weiß, desto mehr kann man damit auch weitergestalten. Und wenn es einen interessiert, dann ist das sowieso gleich 10 Mal einfacher und leichter.

Wer von euch kennt diese Situation? Habt ihr auch schon einmal nach längerer Arbeitszeit eine Ausbildung machen müssen/wollen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Tipps für gesunde Haare

Ich muss zugeben, ich bin eher der Typ der mit seinen Haaren nicht allzu viel anstellt. Wenn ich fortgehe und mich style, dann bedeutet das meist, mich zu schminken – hin und wieder werden meine Haare schnell einmal geglättet und ganz selten nehme ich mir die Zeit sie zu locken. Einfach, weil es mir zu aufwendig und langwierig ist. Nicht, weil ich es nicht schön finde, oh doch, so würde ich das jeden Tag in der Früh machen, aber mir fehlt dafür einfach die Zeit und auch sehr oft die Motivation.
Wiederum hat das Ganze auch ein Gutes: dadurch bleiben meine Haare gesund, denn Hitze ist für die Haare sehr schädlich und macht sie kaputt. Ca. alle 4 Monate gehe ich zum Frisör und lasse mir meine Strähnen nachziehen, sowie die Spitzen schneiden.

Da ich, bis auf trockene Haare, eigentlich sehr gesunde Haare habe, dachte ich mir, ich teile mit euch ein paar meiner Tipps, wie ich meine Haare gesund halte.

keine Hitze

Wie schon vorhin erwähnt, versuche ich Hitze zu vermeiden. Haare föhnen kommt bei mir prinzipiell nur im Winter vor, sonst lasse ich sie eigentlich immer an der Luft trocknen. Und wie ich schon erzählt habe verwende ich Glätteisen und Co. auch nur selten.

Hitzeschutz verwenden

Aber wenn es dann einmal für mich heisst, die Haare zu stylen, dann verwende ich immer einen Hitzeschutz. Das bewahrt die Haare einfach vor dieser extremen Hitze und lässt sie nicht so schnell trocken aussehen.

Haarkur machen

Ich verwende mittlerweile eigentlich bei jeder oder jeder zweiten Haarwäsche eine Haarpflege nach dem Haarewaschen. Da meine Haare leider, genau wie meine Haut, unglaublich trocken sind, brauchen sie das einfach. Ohne einer Haarspülung- kur oder Sonstigem würde ich meine Haare nach dem Waschen nur sehr schwer kämmen können, weil sie oft sehr verfilzt sind. Hin und wieder, das kommt aber eher selten vor, verteile ich auch Kokosöl oder Olivenöl in mein gesamtes Haar und lasse dies ca. eine halbe Stunde einwirken – danach sind die Haare butterweich!

Spezielle Produkte im Sommer

Sonne trocknet das Haar aus, Meerwasser macht es spröde – da sollte man vorbeugen. Ich habe seit diesem Sommer eine spezielle Haarspülung, die genau für den „Apres Sun“ Effekt geeignet ist. Gerade im Sommer sollte man die Pflege seiner Haare nicht unterschätzen!

Silikonfreie Shampoos

Ja, ich bin ein Fan von silikonfreien Shampoos. Silikon macht zwar das Haar schön kämmbar und weich, allerdings ist es genauso schädlich wie Aluminium in Deos. Denn Silikon umhüllt sich wie eine Schicht ums Haar und lässt somit keine Pflege mehr an das Haar. Über diese Theorie lässt sich wie immer streiten, aber ich persönlich finde einfach silikonfreie Shampoos für mich selbst besser.

Haaröle

Nach einer Haarwäsche oder auch einfach zwischendurch verwende ich gern ein Haaröl, welches ich einfach in den Spitzen verteile. Es macht die Haar schön geschmeidig, lässt sie gesund aussehen und gibt ihnen viel Feuchtigkeit.

Wie pflegt ihr euer Haar? Was macht ihr für euer Haar um es gesund zu halten?

8 Tipps gegen eine Sommererkältung/grippe

Kennt ihr das? Es ist Sommer, ihr wollt eigentlich total viel machen und dann fühlt ihr euch von einem Tag auf den anderen total müde, schlapp und irgendwie nicht ganz fit?
Mir ist es erst letztes Wochenende so ergangen. Samstag früh ging es schon los mit Halsweh und totaler Müdigkeit. Da ich aber zurzeit einfach keine Zeit und Lust dafür habe krank zu werden (ich mein, wann hat man das schon?), habe ich gleich all meine Tipps und Tricks angewandt, um einer richtigen Erkältung bzw. Grippe vorzubeugen. Gerade jetzt im Sommer, wo es teilweise so heiss ist, aber gleichzeitig am Abend wieder recht frisch wird, verkühlt man sich schnell.
Da ich nicht immer gleich zu Parkemed oder Sonstigem greifen möchte (obwohl ich es hin und wieder mache, wenn ich wirklich keinen anderen Ausweg sehe), habe ich diesmal wieder versucht mit Hausmittelchen meinem Halsweh entgegenzuwirken. Side note: Mein Halsweh ist nie dieses „kratzende, juckende“ Halsweh – mein Halsweh wird meist immer gleich zu Angina, sprich mir tut es beim Schlucken weh. Und wer Angina schon einmal hatte, weiß sicherlich ganz genau wovon ich spreche. Denn bei diesen Schmerzen tu ich lieber sofort alles dagegen, damit es erst gar nicht ausbricht.

Und da es heute (für mich ist das Montag, da ich heute diesen Blogbeitrag vorbereite), mittlerweile wieder so gut wie weg ist, dachte ich mir, dass meine Hausmitteltricks wohl wirklich Wirkung zeigen. Deshalb teile ich diese heute mit euch und hoffe, dass auch ihr so einer Erkältung entgegen wirken könnt!

Viel trinken, am besten Zitronenwasser

Ich versuche generell am Tag mindestens 2L zu trinken. Wenn ich spüre eine Erkältung zu bekommen, dann trinke ich besonders gern Wasser mit Zitrone. Zitrone regt dazu an, noch mehr zu trinken weil es einen „Geschmack“ gibt und es eine wahre Vitaminbombe ist.

Ingwertee

Bekanntlich ist Ingwer ja ein Superfood. Er wirkt entzündungshemmend, weshalb er natürlich als Tee hervorragend geeignet ist, wenn man Halsweh hat. Entweder man macht sich den Ingwertee selbst (Ingwer klein schneiden, mit Wasser aufkochen, etwas Honig dazu und dann 5-10 Minuten ziehen lassen) oder man nimmt schon einen fertigen Tee – ich zum Beispiel habe einen Ingwer-Orangen Tee zuhause.

Inhalieren

Merkt man, dass man Schnupfen bekommt, so kann man dem gleich vorbeugen, indem man inhaliert. Einfach Salzwasser aufkochen lassen und dann mit einem Handtuch über den Kopf den Dampf inhalieren – das befreit die Atemwege und hilft gegen eine verstopfte Nase!

