#maximaCOMEPASS – Wenn die Vielfalt des Winters für gute Laune sorgt

Wie oft lässt du dir die Laune von etwas verderben? Eine missglückte Mission, mühsame Menschen, ein stressiger Tag oder die teuren Preise. Es gibt so viele Dinge, die uns Menschen schlechte Laune verbreiten können. So vieles, wo wir selbst lernen sollten, uns nicht alles zu Herzen zu nehmen und es nicht so nah an uns heran zu lassen. Denn dann würden wir sicherlich alle oft glücklicher drein schauen. Auch das Wetter ist so ein Thema, von dem wir uns die Laune verderben lassen.

Schnee. Winter. Kälte. ENDLICH hat es dieses Jahr einmal geschneit! Ich persönlich freue mich irrsinnig darüber, immerhin ist der Winter heute nichts mehr im Vergleich zu vor 10 – 15 Jahren! Deshalb genieße ich das total, wenn es endlich schneit, alles weiß angezuckert ist und man die Schneeflocken so ruhig und miteinander vereint den Himmel herunterfallen sieht.
Doch für Andere ist der Winter etwas, dass einem die Laune verderben kann. Jetzt muss man sich wieder Schicht für Schicht anziehen, Haube, Schal, Handschuhe darf man ja nicht vergessen um nicht zu frieren. Jetzt muss man sein Auto wieder vom Schnee befreien und Eiskratzen, was für ein Aufwand! Es ist kalt, nass und es wird viel schneller dunkel draußen als sonst. Ja, und wisst ihr was? DAS ist gut und schön so! Ich find es super! Denn im Sommer, wenn die Tage länger werden, es länger hell bleibt und die Sonne vom Himmel auf den Asphalt und unseren Körper brennt – ja, da ist es dann wieder zu heiß! Im Winter weiß ich nicht, welche Schicht ich noch anziehen soll, im Sommer weiß ich nicht welche Schicht ich nicht noch ausziehen soll, damit mir nicht so heiß ist!
Man kann es uns Menschen einfach nicht recht machen. Egal in welcher Hinsicht.
Deshalb bringt es nichts, sich davon die Laune verderben zu lassen! Man MUSS es so hinnehmen und KANN nur das Beste daraus machen! Seht das Schöne in den Dingen des alltäglichen Lebens. Und der Winter, der Schnee und die Kälte haben auch alles etwas Gutes an sich und bieten so viel Vielfalt!

Und um euch das aufzuzeigen, möchte ich euch ein paar Tipps geben bzw. Aktivitäten aufzeigen, die ihr bei richtigem, winterlichen Wetter machen könnt um euch diese Zeit zu versüßen und eure Laune aufzuheitern!

Seht selbst, wie vielfältig der Winter und das kalte Wetter sein können!

  • Schnappt euch euren Schlitten, zieht euch warm an und sucht euch den erstbesten Hügel oder Berg in eurer Nähe! Schon könnt ihr rodeln gehen und glaubt mir, dass macht unglaublich viel Spaß! Wenn ihr einen Garten habt, dann baut euch mit dem Schnee selbst einen kleinen Hügel, den ihr hinunterrodeln könnt. Ich selbst bin letztes Jahr zum Beispiel den Anninger hochgewandert und dann den ganzen Weg zurück mit dem Schlitten gefahren! Wisst ihr, wie lustig das war?
  • Zieht euch eure Winterstiefel/Winterwanderschuhe an, packt euch gut ein, nehmt euch Proviant mit und geht auf eine Winterwanderung. Jeder von euch hat bestimmt in der Nähe einen Berg, den man hochwandern kann. Natürlich muss man dafür hinaus und sich aufraffen, aber was gibt es besseres als die Belohnung einer heißen Tasse Tee und einem guten Almessen in einer warmen Hütte oben am Berg angekommen?


