Wie ich meine Instagram Bilder bearbeite

Für mich ist Instagram nicht einfach nur eine App, die ich nutze um meine Bilder mit der Welt zu teilen. Nein, bei mir gehört eben auch dazu, dass ich Instagram als Werbeplattform für meinen Blog nutze. Ich persönlich habe gar kein „persönliches“ Instagram, das nur mir und meinen Freunden und Bekannten zugänglich ist. Mein Instagram Account ist dazu da, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, schöne Bilder gestalten zu können und euch daran teilhaben zu lassen. Für mich gehört da auch dazu, dass diese Bilder schön sind, eine gute Qualität haben und vor allem dass mein Instagram Feed einheitlich ist. Ich finde es einfach viel ästhetischer und angenehmer anzusehen, wenn ein Feed etwas einheitliches hat, einfach ein bestimmtes Farbschema das sich wie ein roter Faden durch die Bilder zieht.
Und zugegeben, dass ist so viel schwerer als es aussieht! Ich habe sehr, sehr lange gebraucht um endlich, nach 1 1/2 Jahren bloggen und Instagram nutzen, meinen persönlichen Stil zu finden.
Wer mich von Anfang an verfolgt, der weiß vielleicht, dass anfangs meine Bilder eigentlich immer eine sehr hohe Sättigung hatten. Irgendwie war mir das aber zu viel des Guten bzw. einfach zu kunterbunt. Deshalb fing ich dann langsam an meine Bilder etwas heller, freundlicher und weniger knallig zu gestalten. Dies gefiel mir schon um einiges besser, allerdings konnte ich selbst doch noch keinen roten Faden, diese Perfektion darin erkennen. Erst seit Kürzerem bin ich wirklich richtig zufrieden mit meinem Feed. Ich habe nach langem Suchen einen Filter bzw. eine Bearbeitungsweise gefunden, die mir gefällt und zu der ich 100% stehe. Und deshalb möchte ich sie euch auch nicht vorenthalten.
Legen wir also los!

 

Vorher

Nachher

Photo Editor App(Axiem Systems)

Hier lade ich mir das gewünschte Bild rein. Ich verwende eigentlich fast nur diese App um das Bild zu bearbeiten, aber seht selbst.
Als erstes wird das Bild bei mir immer auf ein Quadrat zugeschnitten – ich mag das so. Dann kommt bei mir, und das ist jetzt wahrscheinlich das ausschlaggebendste an meinen Fotos, der Filter zur Hand. Ich verwende für 95% der Bilder den Filter „Havasu“, welchen ich aber nicht immer mit 100% Überlagerung verwende, sondern oft eben anpasse, sodass es nicht zu extrem wird. Manchmal kommt auch, je nach Bild, der Filter „Rainbow“ zum Einsatz.
Dann geht es an das Anpassen. Hier stelle ich so gut wie immer die Helligkeit ein wenig hinauf, bei mir wird je nachdem wie warm und bunt das Bild ist, auch die Wärme und Sättigung etwas hinuntergedreht. Was bei mir immer zum Einsatz kommt, ist die Anpassung des Schattens. Diesen Regler stelle ich immer in den Minusbereich, um die dunklen Stellen noch dunkler zu machen, um einfach ein wenig mehr Kontrast zu erzielen. Tja und das wars dann eigentlich auch schon fast wieder!

VSCO Cam

Hin und wieder verwende ich dann noch über dieses Bild den „HB2“ Filter von der App VSCO Cam.

Preview App

Eine App, die mein ganzes Instagram Game total verändert hat, ist die App Preview. Hier kann man seine fertig bearbeiteten Bilder hineinladen und so anordnen, wie man sie dann in Instagram hochladen möchte. Einfach eine supertolle Funktion, da man so sehen kann, ob die Fotos miteinander harmonieren und sich auch besser entscheiden kann, welche Fotos hintereinander gepostet werden sollen.

Ich will auch dazusagen, dass dieses ganze Bearbeiten nicht sein muss und definitiv auf normaler Basis nicht notwendig ist. Ich will euch hier nur mein Wissen bzw. meine Art der Bilderbearbeitung weitergeben, da ich selbst Instagram eben als Werbeplattform nutze – und bekanntlich kann man mit einem schönen, stimmigen Feed einfach besser in Erinnerung bleiben.

Wie bearbeitet ihr eure Bilder? Habt ihr auch einen bestimmten Filter, den ihr so gut wie immer verwendet? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*