Vitamine, Vitamine, Vitamine

Ich habe mir Samstag gleich einmal einen Obstteller gegönnt, einfach weil ich Obst liebe und weil es so viele wichtige Vitamine enthält, die unser Immunsystem stärken und gegen die bösen Bakterien ankämpfen. Meist ist man dazu verleitet, wenn man sich nicht so wohl fühlt bzw. gar wirklich krank ist, dass man gar nichts oder nur ungesunde Sachen isst. Das macht den Körper nur noch mehr schlapp, denn ohne richtiger, gesunder, vitaminreicher Nahrung kann er nicht zu 100% funktionieren und sein Immunsystem wieder aufbauen.

Gurgeln

Gerade bei Halsweh ist Gurgeln eine super Lösung. Ich habe eine Gurgellösung zuhause gehabt, diese habe ich 2x pro Tag hergenommen und damit gegurgelt. Wenn man das konsequent macht, dann kann es wirklich helfen! Hat man keine fertige Gurgellösung Zuhause, so hilft kalter Salbeitee ebenfalls entzündungshemmend!

Erkältungsbad nehmen

Wer das Glück hat, eine Badewanne zu haben, der sollte sich ein entspannendes Erkältungsbad einlassen. Am besten mit Eukalyptus, dieser hilft ebenfalls die Atemwege frei zu bekommen. Das warme Wasser lässt einen entspannen und nebenbei hilft man seinem Immunsystem sich zu erholen!

Schlafen

Auch schlafen hilft. Entweder man fühlt sich danach besser oder noch schlechter. Aber je nachdem merkt man dann, ob es bei einer Erkältung bleibt oder ob man dann doch zum Arzt gehen sollte.
Allerdings ist es wirklich ratsam sich am Nachmittag für 2 Stunden hinzulegen, um seinem Körper Ruhe zu gönnen.

Frische Luft

Was auch hilft, ist frische Luft. Sei es, im Bett unter der Decke eingekuschelt zu liegen und das Fenster ganz offen zu haben oder dann doch für eine halbe Stunde eine kleine Runde spazieren zu gehen.

Wie geht ihr eine angehende Erkältung an? Was sind eure Hausmittelchen, Tipps und Tricks? Bin gespannt auf eure Antworten!
Alles Liebe,
Eure Betti

Pure Erfrischung: Tipps gegen die Hitzewelle

Seid ihr auch schon ein wenig geschlaucht von dieser unglaublichen Hitze? Ich persönlich mag ja den Sommer, aber eine so abnormale Hitze und so ein drückendes Wetter ist dann selbst mir zu viel. Auch, weil es noch vor einer Woche eigentlich eher frisch war, ich mir abends immer ziemlich viel anziehen musste, um nicht zu frieren und jetzt, eine Woche später, weiß man schon gar nicht mehr was man als erstes ausziehen soll. Diese plötzlichen und extremen Wetterverhältnisse werden von Jahr zu Jahr schlimmer, und ich finde das mittlerweile gar nicht mehr lustig. Wo soll das denn hinführen? Naja, damit wir alle diese Hitzewelle ein wenig besser vertragen und überstehen, habe ich euch ein paar Tipps zusammengeschrieben, die euch hoffentlich etwas abkühlen und der Hitze den Kampf ansagen.

Mit nassen Haaren schlafen gehen

Ja, im Winter mag das vielleicht nicht so gesund sein, aber im Sommer ist es ein wahrer Hitzekiller! Einfach vorm Schlafengehen die Haare waschen oder nur nass machen, ein Handtuch auf den Kopfpolster legen und damit schlafen gehen. Die nasse und kühlere Kopfhaut kühlt den gesamten Körper und man fühlt sich gleich viel frischer.

Eisbad für die Füße

Wer eine schnelle, aber effektive Abkühlung braucht, dem empfehle ich ein Eisbad für die Füße. Einfach ganz kaltes Wasser in ein Behältnis füllen, Eiswürfel dazu und die Füße für paar Minuten hineinhalten. Durch die Blutzirkulation wird der gesamte Körper abgekühlt und man erhält noch dazu einen intensiven Kälte-Frischkick (oder -schock).

Kopfpolsterbezug kühlen

Wers beim Schlafen ganz kühl haben mag, der sollte seinen Kopfpolsterbezug einfach 1-2 Stunden vorm Schlafen gehen in einen Gefrierbeutel geben und dann ins Gefrierfach oder den Kühlschrank legen. So fühlt sich das Kissen richtig erfrischend an und man kann gleich viel besser einschlafen.

Alles dunkel machen

Wahrscheinlich ein wirklich gängiger Tipp ist, einfach gleich in der Früh, sobald die Sonne anfängt ins Zimmer zu scheinen, alle Rollos und Vorhänge zuziehen und die gesamte Wohnung komplett dunkel zu machen. Damit hält man die Hitze zumindest soweit aus der Wohnung, dass man darin nicht einen Hitzekollaps bekommt. Am besten erst wieder alles aufmachen, wenn die Sonne schon weg ist und die Luft draussen ein wenig abgekühlt!

Ventilator aufstellen

Wenn alles nichts mehr hilft, dann muss man wohl wirklich zum Ventilator oder der Klimaanlage (wenn vorhanden) greifen. Dennoch sollte man hier aufpassen, dass man sich nicht frontal davon anblasen lässt, denn sonst verkühlt man sich schnell einmal. Am besten man stellt es so ein, dass man einen leichten Windzug in dem Raum spürt, der einen abkühlt.

Leichte Kost zu sich nehmen

Der Körper muss bei dieser Hitze so und so schon sehr viel arbeiten, dann wäre richtig üppiges Essen nicht das Beste für ihn. Am besten, man greift eher zu leichterer Kost, damit der Körper nicht allzu viel zu tun hat und nicht auch noch von innen erhitzt wird. z.B. Salate sind eine gute Wahl, davon wird man genauso satt aber man streng den Körper nicht noch zusätzlich mehr an.

Hitzewelle nutzen

Und natürlich muss man auch etwas Positives aus dem Ganzen herausnehmen: geht schwimmen, lasst euch sonnen, genießt das Wetter, tankt Vitamin D, esst leckeres Eis und versucht bisschen weniger zu jammern (ja ich weiß, das ist leichter gesagt, als getan). Immerhin kommt der Herbst schneller als gedacht und dann jammern wir wieder warum es so kalt ist!
Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Tipps weiterhelfen.

Was macht ihr gegen diese Hitze? Welche Tricks wendet ihr an und hat euch einer meiner Tipps geholfen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Alles Liebe,
Eure Betti

Ps: ja, ich weiß wie sich diese Hitze anfühlt, ich besitze ein Auto ohne Klima! Also für diejenigen die meinen ich will den Sommer und die Hitze schön reden – es ist alles Kopfsache!

Where to eat (and not to eat) in Lignano

Wie schon in meinem letzten Blogbeitrag angekündigt, kommt hier ein Foodguide-Restauranttipps Blogpost!
Da ich in Lignano beim Hotel nur Frühstück dabei hatte, musste natürlich Abends auswärts gegessen werden. Das finde ich persönlich gerade in Italien oder auch Kroatien empfehlenswert, da es dort so gute und leckere Köstlichkeiten gibt, die man oft nur in Restaurants findet, und nicht am Hotelbuffet.