  • Alle Eisprinzen und Eisprinzessinnen können Eislaufen gehen, eine super Idee um sich sportlich etwas zu betätigen und das Wetter zu genießen. Vor allem in der Dämmerung bei Weihnachtsmusik und Weihnachtsbeleuchtung kommt man so in die richtige weihnachtliche Stimmung! Gerade der Wiener Eistraum ist sehr bekannt, und dort kann man nicht nur im Kreis fahren! Und für alle, denen Eislaufen selbst zu fad ist, die können sich doch Eishockeyschläger ausborgen und ein Spiel spielen. Genauso kann man sich im Eiskunstlauf testen und ein paar Pirouetten drehen 🙂
  • Für all diejenigen, die es dann doch lieber gemütlicher haben, und die Kälte meiden wollen – entspannt euch einen Abend in einer Therme! Bei den meisten Thermen gibt es einen Aussenbereich, in dem man sich im heißen Wasser entspannen kann, während man die kalte, frische Luft einatmen kann. Für das Immunsystem ist das super! Außerdem kann man zu dieser Jahreszeit die besten Saunagänge machen. Einfach für ca. 20 Minuten in die Sauna legen und dann raus in den Schnee und sich damit abreiben! So stärkt man das Immunsystem und tut sich selbst und seiner Haut etwas Gutes!
  • Wer sich nur ungern sportlich zeigt zu dieser Jahreszeit, dem wird es auf einem Christkindlmarkt definitiv gefallen! Dort gibt es eine Vielfalt an Punschsorten sowie weihnachtliche Leckereien. Man kann die Weihnachtsmusik sowie den Duft von frischen Maroni genießen und einen wärmenden Apfel-Zimt Punsch trinken. Und da es so viele verschiedene Christkindlmärkte gibt, kann man sich jedes Wochenende durch einen anderen durchkosten 😉 Da wird einem bestimmt nicht langweilig!
  • Wenn es dann doch mal wieder mehr geschneit hat und man seinen Garten schmücken möchte, so kann man doch ganz schnell und ohne großartige Hilfsmittel einen Schneemann bauen. Ruck zuck und drei verschieden große Kugeln sind geformt. Und bei Nase, Mund, Knöpfen sowie den Armen kann man sich dann einfach kreativ austoben! Vielleicht fällt euch ja etwas anderes als eine Karotte als Nase ein?
  • Und natürlich, wie sollte es anders sein: Skifahren gehen!

Wie ihr seht, es gibt unglaublich viele Aktivitäten die man im Winter machen kann. Auch die dunkle, trübe, graue und nasse Jahreszeit bietet Vielfalt. Und wenn dann die Sonne scheint, man am Berg mit seinen Skiern sitzt oder einfach nur gerade spazieren geht, der Schnee die Sonne spiegelt und man einfach alles vergessen kann, dann ist es doch ein guter Grund um eine gute Laune zu haben!

Achja, für all diejenigen, die sich schon gefragt haben, was es mit dem #maximaCOMEPASS im Titel auf sich hat..Mit diesem Beitrag bewerbe ich mich unter dem Thema „Colours of Life“ für die Auszeichnung als „Top Blogger of the Year“ in der Kategorie Lifestyle. Nächstes Jahr gibt es nämlich das große Blogger Festival, bei dem ich auf alle Fälle dabei sein werde, ihr auch?

Was haltet ihr vom Winter? Mögt ihr die kalte Jahreszeit? Wenn ja, was für Aktivitäten geht ihr so in der kalten Jahreszeit nach? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Wie man sich auch im Winter für Sport motivieren kann

In der kalten Jahreszeit ist es nicht immer einfach sportlich zu bleiben. Gerade wenn das Wetter draußen nicht mitspielt, es kalt, nebelig und trüb ist, dann möchte man eigentlich nur zuhause auf der Couch bleiben und Nichtstun, oder?
Mir geht es jedenfalls sehr oft so. Da ich aber dennoch das ganze Jahr herum fit bleiben möchte, und gerade zu Zeiten wo Kekse, Lebkuchen und die ganzen Weihnachtsessen anstehen, man erst recht seine Gesundheit nicht vernachlässigen sollte, möchte ich ein paar Tipps mit euch teilen, wie man sich auch im Winter für Sport motivieren kann.

1. Wenn das Wetter wirklich grauslich ist, und man einfach nicht nach draußen laufen gehen möchte oder sich motivieren kann ins Fitnessstudio zu fahren, dann macht doch einfach ein Homeworkout.
20-30 Minuten zuhause ein HIIT oder einfach nur Kraftübungen ausführen mit alltäglichen Hilfsmitteln (z.B. Getränkeflaschen als Gewichte) reichen doch schon vollkommen aus. Man kann sich auch Sportbänder (Therabänder) zulegen, die einen eine Kraftübung enorm erschweren können. Ich persönlich verwende auch gern Gewichte für die Fußgelenke, die ich bei Bein-und Potraining verwende. Danach fühlt man sich wohl, weil man etwas getan hat, und man kann sich danach gleich wieder auf die Couch legen 😉

2. das richtige Gewand. Es kann nicht zu kalt sein fürs Außen-Workout, man kann nur die falsche Kleidung haben. Gerade bei kühleren Temperaturen, muss man darauf achten gute Funktionssportsaachen zu tragen. Lange Laufhose, ein langes Shirt und eine Softshelljacke sind perfekt. Auch trage ich gerne eine Art Laufschal, damit mein Hals geschützt ist und eine Laufhaube ist natürlich super, damit die Ohren vom kalten Wind nichts abbekommen. Man sollte nur darauf achten, dass man sich auch nicht zu warm kleidet, denn sonst schwitzt man zu viel und tendiert die Jacke zu öffnen oder auszuziehen und dann kann es schnell passieren, dass man einen kalten Zug erwischt und krank wird.

