Wieso blogge ich?

„Wieso bloggst du eigentlich?“ Diese Frage höre ich in letzter Zeit sehr oft. Ist auch eine berechtigte Frage, denn bloggen ist ein eher ungewöhnliches Hobby. Ich liebe es Blogs zu lesen und mich dadurch inspirieren zu lassen. Ob Youtube oder ein reiner „Lese-Blog“, ich mag sie alle. Da ich beruflich eher viel mit Zahlen und Richtlinien zu tun habe, wollte ich einen kreativen Ausgleich schaffen. Immerhin war ich auf einer kreativen Schule, wo ich auch gelernt habe wie man Websites erstellt, Photoshop benutzt, etc.. Also entschied ich mich einen eigenen Blog zu erstellen. Ich habe mir sicher um die 1,5 Monate Zeit genommen, meinen Blog zu erstellen und zu gestalten. Das war nicht so einfach, denn ich musste mich in das Programm erst einfinden und natürlich wollte ich alles so perfekt wie möglich gestalten. Als ich dann meine ersten Beiträge fertig hatte, musste ich die Seite nur mehr veröffentlichen. Das war wohl der schwierigste und aufregendste Part, denn ich wusste nicht wie positiv oder negativ die Leute darauf reagieren werden. Aber zum Glück haben es bis jetzt alle gut aufgefasst und ich bekomme eigentlich nur gutes Feedback. Viele wussten anfangs mit dem Wort „bloggen“ auch nicht so viel anzufangen, aber wenn man das ganze einmal kurz erklärt, ist es für die Meisten sofort verständlich. Ich bin sehr froh darüber, diesen Schritt gewagt zu haben und freue mich jedes Mal über ein positives Kommentar. Für mich ist es ein toller Ausgleich einen Blogbeitrag erstellen zu können. Natürlich ist es in gewisser Hinsicht „Arbeit“, aber eben Arbeit die ich gerne mache. Ich liebe es Fotos zu machen, mich mit meiner Canon Eos 700D auseinandersetzen zu müssen um die perfekte Einstellung für ein Foto zu finden oder einen Beitrag zu schreiben. Außerdem blogge ich ganz bewusst in zwei Sprachen. Meine Muttersprache ist deutsch, jedoch liebe ich die englische Sprache. Um diese erstens nicht so leicht zu verlernen und zweitens um mehreren Menschen die Chance bieten zu können, meine Beiträge zu verstehen, blogge ich teilweise auch auf englisch. Oft kommt es auch nur auf meine Lust und Laune an, in welcher Sprache ein Beitrag entsteht.

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IMG_0411(Ja, wenn ich am Blog arbeite, dann auch in Jogginghose :P )

Es ist schon ein größerer Schritt sich der Öffentlichkeit zu präsentieren, weshalb ich auch gewisse Dinge bestimmt nicht bloggen werde, sondern für mich behalte. Aber ich mache das gerne, und solange es mir Spaß macht, werdet ihr alle sicherlich noch einiges von mir zu hören bekommen!

Übrigens könnt ihr mich auch auf Facebook und auf Instagram finden und mir dort folgen :)

2 Kommentare

  1. 28. April 2016 / 10:25

    Ein wirklich toller Beitrag, weil die Unterschiede, warum man einen Blog startet dann doch wieder so unterschiedlich sein können, aber in vielem wieder so ähnlich und vorallem in der „Angst“ wie die Leute drauf reagieren werden, war bei mir genau dieselbe. Man bekommt immer so viel über „shitstorms“ auf social media Plattformen mit, dass diese Befürchtung glaub ich auch berechtigt ist, aber zum Glück habe ich bisher auch rein positive Erfahrungen gemacht. Ich finde es wirklich schön, so mehr über den Hintergrund deines Blogs zu erfahren! Ganz liebe Grüße, alles Liebe, x S.Mirli (http://www.mirlime.com)

    • bezi-bella
      Autor
      28. April 2016 / 20:15

      Ja das stimmt! Vor diesem „shitstorm“ hatte ich eben Angst, aber ich habe genau wie du, bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht – und das bestärkt einen dann umso mehr, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat!
      Liebe Grüße, Betti

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