Ich muss auch sagen, in Italien ist das Essen recht preiswert bis normalpreisig. Man muss also keine Angst haben, dass man dann auf sehr hohe Zusatzkosten kommt. Denn oft kostet dort eine ganze Pizza nur 6€, was man hier in Österreich nicht so schnell findet, zumindest nicht zu der Qualität wie in Italien.

Absichtlich habe ich mich vor und nach dem Urlaub nicht gewogen, denn die ganze Pizza, Pasta, Lasagne und Gelato schmecken nicht nur wirklich URgut, sondern setzen halt auch ein wenig am Bauch an. Aber das ist es definitiv wert!
Falls ihr auch einmal in Lignano Urlaub macht, möchte ich euch hier ein paar Restauranttipps mitgeben, damit ihr schon im Vorhinein ein wenig bescheid wisst, wo es sich lohnt essen zu gehen und weshalb. Ich bin meistens so zwischen 19 und 20 Uhr herum auf die Essenssuche gegangen. Hier war ich natürlich nicht die Einzige, weshalb ich oft in Restaurants nicht direkt einen Platz bekommen habe und mich auf die Suche nach einem anderen gemacht habe. Bei manchen Restaurants sind Warteschlangen vorprogrammiert, weshalb es hier gut wäre schon früher essen zu gehen.

Where to eat

Ristorante Pizzeria Diana
Via Friuli 5, Lignano

Diese Pizzeria befindet sich nicht direkt an der Strandpromenade oder der Einkaufsstraße, sondern von der Einkaufsstraße weg in einer kleinen Seitengasse. Genau das macht es auch irgendwie aus. Denn sonst sind die Restaurants teilweise echt überfüllt bzw ausgebucht, was hier nicht der Fall ist. Versteht das nicht falsch, dieses Restaurant war auch voll und teilweise waren nur mehr ein oder zwei Tische frei, aber die Atmosphäre war einfach anders, weg von den überfüllten Straßen und dem Lärm. Diese Pizzeria bietet alles an was das italienische Herz begehrt. Ich war dort sogar zwei Mal essen, weil es so lecker war und vor allem eben auch preiswert. Der Service ist dort super, man muss nicht lange auf sein Essen warten und das Essen selbst schmeckt hervorragend. Kann ich wirklich nur empfehlen! Ich habe beide Male Pizza gegessen, kann aber von letztem Jahr vom Urlaub noch sagen, dass auch die Pasta dort sehr gut war. (Ja auch letztes Jahr war ich schon dort essen).

Croce del Sud
Viale Venezia 27, Lignano

Dieses Restaurant ist eines, wie ich vorhin schon beschrieben habe: super gut aber auch bumvoll. Hier stehen die Leute Schlange und warten teilweise sicher bis zu 30 Minuten bis ein Tisch frei wird. Das Service dort ist echt top eingeschult und freundlich, die haben zu der Primetime wahrscheinlich den Stress ihres Lebens. Was mir gefällt ist, dass es eine tolle Auswahl an Fischgerichten gibt. Wenn man auf Meeresfrüchte und Co. steht, dann sollte man sich unbedingt dort diese Speisen gönnen. Ich jedoch hatte an diesem Abend Lust auf Spaghetti, weshalb ich mir diese bestellte. Das Essen war an sich ganz gut, jetzt nicht übertrüber, aber wahrscheinlich muss man dort einfach etwas mit Fisch essen um zu 100% begeistert zu sein. Was mir an diesem Restaurant leider nicht gefallen hat war, dass man sich durch die Kellner selbst total stressen lässt. Die laufen umher und geben so viel Gas, dass man selbst beim Essen keine richtige Ruhe findet, auch weil draußen eben Leute anstehen und man weiß, sobald man fertig ist, sollte man dort nicht noch in Ruhe sitzen bleiben und plaudern und seinen Lambrusco genießen. Das ist irgendwie schade, aber trotzdem empfehle ich dieses Restaurant, weil das Preis-Leistungsverhältnis gut ist und das Essen auch.

Hotel Miramare
Lungomare Trieste 49, Lignano

Das hier ist wie ihr richtig lesen könnt kein Restaurant, dennoch muss ich es erwähnen. Hierbei handelt es sich um ein Hotel, welches eine Strandbar dabei hat, die für alle zugänglich ist. Soweit ich weiß öffnet sie um 21 Uhr. Dort bin ich total gerne hingegangen, weil die Bar direkt neben dem hauseigenen Pool liegt und man auch eine Sicht auf das Meer hat. Die Cocktails dort sind echt superlecker, der Service voll in Ordnung und auch die Preise okay. Also wer nach dem Essen gerne noch ein oder zwei oder vielleicht doch drei Cocktails trinkt, sollte sich diese Cocktailbar unbedingt ansehen. Das gute ist, dass es Musik spielt und dadurch, dass diese Bar nicht direkt an der Einkaufsstraße liegt, ist sie auch ruhiger und man kann den Abend wirklich genießen.

Wie schön sind diese Gläser eigentlich?

Ristorante Pizzeria Pulcinella
Via Centrale 17, Lignano

Auch hier wurde gespeist und die Pizza war wirklich richtig richtig lecker und knusprig! Ich hatte leider ein kleines Fail-Erlebnis, denn an diesem Tag hatte ich Gusta auf einen Antipasti Teller. Darunter stelle ich mir vor: einen Teller mit Tomate Mozzarella, Prosciutto, Ciabatta, Oliven, getrocknete Tomaten, Käse, und und und. Tja, im Endeffekt habe ich einen italienischen Wurstaufschnitt-Antipasti Teller bekommen. Da hat wohl Betti’s tolles italienisch nicht ausgereicht, um die Speisekarte richtig zu lesen. Was solls, es war leider nicht das, worauf ich Lust hatte, aber es war trotzdem gut. Und fürs falsch verstehen kann ja das Restaurant nichts dafür.

Terrazza a mare
Lungomare Trieste 5, Lignano

Auch hierbei handelt es sich um kein Restaurant, sondern eine Bar/Disko. Von Disko hab ich persönlich nichts mitbekommen, außer gute Musik. Störte mich allerdings nicht, denn ich wollte sowieso nur die Aussicht und Cocktails genießen. Die Aussicht von dort auf Lignano und das Meer ist wirklich traumhaft. Man kann dem Meeresrauschen zuhören, sich entspannen, gute Cocktails genießen mit ein wenig Musik im Hintergrund. Auf alle Fälle müsst ihr dort hinschauen wenn ihr in Lignano seid, allein wegen der Aussicht lohnt es sich!