3. Suche dir einen Verbündeten! Ganz klar, zu zweit ist das Training gleich 10 Mal einfacher. Man kann sich gegenseitig motivieren, wenn der eine einmal nicht möchte, der andere aber schon, so lässt man nur selten seinen Trainingsbuddy hängen und rafft sich dann doch auf.

4. Wer im Winter per tu nicht nach draußen möchte, der kann sich doch für die paar Monate eine andere Sportart suchen. Wie wäre es mit Yoga, Indoorclimbing, Bauch Bein Po im Verein, Pilates, und und und? Es gibt soviele Möglichkeiten! Und ich bin mir sicher, dass eine dabei sein wird, die dir gefällt!

5. Gutes Schuhwerk! Achtet im Winter, gerade wenn dann doch einmal Schnee liegen sollte und es eisiger ist, darauf, dass ihr gute Sport/Laufschuhe anhabt. Nicht, dass ihr euch dann noch einen Zerrung oder Sonstiges einholt!

6. schon im Vorhinein ein Goodie herrichten. Für Motivationsmuffel hier ein Tipp: richtet euch doch vor dem Sport schon eine Belohnung her. Natürlich meine ich damit jetzt nicht, dass ihr gleich danach eine ganze Torte verdrücken sollt, sondern eher etwas, das euch verwöhnt!
Lasst euch im Vorhinein eine Badewanne ein und geht dann eine schnelle Runde laufen, richtet euer Wohnzimmer für einen gemütlichen Filmeabend her, bereitet euch schon den Smoothie oder Proteindrink für danach vor oder überredet euren Partner zu
einer Massage nach dem Sport.. ich glaube das sollte Motivation genug sein, um sein Sportprogramm durchzuziehen oder?

Wie macht ihr das mit dem Sport und der Motivation im Winter? Was motiviert euch und welche Sportart macht ihr besonders gern in der kalten Jahreszeit?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Skifahren Part 2: von einem Sturz in den anderen

Ja meine Lieben, wie ihr schon richtig im Titel lesen konntet.. ich habe mich wieder getraut – nämlich auf die Piste! Wie ihr bereits in meinem ersten Skibeitrag lesen konntet, war ich ja schon ewig nicht mehr Skifahren und damit ich schneller wieder ein wenig hineinkomme, war ich ein zweites Mal auf der Piste.

Diesmal ging es allerdings nicht nach Mönichkirchen (wäre ja zu fad immer auf der selben Piste), sondern nach Stuhleck. Stuhleck ist größer als Mönichkirchen, es gibt mehr Pisten, somit mehr
Möglichkeiten sich auszutoben. Zum Beispiel gibt es eine Speed Mess Strecke, wo man hinunterfahren und seine Zeit mitstoppen lassen kann (nein, ich hab das nicht gemacht, bin dafür noch viel zu unsicher auf den Skien!) und es gibt auch einen Ski-Park mit lauter Hürden, wie Hügel über die man fahren (oder fliegen) kann – für alle, die sich gerne mal so richtig austoben!
Generell ist Stuhleck ein schönes Gebiet, es gibt viel Auswahl, seien es die Pisten, Hütten oder sonstiges Angebot. Auch die Lifte waren schnell unterwegs und recht bequem.
Das Einzige, was mir nicht so gefallen hat: der Zustand der Piste. Gerade als (Wieder-)Fahranfängerin ist es wichtig, dass die Pisten gut beinander sind. Anfangs war das auch gar kein Problem, aber so ab 13 Uhr herum wurde der Schnee richtig aufgewirbelt, die Piste war nur mehr mit Kristall-Schnee bedeckt, als hätte man Zucker darauf gestreut, er war nicht mehr so richtig griffig und vor allem der allerletzte Abschnitt der Piste (die unumgänglich ist, da man nur so wieder hinunter ins Tal kommt) war ein reinstes Hügelland! Ich muss zugeben, das war Horror für mich als Anfängerin. Und wenn es dich dann auch noch andauernd aufhaut, dann ist deine Motivation sowieso dahin.