Ristorante Agosti di Petrozzi
Via Tolmezzo 42, Lignano

Ich glaube, dass war das edelste Restaurant indem ich seit Langem war. Mit edel mein ich nicht spezifisch nur die Einrichtung, sondern eigentlich eher den Service. Der war nämlich wirklich toll, eher gehoben, es wurde einem der Wein eingeschenkt sowie das Wasser, Fisch wurde vor deinen Augen zerteilt und auf einem Teller angerichtet und auch meine Lasagne wurde aus der Backform vor meinen Augen rausgenommen und auf einen Teller gelegt. Also wirklich top! Natürlich zahlt man auch hier ein wenig mehr als sonst, aber das war es auf alle Fälle wert. Das Essen war superlecker, auch von den Nebentischen hat das Essen gut ausgesehen. Auch dieses Restaurant ist schnell ausgebucht, ich hatte Glück einen Tisch zu bekommen, weil ich an diesem Abend etwas früher dran war, also bedenkt das bei eurem nächsten Besuch. Aber dort solltet ihr auf alle Fälle hingehen!

Where not to eat

Il Veliero
Lungomare Trieste 112, Lignano

Tja, die einzige Enttäuschung an Restaurants in Lignano war dieses hier. Voller Vorfreude bin ich dorthin gegangen, weil es von außen wirklich nett aussieht, mit tollem Flair, direkt an der Strandpromenade und vor allem auch nicht zu überfüllt. Auch das Essen hat beim Vorbeigehen immer sehr gut ausgesehen, weshalb die Entscheidung fiel, dass es dieses Restaurant werden muss. Zu früh gefreut… ich war einer der ersten in diesem Restaurant am Abend und habe auch wirklich schnell bestellt. Eine Vorspeise und Hauptspeisen. In der Zwischenzeit hat sich das Restaurant ein wenig gefüllt. Nach guten 40 Minuten kam dann die Vorspeise gemeinsam mit meinem Hauptgang. Ja, im Endeffekt habe ich dann beides gleichzeitig gegessen. Timing war dort wirklich katastrophal. Ich habe auch andere Tische beobachtet und bei den Meisten sind die Gerichte einfach irgendwie und irgendwann gekommen, gleichzeitig konnten nur die wenigsten essen. Ich muss aber gestehen, dass das Essen gut war. Das war der einzige Trost. Da aber nach ca. einer Stunde das zweite Hauptgericht noch immer nicht da war, währenddessen aber Tische die erst nach mir bestellt haben, mittlerweile ihr Essen bekommen hatten, wurde die Stimmung immer schlechter und der Beschluss war gefasst: ich gehe. Der Kellner lächelte nur ein wenig und meinte „Ja, ist viel los.“. Kein Entschuldige, tut mir leid oder sonst etwas. Und so viel los, dass man über eine ganze Stunde auf seinen Hauptgang warten muss, war dann auch nicht. Es lag wohl eher am schlechten Timing in der Küche. Zu meiner Verteidigung: ich habe 2 Mal nachgehakt und dem Kellner bescheid gegeben, dass hier noch ein Essen fehle – selbst da passierte anscheinend nichts, dass er in der Küche nachgefragt hätte oder Ähnliches.
 Wenn ihr dort hingeht, was ich keinesfalls empfehle, dann braucht ihr viel Zeit. Für mich war es einfach ärgerlich, weil der Abend dann um war und der Magen im Endeffekt noch immer knurrte. Trinkgeld wurde natürlich keines gegeben.

Ich hoffe, euch hat dieser Restaurantguide geholfen und ihr könnt euch für euren Lignano Trip so ein wenig inspirieren lassen, wohin es denn zum Essen gehen soll 🙂

Wart ihr schon einmal in Lignano? Wenn ja, wohin geht ihr dann essen? Kannst du mir ein Restaurant empfehlen?

Ich jedenfalls, war bis auf das eine Mal, immer sehr zufrieden und mein Magen auch.

Alles Liebe,
Eure Betti

7 Dinge, die man vorm Urlaub machen sollte

Yaaaay, endlich ist es soweit! Die Ferien winken schon um die Ecke und für mich heisst es ab Samstag: 2 Wochen Urlaub.
Ein wenig entspannen, sonnen lassen, AUSSCHLAFEN, einfach nichts tun..ich freu’ mich drauf!

Da auch ich in diesen zwei Wochen einmal für ein paar Tage weg sein werde und ans Meer fahre, dachte ich mir, es ist doch ein guter Zeitpunkt 7 Dinge aufzulisten, an die man denken sollte, bevor man in den Urlaub fährt. Für jeden gehört hier etwas anderes dazu, denn manche Menschen sind organisierter als andere. Aber als so einen kleinen roten Leitfaden gebe ich euch meine Tipps mit auf den Weg.

rasieren: oder besser noch wäre waxing. Wer will schon großartig seine Zeit im Urlaub fürs Beine rasieren verschwenden?
vorbräunen: da die Sonne immer stärker und auch gefährlicher wird, ist es nicht schlecht sich ein wenig vorzubräunen, damit man nicht gleich am ersten Tag aussieht wie ein Krebs. Denn bei den südlichen Ländern hat die Sonne wieder eine ganz anderer Kraft als wie hier bei uns in Österreich
Haut pflegen: niemand möchte unreine, schlaffe, trockene Haut haben wenn er auf Urlaub fährt, oder? Deshalb mache ich mir immer ein Peeling und creme mich gut ein damit die Haut schön glatt ist und nicht trocken aussieht. Allein schon weil ich im Urlaub durch die Hitze kein Makeup verwende, ist es für mich umso wichtiger dass auch die Haut im Gesicht schön ist. Das selbe gilt übrigens auch für die Männer!
Fußpflege: zeigt her eure Füße! Gerade im Sommer und im Urlaub am Strand sollten die Füße gepflegt sein, d.h. Nägel lackieren und gut eincremen, damit die Füße schön weich und nicht rissig sind!
Lebensmittel aussortieren: damit mein ich nicht, dass man seinen kompletten Lebensmittelvorrat durchkämmen muss. Aber man sollte doch einen Blick in den Kühlschrank werfen und schauen, ob alle Lebensmittel aufgebraucht sind, die in dieser Zeit ablaufen – wäre doch schade um das Geld und die Lebensmittel! Sonst: gebt es einfach an Familie oder Freunde weiter, bevor ihr es wegschmeisst.
Packing List: Wer Angst hat etwas zu vergessen, der kann sich eine Packliste schreiben, und jedes Mal wenn einem wieder etwas einfällt, was noch mitgenommen werden muss, dann schreibt man dies auf. So kann wirklich nichts vergessen werden.
Wohnung durchkämmen: ein kurzer Blick in jedes Zimmer und dann fällt einem meistens noch auf, was gemacht gehört. Das Fenster gehört noch geschlossen, die Blumen muss ich noch gießen, ist die Herdplatte abgedreht? – So kann nichts passieren.

Ich finde, damit sind die wichtigsten Dinge abgedeckt und so kann man ruhig und entspannt und vor allem sorglos in den Urlaub starten!

Wo gehts es dieses Jahr bei euch hin? Bin gespannt auf eure Antworten!

Alles Liebe
Eure Betti

Wenn Einschlafen so einfach wär‘

Bestimmt kennt ihr das auch. Man fühlt sich eigentlich schon sehr müde, legt sich ins Bett und versucht zu schlafen. Und es bleibt bei einem Versuch, denn oft gibt es einfach Abende wo man einfach nicht einschlafen kann und der Körper oder seine Gedanken einen auf Trapp halten. Ich selbst kenne diese Situationen leider auch, meistens passiert das genau dann, wenn man es am Wenigsten gebrauchen kann. Vor allem bin ich sowieso eine Person, die Schlaf über alles liebt! Ich könnte so gut wie immer schlafen, oft lege ich mich am Nachmittag nach der Arbeit hin (um eigentlich fernzusehen oder zu lesen) und schlafe dann für ganze 2 Stunden ein, wache abends dann völligst verwirrt auf und fühle mich noch müder als zuvor. Und trotzdem kann ich dann in der Nacht noch schlafen. Wiederum gibt es dann diese Tage, wo man nachmittags nichts schläft, abends todmüde ist, und dann einfach nicht in den Tiefschlaf fallen will.
Deshalb habe ich jetzt ein paar Tipps für euch, wie ihr allgemein besser einschlafen könnt bzw. generell einfach besser schlaft. Die meisten Tipps sind aus eigener Erfahrung, immerhin möchte ich euch etwas weitergeben, wovon ich auch weiß, dass es hilft. Jedoch muss man dazusagen, dass jeder Mensch anders ist und auf andere Dinge unterschiedlich reagiert.

1. Lavendel in allen möglichen Formen
Ja, Lavendel wirkt beruhigend, entspannend und leicht einschläfernd. Ich selbst besitze von Weleda eine Lavendel-Verwöhndusche, sowie einen Aromaspray von der Marke Primavera (aus der Apotheke) der nach Lavendel riecht. Ich persönlich mag diesen Geruch auch total gerne, er entspannt tatsächlich und lässt einen besser schlafen. Am besten man geht kurz vorm Schlafen heiß duschen (mit der Lavendeldusche) und sprüht vor dem Schlafen gehen den Lavendelduft auf seinen Kopfpolster.

2. Tees
Auch Tees wirken beruhigend auf den Körper. Man sagt ja immer, wenn ein Tee länger als 5 Minuten gezogen ist, so wirkt er entspannend auf den Körper. Das ist zwar nur ein Mythos, aber es gibt Tees, welche aus bestimmten Kräutern bestehen, die beruhigend wirken. So habe ich z.B. einen Tee von DM namens Sweet Dreams von der Marke Cupper, welcher auch Lavendel enthält. Am besten man trinkt solche Tees schon eine halbe Stunde bis Stunde vor dem Schlafen gehen, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können.

3. Smartphone und Laptop ausschalten
Wenn man immer kurz vor dem zu Bett gehen noch am Laptop arbeitet oder etwas anschaut oder noch auf seinem Smartphone auf Instagram und Co herumscrollt, dann trägt das alles nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei. Ich muss zugeben, ich selbst bin leider so eine Person, die sich oft noch kurz vor dem Schlafen die Zeit nimmt, all ihre Social Media Kanäle anzuschauen. Wenn ich danach aber nicht schlafen kann, dann weiß ich meistens auch wieso. Denn Handy und Co machen uns unruhig, das grelle Licht stimmt den Körper nicht auf das zu Bett gehen ein und am Ende sieht oder liest man dann noch Dinge, die einen aufregen, mitnehmen und Gedanken bereiten. Deshalb mein Tipp: mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafen gehen seine elektronischen Geräte abdrehen.

4. Schlafzimmer nicht zu überhitzen
Damit ist gemeint, dass man im Schlafzimmer seine Heizung nicht auf die höchste Stufe stellt, sondern eher nur auf die mittlere bis erste Stufe. Denn um richtig gut zu schlafen braucht es der Körper eher kühl. Natürlich soll man nicht frieren, aber zu viel Hitze im Schlafzimmer verursacht, dass man sehr viel schwitzt und beansprucht somit den Körper umso mehr und dadurch kann man schlechter schlafen. Eine optimale Temperatur wäre um die 20 Grad.

5. Frischluft
Kurz vorm Schlafen gehen ist es auch ratsam noch einmal für 3-5 Minuten stoßzulüften! Frischluft fördert nämlich den Schlaf.

6. Entspannungsmusik
Ich bin eine heiße Verfechterin von Entspannungsmusik bzw. Apps, die bestimmte, entspannende Geräusche abspielen. Zum Beispiel die App Relax Sounds, welche ich schon in diesem Blogpost erwähnt habe, ist total praktisch, da man einstellen kann welchen Sound man wie lange hören möchte. Mein Favorit ist das Meeresrauschen. Und für alle die sich denken, ob man davon nicht andauern aufs Klo gehen muss – Nein, keine Sorge!

7. Lesen
Lesen macht total müde, vor allem wenn man es sich schon kuschelig im Bett gemacht hat, nur mehr sein Leselicht aufgedreht hat und sich dann in ein spannendes Buch verirrt. Durch das Lesen werden die Augen schwer, man kommt auf andere Gedanken und kann so besser schlafen.

So, ich hoffe ihr könnt meine Tipps gut gebrauchen und auch anwenden und hoffentlich habt ihr damit einen Erfolg! Was habt ihr so für Einschlaf-Tipps und Tricks?
Ich freue mich auf eure Kommentare.

Alles Liebe
Eure Betti

Tipps zum Schul/Studienstart

Hurra, die Schule/das Studium beginnt wieder! Das werden sich wohl nur ein paar Wenige denken. Die Ferien gehen dem Ende zu und morgen beginnt zumindest in Wien, NÖ und dem Burgenland wieder die Schule, und für Manche wird auch ein neues Semester an der FH/Uni losgehen.
2-3 Monate Ferien können einen da ziemlich aus der Lernerei bringen, aber so schnell kann man meistens gar nicht schauen, und schon steht der erste Test wieder an! Ich möchte euch hiermit ein paar Tipps zum Thema effizientes Lernen geben, da dass jetzt sicherlich einige brauchen können. Ich selbst gehe ja nicht mehr in die Schule bzw. studiere nicht, d.h. ich habe nur mehr eher selten Prüfungen, weshalb ich hier nur meine Erfahrungen, die ich in meiner Schulzeit gemacht habe, teilen kann.

Bucketlist1

Zum Beginn: setzt euch ein Ziel. Klar, lernen ist oft mühsam und fad, und das Meiste muss man nur auswendig lernen um es zwei Tage danach wieder vergessen zu können – vor allem wenn es einen überhaupt nicht interessiert! Dennoch, man geht ja nicht ohne Grund in die Schule/zur FH/Uni. Man möchte etwas erreichen, sei es in einem bestimmten Fach eine gute Note, generell ein gutes Zeugnis, oder den Bachelor. Meine persönliche Motivation war damals immer die Matura. Ich wollte ein gutes Maturazeugnis haben, und je früher man beginnt immer mitzulernen, desto einfacher hat man es am Ende. Und wenn ihr für einen Test lernt, dann denkt euch einfach dasselbe: „Ich mache das, damit ich den Bachelor schaffe.“, „Ich will so früh wie möglich mit meiner Lehre beginnen, deshalb schaue ich, dass ich so schnell wie möglich die Schule gut abschließe..“. Es gibt viele andere Wege der Motivation, sei es eine Belohnung der Eltern, Anerkennung von anderen oder einfach, dass man selbst auf sich stolz sein kann. Am wichtigsten ist: man sollte für sich selbst und niemand anderen lernen!