Wie der Titel meines Beitrages schon verrät, hat es mich im Gegensatz zu Mönichkirchen nämlich oft auf den Popo gelegt. Gott sei dank ist mir nichts passiert, obwohl manche Landungen doch schmerzhaft waren. Nicht einmal blaue Flecken habe ich davon getragen, aber nicht falsch verstehen, ich will mich nicht beklagen! Dennoch ist so etwas wirklich demotivierend und entmutigend, wenn du die Piste nur mehr mit Stürzen hinunterkommst. Vor allem kommt dann die Psychologie ins Spiel. Denn sobald es dich öfter hinlegt, denkt man nur mehr daran: „So, Betti, zusammenreißen, jetzt haut’s dich nicht mehr auf!“ – und patsch, man liegt wieder da! Natürlich übertrieben gesagt, insgesamt wird es mich so 5-6 Mal aufgehaut haben, aber es trübt die Stimmung. Als kleine Perfektionistin kann ich sehr ehrgeizig werden und wenn dann etwas nicht so hinhaut oder klappt wie ich es gerne hätte, dann kann ich schnell sehr enttäuscht werden (von mir selbst) weil ich einfach denke, dass das doch nicht so schwer sein kann! Aber ja, ich war nun mal fast 10 Jahre nicht mehr Skifahren und kann nicht erwarten dass es von Anfang an wieder super klappt. Ich habe mich generell an dem Tag sehr unsicher und angespannt gefühlt, was sicherlich dazu beiträgt wie man fährt. Ich sollte einmal die Grundbasis wieder auffrischen und so lange üben, bis ich darin sattelfest werde. Aber für dieses Jahr hat es sich sowieso erledigt, da ich erst wieder nächstes Jahr Skifahren gehen werde.


Sonst generell war der Tag aber schön, das Wetter war herrlich um die -3 Grad, nur ganz ganz oben war es total nebelig. Auch war es immer wieder mal bewölkt, manche Pisten lagen somit im Schatten und dann war die Sicht wirklich schlecht. Das Essen auf der Hütte wo ich war, war sehr gut, man konnte sich quasi selbst bedienen und die Auswahl war auch recht groß. Skiausrüstung habe ich mir wieder ausgeborgt und mit 35€ für Schuhe, Ski und Stöcke fand ich das ganz okay. Die Liftkarte dafür war schon happig mit 43€ für den ganzen Tag, aber auf solche Preise muss man sich in der heutigen Zeit nun mal einstellen wenn man Skifahren geht.
Aufgrund meiner generellen Skiverfassung an diesem Tag fand ich Mönichkirchen besser, aber für alle die besser Ski fahren können als ich (was nicht so schwierig ist), ist Stuhleck wahrscheinlich die bessere Wahl, weil es einfach mehr hergibt.

Wart ihr schon einmal dort und was hält ihr von Stuhleck?

Alles Liebe,
Eure Betti

Outfit: Winter Wonderland

Schnee, Schnee, Schnee..überall ist er! Ich finde, dass macht richtig tolle Stimmung, denn wann gibt es schon so einen richtigen Winter? Heutzutage muss man eh froh sein, wenn man überhaupt mal Schnee sieht.. und dann noch im Jänner und für längere Zeit!
Ich finde das es nicht nur toll aussieht, wenn alles weiß angezuckert ist, sondern die ganze Winterstimmung erst richtig vollständig ist wenn Schnee liegt.

Den Winter mag ich auch, weil man sich schon dick einpacken kann. Man kann warme, wollige Sachen anziehen, die alle superbequem sind und einen schön warm halten. Außerdem kann man dann wieder verschiedene Jacken anziehen sowie Schals und Hauben, welche ja auch eine Art Accessoires sind.
An diesem Tag habe ich meine neu ergatterte Marcel Hirscher Haube an, welche eine tolle Qualität hat und auch gut sitzt. Damit sieht man doch gleich viel sportlicher aus, oder nicht? Die Fotos hat übrigens meine Mama gemacht, welche sich das erste Mal als Fotografin probiert hat, und ich muss sagen, ich bin richtig stolz auf sie. Auch ein paar Ideen kamen von ihr – ich sollte sie wohl öfter einstellen! Die Links zum Outfit findet ihr wie immer ganz unten!

Jacke (ähnliche)
Schal (ähnlich)
Handschuhe (ähnlich)
Haube
Schuhe (ähnliche)
Hose (selbe wie von diesem Blogpost)

Was liebt ihr so besonders am Schnee und am Winter?

Alles Liebe,
Eure Betti