1. Tipp: Sich einen Lernsnack machen.
Oft vergisst man bei viel Lernstress zu essen. Wenn man so viel zu tun hat, dass man gar nicht mehr weiß wo man beginnen soll, dann ist es ratsam sich davor einen Lernsnack herzurichten. Das kann das Lieblingsessen sein, oder Schokolade (gaaaaaanz wichtig beim Lernen) oder auch z.B. Studentenfutter mit Apfel – um die Gehirnaktivität zu steigern. Natürlich sollte man sich dann nicht nur mit dem Essen beschäftigen, sondern es eher als Zwischendurch-Snack ansehen, aber so kann man große Energie-Lücken vorbeugen und man fühlt sich nicht so ausgelaugt. Genauso wichtig ist es, viel Wasser zu trinken!

2. Tipp: wenn möglich nicht im Bett lernen.
Ja, ich weiß, dass ist wirklich schwer! Ich selbst war immer der „im Bett lernen“-Typ, vor allem wenn es darum ging etwas Theoretisches zu können, also etwas, wo man nichts schreiben oder zeichnen musste. Meistens bin ich dann im Bett gesessen, habe mir den Lernstoff durchgelesen und schwupp bin ich eingeschlafen, habe ferngesehen oder mich mit allem anderen beschäftigt, nur nicht mit dem Lernen. Deshalb sollte man wenn möglich am Schreibtisch lernen. Oft hilft es, etwas nochmal niederzuschreiben oder sich vorzusagen. Jeder Mensch ist ein anderer Lerntyp. Ich z.B. bin ein akustischer Lerntyp, sprich ich muss Dinge öfters hören oder mir vorsagen um es zu verankern. Manche müssen etwas öfter niederschreiben oder sich Notizen machen um den Stoff zu können. Und andere (das sind die, die wir alle beneiden, aber dann doch insgeheim neidisch sind) müssen sich Manches nur einmal durchlesen, und können es. Ein Schreibtisch vermittelt einem das Gefühl produktiver sein zu können. Außerdem wird man weniger abgelenkt.

3. Tipp: Handy abdrehen.
Oder generell alle Dinge ausser Sichtweite legen, die einen ablenken könnten, sei es ein Handy, Tablet oder der Gameboy. Wenn man unmotiviert ist, dann greift man öfter zu diesen Dingen, als dass man den Lernstoff durchliest, und sowas lenkt total ab.

4. Tipp: Pausen machen.
Oft bleibt leider keine Zeit um Pausen zu machen, aber es hilft einem einfach unheimlich sich besser konzentrieren zu können. Das heisst, immer wenn man merkt, dass man sich einfach nichts mehr merkt, nur mehr darüberliest oder müde wird, dann sollte man eine Pause machen (Richtwert wäre so alle 1-2 Stunden). In dieser Pause kann man dann z.B. wieder auf sein Handy schauen, im Zimmer auf und ab gehen, die nächste Folge seiner Lieblingsserie schauen, etwas essen, an die frische Luft gehen, und und und.. Natürlich hängt die Dauer der Pause davon ab, wieviel man zu tun hat, aber gar keine Pause machen ist sehr schlecht, weil man sich dann ab einem gewissen Zeitpunkt einfach nichts mehr merkt.

5. Tipp: Lerngruppen bilden.
Manche Menschen sind produktiver, wenn sie in einer Gruppe lernen. Ich war immer eher der Typ, der besser für sich allein lernen konnte. Für all diejenigen die andere Menschen um sich brauchen um besser zu lernen, ist eine Lerngemeinschaft eine tolle Idee, da man so sofort Fragen beseitigen kann und sich auch gegenseitig abprüfen kann.

6. Tipp: Ganz oder gar nicht.
Es ist besser man lernt einmal richtig gscheit, anstatt 3x nur so halbherzig. Es ist gut, wenn man sich den Lernstoff aufteilt, vor allem wenn es sehr viel ist, aber wenn man sich schon hinsetzt und sich die Zeit nimmt zu Lernen, dann richtig!

7. Tipp: Übung macht den Meister.
Es ist einfach so, je öfter man verschiedene Beispiele übt, Vokabeln lernt, Texte liest, desto besser und einfacher geht es. Im Internet gibt es heutzutage schon sehr viele verschiedene Lernplattformen, die einen Beispiele zur Verfügung stellen. Außerdem kann man auch einfach den Lehrer fragen, ob er einem Übungen geben kann.

8. Tipp: Prioritäten setzen.
Oft muss man sehr viele Dinge auf einmal lernen bzw. machen. Da heisst es sich Prioritäten zu setzten und einen Lernplan zu erstellen. Am besten ist es, wenn man sich genau ansieht, was man an welchem Tag können sollte und sich dann im Kalender notiert, wann man für welches Fach lernen möchte. Man kann natürlich auch an einem Tag eine Stunde für Mathematik, die nächste Stunde für Rechnungswesen und die letzte Stunde für Biologie lernen. Wichtig ist es nur, dass man sich bewusst ist, welcher Test bzw. Schularbeit am wichtigsten ist. Vor allem wenn es dabei vielleicht um seine Endnote geht!

9.Tipp: Fremdsprachige Bücher lesen oder Filme schauen.
Wenn man eine Fremdsprache lernt und sich manchmal noch ein wenig schwer tut beim Verständnis, dann kann man super lernen indem man sich seinen Lieblingsfilm einfach in der Fremdsprache ansieht. Das hilft vor allem für die sogenannten „Listenings“ bei einer Schularbeit. Außerdem nimmt man so gar nicht wahr, dass man gerade lernt.

10. Tipp: die Post-it Methode.
Wenn man Vokabeln oder Formeln in Mathematik lernen muss, dann hilft es, sich diese auf Post- its zu schreiben und diese dann im Zimmer oder der Wohnung zu verteilen. Jedes Mal wenn man an diesem Post- it vorbeigeht, muss man stehen bleiben und sich das Wort oder die Formel noch einmal ins Gedächtnis rufen – ein toller Lerneffekt, der nicht lange dauert und wirklich hilft!

11. Tipp: nicht zu spät anfangen.
Damit meine ich, dass man lieber früher anfängt zu lernen, und nicht erst einen Tag davor. Natürlich kommt es auch hier wieder darauf an, welcher Test das ist, und wie schwer man sich darin tut, den Stoff zu lernen. Allerdings ist es oft so, dass man denkt, dass der Stoff „eh nicht viel ist“, und dann den Tag davor einen Riesenschock bekommt, weil man gar nicht weiß wo man anfangen soll.

12. Tipp: Fragen!
Wenn man etwas nicht versteht oder gerade nicht weiß, dann fragt nach. Sei es der Lehrer, eure Geschwister, die Eltern, Freunde, Schulkollegen oder das Internet (dabei auf die Quelle achten!). Nicht jeder kann immer alles wissen, und oft kann einem der ein oder andere einen wirklich guten Tipp oder Denkansatz geben.

Soo, das waren meine Tipps für ein besseres und produktiveres Lernen. Ich wünsche allen einen schönen Schul/FH/Uni-Start und viel Spaß beim Lernen 🙂

10 Dinge gegen Stress

Stress. Jeder kennt es und jeder Mensch erlebt ihn tagtäglich. Man muss dabei zwischen positiven Stress, dem sogenannten Eustress, und dem negativen Stress namens Disstress unterscheiden. Eustress ist Stress, den man gut verkraftet und der sich positiv auf den Menschen auswirkt, indem man produktiver wird. Disstress ist die Art des Stresses, mit der wir Menschen schwerer umgehen können und uns sogar zur Verzweiflung bringen kann (z.B. Schulstress). Abgesehen von Stress können auch viele andere Umweltfaktoren uns dazu bringen, uns unwohl zu fühlen bzw. uns ins Ungleichgewicht zu bringen. Deshalb ist es sehr sehr wichtig, unserem Körper auch Ruhepausen zu gönnen – auch wenn man meint, keine Zeit dafür zu haben. Aber oft helfen auch nur kurze Pausen, uns wieder erholter zu fühlen, und somit mit weniger Stress gleichen Erfolg erzielen zu können.
Deshalb teile ich mit euch 10 Dinge, die gegen Stress helfen bzw. Dinge, die mir bis jetzt bei Stress geholfen haben. Immerhin reagiert jeder Mensch anders auf Stress und bewältigt diesen somit auch anders. Also bevor ich noch weiter quassle, hier meine Tipps:

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  1. Ein Buch lesen
    Ja, das hilft wirklich! Denn wenn man ein interessantes, spannendes Buch liest, dann kann der Körper abschalten, da man sich nur auf das Buch konzentriert. Alle Gedanken, die man zuvor hatte, werden wie weggelöscht, weil man sich nur auf die Geschichte des Buches konzentriert, und somit seine eigene Fantasie anregt. Selbst wenn man nur ein paar Seiten liest, man kann dadurch wirklich abschalten.

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  2. Entspannende Musik hören
    Es gibt sogar schon eigene Apps dafür, die einen enspannen lassen. Ich zum Beispiel verwende oft die App namens „Relax Sounds“, bei der man zwischen verschiedenen Sounds auswählen kann (z.B. Strand, Regen, Feuer,..). Außerdem kann man einstellen wielange man diese Musik hören möchte. Ich liebe diese App, da sie auf mich wirklich beruhigend wirkt und ich auch toll einschlafen kann. Aber auch auf Youtube findet man viele Alben, welche entspannende Musik beinhalten. Natürlich kann man auch einfach die Musik hören, die man selbst gerne hört, oft wirkt Musik aber eher aufputschend als entspannend. Probiert es mal aus!

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  3. Autogenes Training
    Jaja ich weiß, autogenes…was? Ich gebe es zu, ich vernachlässige autogenes Training selbst sehr oft, ABER wenn ich wirklich Lust habe, auf eine Stunde Tiefenentspannung, dann mache ich Autogenes Training. Ich habe hierfür eine CD, die beruhigend auf mich einredet, sodass ich bis jetzt jedes Mal eingeschlafen bin (und nein, nicht weil es so langweilig war, sondern so entspannend!). Autogenes Training ist eine „Selbstentspannung“, bei der man durch abwechselndes Muskelanspannen- und entspannen einen beruhigenden Effekt erzielt. Außerdem sorgen angenehme Worte und Sätze zusätzlich für noch mehr Entspannung. Man muss es selbst einmal ausprobieren um es bewerten zu können. Anfangs dachte ich, das wäre nur Hokus Pokus und klingt eigenartig, aber es hilft – man muss sich halt darauf einlassen können.
  4. Kräutertees trinken, während man eine Zeitschrift durchblättert
    Kräutertees sind ja mittlerweile schon bekannt für ihre verschiedenen, heilenden Wirkungen. So wirkt Lavendel gegen Anspannung, Hopfen beruhigt sowie Baldrian und Passionsblume. Hierfür gibt es schon viele verschiedene Teemischungen, die man in fast jedem Supermarkt kaufen kann. Natürlich gibt es solche Tees auch in Apotheken zu kaufen.
  5. Sport machen
    Tja, um ehrlich zu sein kann ich dazu nicht so viel sagen, da ich zurzeit ein richtiger Sportmuffel bin. Allerdings war ich das nicht immer. Und damals, als ich ins Fitnessstudio gegangen bin und regelmäßig Sport gemacht habe, hat es mir definitiv geholfen zu ent-stressen! Vor allem Laufen war immer meine Art den Kopf frei zu bekommen! Das muss allerdings, jeder für sich selbst herausfinden, welche Sportart ihm gut tut um herunter zu kommen.

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  6. Ein heißes Bad/eine heiße Dusche nehmen
    Ich würde ja jeden Tag nur baden, hätte ich eine Badewanne. Eine lange, heiße Dusche tuts aber genauso. Am besten ist es, wenn man sich dazu entspannte Musik aufdreht, Kerzen anzündet und die Wärme genießt. Für alle die eine Badewanne haben: es gibt entspannende Duschbäder, die man sich zum Wasser dazugeben kann, welche herrlich duften, und zeitgleich auf den Körper entspannend wirken!
  7. Zeit mit Freunden verbringen
    Zeit mit seinen Freunden, Familie, Partner,.. zu verbringen kann einen den Stress schnell vergessen lassen. Am besten ist, wenn man etwas unternimmt und die Zeit einfach nur genießt. Dabei wird man auch abgelenkt von seinem Alltagsstress und kann sich nebenbei seine Sorgen von der Seele reden. Oder man macht eine Sleepover Party mit seinen Mädels – Beautyabend, mit viel Klatsch und Tratsch wird jeden Stress verblassen lassen!
  8. Atemübungen
    Ein wahres Wundermittel ist es, richtig zu atmen! Bei Stress vergessen wir oft tief einzuatmen. Deshalb mein Tipp: Wenn ihr gestresst seid, aber gerade nur wenig Zeit bis gar keine habt, euch bisschen zu entspannen, dann probiert die Zwerchfell Atemtechnik aus. Das heisst, tief einatmen, sodass ihr euren Bauch „aufwölben“ seht, den Atem für 2 Sekunden anhalten, und dann ganz langsam und gleichmäßig ausatmen. Dies ein paar Mal wiederholen – es wirkt wirklich, ist allerdings auch Übungssache. Und wenn einem dabei schwindelig wird, dann besser aufhören!
  9. Schlafen
    Ja, einer meiner Lieblingsbeschäftigungen.. schlafen! Ein Powernap kann wahre Wunder wirken, allerdings muss man darauf achten, dass es sich dabei wirklich um ein Schläfchen von 20-30 Minuten handelt, denn alles was darüber hinausgeht, kann wieder das Gegenteil bewirken: nämlich, dass man danach noch viel müder ist als zuvor! Schlaf lässt all unsere Organe einen Gang runterfahren, entspannt den Körper und Geist und wir können von der Welt „abschalten“. Deshalb ist es hilfreich, einen kurzen Powernap zu machen, vor allem dann, wenn man sehr gestresst und müde ist, aber am selben Tag noch viel zu erledigen hat.

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  10. Schokolade
    Schokolade macht ja bekanntlich glücklich. Und wer einen sehr gestressten Tag hat, darf sich auch schon mal ein paar Stück von seiner Lieblingsschokolade gönnen. Denn Schokolade enthält stimmungsaufhellende Stoffe, sowie Stoffe die das Stresshormon hemmen. Also guten Appetit!

Ich hoffe, diese Tipps sind hilfreich für euch! Mich würde interessieren, was ihr so gegen Stress macht und welche zusätzlichen Tipps ihr noch für mich hättet?

Tipps um Geld zu sparen

Ihr kennt das bestimmt auch, da nimmt man sich vor nur 20€ auszugeben, und puff – daraus sind 100€ geworden.. Oft ist es schwierig den Überblick zu bewahren wieviel Geld man hat und wieviel man ausgeben sollte. Natürlich kann man alles ausgeben, was man besitzt, dass ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich denke aber, dass es gut ist, immer ein wenig Geld auf die Seite zu legen. Denn ein größerer und teurerer Wunsch steht immer wieder mal an. Ob das ein Autokauf, die erste Wohnung oder selbst kleinere Dinge, wie neues Gewand, ist. Ich möchte euch hier ein paar Arten und Möglichkeiten des Sparens aufzählen und auch ein paar Tipps geben worauf man achten könnte.

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  • Geld bei einer Bank veranlagen: Zuerst einmal gibts natürlich verschiedene Möglichkeiten bei einer Bank etwas zu veranlagen. Ob das Online Sparen, Sparbuch, Bausparen, Wertpapiere sind, sei dahingestellt. Aber bei z.B. Bausparen kann man sich jedes Monat einen bestimmten Betrag wegsparen und am Ende der Laufzeit bekommt man dann je nach dem eine wirklich große Summe an Geld heraus. Meistens spürt man bei solchen Formen des monatlichen Ansparens gar nicht, dass dieses Geld „weg“ ist, aber nach paar Jahren hat man dann vielleicht die Summe, um sich ein neues Auto kaufen zu können, was natürlich eine tolle Sache ist.
  • Kuvertmethode: 
Das ist eine Methode, die ich früher immer verwendet habe. Und zwar habe ich mir verschiedene Kuverts hergerichtet, und auf jedes dieser Kuverts einen Wunsch hinaufgeschrieben. Dann war das grüne Kuvert das, wo ich für meinen Shoppingtrip angespart habe, und das rote Kuvert das, wo ich für meinen Laptop angespart habe. Diese Methode funktioniert allerdings nur, wenn man auch wirklich diszipliniert das Geld weglegt, was am Monatsende übrig bleibt. Ich habe dann immer das Geld genommen, welches übrig war, und in die verschiedenen Kuverts aufgeteilt. Diese muss man natürlich außer Sichtweite platzieren, sonst ist die Versuchung zu groß, dass man das Geld dann doch für was anderes verwendet. Aber probiert es doch einmal aus!
  • Preise vergleichen: 
Ja, ein typischer „Ach, wirklich?“-Tipp, aber er hilft wirklich! Wenn man sich vor allem größere Dinge anschafft, die recht teuer sind, dann würde ich zunächst einmal online Preise vergleichen. Da bekommt man einen guten Überblick wie teuer das Produkt ca. sein darf und wo es am billigsten ist. Dann würde ich je nachdem entweder das Produkt gleich kaufen, oder wenn man es nicht sofort braucht, noch abwarten. Denn oft gibt es Aktionen, wo man dann dieses Produkt noch billiger bekommt, und sich so wieder Geld spart. Auch wenn das bedeutet, dass man über Wochen hinweg jeden Tag Preise vergleichen muss, wenn man sich am Ende über 100€ spart, dann lohnt sich dieser Aufwand!
  • Aktionen ausnutzen: 
Wenn man weiß, dass in nächster Zeit ein besonderer Anlass ansteht, wie z.B. Woman’s Day, Muttertag, Weihnachtsaktionen, und und und, dann würde ich warten bis die Shops Prozente ausschreiben. Zu solchen Ereignissen gibt es so gut wie immer Aktionen und wenn man nicht gerade etwas ganz dringend braucht, dann würde ich mir eine Liste machen, mit allen Dingen die man haben möchte, und zu einem besseren Zeitpunkt einkaufen gehen.

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  • Kundenkarten: 
Ich finde es verständlich, wenn manche sagen, dass sie so etwas nicht möchten, weil das Geschäft dann persönliche Daten von einem selbst hat und auch über das „Shoppingverhalten“ von mir bescheid weiß. Ich persönlich finde solche Kundenkarten sehr praktisch, da man sich auch damit oft Geld erspart. Bei Douglas z.B. bekommt man auf jeden Einkauf -5%, was bei einer größeren Summe dann schon etwas ausmacht. Oft gibts auch Rabattaktionen, die nur gültig sind, wenn man eine Kundenkarte besitzt.
  • Dupes kaufen: In der heutigen Zeit gibt es für die meisten, bekannten und teuren Dinge schon Dupes. Wenn man diese Dupes kennt und sie vielleicht sogar schon mal ausprobieren oder mit dem Markenprodukt direkt vergleichen konnte, und einem das Dupe zusagt, dann würde ich sofort zuschnappen! Mit Dupes spart man auch sehr viel Geld, weil man eben nicht die Marke mitbezahlt. Man muss halt schon dazu sagen, dass die meisten Dupes eben nicht an die Qualität der Markenprodukte herankommen, aber das ist dann Geschmacksache, was einem wichtiger ist.
  • Brauch ich es wirklich?: 
Diese Frage stelle ich mir sicherlich viel zu oft wenn ich in einem Geschäft stehe. Viele Dinge schauen unheimlich hübsch aus, oder man hat schon so viel Gutes über ein Produkt gelesen, sodass man ja irgendwie gar nicht anders kann, als es zu kaufen! Aber wenn man so eine Person ist, die oft etwas kauft, es dann aber eh nie verwendet, dann sollte man sich vor jedem Kauf ganz bewusst die Frage stellen, ob man es wirklich brauchen wird. Brauch ich den 20igsten Lippenstift in derselben Farbe? Brauch ich dieses Oberteil, obwohl ich die Farbe gar nicht so gern hab? Nur weil etwas gut ausschaut, oder sich gut anhört, muss es nicht für einen selbst gut sein. Deshalb: das Produkt immer an sich selbst ausprobieren und schauen, wie man sich wohlfühlt und ob es zu einem passt!

Ich hoffe ich konnte euch ein paar hilfreiche Tipps und Möglichkeiten des Sparens nennen. Wie spart ihr so? Was habt ihr für Tricks und Tipps? – lasst es mich in den Kommentaren wissen!